BuchhändlerInnen im Portrait

aus Hamburg

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Jugendbuch und Fachbuch
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Meine Rezensionen

  • Die Hüter des Lichts
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    Wunderbarer Filmgenuss!
    Rezension vom 06.05.2013
    Jack Frost ist einsam. Seit über 300 Jahren sorgt er dafür, dass die Welt mit Schnee und Eis überzogen wird. Abe sein sehnlichster Wunsch, von den Menschen gesehen zu werden, bleibt unerfüllt. Egal wie sehr er sich bemüht, obwohl die Kinder sich über Schnee und "eisfrei" freuen, so glaubt doch keiner an ihn. Und ohne den Glauben an ihn bleibt er unsichtbar. Als allerdings der schwarze Mann, der ebenso wie Jack seit Hunderten von Jahren unsichtbar ist, den Kindern ihre guten Träume, ihren Glauben an Osterhase und Weihnachtsmann und damit die Hoffnung raubt, bekommt Jack seine Chance, mehr als nur ein Aberglaube zu sein. Er wird vom Mann im Mond zum Hüter ernannt, und zusammen mit dem Weihnachtsmann, dem Osterhasen, der Zahnfee und dem Sandmann nimmt Jack den Kampf gegen den Schwarzen Mann auf. Und am Ende wird er nicht nur dadurch belohnt, dass die Kinder wieder glauben, sondern dass sie an IHN glauben...
    Eine bezaubernde, intelligente Geschichte über Kinderträume, Hoffnung und Freude. Ein toller Familienfilm, den zu sehen es sich lohnt!
  • Ein Herzschlag danach
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    Urban Fantasy vom Feinsten!
    Rezension vom 06.05.2013
    Lila hat zwei Geheimnisse. Erstens: sie liebt seit frühester Kindheit den besten Freund ihres Bruders. Und zweitens: sie ist Telekinetikerin, sie kann Dinge durch pure Gedankenkraft bewegen. Als sie am hellichten Tag überfallen wird und einem der Angreifer beinahe mit dessen Messer das Auge aussticht, will sie nur noch weg aus London, der Stadt, in die sie mit ihrem Vater nach dem gewaltsamen Tod ihrer Mutter gezogen ist. Kurzerhand fliegt sie nach Amerika, um bei ihrem Bruder und seinem Freund Alex zu bleiben. Die beiden arbeiten in einer Spezialeinheit, deren Aufgabe Lila erfährt, kurz bevor sie den beiden von ihrer Fähigkeit erzählen kann. Diese Special Unit jagt Psy, Leute, die besondere Fähigkeiten haben, denn angeblich ist diese Genveränderung nicht nur für die Fähigkeiten verantwortlich, sondern verändert auch den Geist des Trägers zu etwas Bösem. Wie soll Lila ihrem Bruder und Alex jetzt noch klarmachen, dass sie ebenfalls Fähigkeiten besitzt, aber immer noch die Lila ist, die sie kennen und lieben? Zudem soll die Gruppe, die die Special Unit jagt, verantwortlich sein für den Tod von Lilas Mutter… Eine absolut spannende und geniale Geschichte, die ich kaum aus der Hand legen konnte. Der Erzählstil hält einen so im Bann, dass man nicht aufhören mag und am Ende des Buches am liebsten sofort weiterlesen möchte!

  • Ein Herzschlag danach
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    Urban Fantasy vom Feinsten!
    Rezension vom 06.05.2013
    Lila hat zwei Geheimnisse. Erstens: sie liebt seit frühester Kindheit den besten Freund ihres Bruders. Und zweitens: sie ist Telekinetikerin, sie kann Dinge durch pure Gedankenkraft bewegen. Als sie am hellichten Tag überfallen wird und einem der Angreifer beinahe mit dessen Messer das Auge aussticht, will sie nur noch weg aus London, der Stadt, in die sie mit ihrem Vater nach dem gewaltsamen Tod ihrer Mutter gezogen ist. Kurzerhand fliegt sie nach Amerika, um bei ihrem Bruder und seinem Freund Alex zu bleiben. Die beiden arbeiten in einer Spezialeinheit, deren Aufgabe Lila erfährt, kurz bevor sie den beiden von ihrer Fähigkeit erzählen kann. Diese Special Unit jagt Psy, Leute, die besondere Fähigkeiten haben, denn angeblich ist diese Genveränderung nicht nur für die Fähigkeiten verantwortlich, sondern verändert auch den Geist des Trägers zu etwas Bösem. Wie soll Lila ihrem Bruder und Alex jetzt noch klarmachen, dass sie ebenfalls Fähigkeiten besitzt, aber immer noch die Lila ist, die sie kennen und lieben? Zudem soll die Gruppe, die die Special Unit jagt, verantwortlich sein für den Tod von Lilas Mutter…
    Eine absolut spannende und geniale Geschichte, die ich kaum aus der Hand legen konnte. Der Erzählstil hält einen so im Bann, dass man nicht aufhören mag und am Ende des Buches am liebsten sofort weiterlesen möchte!
