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Meine Rezensionen

  • Wer Schatten küsst
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    Ein schöner Roman!
    Rezension vom 03.08.2012
    [...]

    Meine Meinung:
    Die Geschichte ist in zwei Teilen unterteilt. Der erste Teil basiert auf der Grundlage der Kindheit des Protagonisten. Er erzählt die Geschichte eines kleinen Jungen, der zu Anfang nicht weiß, was mit ihm geschieht und wieso er die Schatten seiner Mitmenschen klauen kann und deren Ängste sehen kann. Er fürchtet sich davor, anderen seine Gabe zu offenbaren und befürchtet, andere könnten mitbekommen, was mit ihm geschieht. Es geht jedoch nicht nur darum, was er tut und auf dem ersten Blick nicht kontrollieren kann, sondern auch um den Alltag eines kleinen Jungen, dessen Vater ausgezogen ist und nur noch eine Mutter hat. Er ist schüchtern und verliebt in ein Mädchen, das auch von einem viel größeren Jungen geliebt wird. Dieser große Junge behandelt den Protagonisten nicht gut und verpasst ihm Lektionen, die ihm sagen sollen, dass das Mädchen dem großen und starken Jungen gehört. Der zweite Teil der Geschichte ist selber zu erdenken.

    ,Wer Schatten küsst’ ist eine schöne Geschichte über die Probleme der Kindheit und des Erwachsenwerdens.

    Leider wird der Name des Protagonisten nicht erwähnt. Dennoch hat er viel Charme. Eine Geschichte aus den Augen eines kleinen Jungen und eines heranwachsenden Mannes zu lesen und die Unterschiede zu bemerken, ist faszinierend. Um so erstaunter ist es, dass Marc Levy die kleinen Details eingebaut hat, die die Phasen unterstreichen, wie die erste Große Liebe, die Gefühle und anschießend die Probleme, die darauf folgen. Der Protagonist ist keiner der Jungen, der auf Menschen zu geht oder gegen Beschuldigungen protestiert. Durch diese Verschlossenheit findet er dennoch Freunde auf seiner Schule. Zwar sind es nur zwei und dennoch bleiben sie bis zum Ende hin gute Freunde. Da er als Kind sehr schüchtern ist, legt sich diese Eigenschaft auch beim Erwachsenwerden nicht ab, denn in der Liebe bleibt auch er als Erwachsener weiterhin im Hintergrund, was ihn nur noch mehr sympathischer macht.

    Das Buch liest sich schnell, da der Schreibstil fließend gut ist. Dazu beinhalteten die Sätze viel Fantasie, Hingabe und Schönheit. Die Szenarien wurden mit bedacht erstellt, die einem für sich einnehmen. Die Geschichten und Bilder wurden zudem gut wiedergegeben. Die Vorgehensweisen des Jungen und Mannes bezüglich der Beziehungen gingen authentisch von statten, was ich klasse finde.

    Fazit:
    Als Kind ist jeder ein Künstler. Die Schwierigkeit liegt darin, als Erwachsener einer zu bleiben.
    - Pablo Picasso

    Auch wenn ,Wer Schatten küsst’ erst mein erstes gelesenes Werk von Marc Levy ist, so hat er mir mit der Geschichte bewiesen, dass er Talent hat und ein wirklich guter Autor ist. Der Roman ist schön geschrieben mit der Schönheit des Lebens. Es hat sowohl schöne, als auch traurige Passagen.
    ,Wer Schatten küsst’ hat mich vollkommen überzeugen können!

    Empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
    [...]
  • Funkensommer
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    sommerlich und wunderbar
    Rezension vom 29.07.2012
    [...]

    Meine Meinung:
    Es soll ein ganz besonderer Sommer werden. Ganz anderes als die bisherigen.
    Der Sommer ist heiß, heißer denn je. Die 16-jährige Hannah möchte sich mit ihren Freunden treffen, mit ihnen schwimmen gehen, Aktivitäten unternehmen und vieles mehr. Ihre Unternehmungen möchte sie gerne mit Jelly, ihrer besten Freundin und Finn, ihrer großen Liebe machen, von der keiner wissen soll und schon gar nicht ihr Bruder, der sich ganz verändert hat. Doch es kommt ganz anderes. Hannah soll auf dem Bauernhof ihrer Eltern arbeiten und hat keine Zeit für ihre eigentlichen Ideen für ihr eigenes Leben. Dazu kommt noch das Erwachsenwerden mit all den Problemen, Ängsten und Zweifeln.

    Ein Buch, eine Geschichte, eine Liebeserklärung zum Leben, bei dem der Leser die Sonnenscheine auf der Haut spüren kann.

