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Meine Rezensionen

  • Ashes 02. Tödliche Schatten
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    Spannend und mitreißend!
    Rezension vom 14.08.2012
    Klappentext:
    Den verheerenden Anschlag auf die Welt hat die siebzehnjährige Alex überlebt, aber nun muss sie sich den schwerwiegenden Folgen stellen. In den Städten, die nicht zerstört wurden, rotten sich diktatorische Tyranneien zusammen, in denen sich menschliche Abgründe auftun. Außerhalb der Schutzwälle droht der sichere Tod. Denn dort lauern Horden Jugendlicher, die sich seit dem Unglück in bestialische Kannibalen verwandeln. Und schließlich bleibt noch die Ungewissheit, ob Alex selbst noch zu so einem Monster mutiert. Warum sind ausgerechnet sie und ein paar wenige Ausnahmen von dieser Verwandlung bisher verschont geblieben?

    Kritik:
    Bei dem Buch handelt es sich um den zweiten Teil von "Ashes -Brennendes Herz". Da ich den ersten Teil noch nicht gelesen habe, kann ich leider keine Vergleiche ziehen.
    Dennoch hat mir dieses Werk sehr gut gefallen. Viele würden sagen, dass man es nicht verstehen wird, aber ganz im Gegenteil. Ich hatte keine Schwierigkeiten beim Verstehen und war sehr schnell im Geschehen drin. Es ist ein spannendes und atemberaubendes Werk. Wenn man erst einmal mit dem Lesen angefangen hat, mag man es einfach nicht aus der Hand legen. Obwohl es ein dicker Schinken ist, konnte ich es in einem Rutsch lesen.

    Zu Anfang hatte ich Schwierigkeiten, was die Charaktere betraf, denn es waren sehr viele auf einmal und so musste man sich einen Überblick über jeden Einzelnen verschaffen. Doch nach ungefähr 100 Seiten konnte ich sie alle voneinander unterscheiden. Die Autorin hat jedem eine Eigenschaft gegeben, die sie sowohl charakterlich als auch äußerlich unterschied. Mit Hilfe der Perspektiven erfuhr man mehr über die Gedanken eines jeden Einzelnen. Mir gefallen auch die kurzen Kapitel, die ungefähr 7-8 Seiten gehen. So kamen die Blickwinkel der Personen besser zur Geltung.
    Alex ist als die Hauptprotagonistin eine sehr starke Persönlichkeit. Ihre Überlebenskraft hat mich vor allem sehr beeindruckt.

    Der Schreibstil war sehr realistisch und flüssig. Oft spannend und mit viel Ausdruck. Man konnte sich alles sehr bildlich vorstellen. Es fiel mir die düstere Stimmung ganz besonders auf. So wurden zum Beispiel die Foltermomente sehr intensiv beschrieben.

    Das Cover ist dem Verlag wieder einmal sehr gut gelungen. Die Farben passen einwandfrei zur drohenden Atmosphäre, die im Buch herrscht.

    Fazit:
    Mit ausdrucksstarken Charakteren und purem Realismus hat die Autorin ein wundervolles Werk erschaffen. Es ist auf jeden Fall ein Muss für jede Altersklasse.
    Einfach genial!
  • Bloodlines: Falsche Versprechen
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    Neues von Richelle Mead
    Rezension vom 04.05.2012
    Inhalt:
    Mitten in der Nacht wird Sidney aus dem Schlaf gerissen und soll in das Arbeitszimmer ihres Vaters gehen, wo die Alchemisten auf sie warten. Nach langem Hin und Her wird ihr erzählt, dass ihrer Schwester eine Mission erwartet. Da sie bei ihrer letzten Mission einen Fehler begann und diese versagte, ist sie nur die zweite Wahl. Alle in diesem Zimmer haben sich für Zoey, die jüngere Schwester, entschieden. Aber Sidney ist strick dagegen, und verspricht, dass ihr nicht noch einmal ein Fehler unterlaufen wird. Also einigen sich alle für sie. Sidney soll die Schwester der Königin Lissa in Sicherheit bringen, indem sie Jill von den Morois fernhält. Ihr wurde von den Alchemisten befohlen, dass Mädchen in eine Privatschule unterzubringen. Dabei darf sie die Kleine nicht aus den Augen verlieren und muss so mit ihr ein Zimmer teilen und sich als ihre Schwester ausgeben. Doch auf der Privatschule hat sie mit vielen Vorwürfen und Auseinandersetzungen zu kämpfen, dass sie glaubt, keine Kontrolle mehr über alles zu haben.


