Rezensent im Portrait
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Die Bekenntnisse der Sullivan-SchwesternRezension vom 12.11.2012Zuerst zur Aufmachung des Buches: es ist in schönen Lila bzw Purpurtönen gehalten. Ein rosa Lesebänchen hat das Buch auch. Bei jedem Kapitelanfang sind Rankenmuster in schwarz-weiß abgebildet.
Das Buch ist in 5 Abschnitten abgeteilt. Wobei der Hauptteil die mittleren 3 Abschnitte sind. Da schreiben die 3 Sullivan-Schwestern ihre Bekenntnisse an ihre Großmutter.
Norrie (17) die Älteste der 3 Schwestern trifft in einem Abendkurs für Schnelllesen den Studenten Robbie. Er ist nicht nur älter sondern auch noch aus New York und nicht aus den beschaulichen Baltimore.
Jane (16) schreibt die "100% Wahrheit" über ihre Familie. Dabei werden Geheinisse enthüllt. Sie schreibt auch wie die Familie zu ihren Vermögen gekommen ist und auch über ihre Großmutter.
Sassy (15) die jüngste Schwester glaubt sie sei unsterblich. Sie wird mehrmals von einem Auto angefahren, jedoch passiert ihr nichts.
Ich fand das Buch sehr amüsant. Durch den flüssigen und leichten Schreibstil der Autorin ist das Buch schnell weggelesen. Jede der Schwestern hat mein Herz auf ihre eigene Art und Weise erobert. Sie erinnern mich ein bisschen an meine Schwester und mich. Sie stehen sich sehr nahe und erzählen sich so ziemlich alles. Jedoch soll jetzt nun auch die Großmutter in ihre "Geheimnisse" eingeweiht werden.
Ein tolles Buch das ich jedem weiterempfehlen kann ;) -
Hier und jetzt und HimbeerkuchenRezension vom 14.08.2012Das Buch wird aus Iris´ Sicht in der Ich-Perspektive erzählt. Iris ist eine symatische Person die niemanden etwas abschlagen kann, auch wenn es ihr nicht gefällt und sie ihre Bedürfnisse zurückstellen muss. Sie arbeitet, kocht, bäckt und hilft sogar manchmal ihren Chef (und Freund) beim Haushalt.
Gleich am Anfang des Buches wird sie von ihrem Langzeitfreund wegen einer Jüngeren verlassen. Verzweifelt will sie sich an ihre beste Freundin Emma wenden, diese jedoch schleppt sie (ohne ihr zuzuhören) in einem Kochkurs. Dort trifft Iris Niklas, der einzige Mann im Kurs. Dieser merkt, dass Iris unglücklich ist und tröstet sie, sehr zum ärger von Emma, die Eifersüchtig scheint. Schnell entwickelt sich eine Beziehung zwischen Iris und Niklas. für meinen Geschmack sogar ein bisschen zu schnell. Kaum ist sie aus einer Beziehung schon will sie in die nächste. Niklas stellt sie seiner Familie vor und will dann auch bald ein Haus mit ihr kaufen. Niklas scheint alles zu sein was sie sich gewünscht hat, jedoch scheint bei ihm etwas nicht zu stimmen.