    Funkensommer ist eine schöne Sommerlektüre mit einer Tiefgründigkeit, die einem nahe geht. Sie hat sowohl Höhlen, als auch Tiefen. Die Geschichte offenbart dem Leser auf dem ersten Blick einen sonnigen Ausblick in den Sommer, die Wärme der Sonnenstrahlen, die Unternehmungen und das Frei sein. Doch wenn man als Leser näher in die Geschichte eintaucht, erfährt man auch bedeutendere Zeichen des Lebens, wie beispielsweise die Problematik des Erwachsenwerdens.

    Hannah ist ein normaler Teenager mit den bekanntlichen Teenagerproblemen – Die erste große Liebe kann einen Wahnsinnig machen, die Freundschaft hingegen, kann sich sowohl in eine positive, als auch in eine negative Richtung entwickeln. Die zwei grundlegenden Themen spielen im Roman eine große Rolle.
    Bei Hannah merkt man sofort, dass sie als Protagonistin eine besondere Rolle spielt. Sie ist jung und hat wenig Erfahrung mit dem Leben, ihre Gefühle werden dem Leser in einem Chaos offen gelegt, den wir Leser ebenso gut kennen und gut nachempfinden können. Sie entwickelt sich von einem jungen Mädchen zu einer anwachsenden und dennoch weiterhin jungen Frau. Sie sammelt Erfahrungen, lernt Entscheidungen zu treffen und Verantwortungen zu übernehmen. Durch all diese Aspekte wirkt Hannah authentisch.

    Michaela Holzinger beschreibt im Buch die Abläufe und Arbeiten auf dem Bauernhof bildgetreu. Da ich selber nicht auf einem Bauernhof lebe und dort arbeiten muss, war es spannend mitzulesen. Dazu kommt noch, dass sich in der Geschichte ein großes Geheimnis verbirgt, das mich sehr neugierig werden ließ. Da das Buch für Kinder ist, beinhaltet das Buch keine schwierigen Sätze oder Doppelbedeutungen. Man musst nicht zwischen den Zeilen lesen, um nach der Bedeutungen zu suchen, denn diese stehen ganz offensichtlich ganz sichtbar als schwarze Tinte auf weißem Papier.

    Fazit:
    Wärme. Sommer. Freundschaft. Liebe. Erwachsenwerden.
    - Wörter, mit denen ich dieses Roman verbinde.

    Funkensommer ist eine schöne Sommerlektüre, die mit einer sympathischen Protagonistin authentisch erzählt wird.

    Empfohlenes Alter: Ab 11 Jahren

    [...]
  • Stop saying goodbye
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    Eine gelungener Roman
    Rezension vom 24.07.2012
    [...]

    Meine Meinung:
    Nachdem Mcleans Mutter ihren Vater mit einem anderen Mann betrogen hat, haben sich die Eltern scheiden lassen. Ihre Mutter hat sich mit ihrem neuen Lover ein neues Leben aufgebaut. Maclean hingegen zieht seither mit ihrem Vater immer wieder um. Dadurch hat sie die Möglichkeit je nach Lust und Laune ihren Charakter zu verändern. Diese Fähigkeit und Möglichkeit verbirgt den Außenstehenden ihre wahren Gefühle und Bedenken in dieser Welt. Durch das Aufbauen dieser immer neuen Fassaden, bleibt die echte Maclean auf der Strecke, bis sie mit ihrem Vater nach Lakeview kommt. Dort verfällen die Mauersteinen der Fassade nach und nach, denn dort interessieren sich die Menschen tatsächlich für die echte Mclean und nicht für die vielen Falschen. Doch was hat es für eine Auswirkung auf ihr bisheriges Leben, das ihr Schutz vor Scherzen bietet?

    Die Kerngeschichte basiert nicht auf die vermutete Liebesgeschichte einer Teenagerin, sondern auf die Scheidung der Eltern, mit den Auswirkungen auf das Scheidungskind. Es spiegeln sich die Gefühle, Ängste, Probleme, aber auch Wünsche des Kindes wieder und gibt dem Leser einen Einblick in die Welt und Köpfe der Betroffenen.

    Mclean ist eine sympathische Protagonistin, die weiß, sich zu verstellen und verschlossen zu bleiben. Die Verschlossenheit gegenüber den Anderen, ist zum einen ihr Schutzmechanismus vor Nähe, tiefen Gefühlen und ihren Ängsten wie zB. verletzt zu werden, zum anderen ist ihre Borniertheit dafür dar, den Anderen nicht zu zeigen, wie es nach der Scheidung ihrer Eltern in ihr aussieht, mit all dem Gewirr in ihrem Kopf und Herzen. Dennoch versucht sie nett zu bleiben, um die Tatsache zu überdecken und um es allen Recht zu machen. Sie möchte ihrem Vater das Gefühl geben, wichtig zu sein und die Stelle ausfüllen, die ihre Mutter hinterlassen hat. Sie fühlt sich verantwortlich ihm so gut wie möglich zu helfen. Doch auch wenn ihre Mutter ihre Familie verlassen hat, sehnt sie sich nach ihr, nach ihrer mütterlichen Art und Geborgenheit. Genau diese Aspekte ihres Inneren macht Mclean so authentisch, nahbar , menschlich und berührt die Leser.