  • Bitterzart. Roman
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    Bitterzart wie Schokolade...
    Rezension vom 06.05.2013
    Die 16-Jährige Annie lebt mit ihrer bettlägerigen Oma, ihrem älteren Bruder und ihrer jüngeren Schwester zusammen. Ihr Vater war der Kopf einer mafiaähnlichen Firma, die mit Schokolade handelt. Da ihre Eltern beide umgebracht wurden, ist Annie verantwortlich für ihre kleine Familie, da ihr Bruder bei dem Anschlag auf die Mutter eine Hirnverletzung davon trug. Als sie Win kennenlernt, merkt sie, dass schon ihre bloße Zugehörigkeit zum Balanchine-Clan, der immer noch krumme Geschäfte macht, dafür sorgt, dass sie kein normales Mädchen sein kann. Wins Vater ist der neue Staatsanwalt, der ihr einmal aus der Patsche hilft und sie daraufhin auffordert, sich von seinem Sohn fernzuhalten. Als Annies Ex-Freund durch den Genuss von Balanchine-Schokolade vergiftet um sein Leben kämpft, muss auch Annie einsehen, dass sie sich niemals aus dem kriminellen Ruf ihrer Familie befreien werden kann und sie Entscheidungen treffen muss, damit ihre Familie sicher ist. Und dabei kann sie keine Rücksicht auf ihre Gefühle nehmen…
    Weniger eine Dystopie, auch wenn die Geschichte 70 Jahre in der Zukunft spielt, als eine klassische Liebesgeschichte zwischen einer Mafiatochter und dem Sohn des Staatsanwalts, ist Bitterzart spannend und gut geschrieben.
    Auch wenn die Geschichte manchmal ins Stocken gerät, ist sie angenehm zu lesen und Freunden des eher klassischen „ihre Liebe dar f nicht sein“ absolut zu empfehlen!
  • Bitterzart
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    Bitterzart wie Schokolade...
    Rezension vom 06.05.2013
    Die 16-Jährige Annie lebt mit ihrer bettlägerigen Oma, ihrem älteren Bruder und ihrer jüngeren Schwester zusammen. Ihr Vater war der Kopf einer mafiaähnlichen Firma, die mit Schokolade handelt. Da ihre Eltern beide umgebracht wurden, ist Annie verantwortlich für ihre kleine Familie, da ihr Bruder bei dem Anschlag auf die Mutter eine Hirnverletzung davon trug. Als sie Win kennenlernt, merkt sie, dass schon ihre bloße Zugehörigkeit zum Balanchine-Clan, der immer noch krumme Geschäfte macht, dafür sorgt, dass sie kein normales Mädchen sein kann. Wins Vater ist der neue Staatsanwalt, der ihr einmal aus der Patsche hilft und sie daraufhin auffordert, sich von seinem Sohn fernzuhalten. Als Annies Ex-Freund durch den Genuss von Balanchine-Schokolade vergiftet um sein Leben kämpft, muss auch Annie einsehen, dass sie sich niemals aus dem kriminellen Ruf ihrer Familie befreien werden kann und sie Entscheidungen treffen muss, damit ihre Familie sicher ist. Und dabei kann sie keine Rücksicht auf ihre Gefühle nehmen…
    Weniger eine Dystopie, auch wenn die Geschichte 70 Jahre in der Zukunft spielt, als eine klassische Liebesgeschichte zwischen einer Mafiatochter und dem Sohn des Staatsanwalts, ist Bitterzart spannend und gut geschrieben.
    Auch wenn die Geschichte manchmal ins Stocken gerät, ist sie angenehm zu lesen und Freunden des eher klassischen „ihre Liebe dar f nicht sein“ absolut zu empfehlen!
