BuchhändlerInnen im Portrait

Top 100 Rezensent
aus Leer (Ostfriesland)

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John Chrisham,Charlotte Link,Kate Morton und alle guten Schriftstellerinnen und Autoren, Märchenerzähler, Persönlichkeiten,die etwas zu sagen haben.
An meinem Beruf gefällt mir
Für mich sind Bücher gemalte Worte. Was gibt es schöneres, als die Liebe und Leidenschaft des Lesens mit so vielen Menschen zu teilen. Und das jeden Tag.
Im Beruf seit
2001
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Meine Rezensionen

  • Suna
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    Suna. Schlaflose Nächte.
    Rezension vom 17.06.2013
    Wer kennt das nicht, die Nächte in denen sich der Schlaf nicht einstellen will. Es ist still und dann schleichen sich Gedanken ein, die tagsüber keinen Raum finden. Man ist mit sich allein und es drängen sich Fragen auf, wer bin ich, was ist Heimat,wo sind meine Wurzeln. Die Schriftstellerin
    Pia Zifle erzählt in ihrem Roman „Suna“ von solchen Nächten.

    Luisas kleine Tochter Suna schläft keine Nacht. Während die junge Mutter das Kind wiegend durch die Wohnung trägt erzählt sie ihm ihr Leben und das was sie zu der gemacht hat die sie heute ist. Da ist ihre serbische Mutter, ihr tückischer Vater, deren Liebe keine Erfüllung fand, bedingt durch politische Entscheidungen aber auch durch persönliche Versäumnisse. Sie erzählt von ihren deutschen Adoptiveltern. Alles ist durchdrungen von Liebe und Verständnis für all die traurigen Unzulänglichkeiten, die ihr Leben begleitet haben. Machen Sie sich, lieber Leser mit der Autorin auf die Suche nach den Wurzeln der Romanfigur Luisa. Vielleicht ist das Buch auch ein kleiner Anstoß sich mit der eignen Vergangenheit zu beschäftigen. Ich kann den Roman meinen Kunden sehr empfehlen. Es ist etwas für,s Herz, ohne trivial zu sein.

  • Die komische Frau
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    Die komische Frau. Die Geschichte eines Hauses.
    Rezension vom 17.06.2013
    Wenn auch die deutsche Wiedervereinigung schon lange Jahre her ist, so hat sie sich doch nicht in allen Köpfen vollzogen. In den alten Bundesländern erkenne ich immer wieder eine gewisse Gleichgültigkeit, Menschen in den neuen Bundesländern müssen sich oft auch nach so langer Zeit nicht selten mit der Vergangenheit der ehemaligen DDR auseinandersetzen.
    Ricarda Junge hat diese Thematik zum Inhalt ihres Romans „Die komische Frau“ gemacht. Sie erzählt von den Schatten der Vergangenheit, von einer Trennung mit ihren Folgen. Auf den Punkt gebracht, sie erzählt eine kurze Episode eines ganz normalen Lebens. Aber wie normal ist ein Leben überhaupt?

    Das junge Paar Lena und Leander ziehen mit ihrem kleinen Sohn von Hamburg nach Berlin, in eine der Prachtbauten nahe der Karl-Marx-Allee. Vor der Wende waren sie von verdienten Kommunisten und staatstreuen Dienern bewohnt. Obwohl sich die Zeiten geändert haben, einige Dinge sind geblieben, wenn eine gewisse Frau König scheinbar die Mitbewohner bespitzelt und kontrolliert wer und wann das Haus betritt und verlässt. Nach der Trennung von Leander geschehen jedoch recht merkwürdige Dinge und was hat es zu bedeuten, dass ihr kleiner Sohn Adrian immer wieder von der komischen Frau spricht und diese auch scheinbar sieht. Lena muss sich nicht nur ihrer eigenen Vergangenheit stellen, auch erfährt sie vieles über die ehemaligen Bewohner des Hauses. Denn jedes Haus hat eine Geschichte, und könnte Dinge erzählen, über die man besser schweigt.

    Die Autorin Ricarda Junge ist 19ö79 in Wiesbaden geboren. Sie studierte Theologie. Arbeitete für die Frankfurter Rundschau und die Hör zu. Im Jahr 2003 erschien ihr erster Roman Silberfaden. Sie lebt mit ihrer Familie in Berlin.
  • Solange am Himmel Sterne stehen
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    Solange es Sterne gibt. Ein Buch voller großer Gefühle.
    Rezension vom 15.06.2013
    Ab und zu muss es ein schöner Liebesroman sein. Die Palette ist groß und ich sage immer jedes Buch hat seine Berechtigung und ich als Buchhändlerin freue mich über jedes gelesene Buch. Bei einem Liebesroman darf es für mich persönlich nicht zu trivial sein. Dieses Kriterium erfüllt der Roman „Solange am Himmel Sterne stehen“ von der amerikanischen Autorin Kristin Harmel voll und ganz.

