BuchhändlerInnen im Portrait

aus Heidelberg

Gesamte Rezensionen
11 (ansehen)
Abteilung
Kinder- und Jugendbuch
Funktion
Auszubildende
Lieblingsautoren
Michael Ende, Walter Moers, Bill Bryson und noch viele viele mehr!
An meinem Beruf gefällt mir
dass man jeden Tag interessante Menschen trifft... das gute Gefühl, wenn jemand mit meiner Hilfe ein Buch gefunden hat, dass ihm wirklich gefällt und die Vorstellung, dass dieser Mensch sich mit dem Buch eine schöne Zeit gemacht hat :-)
Im Beruf seit
August 2009
Das beste Buch aller Zeiten
gibt es sowas?
Zu meiner Buchhandlung Zu den Top 100: BuchhändlerInnen

Meine Rezensionen

  • The Curious Incident of the Dog in the Night-Time
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    originell!
    Rezension vom 14.04.2010
    „The curious incident of the dog in the night-time“ von Mark Haddon handelt von dem 15-jährigen autistischen und hochintelligenten Christopher Boone, der noch nie weiter als ans Ende seiner Straße gelaufen ist und auch sonst in seiner eigenen Welt lebt. Als Christopher eines Nachts den Nachbarshund tot auffindet, ist er sich sicher, dass es sich dabei nicht um einen natürlichen Tod handeln kann. Christopher beschließt den Mord aufzuklären und findet den Täter in den Rängen der eigenen Familie. Als er daraufhin von zu Hause wegläuft, beginnt eine spannende Reise, die sowohl dem Protagonisten als auch dem Leser erlaubt das, was Tag für Tag um uns herum geschieht, in neuem Licht zu betrachten.


    So hat’s mir gefallen:

    Mich persönlich hat „the curious incident“ sehr beeindruckt. Mark Haddon schafft es überzeugend sich in einen jugendlichen autistischen Menschen einzufühlen und zeigt uns die Welt und das alltägliche Leben durch dessen Augen. Der Protagonist stößt auf seiner Reise oft auf Unverständnis gegenüber seines Verhaltens, das den Normen der Gesellschaft nicht entspricht. Mit dieser spannenden wie außergewöhnlichen Geschichte zeigt Haddon gerade dadurch wie wichtig es ist in anderen Kategorien denken zu können und fordert gleichzeitig jeden dazu auf wie Christopher, der den Mut fasst eine Reise in eine ihm Fremde Welt zu unternehmen, über seinen eigenen Schatten zu springen.
    Ich würde es folgendem Kunden empfehlen:

    Ich finde dieses Buch ist eher für (junge) Erwachsene ab etwa 15 Jahren geeignet, da es an manchen Stellen nicht ganz so einfach fällt sich in den Protagonisten hineinzuversetzen und jüngere Leser daher wenig Identifikationsmöglichkeiten haben. Ein Buch für alle, die nach einer schönen und außergewöhnlichen Geschichte suchen!
  • Adventures of Huckleberry Finn
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    kann man immer wieder lesen :-)
    Rezension vom 14.04.2010
    „The Adventures of Huckleberry Finn“ ist eines der bekanntesten Werke des amerikanischen Schriftstellers Mark Twain (1835-1910) und handelt von dem gleichnamigen Jungen, der zu der Zeit des Sklavenhandels im Süden Amerikas groß wird. Huck läuft vor seinem gewalttätigen Vater davon und trifft dabei den entlaufenen Sklaven Jim, der zu seinem besten Freund wird. Zusammen reisen sie den Mississippi hinunter, treffen dabei viele zwiespältige Gestalten, bestehen zahlreiche Abenteuer und sehen sich immer wieder den Vorurteilbeladenen Menschen ihrer Zeit gegenüber, die glauben, Jim hätte wegen seiner Hautfarbe weniger Rechte als sie.


