BuchhändlerInnen im Portrait

aus Tulln

Gesamte Rezensionen
9 (ansehen)
Alter
23 Jahre
Im Beruf seit
23.05.2011
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Meine Rezensionen

  • Parkinson ? Leben mit der Pechkrankheit
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    Morbus Parkinson
    Rezension vom 11.03.2013
    Gerhard Schumann gibt dem Leser einen Einblick in die Welt eines an Parkinson erkrankten Menschen. Von dem Zeitpunkt an dem ihm die Diagnose Morbus Parkinson gestellt wird, bis zu dem Moment, an welchem er die Krankheit nicht nur überwunden sondern auch als einen Teil von sich selbst akzeptiert hat, begleitet man den Schriftsteller durch sein von Höhen und Tiefen geprägtes Leben. Er verliert sich in seinen Beschreibungen jedoch nicht in einem Strudel endloser Tragik sondern zeigt mit Erfolg auch die guten Seiten und positiven Erfahrungen auf, die er durch diese Krankheit durchleben durfte.
  • Falco lebt
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    Rock me, Amadeus!
    Rezension vom 08.03.2013
    Beatrice Castaldi war erst 18, als sie mit dem zum damaligen Zeitpunkt bereits legendären Falken zusammen kam. Der sehr direkte Schreibstil lässt keine Details aus, erzählt von Höhen und Tiefen aus ihrem ganzen Leben. Im Vordergrund steht Castaldis Beziehung zu Falco, in dessen Persönlichkeit sie einen tiefen Einblick gewährt. Inwieweit der Leser dieser Biographie glauben schenkt, ist ihm natürlich selbst überlassen.
  • Der Weg
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    Die Wege des Herrn...
    Rezension vom 10.11.2012
    Mit "Die Hütte" hat sich William Paul Young in das Gedächtnis von Gläubigen und Ungläubigen geschrieben. In "Der Weg" ist es kein trauernder Familienvater sondern ein moderner Ebenezer Scrooge, der mit P.W.Y's Vorstellungen von Gott konfrontiert wird, um seine Lektion zu lernen, sich von Grund auf zu ändern und - ohne das auf die Kirche zu beziehen - ein guter Mensch zu werden.
  • Das Dukan Diät Kochbuch
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    Die perfekte Ergänzung
    Rezension vom 08.09.2012
    Einer der größten Kritikpunkte der Dukan Diät war, neben der Tatsache, dass tierisches Eiweiß im Übermaß ungesund sein soll, das Problem des Geschmacks.


    Mit dem Dukan Diät Kochbuch gehört zumindest letzteres Problem der Vergangenheit an. Gerichte werden vorgestellt, die nicht nur ein Augenschmaus sind, sondern fast schon Futter für die Seele.


    Sie können sich ganz einfach auf überflüssige Kilos konzentrieren, ohne dass Ihre Geschmacksnerven der vielversprechenden Diät den Kampf ansagen.
  • Ausserwelt
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    Ausserwelt - Außergewöhnlich
    Rezension vom 31.01.2012
    Keine politischen Äußerungen, keine religiösen Meinungen und kein gesellschaftskritisches Gewäsch. Das Album der französischen Post-Metal Band enthält lediglich instrumentale Stücke. Jeder einzelne Track birgt auf seine eigene Weise einen Schatz an genialen Klangfolgen und Melodien.
  • Der Spieler
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    Glücksspiel, Wahnsinn und unerwiderte Liebe
    Rezension vom 30.11.2011
    In "Der Spieler" beschreibt Dostojewskij die Fähigkeit und den Hang des Menschen zum Suchtpotential. Sowohl Liebe, als auch Glücksspiel enden in dieser Erzählung unweigerlich in Leid und (Größen)Wahn.
    Alexej Iwanowitsch sieht sich aus Liebe dazu gezwungen Roulette zu spielen. Obwohl er eine große Summe gewinnt endet sein Vorhaben in einem Desaster. Seine Sucht nach Liebe vereint sich mit seiner Sucht nach Erfolg im Spiel. Geld verliert an Bedeutung, nur der Nervenkitzel, der Alexej für die meisten anderen Emotionen abstumpft, zählt. Trotz oder gerade wegen der Handlung des Buches überlegt sich der Leser möglicherweiße tatsächlich einmal einen Roulette-Tisch aufzusuchen.
  • Leben des Galilei. edition suhrkamp
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    Galilei vs. Kirche
    Rezension vom 21.08.2011
    Galileo Galilei entdeckt neue Beweise für das kopernikanische Weltbild. Als er seine Ansichten in einem Buch publik macht, schweifen die Interpretationen der Allgemeinheit ins Extreme, sodass die Kirche im Namen der „göttlichen Ordnung“ handelnd Galilei dazu zwingt, seine Theorien zu verwerfen und zu widerrufen. Er wird durch die Ignoranz und Engstirnigkeit der Menschen ins Exil getrieben, die Angst haben vor dem Unbekannten oder vor Gott selbst.

    Zitat: Galilei: Ich würde meinen, als Wissenschaftler haben wir uns nicht zu fragen, wohin die Wahrheit uns führen mag.
  • The Brave
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    Watch it!
    Rezension vom 24.07.2011
    Der Indianer Raphael (Johnny Depp) lebt mit seiner Familie in Armut. Vom Wunsch getrieben, seiner Frau und seinen Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen, nimmt er das Angebot (von Marlon Brando!) an, sich gegen Bezahlung foltern und töten zu lassen.

    In diesem Film übernahm Johnny Depp sowohl den Part des Regisseurs, als auch die Rolle des Hauptdarsteller, durchaus sehenswert.