Rezensent im Portrait

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Meine Rezensionen

  • Das Glück trägt Cowboystiefel
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    Enttäuscht ;-(
    Rezension vom 26.07.2012
    Eigentlich hatte ich von dem Buch mehr erwartet als wie der Titel versprach. Am Ende war ich so von der Autorin und ihrer Schreibweise so genervt, dass ich froh war es mit dem Lesen geschafft zu haben. Ich hatte gehofft mehr über das Ranch-Leben zu erfahren. Dafür liest man nur Seite für Seite Schwärmereien für ihren Cowboy - aber mehr als Küssen passierte anscheinend nie, also typisch übertrieben christlich-amerikanisch. Auch ihr amerikanische Getue nervt oft. Man denkt manchmal ob sie überhaupt auf der Ranch mitgeholfen hat oder ob es sich ihr Leben nur um das richtige Outfit und Make up (da werden auch ständig Markennamen genannt) dreht. Richtig genervt hat mich von ihren Schweißattacken zu lesen (interessiert sowas den Leser?) und dann ein ganz normales Thema wie Übelkeit in der Schwangerschaft zu dramatisieren. Dabei meinte sie ja erst nicht schwanger zu sein - haha! Das schienen die einzigen Dinge in ihrem Leben zu sein, die so mitnahmen. Ich bin total enttäuscht von dem Buch, aber vielleicht lag es daran, dass man für die übertriebene amerikanische Lebensweise - kleine Dinge hochzuspielen und prüde bei intimen Dingen zu sein, kein Verständnis aufbringen kann.
  • Ich. Darf. Nicht. Schlafen
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    Gute Story!
    Rezension vom 02.05.2012
    Einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe. Obwohl mir die Handlung nicht als Thriller vorkam. Eher das Cover des Buches ist thrillermäßig gestaltet. Manche haben hier bemängelt, dass sich Handlung im Buch oft wiederholen. Aber wenn man weiß, dass die Hauptprotagonisten Christine nach dem Schlaf alles wieder vergisst, dann muss einen dies als Leser klar sein. Der Autor hat sich hierbei viel Mühe gegeben, die wiederholenden Stellen abwechslungsreich zu schreiben. Gut fand, dass die Wahrheit erst ganz im Schluss aufgedeckt wird und man diese bis dahin nicht erahnen kann. Das Buch lässt sich flüssig lesen und ist spannend geschrieben, so dass man es in wenigen Tagen ausgelesen!
  • Die Schmetterlingsinsel
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    Schöne Geschichte im Stil von Lucinda Riley und Kate Morton!
    Rezension vom 28.04.2012
    Bei diesem Buch hat mich sofort sowohl das schöne Cover als auch die bedruckten Schmetterlinge am Buchrand angesprochen. So eine tolle Gestaltung eines Buches habe ich bislang noch bei keinem anderen Buch gesehen. Aber auch die Handlung versprach eine spannende Geschichte. Die Handlung ähnelt stark dem Stil von Lucinda Riley mit ihrem Buch „Das Orchideenhaus“. Auch hier geht es um eine alte Familiengeschichte und wird über zwei Zeitebenen erzählt mit wechselndem Rückblick in die Vergangenheit und dem aktuellen Geschehen in der Gegenwart. Gut fand ich, dass man viel über das Land Sri Lanka kennen gelernt. Die Natur Sri Lankas wird so gut beschrieben, dass man diese sich gut vorstellen kann. Auch die Geschichte sowie die Sitten und Gebräuche Sri Lankas werden dem Leser gut vermittelt. Die Spannung der Handlung wird jedoch an manchen Stellen in die Länge gezogen und mit Nebensächlichkeiten zwischengefüllt. So wird zum Beispiel das Lesen eines entscheidenden Briefes hinausgezögert. Gegen Ende der Handlung ist das Familiengeheimnis eigentlich schon vorhersehbar. Dennoch ist das Buch sehr zu empfehlen, vor allem wenn man Familienromane im Stil von Lucinda Riley oder Kate Morton mag!
  • Hannes
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    Wieder tolles Buch von Rita Falk!
    Rezension vom 26.04.2012
    Ich habe schon vorher die toll-geschriebenen bayerischen Krimis von Rita Falk gelesen und habe mich schon total gefreut als ein neues Buch von ihr herauskam. Und ich muss sagen: Ich wurde auch diesmal nicht von der Autorin enttäuscht! Das neue Buch ist aber völlig anders als die Krimis der Autorin. Es geht um eine enge Männerfreundschaft zwischen Uli und Hannes, die auf die Probe gestellt wird als Hannes nach einem schweren Motorradunfall im Koma liegt. Fortan kümmert sich Uli um seinen Freund und besucht ihn jeden Tag im Krankenhaus, steht ihm bei, ist stolz auf seine Fortschritte und zittert mit ihm als es zu Rückschlägen kommt. Eigentlich handelt es sich um ein sehr ernsthaftes, trauriges und nachdenkliches Thema. Aber Rita Falk gelingt es durch ihren Hauptprotagonisten, Uli, der Geschichte genügend Humor mitzugeben und sie damit lesenswert zu machen. Gut finde ich, dass das Buch in Form von Tagebucheinträgen Ulis geschrieben ist. Dadurch kann man mit Uli mitfühlen, mitlachen und sich tiefer in die Geschichte rund um dem in Koma liegenden Hannes hineinzuversetzen. Ich kann das Buch total empfehlen, auch wenn es an manchen Stellen total traurig ist und bei mir sogar ein paar Tränen geflossen sind - aber es ist so gut geschrieben, dass ich es gleich in 2 Tagen ausgelesen habe!