    So hat’s mir gefallen:

    „The Adventures of Huckleberry Finn“ ist eines meiner Lieblingsbücher. Ich finde es ist eine schöne Geschichte über wahre Freundschaft und zudem ein richtiges Abenteuerbuch. Man kann sich gut in Huckleberry einfühlen und bekommt, nicht zuletzt weil Twain selber Zeitzeuge war, einen Überblick über die damaligen gesellschaftlichen Verhältnisse. Twain schafft es, indem er Huckleberry als nach Außen hin naiv und, wie der Protagonist selber von sich behauptet, „unsivilisiert“, dagegen aber die Gesellschaft auf den ersten Blick als fromm und tugendhaft darstellt, eine Gesellschaftskritik einzubringen, die für ihn, hätte er sie laut ausgesprochen, zumindest in den Südstaaten sicher zum Verhängnis hätte werden können.
    Denn es verhält sich tatsächlich genau andersherum: Huck kann weder lesen noch schreiben, handelt dafür aber nach seinem Herzen und lässt sich von Autoritäten (wobei er sogar die Kirche in Frage stellt) nicht einschüchtern. Twains „Huckleberry Finn“ war also auch ein Aufruf gegen den Rassismus und die Verletzung der Würde des Menschen.


    Ich würde es folgendem Kunden empfehlen:

    „The Adventures of Huckleberry Finn“ würde ich Kindern ab 12 empfehlen, da es eine schöne Abenteuer- und Freundschaftsgeschichte und auch von pädagogischen Wert ist. Es wird aber wegen der gesellschaftskritischen Aspekte auch gern von Erwachsenen gelesen.
  • Charlie und die Schokoladenfabrik
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    Wenn man dieses Buch essen könnte, würde ich es tun :-)!
    Rezension vom 14.04.2010

    Der junge Charlie Bucket wächst mit seiner Familie in bitterer Armut auf. Jeden Tag läuft er auf dem Weg zur Schule an einer alten Schokoladenfabrik vorbei, über deren mysteriösen Besitzer Willy Wonka viele fantastische Geschichten im Umlauf sind. Als Charlie eines Tages eine 1-Dollar-Note findet und eine Tafel Wonka- Schokolade kauft, steckt in der Verpackung eine goldenen Karte – das Eintrittsticket zu einer abenteuerlichen Besichtigung der Schokoladenfabrik! So beginnt Charlies spannende und rührende Geschichte…



    So hat’s mir gefallen:

    „Charlie und die Schokoladenfabrik“ finde ich heute noch wunderschön. Die Geschichte von Charlie ist bewegend und lustig zugleich und Roald Dahl ist ein toller Geschichtenerzähler. Außerdem gibt es in Wonkas Schokoladenfabrik alles an Süßigkeiten, was man sich als Kind vorstellen kann und noch mehr!!


    Ich würde es folgenden Kunden empfehlen:

    Ich würde das Buch Kindern ab 9 Jahren empfehlen, da es sowohl die Fantasie anregt als auch pädagogisch gesehen wertvoll ist. Es ist, wie die meisten Geschichten von Roald Dahl, eigentlich ein Märchen – am Ende gewinnen die Guten!

  • Die neugierige kleine Hexe
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    richtig schön :-)
    Rezension vom 14.04.2010

    Als die kleine Hexe Lisbet in einer hellen Vollmondnacht in der Ferne ein kunterbuntes Haus entdeckt, packt sie die Neugier. Mit ihrem Besen fliegt sie kurzerhand hin und landet - mit großen Gepolter und eher schlecht als recht - im Speicher. Dabei bricht ihr treuer Fluggefährte in zwei Teile und Lisbet macht sich natürlich gleich auf die Suche nach jemandem, der ihn reparieren kann. So läuft sie durch das ganze Haus und trifft allerlei interessante Hexen. Eine kann ganz besonders gut kochen (was man von Lisbet eher nicht behaupten kann), eine andere kann hervorragend musizieren und bei einer der freundlichen Hexen ist es so gemütlich, dass man sich am liebsten gleich einkuscheln und schlafen möchte. Vielleicht findet sich im Keller ja jemand, der den Besen reparieren kann? Soviel sei verraten: Am Ende bekommt Lisbet einen richtig tollen Raketen-Besen!