    Sarah Dessen hat mit Stop saying goodbye eine entsprechend gute Thematik aufgegriffen! Als Leser merkt man, wie viel sie sich über das Thema Gedanken gemacht hat und wie sie versucht, sich in die Figuren hinein zu versetzen. Man bekommt einen guten Einblick in die Vorstellungen der Autorin, aber auch die gelungenen Charaktere. Sowohl die Protagonistin, als auch die Nebenrollen sind gut ausgearbeitet und haben das gewisse Etwas versehen mit viel Humor. Zu Anfang scheinen sie gewöhnlich und durchlässig, doch im Laufe der Geschichte bekommt der Leser den wirklichen Einblick in die Regungen der Nebenrollen. Aus den einfachen Nebenrollen der Protagonistin, entstehen Freundschaften, Zuneigungen und sogar Liebe.

    Fazit:
    [...]

    Stop saying goodbye hat es auf jeden Fall verdient angefasst und gelesen zu werden!

    Die Geschichte bleibt nicht die ganzen Seiten lang ernst und traurig, sie hat auch humorvolle und amüsante Textstellen.
  • Der Nachtzirkus
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    Liebe, Kampf, Magie, Zirkus
    Rezension vom 16.07.2012
    [...]

    Meine Meinung:
    Eines Tages steht ein kleines 5-jähriges Mädchen vor Prosperos Tür. In ihrem Mantel steckt ein Brief, in der steht, dass das kleine Mädchen Celia seine leibliche Tochter ist. Kurzerhand später erkennt er seine Vaterschaft an. Denn er merkt schnell, dass auch sie wie er magische Fähigkeiten in ihrem But hat. Daraufhin nimmt er sie bei sich auf und bildet sie der Magie aus. Als er merkt, wie gut sie sich macht, fängt er an einem anderen Magier namens Alexander herauszufordern, bei dem es darum geht, wer seinen Schützlich bzw. Lehrling am besten ausbildet, dabei benutzen die Magier ihre Lehrlinge als Marionetten und lassen sie gegeneinander antreten. Alexander sucht sich den Waisenjungen Marco aus. Doch im Laufe der Zeit erkennen selbst die jungen Lehrlinge, dass das Duel auch Folgen hat.
    Wer wird schaden davon nehmen und was wird aus ihnen? – Was wird aus dem gefallenden Verlierer? Und hat ihre frische und erst gefundene Liebe eine Chance?

    Können zwei einsame Seelen, die in einer Welt voller Schmerzen leben, zueinander finden?

    Die Antwort auf diese Frage lautet ja.
    Sowohl Celia, als auch Marco werden während der Ausbildung hart zugerichtet. Celia wird von ihrem Vater “gefoltert”, bis sie ihre Zauberkräfte so schnell unter Kontrolle bekommt und diese so schnell nutzt, wie er es für angemessen hält. Marco hingegen wird von seinem Magier gleichgültig behandelt, mit dem bedacht trotzdem mit ihm die Wette zu gewinnen. In dieser merkwürdigen Welt, geschieht das Unmögliche auf realistische Weise: Die zwei Lehrlinge – die eigentlich Rivalen sind – verlieben sich in einander. Doch durch diese Liebe fängt für die zwei Liebenden erst der wirkliche Kampf an.

    Der Wettkampf zwischen den Zauberern und somit den der Lehrlingen soll im Le Cirque des Rêves – Übersetzt: Zirkus der Träume – stattfinden. Dieser Zirkus ist nicht irgendein Zirkus, sondern der Zirkus. Er kommt erst bei Nacht und erbittet den Zuschauern eine atemberaubende Show, die um längen der Normalen übertrifft.

    Der Schreibstil ist altmodisch und schön zu lesen. Er ist flüssig und umfasst die Fantasien der Autorin. Die Geschichte beinhaltet viele Zeitsprünge, die die Leser verwirren können. Es fällt einem des Öfteren schwer sich in der entsprechenen Epoche wiederzufinden und den Lesefluss weiterzuführen, sobald man an Konzentration verloren hat. Nichtsdestotrotz gibt ,Der Nachtzirkus’ eine bildschöne Atmosphäre der Lokaischen wieder, mit all den im Geiste entstandenen Gerüchen, Gefühlen und Geschehnissen.

    Fazit:
    Magie. Liebe. Mitternacht. Zauberhaft. Kampf. Zirkus.
    – Wörter, mit denen ich dieses Buch beschreiben würde.