  • Unter Haien
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    Bis auf unnötige Nebensächlichkeiten und schwierigen Finanzbegriffen - spannend bis zum Schluss
    Rezension vom 26.04.2012
    Eigentlich könnte es ein spannender Thriller sein, wenn er nur nicht an einigen Stellen langatmig geschrieben wäre. Vor allem in einigen Kapitel wo es nicht direkt um Alex, der Hauptprotagonistin geht, sondern Handlungen rund um Mafiageschäft von Sergio oder um den ürgermeister von New York. Was mich noch sehr stört sind die vielen Finanzbegriffe, die ein Laie überhaupt nicht versteht und man dadurch manchmal die Handlung nicht nachvollziehen kann. Hier wäre ein Glossar mit den wichtigsten Finanzbegriffen am Ende des Buches angebracht gewesen. Schließlich hat man als Leser eigentlich kein Bock bestimmte Finanzbegriffe noch zusätzlich zu googeln. Klar ist die Handlung nicht realistisch, aber es handelt sich hierbei nun mal um ein Buch! Ansonsten ist die Story packend bis zum Schluss und lässt bis auf die nebensächlichen Kapiteln gut lesen!
  • Liebe und Marillenknödel
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    kitschiger Alpenroman
    Rezension vom 22.04.2012
    Das Buch lässt sich zwar gut lesen und die chaotische Hauptprotagonistin Sophie ist total witzig, aber die Story ähnelt eher einem kitschigen Alpenroman: Sophie ist eigentlich Lektorin, ist aber in ihrem Verlag nur befristet eingestellt. Als eine jüngere, dünnere und augenscheinlich intelligente Blondine mit besten Referenzen als Bewerberin auftaucht, wird ihr gekündigt. Daraufhin stirbt auch noch ihre Tante, die eine Pension in Südtirol besitzt. Sophie stammt aus einer alten Adels-Kaufmannsfamilie. Ihre Familie konnte nie verstehen, dass sie Germanistik studiert hat und auch ihre Tante ist ein schwarzes Schaf, weil sie einen Südtiroler heiratete und mit ihm eine erfolgreiche Pension führte. Sophie erbt die Pension ihrer Tante. Ihre beiden verhassten Cousinen, wollen sie zum Verkauf überreden. Aber da Sophie in Deutschland nichts mehr hält, macht sie sich auf zur Pension. Dort findet sie aber anders als gedacht eine heruntergekommene Pension vor. Sie muss sich nun bewähren, obwohl der Hausmeister und das Zimmermädchen gegen sie Intrigen spinnen. Dann taucht ihre große Liebe - ein Koch auf - der ihr aber sehr bekannt vorkommt.....
  • Der Fall Lena K.
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    Total enttäuschend!
    Rezension vom 22.04.2012
    Nach dem Lesen des Buches war ich total enttäuscht. Am Anfang fängt die Geschichte noch ganz normal an: Bis zur Entführung. Danach geht die Story total wirr weiter. Nachdem sie ihren Entführer erschlägt, kauft sie sich plötzlich einen falschen Pass und gibt sich als Staatsbürgerin aus Namibia unter falschen Namen aus. Von ihren Eltern nimmt sie Abstand. Sie geht nach Genf zur Botschaft von Namibia, nimmt dort einen Job in der Behörde an und beginnt ein Jura-Studium. Nach dem Studium bekommt sie den Diplomatenpass und arbeitet für die Botschaft als Anwältin. Zuerst in London, dann in Namibia. Dort lernt sie ihre große Liebe kennen. Sie kehrt nach Starnberg zurück zu ihren Eltern und wird von der Polizei verhört wegen der damaligen Entführung. Sie erzählt eine falsche Story, dass sie nach der Entführung nach Afrika verkauft wurde. Danach geht sie wieder nach Namibia zurück. Ihre Identität wird aber aufgedeckt als ihre Eltern sie besuchen wollen. Sie kehrt nach Starnberg zurück, wird dort zunächst verhaftet, gibt den Totschlag zu. Es kommt zur Gerichtsverhandlung aus der sie ohne Strafe herauskommt. Sie kann weiter für die Botschaft in Namibia als Anwältin arbeiten. Mit ihrer großen Liebe geht sie nach Südafrika.
    Es gibt noch viele weitere zusammenhangslose Geschichten rund um Lena, die einfach nicht zusammenpassen. Ich bereue es dieses Buch überhaupt gekauft zu haben!