    So hat's mir gefallen:

    Dieses liebevoll illustrierte Bilderbuch ist eines meiner Lieblings-Kinderbücher. Ich habe es selber als kleines Kind gelesen und kann mich für die schrulligen Hexen und die detailreichen Bilder, auf denen es man immer wieder etwas neues entdecken kann, richtig begeistern. Von Lisbet gibt es inzwischen weitere Titel, die auch im Oetinger Verlag erschienen sind, manche sogar mit DVD!


    Ich würde es folgenden Kunden empfehlen:

    "Die neugierige kleine Hexe" ist ein Bilderbuch für Kinder zwischen vier und sechs Jahren erfreut sich vor allem bei Mädchen großer Beliebtheit.


  • Chronicles. Volume 1
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    man darf sich auf teil 2 und 3 freuen!
    Rezension vom 14.04.2010


    Dylan nimmt uns in seinem Werk Chronicles mit auf eine Reise. Es ist, als könne man beim Lesen den Ruß einer gigantischen alten Dampflock auf der Zunge schmecken, irgendwo im Hintergrund erklingt ein Song von Woody Guthrie, während der stählerne Koloss sich seinen Weg in Richtung einer besseren Zukunft pfercht...nächster Halt - New York City: wir folgen Dylan, der mit nassen Füßen durch den eisigen New Yorker Winter stapft und erste Auftritte ergattert, dann, 1961, wird er beim großen Plattenlabel Columbia Records unter Vertrag genommen. Dem Donnern der Räder gesellt sich jetzt ein anderes Geräusch hinzu, das nicht wenigr laut ist - es sind die Stimmen einer ganzen Bewegung, die sich gegen Krieg und Ungerechtigkeit in der Welt stellt und deren Ausbreitung unserer Dampflok in Sachen Geschwindigkeit in nichts nachzustehen scheint. Auch Dylans Bekannheitsgrad steigt rasant an - für die Jugend ist er sozusagen das lebende Manifest ihrer Ideale. Wir schreiben den 28. August 1963, werfen einen Blick aus dem verrußten Fenster und sehen den damals 22-jährigen zusammen mit der Sängerin Joan Baez beim Civil Rights March nach Washington D.C.. Doch Dylan fühlt sich nicht wohl in der ihm auferlegten Rolle des Weltverbesserers. 1965, die Räder werden langsmer, kurzer Halt beim New Port Folk Festival: Bob Dylan greift zur elektrischen Gitarre und fällt damit bei vielen seiner Fans in Ungnade...ein paar Haltestellen weiter...durch das geöffnete Fenster dringt ein Schrei vom Bahnsteig: "Judas!", ruft jemand, aber der Zug fährt trotzdem weiter und das sogar besonders laut.


    So hat's mir gefallen:

    "Chronicles" von Bob Dylan hat mir sehr gut gefallen. Die ersten Kapitel strotzen nur so von Namen und Schauplätzen, bei denen ich ersteinmal nachlesen musste, um wen oder was es sich handelte. Man findet sich beim Lesen meiner Meinung nach sehr schnell in die Atmosphäre des Buches ein und ist davon gleichsam gebannt wie bewegt.


    Ich würde es folgenden Kunden empfehlen:

    Empefhlen würde ich das Buch allen Dylan-Fans, allen, die sich für (amerikanische Folk-)Musik, sowie für die (Musik der) 60ger und 70ger Jahre interessieren und all denjenigen, die einfach Lust auf eine gelungene Biografie haben.

  • Eine kurze Geschichte von fast allem
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    Unterhaltsam und spannend!
    Rezension vom 10.04.2010

    Bill Bryson nimmt uns in seinem Buch mit auf die Reise unseres Lebens und das im wahrsten Sinne des Wortes! Er erklärt mit unschlagbarem Witz und sehr spannugsreich die Entstehung von Leben auf unserem Planeten, angefangen von der Urknalltheorie bis hin zur Entwicklung der Spezies Mensch. In diesem Buch findet man überraschende Fakten aus Geologie, Biologie, Chemie und Physik - aber nicht in trockener Schulbuch-Facon, sondern so unterhaltsam erzählt wie das Lebens selbst! Zudem werden gleichermaßen Menschen, die geniale Ideen hatten, wie Menschen, die den Ruhm dafür bekamen, vorgestellt und es wird Auskunft über deren Leben geboten - es ist eben, wie der Name schon sagt - "eine kurze Geschichte von fast allem."

