Rezensent im Portrait

aus Innsbruck

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Alter
28 Jahre

Meine Rezensionen

  • Das Orchideenhaus
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    Leben voller Geheimnisse
    Rezension vom 04.05.2011
    Schauplatz dieser Geschichte, die sich über drei Generationen erstreckt, sind zwei Länder die unterschiedlicher nicht sein könnten: das kalte, verregnete England und ein bezaubernd buntes, tropisches Thailand. Diese Gegensätzlichkeit findet sich auch in den Charakteren der Geschichte wieder. Adelige und ihre Angestellten, die sich in einen Strudel aus Geheimnissen begeben, die erst Jahrzehnte nach Ende des zweiten Weltkriegs ans Licht kommen.

    Julia Forrester, weltberühmte Konzertpianistin, verliert durch einen Unfall ihren geliebten Mann und ihren kleinen Sohn. Dieses tragische Ereignis bringt sie zurück in ihre alte Heimat England, wo sie in einem alten, zugigen Cottage Zuflucht findet. Nach Wochen der Einsamkeit, schafft es ihre Schwester sie zu einem Ausflug nach Wharton Park – dem ehemaligen zuhause ihrer Großeltern – zu überreden. Dieser Ausflug bleibt nicht ohne Konsequenzen: Julia trifft dort, nach mehr als zwei Jahrzehnten, den Erben des Anwesens wieder. Die beiden verbindet fortan eine innige Beziehung, die bald zur großen Liebe wird. Doch dann passiert das unerwartete…

    Das Orchideenhaus ist ein Roman voller Geheimnisse, die nach und nach ans Licht kommen und das Leben aller beteiligten auf den Kopf stellen. Doch auch ein Roman über die ganz große Liebe, die Liebe die man niemals vergisst, auch wenn man sie nicht leben kann.

    Ein wunderschönes Buch, das einen in seinen Bann zieht und nicht mehr loslässt.
  • Ratatouille - Limited Steelbook Edition
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    Jeder kann kochen...
    Rezension vom 21.03.2011
    ... sogar eine kleine Ratte. Remis landet durch einen unglücklichen Zufall - oder ist es doch Schicksal? - mitten in Paris. Genauer gesagt, genau unter dem Restaurant des Kochs der ihn dazu inspiriert hat zu kochen... Doch nicht genug, er landet nach kürzester Zeit mitten in der Küche des Restaurants, unter der Haube des Tellerwäschers und wird von dort zum kleinen Chef.. Dem besten Koch in Paris... Auch wenn es absolut absurd ist, so verfällt man doch unweigerlich diesem kleinen, liebenswerten Geschöpf und seinen Kochkünsten...

    Ein zauberhafter, amüsanter Film beim dem man auch nach dem zehnten Mal ansehen noch herzhaft lachen muss. Ein absolutes Muss für alle, die sich das Kind in sich bewahrt haben.
  • Die Dienstagsfrauen
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    Pilgern für die Seele
    Rezension vom 21.03.2011
    Die fünf Dienstagsfrauen könnten unterschiedlicher nicht sein und doch sind sie seit vielen Jahren befreundet und treffen sich immer dienstags zum Essen. Einmal im Jahr fahren sie dann auch noch gemeinsam auf Urlaub... Eine Woche Wellness oder ein Städtetrip stehen normalerweise auf dem Programm, doch dieses Jahr ist alles anders. Nach dem Verlust ihres Ehemannes, will sich eine der Freundinnen auf den Weg machen um seinen Plan - den Jakobsweg zu gehen - zu vollenden. Doch so ganz alleine kann sie das, wenn es nach ihren Freundinnen geht, nicht machen... Und wie es das Schicksal so will machen sich die fünf Frauen gemeinsam auf den Weg. Ein Weg der gut gehütete Geheimnisse offenbart und die Freundschaft in ein anderes Licht rückt... Und auch alle der beteiligten mehr oder weniger dazu zwingt über ihr Leben, und was man daran vielleicht ändern sollte, nachzudenken.

