Gabaldon D: Die Fackeln der Freiheit

Ein Lord-John-Roman

von Diana Gabaldon

Buch

gebunden (574 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Abenteuer, Leidenschaft und Spannung - Diana Gabaldon macht süchtig!


Lord John Grey hat ein Dilemma: Am liebsten würde er Jamie Fraser, der sein Dasein als Strafgefangener in Helwater fristet, nie wiedersehen. Doch seine Offiziersehre verpflichtet ihn, eine politische Intrige aufzuklären, deren Schlüssel allein bei Fraser liegt.


Doch auch Jamie Fraser steht vor einer schwierigen Entscheidung. Wenn er sich weigert, John Grey bei den Ermittlungen gegen ein Nest jakobitischer Verschwörer zu helfen, setzt er alles aufs Spiel, was er liebt. Ist er Grey jedoch zu Willen, geht er das Risiko ein, alte Kameraden zu verraten.


Doch die Katastrophe von Culloden, bei der Jamie seine geliebte Claire verloren hat, wirft einen langen Schatten, und Jamie muss verhindern, dass sich die Jakobiten erneut erheben - und erneut dem Untergang entgegen gehen. Unfreiwillig vereint, verfolgen der Offizier und der Rebell ein gemeinsames Ziel - und besinnen sich zögernd der Freundschaft, die sie einst verband.


Der dritte Band der Lord-John-Saga.


Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 06.08.12
Diana Gabaldon ist eine der besten Geschichtenerzählerin der Welt. Mit Ihrer Highland-Saga um Jamie Fraser und Claire Randall eroberte sie Millionen Leserherzen. Seit einigen Jahren schreibt sie auch eine andere Reihe, die Lord-John-Grey-Romane, die in den Jahren 1756 bis 1766 spielen. Die Fackeln der Freiheit ist nach Das Meer der Lügen und Die Sünde der Brüder der dritte Roman der Reihe und der erste, in dem auch Jamie Fraser eine tragende Rolle spielt. Diana Gabaldon schafft es wieder, den Leser mit einer großen Geschichte gefangen zu nehmen. Zudem bietet sie interessante Einblicke in die englische Gesellschaft der damaligen Zeit, mit nicht wenigen spannenden Momenten. Lord-John-Fans werden begeistert sein. Die Fackeln der Freiheit ist das beste Buch der Reihe.

Produktdetails

ISBN-10: 3-7645-0177-4
EAN: 9783764501778
Originaltitel: The Scottish Prisoner
Erschienen: 25.06.2012
Verlag: Blanvalet
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 574
Länge/Breite: 215mm/135mm
Gewicht: 770 g
Übersetzer: Barbara Schnell
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Diana Gabaldon

Diana Gabaldon, wurde 1952 in Arizona geboren und besitzt mexikanische und amerikanische Wurzeln. Während ihrer Schulzeit hat sie sich nie fürs Schreiben interessiert, weshalb Diana Gabaldon auch Tiefseebiologie, Zoologie und Ökologie studierte. Bevor sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete, arbeitete sie als Honorarprofessorin für Tiefseebiologie und Zoologie, als Computerspezialistin und schrieb Storylines für Walt Diesney Comics. Ab 1980 begann Diana Gabaldon zu schreiben, ob Bücher über Computer, Rezensionen oder Artikel. Bereits ihr erster Roman "Feuer und Stein" (1991) wurde international zu einem riesigen Erfolg. Die Highland- Saga rund um die zeitreisende Krankenschwester Claire und den schottischen Rebellen Jamie verzauberten Millionen von Lesern. Die beiden treffen sich im Schottland des 18. Jahrhunderts und verlieben sich ineinander. Die zweite Romanreihe von Diana Gabaldon, die "Lord John Saga" besitzt ebenfalls großes Hitpotential, nicht zuletzt, da Lord John den Lesern als treuer Freund des Helden der ersten Saga, Jamie, bekannt sein dürfte. Zuletzt belegten in Deutschland "Das flammende Kreuz" und "Das Meer der Lügen" Spitzenplätze auf allen Bestsellerlisten. Diana Gabaldon lebt mit Mann und drei Kindern in Scottsdale, Arizona.

Meinung der Redaktion
Die Romane von Diana Gabaldon sind genau recherchiert historische Leckerbissen mit einer Ansammlung Spannung, Humor, Romantik und einer Prise Erotik. Die große Anzahl treuer Fans erwarten jeden neue Veröffentlichung mit Spannung und warten gebannt, wohin die Reise erneut führt.