    Wenn Rose McKenna abends in den Sternenhimmel schaut, werden Erinnerungen an ihre große Liebe wach. Sie weiß dass sie sich langsam auf dem Weg ins Vergessen befindet, denn sie hat Alzheimer. Bald werden ihre Erinnerungen verblassen. Sie bittet ihre Enkelin Hope sich auf die Spuren ihrer Vergangenheit zu begeben. Sie soll in Europa den Mann suchen, ihre große Liebe, den sie 1942 in Paris verlassen musste, ihn aber nie vergessen konnte. Auf den Spuren der Vergangenheit ihrer Großmutter habe ich mit Hope geweint und gelacht. Und sie findet, Jacob, die unvergessene Liebe von Rose.
    Da die Familie von Rose schon lange Jahre eine kleine Bäckerei betreibt sind in dem Buch etliche tolle Backrezepte eingebunden. Ich habe das eine und andere ausprobiert und ich bin begeistert. Also zwei in einem Roman und Backbuch.

    Die Autorin hat bereits viele Bücher veröffentlicht. Solange es Sterne gibt ist ihr erster Roman der in Deutsch erschienen ist. Ich persönlich möchte mehr von ihr lesen. Kristin Harmel lebt in Orlando, Florida.

    „Alle Geschöpfe Gottes sind seine Familie,
    und er, der seinen Geschöpfen am meisten Gutes tut,
    ist der von Gott am meisten geliebte.“
    P'ROPHET MOHAMMED3
  • Dunkle Gewässer
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    Dunkle Gewässer. Umwerfende Abenteuergeschichte.
    Rezension vom 15.06.2013
    Beim Lesen des Romans „Dunkle Gewässer“ fühlte ich mich immer wieder in die Welt von Huckleberry Finn versetzt. Das hat meiner Freude an dem guten Buch keinerlei Abbruch getan. Ich fand es manchmal sogar schön. Denn wie oft habe ich als Kind und Jugendliche die Abenteuer von Huckleberry Finn gelesen. Der amerikanische Autor Joe R. Lansdale beschreibt den ewigen Kampf zwischen Gut und Böse. Düster, komisch böse, aber auch liebenswert. Ein unvergessliches Werk und ich werde es bestimmt nicht zum letzten Mal gelesen haben.

    Als die Leiche der jungen May Lynn aus dem großen Fluss gezogen wird, geht man schnell zur Tagesordnung über. Doch ihre Freundin Sue Ellen ist der Meinung, dass sie etwas Besseres verdient hat. Da sich ihr Traum von einer Schauspielerkarriere nicht erfüllt hat, soll wenigstens ihre Asche in Hollywood verstreut werden. Ein schwieriges Unterfangen. Doch geht nicht, gib,s nicht. Allerdings bei der Durchsicht der letzten Habseligkeiten von May Lynn stoßen sie auf einen Hinweis über einen Banküberfall des Bruders. Jedoch nicht nur Sue Ellen, sowie deren Freunde Terry und Jinx, und ihre labile Mutter machen sich nun auf die Jagd nach dem Geld. Habgierige Verwandte und einige lustere Gestalten heften sich auf ihre Fersen. Eine umwerfende Abenteuergeschichte.

    Der Autor wurde 1951 in Texas geboren. Er hat viele Romane geschrieben und erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Er lebt mit seiner Familie in Nacogdoches-Texas.

    Den Fluss hinunter trieben sie.
    All die Träume, die je geträumt
    über mondlosem, dunklem Gewässer.
    ANONYMUS
  • Das Verschwiegene
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    Das Verschwiegene. Dein Schwinden selbst aber bleibt.
    Rezension vom 15.06.2013
    Jede Familie hat ein mehr oder weniger großes Geheimnis. Oft hat das Schweigen und Verdrängen eine unheilvolle zerstörerische Kraft. Der norwegischen Autorin Linn Ullmann ist es mit ihrem Familienroman „Das Verschwiegene“ gelungen, mich ganz neugierig zu machen was sich hinter den Lügen und Intrigen verbirgt. Sie schaut hinter die Fassade des scheinbar glücklichen Zusammenlebens. Sie durchdringt Schicht für Schicht und versucht dem Leser ein gewisses Verständnis abzuverlangen, warum die Protagonisten lügen, feige und gemein sind. Linn Ullmann bringt diese Unzulänglichkeiten einem so nahe, dass man sich manchmal selbst erkennt. Und das macht eine besondere Geschichte aus.