    So hat's mir gefallen:

    Ich war sehr begeistert von diesem Buch. Naturwissenschaften fand ich schon immer spannend, obwohl das ganz sicher nicht meine besten Fächer in der Schule waren. Bryson schafft es den Stoff, aus dem die Welt gemacht ist, zu tollem Lesestoff zu machen!

    Ich würde es folgenden Kunden empfehlen:

    Allen, die etwas mehr über unseren Planeten und das Leben darin, darauf und darumherum erfahren möchten. Es gibt auch eine tolle Ausgabe für jüngere Leser, die sich als spannender Ausgleich zu den manchmal recht trockenen Schulbüchern anbietet.

  • Mit dem Kühlschrank durch Irland
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    Bist du Ir(r)e genug?!
    Rezension vom 10.04.2010
    Wenn ja, ist diese humorvolle Geschichte eines sympatischen Engländers genau das Richtige. Nachdem Tony Hawks eine Wette verloren hat, bricht er auf nach Irland, im Gepäck nichts weiter als hundert Pfund und einen kleinen, weißem Kühlschrank, mit dem er einmal um die Insel trampen soll. Gesagt, getan - und plötzlich öffnen sich mit der Kühlschranktür auch die Auto- und Haustüren und, was am wichtigsten ist, die der Herzen der Inselbewohner. Tony trifft nicht nur auf charismatische Iren, wie zum Beispiel den selbsternannten König von Tory Island, sondern vor allem auf jede Menge Herzenswärme für seinen frostigen Gefährten. Der ist nach der Reise zwar nicht mehr weiß, dafür aber viieeeel weiser.

    Mir hat dieser lustige Reisebericht richtig gut gefallen! Nachdem man dieses Buch gelesen hat, möchte man am liebsten kurzer Hand den nächstgelegenen Baumarkt aufsuchen und selbst losziehen!! "Mit dem Kühlschrank durch Irland" ist der Buchgewordene Beweis dafür, dass es sich lohnt, auch mal was Verrücktes zu wagen!


    Empfehlen würde ich das Buch allen Irland-Interessierten, allen die gerne verreisen und allen, die auf der Suche nach einer humorvollen, entspannenden Lektüre sind!!!
  • Skulduggery Pleasant 01. Der Gentleman mit der Feuerhand
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    Ein Superheld der etwas anderen Art!
    Rezension vom 10.04.2010
    "Skulduggery Pleasant" von Derek Landy handelt von der 12-jährigen Stephanie Edgley, die ein ruhiges Leben in Irland führt und eines Tages die Villa ihres auf mysteriöse Weise gestorbenen Onkels erbt. Doch weder in dem Haus noch in Stepahnies Leben bleibt es lange ruhig: als eines Nachts eingebrochen wird, kommt dem Mädchen Skulduggery Pleasant zur Hilfe, der sich als Detektiv und Zauberer durch das Leben, oder um es treffender auszudrücken den Tod schlägt - denn Skulduggery ist ein Skelett. Zusammen bekämpfen sie von nun an gemeinsam größere und kleinere Ganoven und sind hinter dem bösen Zauberer Serpine her, der die Welt ins Verderben zu stürzen droht.




    "Skulduggery Pleasant" hat mir vor allem wegen Landys Sprachwitz und Originalität gut gefallen. Dieses Jugendbuch kann durchaus auch von Erwachsenen Lesern genossen werden; es ist frei von den oft verwendeten Fantasy-Klischees und macht mit dem typisch irischen trockenen Humor und viel Sitautionskomik einfach Spaß!




