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mydoe

Meine Rezensionen

  • Alle sieben Wellen
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    Leo und Emmi
    Rezension vom 26.04.2011
    Endlich geht die Geschichte von Leo und Emmi weiter! Obwohl mir das Ende von „Gut gegen Nordwind“ richtig gut gefallen hat, war ich doch gespannt was passiert, wenn sich die Beide von Angesicht zu Angesicht begegnen. Dazu kommt es nun endlich in „Alle sieben Wellen“. Auch dieses Buch von Daniel Gattauer hat mir sehr gut gefallen, obwohl es zeitweise sehr Gefühlsduselig war. Aber auch im zweiten Teil gab es das wortgewandte Hin- und Her zwischen Emmi und Leo. Interessant fand ich die Entwicklung bzw. Veränderung von Emmi, nachdem Leo die Geheimabsprache zwischen Bernhard und ihm erzählt hatte. Gut gefallen hat mir auch der Mailverkehr nach den jeweiligen Treffen.
    Alles in allem ein tolles Buch, leider nur etwas kurz!!!
  • Linksaufsteher
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    Der Montagshasser
    Rezension vom 19.04.2011
    Der Protagonist Oliver Krachowitzer (alias Krach) ist bereits aus „Kaltduscher - Ein Männer-WG Roman“ bekannt, wohnt jetzt jedoch alleine und vermisst sein WG-Leben täglich. Dazu kommt noch der nervige Job als Radiospot-Sprecher, den Oliver uneingeschränkt hasst. Es ist so schlimm, dass er in jeder Nacht von Sonntag auf Montag Alpträume hat und Montagmorgens schlechtgelaunt Leute anpöbelt. Zu diesen gehört auch seine alte Schulfreundin Lena, die er als nichtsnutzige Bürotrine betitelt, worauf beide sich ein entsprechendes Wortgefecht liefern. Dumm nur, dass Oliver Lena nicht gleich wiedererkennt und sich zudem auch noch in sie verliebt. Es entsteht eine lustige Geschichte, in der Oliver seiner Angebeteten seine Liebe gestehen will. Zur Seite stehen ihm hierbei sein Kumpel Tobi und sein 7-jähriger Freund Anton, der ihn in Sachen Liebe berät.
    Gleichzeitig entdeckt Oliver die Welt von Facebook und der Apple-Fangemeinde. Gut gefallen haben mir die Charaktere von Elvin und Adrian, denn auch wenn die beiden etwas extrem dargestellt sind, hatte doch jeder schon mal mit dieser Art von Leuten zu tun. Aus meiner Sicht hätte der Charakter Rüdiger Rodeo etwas weniger Raum einnehmen können.

    Alles in allem hat mir das Buch richtig gut gefallen, und ich konnte bei einem Buch endlich mal wieder richtig laut lachen!!!
  • Die Freundin meines Sohnes
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    Die Freundin meines Sohnes
    Rezension vom 18.04.2011
    Die Story fand ich schon etwas ungewöhnlich, denn es handelt von einem Vater der mit der Partnerauswahl seines Sohnes unzufrieden ist und deshalb nahezu sein Familienleben zerstört. Das Buch beginnt mit der aktuellen Situation von Dr. Pete Dizinoff und wird rückwärts erzählt. Genauer gesagt: Wie konnte es dazu kommen, dass Pete nun in der Einliegerwohnung seines Hauses wohnt und keinen Kontakt mehr mit seinem Sohn hat? Grund ist die (Ex-) Freundin seines Sohnes Laura, die Tochter seines besten Freundes. Laura ist fast 10 Jahre älter als Alec, aber der wahre Grund für die Abneigung von Pete ist, dass Laura als Teenager ihr frisch geborenes Kind erschlagen hat. Obwohl das bereits viele Jahre zurück liegt und Laura in Therapie war, kann und will Pete nicht akzeptieren, das Alec und Laura ein Paar sind. Gleichzeitig wird Pete verklagt, weil er als Arzt einen schwerwiegenden Fehler gemacht hat.

    Die Geschichte wird mit vielen Rückblenden, jedoch in einem Fluss erzählt. Die Charaktere werden gut und realistisch dargestellt und der Leser kann Dr. Pete in mancher Hinsicht verstehen.

    Alles in allem ein tolles Buch!!!