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Meine Rezensionen

  • Splitterfasernackt
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    Lilly Lindner: "Splitterfasernackt"
    Rezension vom 26.12.2011
    Dieses Buch hat sämtliche Emotionen in mir ausgelöst; sowohl Gänsehaut, als auch Tränen, als auch teilweise Hoffnung habe ich gespürt. Die Lebensgeschichte von Lilly Lindner ist erschreckend. Trotz, dass sie Vieles nur anreißt und man ein Leben nicht in knapp 400 Seiten verpacken kann, schreibt sie sehr bildlich. Ich wünsche ihr alles erdenklich Gute für ihr weiteres Leben.
  • Das Böse in uns
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    Sehr mitreißend!
    Rezension vom 01.07.2011
    "Das Böse in uns" von Cody McFadyen ließ sich sehr leicht und fließend lesen, obwohl es mein erstes Buch von diesem Autor war. Ich fand es sehr spannend. Leider ähnelt die Story sehr einem Krimi, was ich wiederum nicht ganz so schön fand.

    Alles in allem lohnt es wirklich, dieses Buch zu kaufen! Ich kann es jedem empfehlen!
  • Katzenjammer
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    Kommt an "Dackelblick" leider nicht ganz ran
    Rezension vom 19.06.2011
    Positiv finde ich an diesem Buch, dass man "Dackelblick" nicht gelesen haben muss, um die Charaktere und Zusammenhänge zu verstehen. Dennoch habe ich bei "Dackelblick" viel öfter losgrinsen müssen beim Lesen als bei "Katzenjammer". Schade... Vielleicht wird es noch eine Fortsetzung geben, die wieder mehr schmunzeln lässt?
  • Mitternachtspalast
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    Nicht so mein Geschmack
    Rezension vom 19.06.2011
    Von Carlos Ruiz Zafón bin ich Bücher gewohnt mit nicht so viel Einleitung und mehr Spannung. Dennoch ließ es sich leicht lesen und wurde immerhin zum Schluss spannend.
  • Der Fürst des Nebels
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    "Der Fürst des Nebels"
    Rezension vom 19.03.2011
    Ich kann dieses Buch sehr empfehlen. Es ist sehr leicht zu lesen und spannend bis zum Schluss. Carlos Ruiz Zafón überzeugt mich einfach immer wieder.
  • Rostfrei
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    "Rostfrei" von Steffi von Wolff
    Rezension vom 19.09.2010
    Ich muss mich leider den anderen Lesern anschließen: Das Buch ist Müll! Es verspricht viel, gibt jedoch überhaupt nichts. Es zieht sich wie Kaugummi, viele Szenen sind einfach nur unrealistisch und uninteressant. Am schlimmsten fand ich die Szenen mit Julianes Freundin "Inken" und dessen Dialogen. Ich persönlich habe durch so eine Ausdrucksweise Kopfschmerzen bekommen. Nach ca. 6 Wochen habe ich aufgegeben und werde das Buch wohl nicht bis zum Schluss lesen.

    Einen Stern gebe ich trotzdem für die Zitate, welche die einzelnen Kapitel einleiten. Leider sind dies die einzig guten Zeilen des Buches.
  • Mängelexemplar
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    Sarah Kuttner mal nicht im TV
    Rezension vom 18.09.2010
    Die „Leseprobe“ hat mir gezeigt, dass ich dieses Buch niemals lesen würde. Sarah Kuttner, bitte bleiben Sie lieber beim Fernsehen und lassen Sie von Verhaltensstörungen die Finger, außer Sie können neuerdings medizinische und psychologische Ausbildungen nachweisen.

    Des Weiteren möchte ich anmerken, dass Sie eine gewisse Vorbildfunktion besitzen. Ihre Kommentare über Persönlichkeiten, die Sie vielleicht nicht mögen (z. B. Madonna) und Ihre (ich bezeichne es mal als) „Ghettosprache“ ist unpassend. Im privaten Kreis können Sie gern so kommunizieren, aber in der Öffentlichkeit – wo viele Fans von Ihnen sehr jung und beeinflussbar sind – finde ich es einfach nur verantwortungslos.

    Meine Bewertung orientiert sich nur an den ersten Seiten, jedoch glaube ich nicht, dass die Schreibweise im Verlauf eine Wendung nimmt.
  • Die Sextherapie
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    "Die Sextherapie" von Amber Stevens
    Rezension vom 18.09.2010
    Wow... Mehr kann ich dazu einfach nicht sagen! Das Buch hat mich gefesselt und irgendwie sogar meine Sexualität verändert.

    Anfangs scheint es relativ "harmlos", doch schnell wird klar, dass es nicht einfach ein ganz "normaler" Roman für junge Frauen ist.

    Aufgrund der vielen Charaktere in diesem Buch, lässt Amber Stevens keine Eintönigkeit aufkommen. Der Sprachgebrauch hätte meiner Meinung nach allerdings etwas abwechslungsreicher sein können, da die verschienen Personen in der Geschichte aus total verschiedenen sozialen Umfelden und Gegenden stammen.

    Jedermann's Geschmack ist es bestimmt nicht, dazu ist das Buch zu gewagt. Man könnte es an einigen Stellen vielleicht sogar leicht diskriminierend finden.

    Ich bin sehr gespannt, womit Amber Stevens uns in Zukunft überraschen wird. Jedenfalls hoffe ich, nochmals etwas von ihr in der Hand zu haben.
  • Wächter der Tiefe
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    "Wächter der Tiefe"
    Rezension vom 30.08.2010
    Wie immer folgt nach einer viel zu langen und viel zu detailierten Einleitung von Lincoln Child eine sehr interessante und spannende Handlung mit einem sehr unerwartetem Schluss. Hat man die ersten 150 Seiten überstanden, ließt sich das Buch wie von selbst! Dennoch ist es in meinen Augen nichts für pessimistische Menschen.