    Kritik:
    Es war ein großer Fehler von mir, dass ich die Vampire Academy-Reihe nicht vorab gelesen habe, denn ich hatte zwischendurch Schwierigkeiten; was vor allem die einzelnen Protagonisten und ihre Vergangenheit betraf. Dennoch werde ich die VA Bücher noch nachholen, denn das Buch hat mir sehr gut gefallen, und ich hätte schon gerne mehr über die einzelnen Charaktere gewusst. Für viele Leser ist Sidney und einige andere also nicht unbekannt.


    Doch die Autorin Richelle Mead hat es geschafft, dass man das Buch trotzdem ohne viel Vorwissen verstehen und sich in die Handlung versetzten konnte.
    Der Schreibstil war sehr einfach und flüssig zu lesen. Das Buch fängt schon am Anfang spannend an, denn man erfährt Sidneys Mission und ihre Reaktionen zu den bevorstehenden Aufgaben.


    Die Handlung wird aus der Ich-Perspektive, also aus der Sicht von Sidney, erzählt. So kann man sich in ihre Lage versetzten, um ihre Gefühle besser zu verstehen. Die anderen Protagonisten hat die Autorin sehr realistisch und unterschiedlich rüber gebracht.


    Sidney ist eine sehr kluge und mutige Persönlichkeit. Obwohl sie früher einen Fehler begann, indem sie einem Vampir zur Flucht geholfen hatte, hat sie ihren Beschützerinstinkt nicht verloren. Sie hat sich für ihre Schwester eingesetzt, als sie sich bereit erklärte, für sie einzuspringen.
    Jill ist ein jugendliches Mädchen, dass beschützt werden soll und auf der Privatschule mit vielen Behauptungen zu kämpfen hat. In Adrian hat Jill eine Bindung gefunden.


    Fazit:
    Das Buch ist ein sehr spannendes Werk, das jeder Fan der Vampire Academy-Reihe lesen sollte. Ich werde weiterhin die Bloodlines-Reihe verfolgen; wenn es überhaupt eine geben soll. Man kann auf jeden Fall bei dem Buch mitfiebern, denn ich konnte es nicht aus der Hand legen. Dauernd wollte ich wissen, wie es weitergeht und was als nächstes passiert.
  • Julia für immer
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    Romeo und Julia mal ganz anders!
    Rezension vom 29.04.2012
    Im Jahre 1304 wurde Julia durch ihren Romeo getötet. Er hatte ihr die ewige Liebe geschworen, doch stattdessen stieß er ihr kaltblütig einen Dolch ins Herz. Seit dem Tag an sind Romeo und Julia Feinde. Julia arbeitet für die Botschafter. Ihre Aufgabe besteht darin, Seelenverwandte zueinander zu bringen. Romeo dagegen ist ein Söldner, der die liebenden auseinander bringen soll. Er empfindet keine Freude, keinen Schmerz und keine Berührungen. Darum bezeichnet Julia ihn als einen Ungeheuer, der nur Freude am Töten hat.
    Während ihrer Einsätze bewohnt ihre Seele den Körper von Ariel Dragland. Ariel ist ein 18jähriges Mädchen, das Narben im Gesicht hat und eine Außenseiterin ist. Romeo verbringt die Zeit seines Einsatzes im toten Körper von Dylan.
    Gemma, die einzige Freundin von Ariel, ist die Seelenverwandte, die Julia beschützen muss. Doch sie ist ein verwöhntes und egoistisches Mädchen, die Julia zu hassen scheint. Julia muss dafür sorgen, dass die Beziehung zwischen Gemma und Ben funktioniert, sonst gewinnt Romeo. Bens Herz muss rot leuchten, damit sie ihre Aufgabe erfolgreich erfüllt hat. Doch Julia hat verbotene Gefühle für Ben entwickelt und Ben interessiert sich wenig für Gemma.
    Am Abend merkt Julia, dass etwas nicht stimmt, denn Julia hat weder zur Amme noch zu den Botschaftern Kontakt. So ist ihre größte Befürchtung, dass dies ihr letzter Einsatz ist und sie danach für immer im Nebel verschwindet. Romeo hat auch dieses Problem und möchte sich mit ihr zusammentun. Das Leben von den beiden hängt nun am seidenen Faden.

