BuchhändlerInnen im Portrait
aus Heidenheim an der Brenz
- Gesamte Rezensionen
- 16 (ansehen)
- Alter
- 22 Jahre
- Lieblingsautoren
- J. R. R. Tolkien, Anne Bishop, R. A. Salvatore, Patrick Rothfuß, Hermann Hesse, J. R. Ward, William King, Peter. V. Brett
- Im Beruf seit
- 2011

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Skepsis unbegründetRezension vom 09.01.2013Ich stehe Buchverfilmungen meist skeptisch gegenüber, häufig auch zurecht. Bei The Help jedoch muss wirklich gesagt werden, dass es sich um eine gelungene Verfilmung handelt.
Ehrlich, unverblümt und durchaus mit gewissem Witz entführt er uns in die verkehrte heile Welt Amerikas der 60er Jahre... eine Welt der Vorzeige-Ehefrauen, Cadillacs und der Rassentrennung.
Dazwischen finden sich eine angehende Schriftstellerin und zwei farbige Hausmädchen, die allen Konventionen und dem Gesetz zum Trotz den Mut finden, ihre Geschichten zu erzählen und damit viel Staub aufwirbeln!
Nachdenklich, kritisch, unheimlich sehenswert. -
Schicksal du mieser Verräter!Rezension vom 29.11.2012In diesem Buch ist es das wirklich.
John Green bringt uns in seinem neusten Roman Das Schicksal ist ein mieser Verräter die 16-Jährige Hazel nahe, die ein ganz normaler Teenager sein könnte wäre da nicht eine winzige Kleinigkeit - der Krebs.
Sie lebt mit der Krankheit, immer im Bewusstsein dass jeder Tag ihr letzter sein kann. Als sie eine Selbsthilfegruppe mit anderen krebskranken Kindern besuchen muss, nimmt ihr Leben eine interessante Wendung. Denn dort trifft sie Augustus den gutaussehenden, intelligenten, ehemals krebskranken Augustus.
Die beiden lernen sich näher kennen und bald auch lieben. Mit ihren Schwächen, Ängsten und vor allem Narben. Alles scheint mehr oder weniger die rosarote Brille zu tragen. Bis zu dem Punkt, an dem das Schicksal beweist, das es zurecht den Beinamen trägt...
Dies ist eine Geschichte tragischer Helden mit Sinn für Selbstironie und ganz viel Galgenhumor. Ich habe schon lange nicht mehr bei einem Buch so viel und vergnügt lachen müssen und war gleichzeitig so tief betroffen. 5 von 5 Sternen! -
Gewohnt gut!Rezension vom 24.05.2012Sonea - Die Hüterin, so lautet der Titel des Auftakts der Fortsetzung, der bereits gefeierten Die Gilde der Schwarzen Magier Trilogie von Trudi Canavan.
Sie spielt einige Jahre nach dessen Geschehnissen. Sonea ist mittlerweile eine erwachsene Frau, mit den alltäglichen Sorgen einer geduldeten Schwarzen Magierin und Mutter. Was nichts daran ändert, dass ihr Sohn bereits ein junger Mann ist, der aus dem Schatten seiner Mutter heraustreten will. So kommt es, dass er sich als Assistent des neuen kyralischen Botschafters auf den Weg in das, noch immer nicht ungefährliche, Sachaka macht und dort auf Schwierigkeiten trifft, an die er nie zu denken gewagt hätte.
Wer Die Gilde der Schwarzen Magier bereits mochte, wird hiervon garantiert nicht enttäuscht sein.
Ich habe es sofort verschlungen! -
Meisterlich geht es ins FinaleRezension vom 24.05.2012Gewohnt großartig bleibt auch der dritte und letzte Teil der Reihe Die Gilde der Schwarzen Magier.
Wenn Trudi Canavan eines beherrscht, dann ihren Lesern mit Spannung durchzogene, schlaflose Nächte zu bescheren. Ich kann nur aus Erfahrung sprechen.
Nach vielen Hürden hat es Sonea endlich geschafft richtig Fuß in der Magiergilde zu fassen.
Sie hat nicht nur den Respekt ihrer Mitschüler errungen, sondern genießt auch das Privileg als Protégé des Hohen Lords der Gilde ausgewählt worden zu sein.
Doch ist dies ein eher zweifelhaftes Vergnügen, denn sie hat schon sehr bald den Verdacht, dass ihr Mentor verbotene schwarze Magie ausübt. Als wäre das nicht bereits beunruhigend genug, treibt in der Stadt ein mysteriöser Mörder sein Unwesen und Sonea wird in Machenschaften verstrickt, die das ganze Land bedrohen könnten.
Kaufen, lesen, lieben final Part ;) -
Furios und unterhaltsamRezension vom 31.03.2012Karen Chance hat mit Untot mit Biss eine Reihe begonnen, die ich jedem Interessierten nur ans Herz legen kann. Dieses Buch ist rasant, amüsant und einfach genial!
Es dreht sich um die junge Cassandra Palmer, einer Hellseherin, die als Waise unter den Fittichen eines Vampir-Mafiabosses aufwächst, der sich ihrer Fähigkeiten bedient. Seit ihr eines Tages die Flucht von dort glückt, ist sie auf der Hut vor seinen Schergen.