    In einer kleinen norwegischen Küstenstadt soll in der großen weißen Holzvilla der Familie Brodal ein Fest zum fünfundsiebzigsten Geburtstag von der Hausherrin Jenny Brodal gefeiert werden. Tochter Siri organisiert die Party gegen den Willen ihrer Mutter. Wie jedes Jahr verbringt Siri mit ihrer eignen Familie den Sommer im Elternhaus. Da weder sie noch ihr Mann Jon in diesem Urlaub Zeit für die Kinder Liv und Alma haben werden, engagieren sie das junge hübsche Kindermädchen Mille. Diese verschwindet spurlos in der Nacht während der Feierlichkeiten. Jeder in der Familie hatte eine ganz eigene Beziehung zu Mille und jeder versucht die Gefühle, die nicht immer selbstlos sind vor den anderen zu verbergen. Nach dem rätselhaften Verschwinden der jungen Frau bahnen sich scheinbar längst vergessene Verletzungen, nicht gelebte Wünsche, Sehnsüchte, Ängste und Unsicherheiten wieder in das Bewußtsein der Romanfiguren.

    Linn Ullmann wurde 1966 in Oslo geboren. Sie kehrte nach ihrem Studium in New York in ihre Heimatstadt zurück. Sie arbeitet bei verschiedenen Zeitungen. Sie hat inzwischen mehrere Romane veröffentlicht, darunter -Die Lügnerin- und - Gnade- . Diese wurden in 30 Sprachen übersetzte. Die Schriftstellerin lebt mit ihrem Mann und Kindern in der wunderschönen Stadt Oslo.
  • Flamingos im Schnee
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    Flamingos im Schnee. Denn die Hoffnung bleibt.
    Rezension vom 12.06.2013
    Es ist schon ein Schock, wenn die Diagnose Krebs gestellt wird. Immer noch sterben weltweit jährlich viele Menschen daran. Wie geht der Betroffene damit um. Das ist recht unterschiedlich. So wie es unzählige Arten von Krebs gibt, so verläuft auch der Heilungs- und Genesungsprozess recht verschieden. Wendy Wunder hat sich in ihrem Roman „Flamingos im Schnee“ mit sehr viel Feingefühl und mit oft leisen Worten dieses thematisiert. Es ist ihr hervorragend gelungen. Und ich kann dieses Buch Betroffenen, ebenso wie Angehörigen auf wärmste empfehlen. Es geht um das kostbare Leben und um die Hoffnung, sich diese zu bewahren, trotz aller Widrigkeiten.

    Das Mädchen Campbell Cooper ist an Krebs erkrankt und sie weiß dass sie sterben muss. Sie hofft auf ein Wunder. Aber wie heißt es so treffend, Wunder dauern immer etwas länger und Zeit hat sie nicht. Ihre Mutter zieht mit ihr und ihrer jüngeren Schwester Peggy in die Stadt der Wunder, die da heißt Promise, Maine. Dort geschehen seltsame, nicht erklärbare Dinge und sie hofft auf Heilung für ihre geliebte Tochter. Nach anfänglicher Skepsis kann sich auch die kranke Campbell der Magie dieses Ortes nicht verschließen. Als sie sich dann noch in den netten hübschen Asher verliebt verliert die Krankheit ein wenig von ihrem Schrecken,denn dies bedeutet für sie ein großes Wunder und sie beginnt trotzt aller Widrigkeiten das Leben, ihr Leben zu lieben.

    Flamingos im Schnee ist der erster Roman der Autorin Wendy Wunder. Sie unterrichtet Yoga, wenn sie nicht schreibt und verbringt ihre Zeit viel mit ihrem Mann und ihre Tochter.
  • Eines Tages vielleicht
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    Eines Tages vielleicht. Ein langer schwerer Weg.
    Rezension vom 12.06.2013
    Manchmal bedarf es nur einiger Sekunden und es ist nichts mehr so wie es war. Ein scheinbar perfektes Familienleben bekommt Risse und langgehegte Geheimnisse und unterlassene Wahrheiten bahnen sie ihren Weg ans Licht. Alte Wunden werden aufgerissen und das Leben muss neue geordnet werden.

    Die amerikanische Schriftstellerin Laura Moriarty erzählt in ihrem Roman „Eines Tages vielleicht“ die einfühlsame Geschichte über die oft schwierige Beziehung von Müttern und Töchtern, obwohl nicht selten eine große Liebe sie verbindet. Tröstlich ist es aber auch, das oft trotz aller Hindernisse sie letztendlich zueinanderfinden. Denn die Hoffnung und Liebe beleibt.