    Das Cover ist außer Frage ein Lichtblick! Auch wenn das Cover wunderschön ist, ist ,Der Nachtzirkus’ nicht für Jedermann gedacht, denn er ist außergewöhnlich! Es erfordert viel Konzentration, um die ganze Zeit in der Geschichte zu bleiben, da sie viele Zeitsprünge beinhaltet. In dem Roman lernt man im Laufe der Zeit die Entwicklungen der Lehrlinge Celia und Marco lernen, mit all ihren Vorzügen und Schwächen. Als Leser fällt es einem durch die Darbietungen und entspandenen figurativen Details der Umgebungen leicht, sich alles vorzustellen.
    [...]
  • Mondherz
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    Kämpfe für deinen Glauben!
    Rezension vom 07.07.2012
    [...]

    Meine Meinung:
    [...]

    Veronika belauscht am Abend der Hochzeit ihrer Cousine Elisabeth ein Gespräch, was nicht für ihre Ohren oder jeglichen anderen beliebigen Menschen bestimmt ist. Dabei geht es um einen Attentat auf den Priester mithilfe von Werwölfen. Ehe Veronika sich versieht, gerät sie bei dem Plan, den Priester zu retten, an einen Werwolf und wird gebissen. Denn der Werwolf wittert sie, während er sich an den Priester vergreift. Doch bevor der Werwolf sie ganz zerfleischen kann, wird er von seinem Rudel zurückgerufen. Obwohl sie nie im Leben einen Gedanken an die Existenz von Werwölfen verloren hatte, wird sie durch den Biss selber zur Werwölfin. In der neuen Welt erfährt sie, dass sie zu einer Prophezeiung gehört. Daraufhin verlangt und fordert man ihr auf, etwas zu tun, das sie nicht akzeptieren kann und will. Sie versucht zu rebellieren und bringt dabei Einiges ins Rollen …

    [...] Man kennt hauptsächlich Romane mit Vampiren und einem historischen Hintergrund, der den Lesern etwas belehrt mit dem Geschmack der existierenden Vampiren. Christiane Spies schlägt mit Mondherz [...] eine andere Richtung an, in der es nicht wie bei allen anderen historischen Fantasybüchern um Vampire geht, sondern um Werwölfe, die unter den Menschen sind und dennoch im verborgenen leben. Denn sie sind für die normalen Menschen der Gesellschaft ein Ammenmärchen, was man den kleinen Kindern erzählt [...].

    Veronika ist eine Persönlichkeit für sich. Sie hat die Angewohnheit zu nörgeln und zu jammern, dies merkt man zu Anfang sehr stark, da sie sich bei der Hochzeit ihrer Cousine sehr langweilte. Sie wirkt zu Beginn durchscheinend ohne jegliche Eigenschaft, die eine Romanheldin ausmacht. Doch im Laufe der Geschichte, entwickelt sie sich zu einer tougher jungen Lady, die mit ihren Fähigkeiten zu kämpfen weiß. Denn sie kann ihren Potenzial ausschöpfen, was die Autorin gut hinbekommen hat.

    Die Vermischung der historischen Aspekte und Fantasyelementen ist im Grunde eine gute Idee, leider war die Umsetzung für meine Verhältnisse ein wenig schlecht. Es gab viele Informationen, die der Leser in sich aufsaugen und sogleich verarbeiten musst, so dass man sich alles bildlich vorstellen kann und in der Geschichte weiterkommt. Diese Informationen schrömten bereits zu Anfang in Mengen der Geschichte auf einem ein. Im Laufe der Geschichte wird es dabei nicht viel weniger an Auskunft in Form von Namen und Orten. Nach einer Zeit war es schwer die Namen den entsprechenden Charakter zuzuordnen. Nichtsdestotrotz finde ich das Wissen an historischen Fakten gut erarbeitet und recherchiert.

    Fazit:
    [...]

    Mondherz ist ein netter historischer Roman mit Fantasyelemente in Form von Werwölfen und Prophezeiungen für zwischendurch. Die Tendenz der Entwicklung einer Romanheldin ist das A und O einer Geschichte, was bei diesem Roman ebenfalls vorhanden ist. Leider ist die Umsetzung der Grundidee mit der Verwebung der historischen- und Fantasyelementen nicht gut genug, um die Geschichte flüssig zu verstehen. Wer ein Fantasyleser ist, wird zum Teil bei diesem Buch enttäuscht sein, da die Fantasyaspekten in den Hintergrund gerückt wird und ein Schatten der historischen Ereignisse ist.
  • Von der Nacht verzaubert
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    Tod und Liebe, so nah aneinander!
    Rezension vom 07.07.2012
    [...]
    Meine Meinung:
    [...]

