BuchhändlerInnen im Portrait
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Na, endlich...Rezension vom 13.06.2013Ärgern Sie sich auch immer über diese Werbung, in der makellose Models Bacardi oder sonst was schlürfen, oder H&M Mädels knapp an der Magersucht vorbei Kleidung vorführen. Ganz zu schweigen von den Botoxdamen der Seitenblicke-Gesellschaft. Regula Stämpfli räumt auf, mit dem ganzen Gschistgschasti der Mode- und Schönheitsindustrie, welches den Frauen ein Schönheitsideal vorgaukelt, das zu erreichen nicht das Ziel einer mitdenkenden Frau sein kann. -
Böse, ganz böseRezension vom 13.06.2013Unter den vielen Neuerscheinungen auf dem Gebiet des kriminellen Sektors, sticht diese besonders hervor, weil darin das Böse an sich dermaßen plastisch dargestellt wird, das schon, wie bei weiland Shakespeare, einem das Blut in den Adern gefrieren könnte. Die Suche nach der kleinen Beth lässt Sie nicht aus dem Griff, und bei der Lösung des Rätsels werden Sie garantiert ganz, ganz große Augen machen. -
Ja, gibt´s denn sowas?Rezension vom 13.06.2013Da gibt es einen Hamster namens James Bond, in Jojos Schule. Außerdem ist da alles elektronisch, während man in Rastamans Schule lernen kann, wie und wann man will. Ein Baumhaus bauen kann man außerdem auch. Nur Oskar und Wilma gehen in eine stinknormale Schule. Ein Wechsel kommt für Oskar nicht in Frage, denn dann müsste er Wilma zurück lassen. Doch dann hat er eine Idee... -
Das unerklärliche SpielRezension vom 13.06.2013Einerseits spielt Baseball in diesem Roman eine gewisse Hauptrolle, und es könnte sein, dass sie dieses für den normalen Mitteleuropäer unverständliche Spiel mit anderen Augen betrachten. Aber andererseits ist diese Geschichte eines jungen Mannes, gesegnet mit einem Jahrhunderttalent, eine Geschichte über Liebe, Freundschaft und all den wichtigen Dingen des Lebens. Toller Einblick in "the American Way of Life". -
Ja, es gibt sie noch...Rezension vom 13.06.2013Ja, es gibt sie noch, diese herrlich unprätentiösen Romane über die amerikanische Mittelklasseschicht. Über die Familie Kellehers aus Boston z.B., irisch, und logischerweise erzkatholisch. Die Damenwelt der Kellehers ist es, welche das Buch so bereichert. Die Herren sind da eher farb- und harmlos. Vom Frust zur Bösartigkeit ist es nur ein ganz kleiner Sprung. Schwanger werden, ohne dazu gehörigen Erzeuger? Ein absolutes no-go. Äußerst amüsant das Ganze! -
ErinnerungRezension vom 13.06.2013Erinnern Sie sich noch an die Bücher ihrer Kindheit? Ja, da gibt es die sogenannten Klassiker, welche oft vergessen werden, und wenn sie den eigenen Kindern vorgelesen werden sollen, sind sie nicht mehr lieferbar. Für alle Barbapapa-Fans der Vergangenheit, hier ist sie: die Neuauflage, mit dem einfach aus dem Boden auf die Welt kommenden Barbapapa. Der nach Entdeckung der beliebigen Formveränderung seines Körpers rech turbulente Aktionen startet. -
Viel Spass beim nächsten ArztbesuchRezension vom 13.06.2013Wenn Sie beim Doktor ihres Vertrauens demnächst mit diesem Büchlein unter dem Arm aufkreuzen, gibt es zwei Möglichkeiten: entweder der gute Mann erstarrt - dann sollten Sie den Arzt wechseln - oder er freut sich darüber, das ein mündiger Patient vor ihm erscheint. Dann bleiben Sie ihm treu. Von der Vorbereitung auf ein gutes Gespräch, bis hin zu dem was im Spital passiert, und der Weg zur besten Behandlung. Das Buch unterstützt Sie dabei, und sollte eigentlich gegen Rezeptgebühr erhältlich sein. -
New York, New YorkRezension vom 13.06.2013Walter Withers, aus Schweden zurückgekehrter Sicherheitsexperte bekommt den Auftrag das zukünftige präsidiale Ehepaar der USA zu beschützen. Vor dem Hintergrund der ausklingenden 50er Jahre in New York spielend, ergibt sich eine rasante Story mit, no, na, Mord, High Society und viel Verschwörung. Withers muss zu allen Mitteln greifen, um nicht als Schuldiger vor Gericht zu erscheinen. Na, ja, und die Ähnlichkeiten mit einem gewissen JFK werden wohl keine Absicht sein... -
Mehr und mehr gefällt mir dieser HadererRezension vom 13.06.2013Major Johannes Schäfer zählt zu den lästigen Mitbürgern. Nur weil gerade massives Sparen bei der Polizei angesagt ist, und der Polizeipräsident die in der Pathologie liegenden Toten samt mumifizierter Leiche als Unfall ansieht, und die Akten schließen möchte, also das geht mit Major Schäfer nicht. Nicht nur, dass er pingelig nachforscht, er entdeckt auch noch Zusammenhänge, welche den Begriff Kartenspiel in einem neuen Licht erstrahlen lassen. -
Selbst Hitchcock würde erschauernRezension vom 13.06.2013Grusel, Grusel ohne Ende. Auf die Ideen der Autorin muss man einmal kommen. Nach Lektüre des Werkes stellt sich die Frage, ob es ein Mittel gegen Dauergänsehaut gibt. Da wird zunächst einmal die Großmutter von der Enkelin brutal ins Jenseits befördert. Na, gut, kann passieren, ein Einzelfall, sagen die Experten. Aber wie das so ist mit den Experten: auch diese können sich irren, und zwar in diesem Fall gewaltig.