  • Selection
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    Ein modernes Märchen um eine starke junge Frau
    Rezension vom 26.04.2013
    America lebt in Amerika der Zukunft. Sie liebt einen Jungen, den sie aufgrund von Standesunterschieden nicht lieben darf und wünscht sich doch nichts sehnlicher, als ihn zu heiraten. Als das Königshaus eine Gemahlin für den Prinzen sucht und alle willigen Mädchen zwischen 16 und 20 aufgefordert werden, sich zu bewerben, drängt Americas Freund Aspen sie zur Teilnahme. Da auch ihre Mutter diesen Wunsch äußert und America weiß, dass ihre Familie allein durch die Teilnahme und das Erreichen der nächsten Runde Geld und Unterstützung vom Staat bekommt, bewirbt sie sich. Tatsächlich gelingt es America, in die engere Auswahl zu gelangen, so dass sie mit 34 anderen Mädchen in den Palast zieht und dort an einem Casting teilnimmt. Sie lernt Prinz Maxon kennen, der sich als charmant und amüsant herausstellt. Sie freundet sich mit ihm an, aber gleichzeitig macht sie ihm klar, dass ihr Herz einem anderen gehört. Allerdings bietet sie ihm seine Freundschaft an, die er dankend annimmt, da ihm klar ist, dass America eine besondere Frau ist und ihm verspricht, ihn bei der Auswahl seiner künftigen Braut zu helfen. Während immer mehr Bewerberinnen von Maxon nach Hause geschickt werden, entwickelt America immer stärkere Gefühle für Maxon. Und dann taucht auch noch Aspen auf, der zum Dienst in die Palastwache berufen wurde…
    Eine absolut untypische Dystopie, die mehr ein modernes Märchen ist. Wunderbar entspannt geschrieben, zieht die Geschichte einen in ihren Bann. America ist eine absolut sympathische und authentische Protagonistin, mit der sich jedes Mädchen identifizieren kann. Ich empfehle dieses Buch bedingungslos weiter, denn dieser Roman bietet ein schönes Leseerlebnis!
  • Die Jäger der Nacht
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    Überleben unter Vampiren...
    Rezension vom 24.04.2013
    Gene lebt in einer Welt, in der Menschen, Hepra genannt, nur noch als fast ausgestorbene Delikatesse der vampirähnlichen Leute gelten. Wenige Hepra leben noch in einem Institut, dass an ihnen Forschung betreibt. Als der Palast zur Imagesteigerung eine Heprajagd ankündigt, deren Teilnehmer per Los ausgewählt werden, steht die Welt Kopf. Kaum einer hat je Heprafleisch gekostet, normalerweise ernähren sich die Leute vom Fleisch von Tieren und künstlichem Blut.
    Zusammen mit einer Mitschülerin wird Gene ausgewählt und in das Institut, dass die Jagd organisiert, gebracht. Dort treffen sie auf fünf weitere Jäger. Die Hepra selbst leben in einer Kuppel, die tagsüber runtergefahren wird, nachts aber geschlossen, damit die Institutsmitarbeiter die Hepra in Ruhe lassen. Während die Jäger tagelange Trainings und Vorbereitungen absolvieren müssen, bekommt Gene immer mehr Probleme. Denn immer schwerer fällt es ihm unter den ungewohnten Umständen, sein Geheimnis zu wahren. Er ist selbst ein Mensch, und durch fehlende Hilfsmittel wie Rasierer (Leute haben keine natürliche Körperbehaarung) und Wasser zum Waschen und Trinken gerät er in immer größere Gefahr, entdeckt zu werden. Als er dann auch noch Kontakt zu den Hepra aufnehmen muss, da er nur dort das lebenswichtige Wasser herbekommt, muss er feststellen, dass die Hepra keinesfalls Primitive sind, deren Tod er als Schutz für sein eigenes Leben nutzen könnte…
    Eine gute, spannende Dystopie, in der Menschen schon lange nicht mehr an der Spitze der Nahrungskette stehen. Gene ist einer der Wenigen, die im Verborgenen als Menschen leben können, wobei er alles menschliche, wie Niesen, Husten, Lachen, Rotwerden und Schwitzen vermeiden muss, um nicht eines grausamen Todes zu sterben und aufgefressen zu werden. Mir gefällt der Plot der Geschichte sehr gut, und auch wenn er machmal ein paar Längen hat, kann man ihn flüssig lesen. Dieser Auftakt einer Trilogie ist auf jeden Fall etwas für Leser, die auch gerne Dystopien lesen, die nicht so sehr gesellschaftliche Probleme, sondern komplett neue Lebensformen darstellen. Sehr empfehlenswert!
  • Die Jäger der Nacht
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    Überleben unter Vampiren...
    Rezension vom 24.04.2013
    Gene lebt in einer Welt, in der Menschen, Hepra genannt, nur noch als fast ausgestorbene Delikatesse der vampirähnlichen Leute gelten. Wenige Hepra leben noch in einem Institut, dass an ihnen Forschung betreibt. Als der Palast zur Imagesteigerung eine Heprajagd ankündigt, deren Teilnehmer per Los ausgewählt werden, steht die Welt Kopf. Kaum einer hat je Heprafleisch gekostet, normalerweise ernähren sich die Leute vom Fleisch von Tieren und künstlichem Blut.