    Kate ist eine Person, mit der sich die Leserinnen gut identifizieren können. Sie hat einen großen Kampfgeist mit Mut und Tapferkeit, dazu ist sie verträumt und denkt über vieles nach, hinterfragt auch vieles und benutzt ihr Gehirn in Sachen Liebe und Beziehung. Somit scheidet sie aus den typischen Merkmalen vieler Protagonistinnen aus. Sie ist weder eine, die sich gleich in eine Beziehung stürzt, noch ist sie eine der naiven Art.
    Vincent hingegen ist nicht viel unschöner zu lesen. Er ist ein Revenant und dazu verdammt immer und immer wieder für Andere zu sterben, denn sein Geist ist unruhig und unersättlich an unmenschlicher Energie. Er ist durchaus sympathisch. Seine Wörter sind wie Honig, die sich auf den Lippen der Leser ausbreiten. Leider bin ich eine, die eher auf Personen mit dunkler und düsterer Aura steht. Da Vincent das totale Gegenteil ist und sehr galant, sowie für seine Verhältnisse perfekt ist, sprach er mich als Typ nicht an. Dennoch schließe ich nicht aus, dass er einen guten Charakter hat und man ihn als Person akzeptiert. Die entstehende, sehr leichte und romantische Liebe zwischen den Protagonisten ist wunderschön zu lesen. Realistisch und vollkommen, denn sowohl Kate, als auch Vincent sind authentisch ausgearbeitet.

    Die Autorin hat es geschafft, den Lesern eine schöne Vorstellung der Nacht von Paris in all seiner Pracht zu zeigen. Auch wenn man selber noch nie dort war, konnte man sich mit Hilfe der Beschreibungen der Autorin die Pariser Stadt in seinen Gedanken entstehen lassen. Dabei stand die Schönheit der geheimnisvollen Stadt im Vordergrund, sowie die schwierigen Gefahren und die Liebe der zwei Protagonisten. Die Gedanken von Kate, die sie über Vincent und ihrer ersten großen Liebe hegt, war wunderschön. Es entstand eine schöne Mischung aus den eigenen Träumen und der Idee der Autorin. Dabei empfand ich die Idee der Revenanten großartig. Es war mal etwas Anderes, denn so eine Art der Persönlichkeit in einem Roman habe ich tatsächlich noch nicht erleben dürfen. Dank Amy Plum wurde dies jedoch möglich!

    Zu meinem Bedauern gibt es auch einige Kritikpunkte. Und zwar gab es auch eine Zeit lang eine langatmige und dahingezogene Erzählung der Geschichte. Zu Anfang kommt man gut in die Geschichte rein und findet alles spannend und fantastisch. Doch im Laufe der Zeit in etwa die Hälfe des Buches wirkt die Geschichte nicht mehr sehr berauschend und plattgedrückt. Amy Plum schaffte es jedoch später wieder Fuß zu fassen und spannende Stellen einzubauen. Leider kam das Ende ebenso schnell, sodass es in meinen Augen als nicht gut ausgearbeitet erschien. Dort hätte die Autorin mehr machen können, viele Türen und Wege, die ihr geboten wurden und dennoch an Potenzial nicht ausgeschöpft wurden sind.

    Fazit:
    ,Von der Nacht verzaubert’ ist der Auftakt einer Trilogie und wirkt an sich als Band abgeschlossen. [...] Die Idee der Revenanten ist für meine Person einzigartig neu und erfrischte mich an geschichtlichem Wissen. Auch wenn es zum Schluss hin einige Kritikpunkte gab, ist das Buch vollkommen lesens- und empfehlenswert!
  • Geliebte der Ewigkeit
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    Bekämpf dein inneres Monster, sonst löscht es dich aus!
    Rezension vom 27.06.2012
    [...]Meinung:
    [...]

    Die Geschichte fängt bereits am Anfang ohne viel Wirbel mit der Geschichte um Morrighan und Quinn an. Morrighan fährt im dunklen auf einer Straße, die nicht sehr befahren ist, Auto. Dort fährt sie einen jungen Mann an. Nicht vor einmal einem Tag ist sie in Irland gelandet und fährt bereits einen Einwohner an. Sie steigt aus dem Auto aus und versucht dem Mann zu helfen. Sie bietet ihm ihre Hilfe an und möchte ein Krankenhaus kontaktieren, um einen Krankenwagen holen zu lassen, da weit und breit keine Hilfe zu sehen ist. Daraufhin versucht Quinn ihr die Idee auszureden. Sie lässt sich darauf ein und versucht ihn zum Auto zu bringen. Sie hat das Gefühl in seiner Schuld zu stehen, denn schließlich hatte sie ihn beinahe umgebracht! Durch diese unglückliche Tat, steht sie ihm sehr in seiner Schuld.

