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Meine Rezensionen

  • Ein plötzlicher Todesfall
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    Was für ein schlechtes Buch!
    Rezension vom 16.10.2012
    Der "Plötzliche Todesfall" ist sicherlich das schlechteste Buch, welches ich dieses Jahr gelesen habe. Ich habe mich bis zu Schluss durchgequält. Einerseits ist die Story sehr dünn, andererseits ist der Schreibstil ermüdend und dann diese ständige Klammersetzerei (teilweise ganze Seiten). Zum Inhalt bleibt nur zu sagen, dass die handelnen Personen entweder voller Probleme stecken oder bösartig sind oder beides zusammen. Wirklich deprimierend! Wieso quält Frau Rowling die Leserschaft mit so einem Buch, sie hat uns uns sich damit keinen gefallen getan. Das sie besser schreiben kann, hat sie mit den Potter-Bänden bewiesen.
  • Das Arktis-Tagebuch
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    schlimm!
    Rezension vom 09.04.2012
    Was für ein fürchterliches Machwerk. Blogs sind naturgemäß aufgrund fehlender Sprache und Rechtschreibung schlecht zu lesen. Dies aber noch in Buchform zu veröffentlichen übertrifft wirklich alles. Das Buch ist schlichtweg völlig überflüssig und dumm. Ich habe es direkt in den Papiercontainer entsorgt.
  • Nemesis
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    Ein sehr düsteres Buch
    Rezension vom 17.07.2011
    Das Buch ist zwar gut geschrieben, mir hat es aber nicht gefallen, da die Handlung doch sehr düster ist. Es verbreitet eine gewisse Endzeitstimmung.
  • Homer & Langley
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    Gutes Lesevergnügen
    Rezension vom 17.07.2011
    E.L. Doctorow ist ein wirklich schräges, aber sehr gut lesbares Buch gelungen. Ich habe es sehr genossen, mir die beiden Brüder in ihrem Messiehaus vorzustellen.
  • Berthold Beitz
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    Ein richtig gutes Geschichtsbuch
    Rezension vom 17.07.2011
    Ich habe selten eine so interessante Biographie gelesen. Ein wunderbarer Einblick in die deutsche Industriegeschichte der letzten 100 Jahre. Meine Hochachtung vor dem Lebenswerk von Berthold Beitz. Das Buch ist unbedingt empfehlenswert.
  • Der alte König in seinem Exil
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    Wunderbares Buch
    Rezension vom 17.07.2011
    Arno Geiger versteht es, sich auf sehr positive Art und Weise mit dieser fürchterlichen Krankheit auseinanderzusetzen. Dieses Buch macht sicherlich vielen betroffenen Familien Mut.
  • Jeder stirbt für sich allein
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    Ein unbedingtes Muss
    Rezension vom 17.07.2011
    Dieser "alte" Roman ist ein unbedingtes Muss für jeden Leser, der sich für das Leben im Dritten Reich interessiert und sollte eine Pflichtschullektüre sein. Er ist so packend geschrieben, dass man sich förmlich in diese fürchterliche Zeit zurückversetzt fühlt und mitten drin ist.
  • Léon und Louise
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    Ein wunderbares Buch
    Rezension vom 17.07.2011
    Alex Capus hat wirklich ein wunderbares Buch geschrieben. Trotz des traurigen Hintergrunds ist es ein großes Lesevergnügen, mit zu erleben wie Leon und Louise immer wieder zusammekommen und wieder getrennt werden. Sehr empfehlenswert.
  • Wahrheit
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    Ein fürchterliches Buch
    Rezension vom 29.06.2011
    Ständig neue Namen, Handlungen und innerhalb von Absätzen wechselnde Zeiten, nach 150 Seiten hatte ich genug und habe erstmals ein Buch direkt entsorgt.