    Kritik:
    Zum ersten Mal habe ich die Geschichte von Romeo und Julia auf eine andere Art und Weise gelesen. Normalerweise kennen wir es so, dass sie füreinander sterben würden, doch diesmal wurde Romeos Geliebte für die Unsterblichkeit geopfert.
    Die Autorin Stacey Jay behält weiterhin in einigen Szenen die berühmte Verssprache, die man vom wahren Stück kennt. Ansonsten ist der Schreibstil sehr modern und flüssig zu lesen.

    Die Emotionen und Feindschaften konnte die Autorin sehr gut rüberbringen. Julia ist ein sehr großherziges und von Liebe getriebenes Mädchen. Ich finde, dass etwas sie und Ariel verbindet: beide sind traurig und ihr Mitgefühl wird von anderen zum eigenen Zweck ausgenutzt. Dennoch sind sie sehr starke Persönlichkeiten, die sich nicht runterkriegen lassen. Julia sehnt sich nach der großen Liebe. Romeo hatte sie vor 700 Jahren enttäuscht und heute hat sie sich in einen Jungen verliebt, den sie nicht lieben darf.
    Romeo dagegen wird hier als ein Feind, Mörder und Lügner dargestellt, der stets versucht, Liebende auseinander zu reißen. Während der Geschichte versucht er meistens das Vertrauen und die Liebe von Julia für sich zu gewinnen. Doch Julia traut ihm nicht.
    Gemmas egoistisches Verhalten ist im gesamten Buch nicht zum Aushalten und Ben ist ein sehr gefühlsvoller Junge, der von Kopf bis Fuß in Julia verliebt ist.


    Die Geschichte wird aus der Perspektive von Julia erzählt. So kommen alle Gefühle besser zur Geltung und der Leser kann sich in die Lage von Julia versetzten. Sie hat über 100 Jahre für die Liebe anderer Leute gekämpft, nachdem ihr ihre eigene weggenommen wurde.
  • Die Schuldlosen
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    Die Schuldlosen
    Rezension vom 14.04.2012
    Inhalt:
    Alex wurde schon immer vom Pech verfolgt gewesen: trug nach dem Tod seiner Schwester Mädchenkleidung, wurde von den Mitschülern gehänselt und verursacht dann auch noch als junger Teenager einen Autounfall, bei dem ein Mann ums Leben kommt. Die Leute im Dorf akzeptieren ihn nicht.
    Nach all den Sorgen kann sich Alex keine Beziehung vorstellen und gibt Silvie, ein Mädchen aus dem Dorf, eine Abfuhr.
    Eines Tages wird eine Frauenleiche am Fluss gefunden und Alex steht unter Mordverdacht. Niemand glaubt ihm, dass er unschuldig ist. Er wird für schuldig erklärt und muss für 6 Jahre ins Gefängnis.
    Als er entlassen wird, heißen die Dorfbewohner ihn nicht für willkommen, denn es schweben viele Geheimnisse in der Luft, von denen Alex nichts wusste. Silvie glaubt stets an seine Unschuld und hilft Alex die Wahrheit herauszubekommen.

    Kritik:
    Petra Hammesfahr hat mit diesem Thriller einen Mann dargestellt, der eine schwere Kindheit hatte und als Mann nicht zu Frieden gelassen wird. Ihm wurde sein Leben stets zur Hölle gemacht.
    Das schlimmste jedoch für ihn war, dass man ihn noch für einen Mörder hielt.

    Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er war zwar nicht sehr flüssig, aber dass die Spannung stets hielt bekam man es nicht mit. Also kann ich sagen, dass der Schreibstil gewöhnungsbedürftig war.

    Die Autorin konnte mich unterhalten und davon über, dass man stets aufpassen sollte, wen man für was beschuldigte. Ich wurde einfach in den Spannung der Spannung gerissen und wollte auch nicht mehr heraus. Die dunkle Atmosphäre die im gesamten Dorf herrschte gefiel mir total.