Das Buch hat mich sehr gut Unterhalten und hatte auch (wie erwartet) ein schönes Happy End. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und das Buch ist schnell weggelesen. Das Buch bekommt von mir sehr gute 4,5 Sterne. ;)
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Der Ruf des KolibrisRezension vom 09.08.2012Jasmin, eine Arzttochter und ihre Eltern sind dabei nach Kolumbien umzuziehen. Ihr Vater hat eine Stelle als Arzt angenommen und will den armen helfen. Anfänglich weigert sich Jasmin mitzugehen, jedoch setzen sich ihre Eltern durch und gemeinsam begeben sie sich in ein aufregendes Land, wo die Kluft zwischen arm und reich nicht größer und tiefer sein könnte. Kaum eingelebt in das neue Leben in einem fremden Land lernt Jasmin Damien, den jungen Gärtner, kennen. Dieser zeigt ihr das Land und sie verliebt sich in ihn. Jedoch steht ein Geheimnis zwischen den beiden. Jasmin ist fest entschlossen um Damien zu kämpfen und will ihrer Liebe eine Chance geben. Ob sie es schaffen könnt ihr im Buch nachlesen ;))
Mich hat das Buch überzeugt. Es führte mich in ein fremdes und exotisches Land voller Legenden und Zauber. Es erzählte mir über eine erst keimende Liebe, die weiter wächst und unerwarteten Situationen trotzt. Es überraschte mich, brachte mich zum lachen und auch ein paar Tränchen wurden verdrückt. Mit einem flüssigen und leichten Schreibstil erzählt die Autorin eine schöne Jugendgeschichte wie ich sie gern habe. Lediglich den Teil kurz vorm Schluss hätte ich mir anders gewünscht, jedoch zaubert der Schluss ein lächeln ins Gesicht und lässt einem weiterträumen von dem jungen Paar. ;) -
Zwölf Wasser Zu den Anfängen - E. L. GreiffRezension vom 25.07.2012Zuerst etwas über die Aufmachung: Ich finde das Cover sehr gelungen und passend zum Inhalt des Buches. Die drei Undae tragen je eine der abgebildeten Phiole. Im Buch befindet sich ein Anhang mit den Personen und auch die Zeitrechung und Währung werden noch erklärt. Zum Schluss gibt es noch eine liebervoll gezeichnete Karte vom Kontinent. Alles im allem eine wunderschöne Aufmachung für den Auftakt der Fantasy-Trilogie.
Die Geschichte spielt in einer Fantasy Welt und die Protagonisten versuchen die Welt vor dem Untergang zu bewahren. Es ist in fünf Teile unterteilt. Der Erste Teil handelt von einem Hirten. Der Zweite Teil "springt" dann zu den Soldaten und der Undae.
Wie der Titel des Buches schon erahnen lässt spielen Zwölf Quellen eine wichtige Rolle. Diese Zwölf Besonderen Quellen stillen nicht nur den Durst der Menschen sondern auch "den Durst nach Menschlichkeit". Jede von ihnen repräsentiert eine Eigenschaft der Menschlichkeit. Versiegelt die Quelle, geht auch die Möglichkeit für diesen Charakterzug für den Menschen verloren.
Kleines Beispiel: Versiegelt die Quelle der Freundschaft, kann man keine Freunschaft mehr schließen. Jeder misstraut jeden und keiner kann jemanden vertrauen.
Die Undae, eine Gemeinschaft von Frauen, die das Wasser lesen können erkennen die drohende Gefahr. Sie brechen ihr Schweigen und wahrnen die Menschen vor dem Unheil der alle Bedrohnt. Drei der Undae machen sich auf um die Zwölf Quellen zu besuchen und das Wasser zu den Anfängen zu tragen. Begleitet werden sie von welsischen Offizieren und auch ein Hirte und sein Falke begleiten sie.
Dem Buch muss man Zeit und Geduld investieren aber meiner Meinung nach lohnt es sich. Es ist detailverliebt geschrieben und die Kultur und die Gebräuche der jeweiligen Völker werden gut erklärt. Der Schreibstil des Autors ist fließend und lässt sich sehr gut lesen. Nur manchmal war ich ein wenig verwirrt ob es sich um Realität oder um eine Art "Wachtraum" handelt. Fantasie kann man ja schlecht sagen bei so einem Buch. Ab und an fand ich es auch ein bisschen brutal und graussam, aber man kann von dem Buch, wo es darum gehr den Weltuntergang zu verhindern, nicht verlangen, dass alles Friede-Freude-Eierkuchen ist.
Das Buch bekommt von mir 4 Sterne, wegen der oben genannten Gründe und außerdem war es manchmal doch ein wenig zu langartmig, dass ich irgendwie keine lust hatte aufs Lesen. Jedoch bin ich froh, dass ich es doch zu Ende gelesen hab und werde mir warscheinlich auch die anderen Teile holen die ja 2013 und 2014 rauskommen. -
3,5 Sterne von mirRezension vom 29.03.2012Das Buch führt einem eine zauberhafte Welt des Cirque des Rêves, des Zirkus der Träume. Von Anfang an war ich gefesselt von dem Buch. Die Geschichte wird ich Zeitraffern erzählt und es gibt viele Sprünge zwischen den Zeiten. Zuerst hat mich das ein wenig verwirrt, und ich musste immer wieder zurückblättern um mir das Datum anschauen damit ich den Zusammenhang nicht verliere. Jedoch liest man sich schnell hinein in die Geschichte und kommt nicht mehr davon los.