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  • Lord John zum Dritten Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Michael Lehmann-Pape, am 31.07.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Er liebte dieses Gefühl der Einsamkeit, wenn nur er alleine wach war, Herr über die schlafende Welt. Nicht ganz der Herr der schlafenden Welt. Ein kurzer, scharfer Aufschrei durchschnitt die Dunkelheit“.

    Ein Schrei von Jamie Fraser, der wieder einmal unter seinen wiederkehrenden Albträumen leidet. Ein innerer Kampf, bei dem Lord John Grey seinem (vielleicht) neuen, alten Freund nicht wirklich hilfreich zur Seite stehen kann und doch trägt diese sich vertiefende Beziehung für beide, auch für Jamie Fraser, Gutes und Wichtiges in sich. Späterhin. Denn zunächst wäre Lord Grey sicherlich gerade in Bezug auf Jamie doch gern alleine „Herr der schlafenden Welt“ geblieben. Zuviel trennendes steht zwischen den Freunden von ehedem.

    Neben der Highland Saga sind es die Lord John Romane, die für Diana Gabaldon hohe Verkaufszahlen und damit großen Erfolg mit sich brachten. In ihrem neusten Werk schließen sich die ehemaligen Freunde John Gray und Jamie Fraser notgedrungen wieder zusammen. Der Lord und der Rebell, die ansonsten über Jahre nicht mehr viel gemeinsam hatten, an verschiedenen Polen ihrer Zeit standen. Doch im Kampf gegen ein politische Intrige jakobitischer Verschwörer ist es nun einmal Jamie Fraser, welcher der Schlüssel zum Erfolg sein könnte.

    Eine Geschichte, in die Diana Gabaldon vieles an Hintergründen aus der Geschichte der Männer und der Zeit der Mitte des 18. Jahrhunderts einfließen lässt und so ihren Lord-John-Kosmos noch einmal deutlich vertieft. Eine der Stärken der Autorin ist es, historische Rahmungen durch ihre Figuren bildreich lebendig werden zu lassen und ein gutes Stück der Atmosphäre jener Zeit zu vergegenwärtigen. Sicherlich auch durch stereotype Überhöhungen, denn trotz des ein oder anderen Bruchs und inneren Schattens ist ihr Lord John ein Gentlemen und Ehrenmann erster Güte, der in seinem Werten nie wirklich ins Schwanken gerät. Zu gut letztlich, um als real gezeichnete Person durchzugehen. Dennoch aber im Rahmen der unterhaltsamen Abenteuergeschichte durchaus in der Lage, die Geschichte zu tragen.

    Je aus der Perspektive von John Gray und Jamie Fraser erzählt Gabaldon diese Geschichte von Intrige, Verrat, Gefahr und zerbrochener Liebe mit ihren auch persönlich dramatischen Elementen. Eine zweifache Perspektive, die dem Roman durchaus gut tut, denn Jamie Fraser bildet doch ein eigenes Gewicht in der Geschichte du sorgt so für eine durchaus anregende Abwechslung. Auch wenn er im Gesamten kein wirkliches Gegengewicht zu Lord John darstellt, sondern durchaus auch in seiner persönlichen Struktur ähnlich angelegt ist.

    In stets flüssiger, eher einfacher, bildreicher Sprache, bringt Diana Gabaldon ihre Geschichte voran, legt durchaus wert auf eine stimmige Verschwörungsgeschichte mitsamt deren Aufklärung durch die Protagonisten, setzt aber doch in den eigentlichen Mittelpunkt des Buches die handelnden Personen in ihrer persönlichen Geschichte einerseits und in der Entwicklung ihrer Beziehungen untereinander andererseits.

    Im Gesamten ein solider, historischer Unterhaltungsroman mit lebendig geschildertem Zeitkolorit und zwar stereotypen Figuren, die durchaus aber ihre ganz eigene Geschichte mit sich bringen und im Lauf der Seiten weiter entfalten.

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  • Schöööön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Marion Weihe, am 27.07.2012

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    Ich liebe die Bücher von Diana Gabaldon. Ich warte immer schon gespannt auf jede neue Veröffentlichung von ihr. Man fängt ein Buch von Diana Gabaldon an und ist sofort in der Geschichte gefangen. Diese Lord John Geschichte ist ein Muss für jeden der, wie ich, die Highland Saga mehrmals verschlungen hat und nicht genug von Jamie und Lord John bekommen kann. Es werden Lebensabschnitte der beiden beschrieben, die in der Saga zwar beiläufig erwähnt werden, aber neugierig auf ausführliche Informationen machen. Außerdem hat es mir die Wartezeit bis zum achten Teil der Higland Saga verkürzt und gleichzeitig heiß auf das Erscheinen gemacht. Was aber noch dauert. Seufz.

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