    Ich kann das Buch einfach jedem weiterempfehlen. Lasst Euch dieses Werk nicht entgehen.
  • Schwur des Blutes
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    Pure Spannung und Leidenschaft
    Rezension vom 04.04.2012
    Inhalt:
    Timothy Fontaine ist ein Vampir und besitzt eine ganz besondere Gabe, die er aber nicht kontrollieren kann, denn diese könnte jeden Moment ausbrechen. Daher hält er sich von anderen fern, um sie nicht zu verletzten. Samantha Wolters ist Extremsportlerin und hat ihren Bruder bei einem Werwolfsangriff verloren. Seit dem Tag an sehnt sie sich nur nach Rache.
    Timothy begegnet Samantha und beide fühlen sich zueinander hingezogen. Nach vielen leidenschaftlichen Momenten beschließt Timothy sich auch von ihr fern zu alten, um ihr nicht zu schaden. Doch dann tauchen die Werwölfe auf und Timothy muss mit seiner Gabe Samantha beschützen, obwohl er weiß, dass er sich damit auch in Gefahr begibt...


    Kritik:
    Das Buch fängt gleich damit an, dass der Leser über den verletzten Vater erfährt und die gefährliche Gabe, den er an seinem Sohn weitergibt.
    Anschließend verfolgen wir Timothy und die schöne Samantha. Wie sie aufeinander trafen und welche Gefühle sich entwickelten. Die gesamte Handlung wurde aus mehreren Perspektiven erzählt: Aus die von Thimothy, Samantha, Cira und Lilith. Cira und Lilith kennen die Leser aus "Sklave des Blutes". Ich habe mich riesig gefreut, dass Cira und Lilith mitmachen, denn ich mochte sie beide und wollte unbedingt wissen, wie es mit den beiden weiter geht.
    Es handelt sich bei diesem Buch um den zweiten Teil der "Night Sky"-Reihe.


    Der Schreibstil war zwischendurch schwer zu verstehen und trotzdem grandios.


    Die Autorin hat es geschafft, alle Protagonisten so real wie möglich zu beschreiben. Das sorgte auch dafür, dass man die Reihe gern las und sich weiterhin an alle Personen, nach dem ersten Teil, erinnern konnte. Neben der vielen Spannung, enthält dieses Buch auch romantische Szenen. Die Story an sich ist einfach wundervoll, die Leidenschaft und Kraft, die Timothy und Samantha verbindet, ist unbeschreiblich.


    Ich finde, dass man nicht mit diesem Teil anfangen sollte, denn man verliert schnell den Überblick und kann die Charaktere nicht so schnell voneinander unterscheiden. Da es lange her war als ich den ersten Teil gelesen habe, musste ich zwischendurch zurückblättern. Doch ich habe mich schnell rein gefunden und konnte zum Ende hin das Buch einfach nicht aus der Hand legen, denn ich musste wissen wie es mit den Beiden weiter geht.


    Das Cover, mit den Hochhäusern und den beiden Charakteren, sieht unbeschreiblich schön aus. Ich könnte es mir stundenlang ansehen und nie genug davon bekommen.


    Ich kann es nicht mehr abwarten, den dritten Teil "Schicksal des Blutes" zu lesen.


    Fazit;
    Die Autorin behalte ich weiterhin im Auge, denn sie hat mein Herz mit nur zwei Büchern erobert.
  • Ziemlich krumme Dinger
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    Zwillinge auf Abenteuer
    Rezension vom 17.02.2012
    Inhalt:
    Zwar sind Paisly und Beau Zwillinge, aber sie sind total unterschiedlich: während Paisly total rebellisch ist, und schon ein Mädchen aus dem Internat zusammenschlug, ist Beau der liebe Bruder.
    Nachdem die Mutter starb, lebten die Kinder bei ihrer Großmutter in Virginia. Doch diese hat es nur aufs Geld der Kinder und den Luxus, in dem sie jetzt wohnt, abgesehen, denn sie möchte nicht, dass die Zwillinge Kontakt zu ihrem inhaftierten Vater haben. Sie nahm sogar die Briefe zu sich.
    Als sie 16 Jahre alt wurden, erfahren sie, dass ihr Vater aus dem Gefängnis entlassen wurde und in Las Vegas wohnt. So begeben sich die Zwillinge, mit dem Auto und einer Waffe, auf die Suche nach ihm.