Doch wie es scheint, hat sie auf einmal das Glück verlassen, denn sie wird von seinen Handlangern aufgespürt und kann nur mit knapper Not und ein wenig Hilfe entkommen. So kommt es, dass sie sich gezwungenermaßen der Hilfe des Vampirsenats fügen muss, denn nicht nur ihr ehemaliger Herr, sondern auch der Senat und andere finsterere Gestalten zeigen plötzlich Interesse an ihr und ihren Fähigkeiten.
Wer also ist Freund und wer ist Feind? -
Von der Rebellin zur NovizinRezension vom 21.03.2012Nach der nervenaufreibenden Jagd durch den Untergrund Imardins, kommt es, wie es kommen muss. Sonea muss sich ihrer magischen Fähigkeiten und der Gilde der Magier stellen.
Sie wird Novizin an der Universität der Gilde und damit beginnt für sie ein neues, nicht weniger aufregendes Abenteuer. Denn auch hier muss sie Stärke beweisen, in diesem Fall gegen ihre Mitschüler und deren Vorurteile und Neid, da sie als erste Novizin aus den Armutsvierteln der Stadt stammt und beträchtliches Talent verfügt. Als sie schließlich den Hohen Lord Akkarin als Mentor bekommt,
werden ihre Probleme jedoch nur noch großer, denn dieser verbirgt ein Geheimnis, das ihnen beiden zum Verhängnis werden kann.
Kaufen, lesen, lieben - Part II :) -
In der Tat Bond-typischRezension vom 18.03.2012Carte Blanche hat für mich alles, was für 007 charakteristisch ist: Charme, Witz, attraktive Damen, schöne Autos und gute Drinks.
Jeffery Deaver hat es verstanden diese Elemente zu kombinieren und einen überzeugenden James Bond aufs Papier zu zaubern, der sich auch noch aus der ausweglosesten Situation meisterlich zu retten vermag und dessen Auftrag gewohnt rasante Wendungen mit sich bringt.
Für meinen Geschmack hätte man etwas detaillierter an einige Erklärungen, wie Bond einige Situationen zu seinen Gunsten wendet, herangehen können. In Anbetracht dessen, dass es sich aber eben um James Bond(!) handelt, ist das allerdings etwas, das man getrost verzeihen kann.
Das Fazit ist: Gelungenes Buch, gelungener 007 verspricht unterhaltsame Lesestunden. -
Erfrischend ungewöhnlich!Rezension vom 18.03.2012Man nehme das schöne Prag als Kulisse, ein künstlerisch begabtes Mädchen, einen Hauch von Wünschen, ein Reich voller übernatürlicher Wesen, eine Grenzen überschreitende Liebe und man hat den Stoff, aus dem Daughter of Smoke and Bone Zwischen den Welten gemacht ist.
Mit diesem Buch hat Laini Taylor eine Geschichte erschaffen, die sich von der ersten Seite an vom Normalen abhebt.
Sie beginnt mit dem Mädchen Karou, das auf den ersten Blick ein ganz normales Leben als Kunststudentin in Prag führt. Auf den zweiten Blick ist ihr Leben alles andere als gewöhnlich, denn ihre Ziehfamilie ist eine Gruppe von Chimären, deren Anführer mit Wünschen handelt. Und es wird noch ungewöhnlicher, als sie einen jungen Mann mit feuerfarbenen Augen trifft und ihr langsam die Erkenntnis kommt, dass nicht so ist, wie es scheint.
Überraschend, vampirlos ;) und schön erzählt! -
Es naht das Ende des Zweiten TagesRezension vom 18.03.2012Wie auch im ersten Teilband, so lässt Patrick Rothfuß mit Die Furcht des Weisen Teil 2 seinem Leser keinen Wunsch unerfüllt. Auch diesmal beweist er unglaubliches Sprachtalent und seine Fähigkeit eine Geschichte zu spinnen. Den Wermutstropfen, dass man das Buch in zwei Teile geteilt hat, überwindet man relativ schnell, da der zweite Teil gut an den ersten anknüpft und es sofort wieder spannend wird.
So gelangt Kvothe in das Reich der Fae, wo er auf die berühmt-berüchtigte Felurian trifft, die ihn die Kunst der Liebe lehrt. Um diese Fähigkeit reicher, stürzt er so gleich in das nächste Abenteuer, das ihn zu den legendären Adem führt, wo er alles daran setzt ihr Geschick im Kampf zu erwerben und gleichzeitig ihre Sprache erlernt.
Ich bin gespannt, was dieser Charakter noch alles erreichen wird und welche Wege ihn Rothfuß am Dritten Tag wird gehen lassen. Harren wir der Dinge die da kommen... -
Schlimmer geht immer noch besser allerdings auch!Rezension vom 19.01.2012Das beweist Patrick Rothfuß ohne Zweifel mit dem ersten Teil seines zweiten Buches der Königsmörder-Chronik-Trilogie. In Die Furcht des Weisen Teil 1 nimmt die Geschichte um Kvothe, der die arkanische Universität verlassen muss und sich in die Dienste des Maer Alveron begibt, was ihn von einem Abenteuer ins nächste führt, weiter seinen Lauf und das in einer Art und Weise, die dem ersten Band in nichts nachsteht. Ganz im Gegenteil.
Es bleibt spannend, atmosphärisch und macht Lust auf mehr. Was zum Glück ja nicht mehr lange auf sich warten lassen wird, da der zweite Teil bereits in den Startlöchern steht.
Ich für meinen Teil warte schon ganz sehnsüchtig...

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