    Zusammen mit einer Mitschülerin wird Gene ausgewählt und in das Institut, dass die Jagd organisiert, gebracht. Dort treffen sie auf fünf weitere Jäger. Die Hepra selbst leben in einer Kuppel, die tagsüber runtergefahren wird, nachts aber geschlossen, damit die Institutsmitarbeiter die Hepra in Ruhe lassen. Während die Jäger tagelange Trainings und Vorbereitungen absolvieren müssen, bekommt Gene immer mehr Probleme. Denn immer schwerer fällt es ihm unter den ungewohnten Umständen, sein Geheimnis zu wahren. Er ist selbst ein Mensch, und durch fehlende Hilfsmittel wie Rasierer (Leute haben keine natürliche Körperbehaarung) und Wasser zum Waschen und Trinken gerät er in immer größere Gefahr, entdeckt zu werden. Als er dann auch noch Kontakt zu den Hepra aufnehmen muss, da er nur dort das lebenswichtige Wasser herbekommt, muss er feststellen, dass die Hepra keinesfalls Primitive sind, deren Tod er als Schutz für sein eigenes Leben nutzen könnte…
    Eine gute, spannende Dystopie, in der Menschen schon lange nicht mehr an der Spitze der Nahrungskette stehen. Gene ist einer der Wenigen, die im Verborgenen als Menschen leben können, wobei er alles menschliche, wie Niesen, Husten, Lachen, Rotwerden und Schwitzen vermeiden muss, um nicht eines grausamen Todes zu sterben und aufgefressen zu werden. Mir gefällt der Plot der Geschichte sehr gut, und auch wenn er machmal ein paar Längen hat, kann man ihn flüssig lesen. Dieser Auftakt einer Trilogie ist auf jeden Fall etwas für Leser, die auch gerne Dystopien lesen, die nicht so sehr gesellschaftliche Probleme, sondern komplett neue Lebensformen darstellen. Sehr empfehlenswert!
  • Phase 10 - Das Brettspiel
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    Das Phase 10-Kartenspiel ergänzt um eine neue Dimension!
    Rezension vom 17.04.2013
    Sie kennen Phase 10 als Kartenspiel und finden es langsam etwas langweilig, weil man immer viel zu schnell weiß, wer gewinnen wird? Sie kennen Phase 10 noch nicht und suchen ein tolles neues Spiel für 2-6 Leute? Kaufen sie Phase 10-Das Brettspiel!
    Durch die Aktionen, die man bei jedem Zug als erstes durchführen muss und die neuen Phasen ist das Brettspiel ein ideales Spiel für gemütliche Spieleabende. Wenn sie Phase 10 bereits kennen, werden sie sich freuen, dass neue Phasen das Spiel auffrischen, die Aktionen noch mehr Spass ins Spiel bringen und man auch dann noch Chancen hat zugewinnen, wenn man vielleicht mal eine Pechsträhne hat.
    Wenn sie Phase 10 noch nicht kennen, wird sie die einfache Anleitung und der abwechslungsreiche Spielaufbau sofort in ihren Bann ziehen!
    Ein absolutes Muss für jeden Spieleabend!
  • Wo Licht war
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    Schöne neue Welt?
    Rezension vom 15.04.2013
    Eve wächst in einer Schule mit anderen Mädchen auf. Nach der großen Seuche, bei der 98% der Weltbevölkerung starb, wurden alle Mädchen eingesammelt und werden nun darauf vorbereitet, in der Stadt aus Sand, die der selbsternannte König von Amerika erbaut, zu arbeiten. Als Eve kurz vor ihrer Abschlussrede, ihrem Start in ihre Ausbildung erfährt, was sich tatsächlich im Gebäude für die Ausbildungen befindet, beschliesst sie zu fliehen. Nachdem sie fast von marodierenden Soldaten getötet wird, trifft sie auf Caleb, der aus einem Arbeitslager geflohen ist, in dem er mit anderen Jungen gefangen gehalten wurde. Zusammen beschliessen sie, nach Califia zu gehen, einem Ort, wo man sicher ist vor dem Zugriff des Königs und seinen Schergen. Denn mittlerweile ist auch Eve klar, dass die Stadt aus Sand kein Ort ist, an dem sie leben möchte...
    Eine nette Geschichte, die allerdings manchmal dahinplätschert. Eine Dystopie, in der eine Seuche dafür verantwortlich ist, dass die Menschheit drastisch dezimiert wurde, und der König genauso zu drastischen Methoden greift, um das zu ändern. Manchmal etwas sehr unwahrscheinlich, ist "Eve und Caleb" eine leichte Zukunftsgeschichte zum Wegschmökern!