    Kritik:
    Das Jugendbuch von C. J. Skuse hat mir sehr gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite hat die Autor mich unterhalten können. Die einzelnen Thema, unter anderem geldgeizige Oma, rebellisches Mädchen, fand ich äußerst ansprechend. Mir gefiel es ganz besonders, dass sie Paisly und Beau so unterschiedlich gemacht hat, denn normalerweise sind immer die Jungs die Wilden und Mädels ganz ruhig.
    Die Handlung an sich war sehr spannend. Einfach super!
    Der Schreibstil war meines Erachtens locker und das mochte ich ganz besonders.
    Das Cover sieht auch total witzig aus, es widerspiegelt einfach nur die Handlung.
    Mit den Charakteren konnte ich mich sehr gut anfreunden. Bis auf die Oma, fand ich die anderen sehr sympathisch.

    Fazit:
    Ein sehr empfehlenswertes Buch, das ich jedem Jugendbuch-Fan nur raten kann.
  • Das Mädchen mit den gläsernen Füßen
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    Einfach Traumhaft
    Rezension vom 25.01.2012
    Inhalt:
    Als der Vater von Midas Crook Selbstmord begann und er keinen Kontakt zu seiner Mutter hatte, zog er sich von der Außenwelt zurück und ging seinem Hobby als junger Fotograf nach.
    Er lebt auf der Inselgruppe St. Hauda's Land, um dort allein zu sein.
    Doch dann begegnet er die junge Ida Maclaird, die nicht nur einen merkwürdigen Gang hat, sondern auch viel zu große Stiefel trägt. Das Mädchen fasziniert ihn, und so möchte er gleich ein Foto von ihr schießen.
    Nachdem er sie genauer kennen lernt, sieht er, dass ihre Füße aus Glas sind, welches sich später über den ganzen Körper ausbreitet.
    Midas hilft Ida, die mysteriöse Krankheit heilen zu können. Für Ida entwickelt sich dann mehr als nur eine Freundschaft.

    Kritik:
    Erst dachte ich, dieses Buch sei eine neue Märchengeschichte, doch da habe ich mich geirrt. Es hat zwar etwas märchenhaftes an sich, aber die Handlung beweist dem das Gegenteil.

    Das Buch hat mich gefesselt. Es ist selten der Fall, dass Bücher, die solch eine Handlung mich mitreißen können. Vielleicht liegt es auch an dem Schreibstil von Ali Shaw. Mir hat es besonders gefallen, wie der Autor die Gefühle von zwei Personen uns bildlich zeigt.

    Ida und Midas haben mir als Protagonisten sehr gut gefallen. Beide sind so unterschiedlich und doch gehören sie zusammen. Midas ist schüchtern und hält sich von allem fern und Ida ist ein lebensfroher Mensch.

    Die Gestaltung ist so wunderschön, dass man sich sowohl die Aufmachung als auch das Cover stundenlang ansehen könnte.

    Fazit:
    Eine Traumhafte Story, die sich jeder Leser vornehmen sollte.
  • Einmal durch die Hölle und zurück
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    Gute Idee, fehlt leider etwas
    Rezension vom 25.01.2012
    Inhalt:
    Pietro Brwna alias Peter Brown wird von einem Millionär namens Ric Bill dazu angeheuert an einer Expedition teilzunehmen. Er nimmt daran mit seiner neuen Identität als Arzt Lionel Azimuth teil, denn er war ein Ex-Auftragskiller. Mit auf der Kreuzfahrt ist die Paläontologin Violet Hurst.
    Die Suche ist nach einem ungeheuer, das ein junges Paar getötet haben soll.
    Doch Pietro und Violet wissen gar nicht, dass sie sich bei dem Auftrag in Gefahr begehen, denn das Ungeheuer wartet schon auf sie. Der Wahnsinn in Minnesota ergibt sich dann als Ort von Gewalt...

    Kritik:
    Die Leseprobe hatte mich gleich dazu angeregt, dieses Buch zu lesen. Der Klappentext hat mir nicht viel gesagt, doch dass war nicht so wichtig.
    Bis zur Mitte des Buchs kam ich ganz gut mit, doch dann war ich ein wenig verwirrt. Vor allem, dass Pietro dauernd neue Namen bekam.
    Vielleicht kann es auch daran liegen, dass dies mein erster Roman von dem Autor ist oder ich nicht den ersten Teil nicht kenne.
    Die beiden Protagonisten Pietro und Lionel kamen mir sehr sympathisch vor. Josh Bazell hat sie so gut beschrieben, dass ich mir jeden einzeln vorstellen konnte.
    Jedoch muss ich sagen, dass dieses Buch mal was ganz anderes ist: Es ist eine Mischung aus Mafia-, Fantasy und Krimistory. Es darf nicht die Liebesszenen fehlen. Das hat mir besonders gut gefallen, zumal es nicht vielen Autoren leicht fällt soviele Genres in ein Buch zu packen.
    Und der Sarkasmus habe ich am meisten genossen. Ich finde, dass zu jedem Buch auch ein wenig Humor gehört und genau das wurde uns Lesern auch gegeben.
    Der Schreibstil war auch ganz in Ordnung, nicht ganz flüssig aber auch nicht lahm.