    Das Merkwürdige empfand ich in dieser Geschichte, das Morrighan, nachdem sie im Hotel eingecheckt ist und dort für einige Tage bewohnte, immer wieder auf Leichen stieß. Natürlich könnte man dies als Überraschungsefekt nutzen, aber an Logik für das kommende Geschehen und die Denkweisen von Morrighan fehlte für mich jede Spur. Denn Morrighan oder Quinn waren es immer, die die Leichen als erstes fanden und Morrighan bestand jedes Mal auf eine Obduktion, obwohl sie sich das Leben schön machen wollte ohne Arbeit bevor sie stirbt. Sie hatte alle Instrumente für eine Obduktion dabei, da sie sie alle in den Koffer genommen hatte. Nun stellt sich mir also die Frage, wieso sie dies tut und wieso sie Quinn jedes Mal nach seinen Verletzungen vom vermeintlichen Unfall mit ihrem Auto untersuchen muss und denkt, dass es ihre Pflicht ist dies zu tun, da sie Schuldgefühle hat. Es ist verständlich deswegen Schuldgefühle zu haben, aber muss dies immer und immer wieder durchgekaut werden? Muss sie einem immer wieder die Beschreibungen auftischen, wie sie seine Wunden untersucht, sie säubert und weiß ich nicht was alles. Die Tatsache hatte mich doch ein wenig stutzig gemacht.

    [...]

    Natürlich kamen später auch noch interessante Stellen, jedoch wurden diese von anderen Aspekten ruiniert. Wie die nicht entstandenen Spannungen und das Gefühl der Mitgerissenheit. Da, als die vermeintlich kommenden spannenden Stellen durch andere Geschehnissen gewalzt wurden.[...]
    Das Buch ist für meinen Geschmack etwas dick geraten, denn den Inhalt hätte man in wenigeren Seiten zusammenfassen können. wofür es zwei Gründe gibt. Grund 1: Das Format sprach mich nicht ganz an. Es war anstrengend zu lesen, da es wie bei all den anderen Büchern vom Sieben Verlag, eine kleine Schriftart gibt und es schien, als würden die Sätze aneinander gequetscht. Dadurch wirkte alles sehr viel. Grund 2: Ich empfand vieles als Lückenfüller und überflüssig, da es die Geschichte weder vorantrieb, noch spannender machte.

    Aufgrund der negativen Punkten verzichte ich auf den Folgeband.

    Fazit:
    [...]Es konnte mich nicht wirklich überzeugen und ist meines Erachtens kein Must-Have und kommt daher in die Kategorie “Buch für zwischendurch”, denn an Durchhaltevermögen kostet es seine Zeit. Der Leser braucht daher seine Geduld. [...] Ganze Rezension hier lesen: http://amarylie.wordpress.com
  • Masken - Unter magischer Herrschaft
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    Glaub an dich, denn mehr brauchst du nicht!
    Rezension vom 22.06.2012
    [...]
    Meine Meinung:

    [...]

    Ferin ist eine fantastische Begleiterin, die aus dem Volk der Pheytaner stammt, bei der die Bewohner die Masken nicht als Unterdrückung sehen, sondern als eine Möglichkeit der Freiheit. Als Ferin alt genug ist, die Maske anlegen zu drüfen, verspürt der Leser mit jedem Wort und jeder Seite, wie sehr sie sich danach sehnt. Ihre Wünsche, Träume und die Freiheit wird ihr von einer Sekunde auf die andere genommen und lässt sie mit dem Gefühl der Leere und Verlorenheit zurück. Sie ist eine großartige Heldin, ohne Zweifel. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist ein großer Fotschritt, denn sie verwandelt sich von einem hilflosen und verloren wirkenden Mädchen zu einer kämpferischen und reifen Frau.

    Die Unterdrückung zeichnet sich nicht durch Massaker, Bluttaten oder Morde aus. Doch dem Leser wird klar, dass genau diese Art der Unterdrückung das Schlimmste sein kann.

    Die zarte Liebe zwischen Ferin und einen reifen Jungen namens Martu entwickelt sich zu einer sanften, gefühlsvollen und zarten Liebe, die in das Bild dieses Romans passt.

    Mara Lang hat es geschafft etwas Neues zu erschaffen. Das Buch hebt sich von den vielen anderen Fantasybücher ab und ist keines von den Büchern, deren Grundidee auf anderen Bücher basiert und etwas umgeschrieben wurde. Hier merkt man, dass sich die Autorin alles gut durchdacht hat, um dem Leser etwas Neues auszubreiten. Es war für mich erfrischend etwas derartig Neues zu lesen. Wer denkt: “Es ist doch bloß eine einfache Maske”, hat sich hier geirrt. Grundsätzlich stimmt es, dass es eigentlich “nur” eine Maske ist, doch dahinter verbirgt sich noch Einiges. Die Autorin gab der Grundidee der Masken Eigenschaften und Geheimnisse, die dem Leser im Laufe der Geschichte nahe gebracht wird. Natürlich kann auch Mara Lang, wie viele andere Autoren auch, nicht die Fingern von einer zarten Liebesgeschichte lassen, aber dies ist vollkommen normal und erfrischt den Leser jedermaßen und sollte kein Grund für einen negativen Aspekt sein, es sei denn die Liebe der Handlung ist zu platonisch und merklich unnatürlich, was bei Masken jedoch nicht der Fall ist.