Enttäuscht war ich vom (teilweise fehlerhaften) Buchrückentext (ein absolutes No-Go!). Da hieß es, dass die Geschichte sich um ein junges Paar dreht, die sich einander in einem Kampf gegenüberstehen müssen, ineinander verlieben. Diese sollen dann um ihre Liebe kämpfen.
Ein Paar war vorhanden, aber die Geschichte hat sich nicht um diese zwei Personen. Sie dreht sich um keine einzige Person die im Buch vorkommt. Alle Charaktere bleiben irgendwie distanziert und nicht sind nicht greifbar.
Der Mittelpunkt ist der Zirkus, seine Zelte und seine Besucher. Das Buch ist sogar danach aufgebaut als würde man einer der Zirkusbesucher sein und gerade durch die zahlreichen Attraktionen des Nachtzirkus gehen.
Was mich ein bisschen enttäuscht hat ist, dass die Regeln des Kampfes bis zum Schluss nicht enthüllt wurden. Jedoch ist es nicht so schlimm, da das Buch von dem Lebt was nicht drinnen steht. Es regt die Fantasie an und lädt zum Träumen ein. Von mir bekommt das Buch 3,5 von 5 Sternen und wird an jeden weiterempfohlen der auf Fantasy steht ;)
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Die SchmetterlingsinselRezension vom 05.03.2012Das Buch startet mit einem Brief, folgend vom Prolog und anschließend ins Jahr 1945 in einem Englischen Herrenhaus.
2008: Diana Wagenbach versucht das Familiengeheimnis aufzudecken, das nur die letzte der Familie enthüllen darf, von dem ihre im Sterben liegende Großtante gemurmelt hat. Und Diana ist die letzte...
Um das Familiengeheimnis aufzuklären fliegt Diana nach Sri Lanka. Dianas Vorfahren waren die Besitzer einer Teeplantage. Um herauszufinden wieso Grace (Dianas Vorfahrin) von ihrem Vater enterbt worden ist, stöbert Diana in den alten Archiven.
Es werden Dianas Nachforschungen (2008) und die Berichte über das Leben der Tremayne Familie (1888) Kapitelweise gegenübergestellt.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Mit ein paar historischen Details und interessanten Informationen wird die Familiengeschichte und eine verbotene Liebe erzählt. Von Anfang an ist das Buch spannend und ich konnte es bis zum Schluss nicht aus der Hand legen. Nur der Schluss kann mir zu schnell und überstürzt. Ein bisschen so als ob die Autorin es ganz schnell hinter sich bringen. Trotzdem ist es ein toller Roman verpackt in einer wunderschönen Hülle. Von mir gibt es 4,5/5 Sternen ;)) -
Das Ende der NachtRezension vom 26.02.2012Der lang ersehnte 4 und letzte Band der Biss-Reihe ist da.
Von Anfang an wurde wundervolle Liebe von Bella und Edward verfolgt. Nach Trennung, Herzschmerz und Versöhnung kommt endlich die Hochzeit. Das Buch ist in 3 Teile geteilt.
Im ersten Teil begleiten wir Bella zur ihrer Hochzeit und ihnen Flitterwochen. Nach der Hochzeitsnacht wird Bella schwanger. Sie ist zuerst geschockt, doch dann freut sie sich. Nur muss sie feststellen, dass Edward nicht begeistert ist. Sie muss sich eine Verbündete suchen. Diese findet sie in Rosalie?!
Der Zweite Teil wird von Jacobs sicht erzählt. Er versucht alles um Bella zu beschützen und bricht von seinen Rudel um bei ihr zu sein. Durch die Angst um Bella fängt er an das noch ungeborene Kind zu hassen. Und der Dritte schlussendlich wieder von Bella selbst.