    Zitat:
    Ganz gute Story, die zum Ende hin spannender wurde.
  • Meerjungfrau
    Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv
    Meerjungfrau
    Rezension vom 29.12.2011
    Inhalt:
    Ein Mann, der eine schwere Tat begangen hatte, wird von jemandem getötet.
    Patrick Hedström muss den Fall übernehmen. Sie fanden weder eine Leiche noch einen Ort,wo er sich aufhalten könnte.
    Doch eines ist Patrick klar: Magnus Kjellner muss etwas schlimmes zugestoßen sein.

    Auf der anderen Seite kommt der Autor Christian Thydell nicht zur Ruhe. Sein erster Roman "Die Meerjungfrau" ist auf den Bestsellerlisten, aber ihn bedrückt nicht die Aufregung auf die Buchmesse, sondern etwas ganz anderes. Das Beantworten der Fragen von den Journalisten fällt ihm schwer und kostet ihm viel Kraft. Auf der Messe muss er sich zusammenreißen, denn Christian hat einen Brief an diesem Tag bekommen, der ihm nicht aus dem Sinn geht. Halt schenkt ihm seine beste Freundin Erica Falck, Autorin und die schwangere Frau von Patrick Hedström.
    Als er an diesem Abend ein Blumenstrauß aus weißen Lillien gereicht bekommt, wird ihm klar, dass etwas nicht stimmt. Ehe er das ahnen kann, wird es schwarz vor seinen Augen.
    Erica besucht ihn und glaubt ihren besten Freund nicht mehr erkennen zu können: müde und verängstigt liegt er in seinem Bett.
    Was Christian ihr zeigt und erzählt bringt sie zum schaudern. Seit über einem halben Jahr werden ihm Drohbriefe zugeschickt. Er reicht ihr einen ganzen Bündel in die Hand. Heimlich nimmt sie sich einen Brief, weil Christian die Briefe (angeblich) als Scherz sieht und sie sich gewaltige Sorgen um ihn macht. Erica bezweifelt es, denn sie glaubt, dass ihr Freund wahrscheinlich in Schwierigkeiten steckt. Sie kann ihm nur helfen, wenn sie etwas dagegen unternimmt.

    Patrick läuft eines durch den Kopf: Magnus und Christian waren befreundet. Gibt es vielleicht einen Zusammenhang zwischen dem Tod von Magnus und den Drohbriefen von Christian? Spielt das Buch "Die Meerjungfrau" auch eine besondere Rolle in diesem Fall?
    Bevor er etwas unternehmen kann, hat die Presse auf mysteriöse Weise von den Briefen Wind bekommen. Patrick gibt nicht auf; nur braucht er etwas Unterstützung von Christian, der sich jedoch weigert und sich zurückzieht...
    Kritik:
    Ein tolles Buch. Der Klappentext und die Leseprobe klangen so interessant, dass ich es unbedingt lesen musste. Zum Glück habe ich es gelesen. Ich weiß, dass die Charaktere für viele Fans von der Autorin nicht neu sind, aber ich habe sie durch dieses Buch kennengelernt. Da es zu viele sind, fiel es mir erst schwer, mit ihnen klar zu kommen.

    Camilla Läckberg hat das Buch sehr spannend geschrieben. Der Schreibstil ist nicht kompliziert. Der Anfang des Buchs verwirrte mich ein wenig, aber die zweite Hälfte ließ mich nicht dazu, dass Buch aus der Hand zu legen. Ich musste unbedingt wissen, was alle Personen miteinander zu tun hatten.

    Meine Lieblingsprotagonistin ist Erica Falck. Ich finde sie witzig und sympathisch. Sie weiß immer, was sie will. Natürlich sollte ich Patrick, im Bezug auf Erica nicht vergessen. Er ist sehr zielstrebig und schafft es, seine Rolle als Vater und die als Polizist unter eine Decke zu kriegen.