    Leider gibt es auch einen negativen Punkt, den ich ansprechen muss. Und zwar hat Mara Lang die Umgebung jedes Ereignisses immer sehr Detailiert beschrieben. Natürlich ist es sehr schön, wenn Autoren alles so formulieren und schreiben, dass man sich alles bildlich vorstellen kann. Doch bei diesem Roman wurde alles zu Detailiert beschrieben – bei den Umgebungen der Ativitäten, die sie bereits des Öfteren betrieben hat. Ich wollte in der Handlung einfach nur schnell vorankommen und empfand die wiederholten Umschreibungen des Dschungels zum Teil nervig. Ansonsten kann ich nichts schlechtes über das Debüt von Mara Lang sagen.

    Fazit:

    Rebellion. Magie. Masken. Zarte Liebe. Abenteuer. Freiheit. Rechte. Anspruch.
    - Begriffe, die ich an dieses Buch binde.

    Mara Lang präsentiert uns Lesern ihr gelungenes Debüt, welches vollkommen lesenswert ist. Es hat sowohl eine sympathische Protagonistin, deren Entwicklung einen großen Tendenz nach oben hat, als auch gute Ideen mit interessanten Charakteren.

    Dieser schöne Fantasieroman ist empfehlenswert ab 13 Jahren.
  • Das göttliche Mädchen
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    Entsprach so gar nicht meiner Vorstellung
    Rezension vom 17.06.2012
    [...]
    Meine Meinung:
    [...]

    Kate war mir zu Anfang sympathisch. Wie liebevoll sie mit ihrer Mutter umgegangen ist und wie selbstlos sie ist, wenn es um ihre Mutter ging. Es berührte mein Herz. Doch im Laufe der Geschichte, nachdem die Krankheit ihrer Mutter erklärt wurde, ging sie mir als Protagonistin immer mehr auf die Senkel. [...] Als Leser hat man nach 20 Seiten bereits verstanden, wie Wertvoll sie ihre Mutter findet, aber wie kann sich die Geschichte nur um die Mutter handeln? [...]
    Später kommt es zum Höhepunkt der Handlung, als sie zum ersten Mal auf Henry trifft.[...] Sie war mir zu naiv und begriffsstutzig in der Hinsicht auf die dortigen Begebenheiten. Sie glaubte den Sachen, die man ihr dort zu erklären versucht wenig bis fast gar nicht, was ich nicht verstehen konnte, da die Tatsachen dafür standen. Bis sie es einsah, dauerte es mehr als die hälfte des Buches!

    Henry scheint eine merkwürdige Person zu sein. Unnahbar und perfekt? Nur komisch das Hades das total Gegenteil ist.

    Ava war die einzige Person mit einem aufregenden Charakter. [...]

    Ich denke, jeder der sich den Klappentext durchlas, denkt an die sieben Prüfungen. Aber nein! Falsch gedacht. Wer sich bei den Prüfungen an Aufgaben denkt, die sie meistern muss, Aufgaben, die ihr stellt und sie diese meistern muss, Aufgaben, die bis auf den kleinsten Detail erklärt wird, hat hier vollkommen falsch gedacht – wie ich. Diese Aufgaben werden nur ab und an erwähnt, aber nicht erklärt, was es für welche sind. Im Grunde geht es in dieser Geschichte nur darum, wie Kate in dieser Villa wohnt mit all ihrem Alltag. Bei einer Liebesgeschichte konnte die Autorin auch nicht vorbei. Dummerweise war die Liebesgeschichte nicht gut durchdacht, denn sie basierte nur aus den letzten paar Seiten und das auch noch nur wage.

    Die Handlung war zäh und meiner Meinung nach nicht gut genug recherchiert und durchdacht. Sie wies viele Makeln auf, wie die Tatsache, dass die Götter der griechischen Mythologie keine Teenager sind und sich schon gar nicht pubertär benehmen.
    Aimée Cater erschuf eine ganz neue Mythologie, so erscheint es mir. Aber nicht im positiven Sinne! Es schien mir alles falsch zu sein und brachte mich zum Teil aus der Fassung. Die Erklärung und Auflösung der Prüfung basierte auch nur auf den fast letzten 10 Seiten. Dazu kommt noch, dass die Prüfungen so gar nichts mit der Mythologie zu tun hat, sondern mit Gottes Sünden! Was haben also die Sünden mit der griechischen Mythologie und den Göttern zu tun? Mir erschien es mir als unpassend!