    Kara, Tochter von Leigh und Gary verursacht einen Verkehrsunfall, an dem die junge Bethany zu Tode kommt. Ein verhängnisvoller Fehler der nicht wieder gutzumachen ist. Dass wissen Mutter und Tochter und die Familie wird in ihren Grundfesten erschüttert. Nach anfänglichem Schweigen öffnen sich alle mehr oder weniger und es kommen viele ungesagte, verschwiegene Dinge zum Vorschein. Aber auch bestehende Probleme werden offen ausgesprochen. Diese Tatsache trägt zur Verarbeitung der Situation bei und auch der Schmerz verliert an Intensivität bis letztendlich vor allem Kara nach einem langen schmerzlichen Prozess sich selbst wieder annehmen kann.

    Nachdem ich das Buch beendet hatte, stellte sich mir die Frage, was hätte ich getan, wie wäre ich damit umgegangen. Um ganz ehrlich zu sein, ich weiß es nicht.

    Laura Moriarty hat an der Universität in Kansas studiert. Ihre beiden ersten Romane wurden von den Lesern begeistert aufgenommen. Sie lebt mit ihrer Tochter in Lawrence, Kansas.

  • Danach
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    Danach. Spannung pur.
    Rezension vom 10.06.2013
    Es ist einfach unvorstellbar, dass junge Frauen von abartigen Sexual-Verbrechern einfach verschleppt werden und jahrelang gefangen gehalten werden um an ihnen die perfiden Gelüste zu befriedigen. Jedoch geschieht es in jüngster Vergangenheit immer wieder.
    Koethi Zan hat einen spannenden Thriller über diese Thematik geschrieben. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite.

    Sarah Faber hat die Jahre in einem dunklen Kellerverlies überlebt. Ebenso zwei andere junge Frauen. Der Peiniger soll nach zehn Jahren Gefängnis auf Bewährung entlassen werden. Das möchte sie aber unter allen Umständen verhindern. Eine jahrelange Therapie, die noch immer nicht den erwarteten Erfolg gebracht hat, ist nur noch sinnvoll, wenn sich die junge Frau der Wahrheit stellt. Es quält sie auch immer wieder die Frage, was aus ihrer besten Freundin Jennifer geworden ist. Des Rätsel Lösung hat mich sehr schockiert und ich muss sagen, dass es der jungen Autorin hervorragend gelungen ist, die Spannung bis auf äußerste zu steigern und das Kino im Kopf funktionierte bestens. Ein Thriller der besonderen Art, besonders lesenswert.
  • Warum Menschen töten
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    Warum Menschen töten. Es tun sich Abgründe auf.
    Rezension vom 10.06.2013
    Seit über fünfundzwanzig Jahren arbeitet die Polizeipsychologin Claudia Brockmann gemeinsam mit zahlreichen Kollegen an der Aufklärung spektakulärer Mordfälle und anderer Verbrechen. Sie gewährt dem Leser in ihrem Buch „Warum Menschen töten“ Einblick in ihre Arbeit und die Abgründe der menschlichen Psyche. Wie keine andere begibt sie sich auf die Fahndung ins Innere der menschlichen Seele.

    Warum tötet ein Teenager ein kleines unschuldiges Mädchen aus seiner unmittelbaren Nachbarschaft. Was anfangs als Raubmord an einem Taxifahrer aussieht stellt die Ermittler vor eine schwierige Aufgabe, denn was anfangs offenkundig war, stellt sich bei intensiver Betrachtung als Irrtum heraus. In akribischer Kleinarbeit erstellt Claudia Brockmann ein Täterprofil, jedem kleinsten Hinweis wird nachgegangen. Es ist einfach oft unvorstellbar, wozu Menschen fähig sein können. Zu den Aufgaben der Psychologin zählt nicht nur die Klärung der Verbrechen und die Täterüberführung, sie betreut auch die Opferfamilien. Dieses ist meines Erachtens in sehr wichtiger Aspekte.

    Claudia Bockmann arbeitet und lebt in Hamburg.

  • Eis, Sorbets & Co.
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    Eis & Sorbets. Selber hergestellt.
    Rezension vom 08.06.2013
    Jetzt ist wieder die Zeit der Eis-Schleckermäuler. Warum nicht diese Köstlichkeit einfach selber machen.
    Das Set beinhaltet eine umfangreiches Rezeptbuch für Sorbets und Eiszuereitung und einen Kugelformer. Warum nicht mal anstatt Blumen als kleines Mitbringsel für nette Freunde.