    Ich würde das Buch fantasybegeisterten Lesern ab 13 empfehlen. Es eignet sich sowohl für Jungen als auch für Mädchen und wird bestimmt auch einem humorvollen Erwachsenen als leichte Lektüre gut gefallen. Teilweise gibt es Parallelen zu Harry Potter, was alle diejenigen unter uns, die gar nicht wirklich Muggle sind, erfreuen dürfte!


  • Karriereguide für Musiker
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    Hilfreich!
    Rezension vom 10.04.2010

    Der Karriereguide für Musiker hat mich sehr beeindruckt. Die Autorin stellt einige Techniken vor, mit deren Hilfe man sich einen Überlick über die eigenen Erfahrungen, Stärken und Schwächen, Träume und Zielsetzungen schaffen kann. Das geht zum Beispiel mit dem "Weg bis hierher", in dem man seine bisherige Laufbahn eintragen und ermitteln kann, in welche Richtung man sich - in diesem Band konkret als Musiker - weiterentwickeln möchte.


    Besonders gut finde ich, dass der Karriereguide für jeden Menschen einen individuellen Leitfaden darstellt. Man kann ihn je nach Lebenssitation einsetzen, egal, ob man damit ersteinmal seine Talente aufspüren und Wünsche definieren möchte, oder schon einige Erfahrung in der Musikbranche hat und das Buch sozusagen als Checkliste und Orientierungshilfe dienen soll. Außerdem kann man sich einige Arbeitsblätter wie z.B. den "Weg bis hierher" ganz leicht aus dem Internet herunterladen. Es steht dem Leser aber auch frei, selbst kreativ zu werden!


    Ich würde den Karriereguide für Musiker allen empfehlen, die schon immer Lust verspürt haben, etwas mehr Musik in ihr Leben zu bringen. Gerade für unerfahrene Musiker bietet er eine gute Stütze für ihren Weg, hilft, die eigenen Stärken zu optimieren und erklärt, worauf es in der Branche ankommt. Man muss aber nicht unbedingt vorhaben im herkömmlichen Sinne "Karriere zu machen," sondern findet hier auch Anregungen und Motivationen der Musik als Hobby nachzugehen.

  • Ghosthunter
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    Spannend!
    Rezension vom 10.04.2010
    Ian Boroughs wächst in einer beschaulichen Küstenstadt in England auf. Als er bei einem nächtlichen Ausflug zu dem stillgelegten Teil des Hafens als einziger ein seltsames Wesen zu sehen glaubt, wird aus der langweiligen Kleinstadtidylle bald das größte Abenteuer seines Lebens. Zusammen mit seinem besten Freund Bpm begiebt sich Ian auf die Suche nach einer Antwort - und entdeckt dabei ein Familiengeheimnis, dessen Wurzeln bis zum Zweiten Weltkrieg zurückreichen. Während Ian und Bpm vor einem gefährlichen Killer fliehen, dessen Auftraggeber an den fremden Wesen interessiert ist, schmelzen am Südpol in 2000 Kilometer Tiefe die Messinstrumente des Polarforschers Daniel Rheinberg und die freche Japanerin Chiyo gerät immer tiefer in die Fängen eines Geheimnisses, das die ganze Welt zu verändern droht...


    So hat's mir gefallen:

    Eigentlich wollte ich das Buch verschenken und habe erstmal in die ersten paar Seiten geschnuppert. Die spannende Geschichte hat mich dann aber gleich gepackt. Besonders gut gefällt mir, dass mehrere Geschichten parallel zueinander laufen und in jedem Kapitel von einer fesselnden Szene in die nächste gewechselt wird- lange Lesenächte sind garantiert! Ghosthunter ist außerdem eine schöne Freundschaftsgeschichte mit authentischen Chrakteren!



    Ich würde es folgenden Kunden empfehlen:

    Ich würde dieses Buch abenteuerlustigen Jungen und unerschrockenen Mädchen ab 13 empfehlen, es ist aber auch was für Erwachsene, die einfach mal wieder eine unterhaltsame und spannende Geschichte lesen möchten.