    [...]
    Fazit:
    [...]Das Buch ist auf keinen Fall empfehlenswert für Leser mit einer Vorliebe für die griechische Mythologie, da es von der eigentlicher Mythologie sehr abweicht und dem nicht entspricht. Denen, die wenig über die griechische Mythologie wissen oder es ihnen egal ist, dass die Mythologie “verunstaltet” wird (mit vielen neu gedichteten Mythen), können sich an das Buch heranvagen, sofern sie nichts gegen eine selbstlose und naive Protagonistin haben.
  • Das Herz der Nacht
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    Wieder einer dieser Vampirromane?
    Rezension vom 14.06.2012
    [...]

    Meine Meinung:
    András Báthory ist eine all bekannte und berühmte Person seiner Gesellschaft im 19. Jahrhundert in Wien. Er wird in allen Formen angesehen und wird von vielen Frauen umschwärmt, sowie begehrt. Er ist geheimnisvoll und scheint unerreichbar. Er beachtet viele der Frauen nicht. Die einzigen Frauen, die er nur zu beachten pflegt, sind: Therese Kinsky und Karoline Wallberg. Therese ist eine Fürstin, mit der er nachts vieles erlebt. Karoline ist Pianistin, bei der er am Unterricht teilnimmt. Im Hintergrund der Geschichte sterben immer wieder vereinzelte Menschen. Zu Anfang erscheint es als harmlos. Andràs beachtete die Vorkenntnisse nicht, bis er merkt, dass jemand Morde begeht, um ihn dafür verantwortlich machen zu können, sodass er selber als Mörder der toten Personen dasteht. Doch scheint er nicht zu wissen wer es ist. Als er die Erkenntnis erhällt und Vermutungen anstellt, scheint einiges bereits besiegelt zu sein.

    András Báthory ist ein Graf in Gestallt eines Vampiren. Er entspricht allen Klischees der bisherigen Romane mit Vampiren. Auch wenn er nicht die Fähigkeit wie Edward hat zu glitzern, hat er die typischen Vampirmerkmale. Er ist blass, schläft in Särgen und muss, bevor die Sonne aufgeht, darin liegen. Mit ihn als Protagonisten konnte ich nicht warm werden, sodass ich es schwierig fand, an die Handlung anzuknöpfen und seine Beweggründe zu folgen. Er erschien mir zu perfekt. Bei ihm verfiel die Authenzität.

    Was mir an diesem Roman gefällt, ist die Komibation, die die Autorin erschaffen hat. Sie nahm sich eine Prise der modernen Vampir-Hype plus Dracular-image und verpackte diese in eine historische Epoche mit Hintergrundgeschichten und steckte diese Elemente in zwei weitere Elemente – Liebe und Krimi. Ansonsten empfand ich die Geschichte als schlicht normal und wirkte wie die üblichen Mainstreamvampirbücher mit der netten Liebesgeschichte, die man sich erahnen kann mit einigen Wendepunkten. Ulrike Schweikert schaffte es aber auch die Emotionen der Protagonisten dem Leser zu vermitteln, dazu gelang es ihr mit ihren Worten dem Leser alles bildlich darzustellen. Leider schaffte sie es, keinen wirklichen Höhepunkt zu erreichen, weswegen die Handlung überwiegend langweilig ohne Spannung war. Zudem sind viele Handlungen der Autorin nicht nachvollziehbar, wie beispielsweise, wieso auf einem Mal plötzlich viele Personen sterben, obwohl es zuvor nicht den Anschein hatte, das so etwas überhaupt möglich sein konnte, da auf den vorherigen Seiten alles “friedlich” erschien.

    Fazit:
    Mainstream. Vampir. Liebe. Krimi. Historisch.
    – Wörter, die ich mit diesem Roman in Verbindung bringe.

    Ich bin eigentlich kein Feind von Vampiren, aber auch kein riesen Fan und liebe es dennoch Vampirgeschichten zu lesen. Leider muss ich sagen, dass mich Das Herz der Nacht nicht überzeugen konnte. Zwar ist die Grundidee klasse mit den eingebauten Elementen, jedoch gab es nicht genügend Höhen und Tiefen für meinen Geschmack, dazu fehlte es an Spannung, weswegen die Geschichte sich in die länge zog. Wer aber gerne historische Romane liest, Vampire liebt und beides in einer Geschichte haben möchte und sich nicht scheut viel klischeehaftes zu lesen, wird das Buch mögen.

    Empfehlenswert ist es ab 16 Jahren.
    [...]