Die Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war meiner Ansicht nach der Perfekte Schluss der Berühmten Saga. Stephenie Meyers Schreibstil ist wie in den vorhergehenden Büchern schön und flott zu lesen. Sie beschreibt in flüssiger Sprache die Karaktere und Handlung. Man kann sich in alle hineinversetzen und die Handlungen auch nachvollziehen. Besonders gut hat mir der Einblick in die Welt von Jake und seinen Rudel gefallen. Es war die perfekte ergenzung zu Bellas Sicht. Alles im allen empfehle ich das Buch jedem weiter. Eine schöne Geschichte für zwischendurch zum Mitlachen und Mitweinen. -
Ewig BöseRezension vom 26.02.2012Stacey Hastings wurde überfahren. Sie starb. Es war Nacht und sie war allein. Ihr Ehemann James ertränkt seine Trauer in Alkohol ' bis eines Tages eine wunderschöne Fremde mit mysteriöser Vergangenheit in sein Leben tritt. Und mit ihr kehrt Stacey zurück. James hört ihre Stimme am Telefon und hinter den Wänden, er findet ihre Schuhe, noch feucht von Erde und Regen. Und bald entdeckt er: Wenn Träume wahr werden, gibt es oft ein blutiges Erwachen.
James Hastings Geschichte fängt spannend an. Die Geschichte über ein Mann seine Frau verliert und sich in den Alkohol stürzt. Das Buch ist in der Ich-Perspektive geschrieben und ich konnte mich in das Geschehen gut hineinversetzen.
Jedoch entwickelt sich die Geschichte schnell zu ein Psychospiel und es gibt viele Wendungen mitten im Geschehen. Man kann nicht mehr zwischen Realität und Wahn unterscheiden. Dies sieht man in den letzten Kapiteln sehr deutlich. Und das Ende nagt noch immer an mir und ich weiß nicht was ich davon halten soll.
Die Sprache hebt sich durch seine härte ab, es wird Spannung aufgebaut und lässt sich sehr gut lesen.
Das Cover gefällt mir sehr gut, jedoch ist es nicht wirklich passend. Den Titel finde ich persönlich auch nicht gut ausgewählt (Original: "The haunting of James Hastings"). Er weist zu wenig auf die Handlung des Buches.
Alles in allem ist es ein gutes Buch, dass ich nicht aus der Hand legen konnte. :) -
Nerea Riesco - Der Turm der KönigeRezension vom 26.02.2012Im Mittelpunkt steht die Wette zwischen den Prinzen (später König) von Kastilien Alfons und den maurischen Herrscher Axataf. Die Suche nach den erfordelichen Dokumenten für die letzte Partie bildet eine roten Faden durch den ganzen Roman. Diejenigen die die entscheidene Partie endlich hinter sich bringen wollen, suchen mit allen Mitteln und Möglichkeiten die gestohlenen Dokumenten, Diejenigen die seit jeher gegen diesen Pakt waren setzen alles daran dies zu verhindern.
Der Roman klang am Anfang für mich persönlich sehr verlockend. Ich habe das Buch auch die ersten 200 Seiten nich aus der Hand legen können, jedoch trat das Hauptthema (der Pakt und die Suche nach den Dokumenten) in den Hintergrund. Das fand ich anfangs nicht schlimm, jedoch begannen sich gewisse Sachen und Beschreibungen zu wiederholen. Als Beispiel: Der Pakt wird alle 100 Seiten wiederholt und ich wurde einfach das Gefühl nicht los, dass hier die Strg + C und Strg + V Tasten zur hilfe genommen wurden. Natürlich ist das sicher nicht der Fall, nur hat sich die ganze Handlung einfach hingezogen.
Was mir noch nicht gefallen hat sind die Beschreibungen vom Karakter und Aussehen der Personen. So wurde Abel de Montenegro ganze 3 !!! Mal mit allen Dtails beschrieben. Dies hatte zur Folge, dass ich das Buch teilweise nur quer gelesen habe.
Was ich gut fand an dem Buch war die bldnerische Darstellung der Schabretter, so muss man dich nicht mit dem Spiel auskennen um alles zu verstehen. Außerdem erfährt man viel von Sevillas Geschichte und die Orte werden wirklich sehr gut beschrieben. Man wird regelrecht von dem Zauber des alten Sevillas angezogen.
Das Titelbild gefällt mir sehr gut und als zusätzliches Leckerbissen bekommt man auch noch einen Stadtplan von Sevilla wenn man den Schutzumschlag auffaltet. Es ist wirklich sehr gut gemacht
Ich würde das Buch sehr weiterempfehlen. Es ist trotz ein paar wenigen negativen Kritikpunkten ein sehr schöner Roman, erst recht für die Schachspieler unter uns ;=)

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