    Ein Buch das leicht zu lesen ist, zum mitfühlen einlädt und vielleicht die ein oder andere zum pilgern inspiriert. Trotz aller Tragik aber auch ein Buch zum lachen und entspannen.
  • Die Dienstagsfrauen
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    Pilgern für die Seele...
    Rezension vom 21.03.2011
    Die fünf Dienstagsfrauen könnten unterschiedlicher nicht sein und doch sind sie seit vielen Jahren befreundet und treffen sich immer dienstags zum Essen. Einmal im Jahr fahren sie dann auch noch gemeinsam auf Urlaub... Eine Woche Wellness oder ein Städtetrip stehen normalerweise auf dem Programm, doch dieses Jahr ist alles anders. Nach dem Verlust ihres Ehemannes, will sich eine der Freundinnen auf den Weg machen um seinen Plan - den Jakobsweg zu gehen - zu vollenden. Doch so ganz alleine kann sie das, wenn es nach ihren Freundinnen geht, nicht machen... Und wie es das Schicksal so will machen sich die fünf Frauen gemeinsam auf den Weg. Ein Weg der gut gehütete Geheimnisse offenbart und die Freundschaft in ein anderes Licht rückt... Und auch alle der beteiligten mehr oder weniger dazu zwingt über ihr Leben, und was man daran vielleicht ändern sollte, nachzudenken.

    Ein Buch das leicht zu lesen ist, zum mitfühlen einlädt und vielleicht die ein oder andere zum pilgern inspiriert. Trotz aller Tragik aber auch ein Buch zum lachen und entspannen.
  • Sieben verdammt lange Tage
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    Schiwa, Sex und Familienbande
    Rezension vom 21.03.2011
    Was kann einem schlimmeres passieren, als die eigene Frau im eigenen Bett mit dem eigenen Chef in flagranti zu erwischen? Eigentlich wohl nichts... Für Judd Foxman jedoch ist es die Tatsache, sieben Tage lang mit seiner Familie in einem Haus zu verbringen. Sieben verdammt lange Tage an denen Verwandte, Nachbarn und Menschen aus längst vergangenen Tagen Essen und Geschichten über den verstorbenen - Judds Vater- ins Haus schleppen. Sehr zu Judds Leidwesen. Denn dieser würde sich selber in Hass uns Selbstmitleid suhlen... Doch dem letzten Wunsch seines Vaters, dass die ganze Familie für ihn Schiwa sitzen soll, muss er wohl oder übel nachgeben...

    Mit viel Witz und teils sehr schrägem Humor erzählt Jonathan Tropper eine tragische Geschichte wie sie wohl jeder Familie passieren könnte... Doch bei den Foxmans und den sieben Tagen Schiwa ist alles ein wenig extremer als man es erwarten würde... Wenn sie schrägen, teils stark Sex behafteten, Humor mögen, dann ran an das Buch! Sie werden sich kaputt lachen.
  • About a Boy oder: Der Tag der toten Ente
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    Der Tag der toten Ente...
    Rezension vom 17.03.2011

    ...anderer Katastrophen, und einer wunderbaren Freundschaft.

    Marcus, ein Außenseiter auf allen Ebenen, hat nicht nur in der Schule ein schweres Los sondern auch zu Hause. Dort erwartet ihn jeden Tag eine depressive Mutter, von der er nie genau weiß in was für einem Zustand sie sich befindet. Für einen zwölfjährigen könnte das leicht zu viel sein, vor allem wenn man keine Freunde hat. Doch Marcus scheint alles ganz gut im Griff zu haben. Bis er eines Tages auf Will trifft und sich alles ändert.

    Will, sechsunddreißig Jahre alt, ist hip, cool und laut eigenen Angaben eine Insel. Er lebt allein in einer Londoner Luxuswohnung und hat sich für sich selbst das perfekte Leben geschaffen. Er lernt Frauen kennen, indem er vorgibt ein alleinerziehender Vater zu sein, geht auf Partys und lässt sich auf niemanden ein. Bei ihm ist jede zwischenmenschliche Beziehung rein oberflächlich und nur zu seinem eigenen Vorteil. Bis er eines Tages auf Marcus trifft und sich alles ändert.

    Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, so auch ihre – anfängliche – Einstellung zueinander. Marcus weicht nicht mehr von Will’s Seite, obwohl dieser versucht so abweisend wie nur irgend möglich zu sein. Ein verstörendes Abendessen, eine tote Ente und ein paar tragische Ereignisse später, sind die beiden jedoch ein Herz und eine Seele. Und wie bereits gesagt, alles hat sich verändert….

    Trotz aller Tragik ein sehr amüsanter Film, der mit seinem typischen Hornby Humor überzeugt und dem Roman, der als Vorlage diente, mehr als gerecht wird. Hugh Grant und Nicholas Hoult, in den Hauptrollen, machen den Film zu einem echten Ereignis.
  • About a Boy
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    Der Tag der toten Ente...
    Rezension vom 17.03.2011

    ...anderer Katastrophen, und einer wunderbaren Freundschaft.

    Marcus, ein Außenseiter auf allen Ebenen, hat nicht nur in der Schule ein schweres Los sondern auch zu Hause. Dort erwartet ihn jeden Tag eine depressive Mutter, von der er nie genau weiß in was für einem Zustand sie sich befindet. Für einen zwölfjährigen könnte das leicht zu viel sein, vor allem wenn man keine Freunde hat. Doch Marcus scheint alles ganz gut im Griff zu haben. Bis er eines Tages auf Will trifft und sich alles ändert.

    Will, sechsunddreißig Jahre alt, ist hip, cool und laut eigenen Angaben eine Insel. Er lebt allein in einer Londoner Luxuswohnung und hat sich für sich selbst das perfekte Leben geschaffen. Er lernt Frauen kennen, indem er vorgibt ein alleinerziehender Vater zu sein, geht auf Partys und lässt sich auf niemanden ein. Bei ihm ist jede zwischenmenschliche Beziehung rein oberflächlich und nur zu seinem eigenen Vorteil. Bis er eines Tages auf Marcus trifft und sich alles ändert.

    Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, so auch ihre – anfängliche – Einstellung zueinander. Marcus weicht nicht mehr von Will’s Seite, obwohl dieser versucht so abweisend wie nur irgend möglich zu sein. Ein verstörendes Abendessen, eine tote Ente und ein paar tragische Ereignisse später, sind die beiden jedoch ein Herz und eine Seele. Und wie bereits gesagt, alles hat sich verändert….

    Trotz aller Tragik ein sehr amüsantes Buch, das mit seinem typischen Hornby Humor überzeugt
  • About a Boy
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    Der Tag der toten Ente…
    Rezension vom 17.03.2011

    ...anderer Katastrophen, und einer wunderbaren Freundschaft.

    Marcus, ein Außenseiter auf allen Ebenen, hat nicht nur in der Schule ein schweres Los sondern auch zu Hause. Dort erwartet ihn jeden Tag eine depressive Mutter, von der er nie genau weiß in was für einem Zustand sie sich befindet. Für einen zwölfjährigen könnte das leicht zu viel sein, vor allem wenn man keine Freunde hat. Doch Marcus scheint alles ganz gut im Griff zu haben. Bis er eines Tages auf Will trifft und sich alles ändert.

    Will, sechsunddreißig Jahre alt, ist hip, cool und laut eigenen Angaben eine Insel. Er lebt allein in einer Londoner Luxuswohnung und hat sich für sich selbst das perfekte Leben geschaffen. Er lernt Frauen kennen, indem er vorgibt ein alleinerziehender Vater zu sein, geht auf Partys und lässt sich auf niemanden ein. Bei ihm ist jede zwischenmenschliche Beziehung rein oberflächlich und nur zu seinem eigenen Vorteil. Bis er eines Tages auf Marcus trifft und sich alles ändert.

    Die beiden könnten unterschiedlicher nicht sein, so auch ihre – anfängliche – Einstellung zueinander. Marcus weicht nicht mehr von Will’s Seite, obwohl dieser versucht so abweisend wie nur irgend möglich zu sein. Ein verstörendes Abendessen, eine tote Ente und ein paar tragische Ereignisse später, sind die beiden jedoch ein Herz und eine Seele. Und wie bereits gesagt, alles hat sich verändert….

    Trotz aller Tragik ein sehr amüsantes Buch, das mit seinem typischen Hornby Humor überzeugt