BuchhändlerInnen im Portrait

aus Leer (Ostfriesland)
- Gesamte Rezensionen
- 376 (ansehen)
- Alter
- 47 Jahre
- Abteilung
- Gesamtes Sortiment
- Funktion
- Stellvertr. Filialleitung
- Lieblingsautoren
- Jane Austen, Joanne K. Rowling, Colin Dexter, Elizabeth George, Hermann Hesse, Leon de Winter, Ursula Poznanski
- An meinem Beruf gefällt mir
- Ich finde es toll, dass ich meine Leidenschaft fürs Lesen mit vielen Leuten teilen kann!
- Im Beruf seit
- 2007
- Das beste Buch aller Zeiten
- Entdecke ich immer wieder neu.
Meine Favoriten
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Unglaublich spannend!Rezension vom 14.05.2013Jetzt auch als Taschenbuch! Dieses Buch verwirrt den Leser genauso wie das Labyrinth Thomas und seine Schicksalsgenossen. Ein Alptraum, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt. Wir fiebern mit, fühlen die Verzweiflung und die Hoffnung. Die Antwort auf die Frage, wie die Flucht aus dem Labyrinth ermöglicht wird, ist absurd und beängstigend. Aber wir gehen mit. Das Ende des Buches ist bloß eine Atempause. Bis es im nächsten Teil weiter geht ...
Unbedingt lesen!
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Ganz große GefühleRezension vom 13.05.2013Bevor Sie anfangen dieses Buch zu lesen, sollten Sie unbedingt:
- Telefon, Handy, Türklingel etc. abstellen
- eine große Packung Kleenex bereit halten
- es sich auf dem Sofa bequem machen, Tee und Kekse griffbereit
- die ganze Familie auf einen Tagesausflug schicken.
Denn ich garantiere Ihnen, sobald Sie mit dem Lesen angefangen haben, wollen Sie nur noch eins: Das Buch unbedingt ungestört zu Ende lesen. Die Geschichte von Will und Lou wird Sie nicht unberührt lassen. Sie werden auch ganz bestimmt heulen.
Ich hätte mich am Liebsten in diesem Buch reingesetzt. Es ist einfach wunderbar, voller Gefühle und Leidenschaft. Absolut zurecht ein Bestseller!
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Ganz große GefühleRezension vom 13.05.2013Bevor Sie anfangen dieses Buch zu lesen, sollten Sie unbedingt:
- Telefon, Handy, Türklingel etc. abstellen
- eine große Packung Kleenex bereit halten
- es sich auf dem Sofa bequem machen, Tee und Kekse griffbereit
- die ganze Familie auf einen Tagesausflug schicken.
Denn ich garantiere Ihnen, sobald Sie mit dem Lesen angefangen haben, wollen Sie nur noch eins: Das Buch unbedingt ungestört zu Ende lesen. Die Geschichte von Will und Lou wird Sie nicht unberührt lassen. Sie werden auch ganz bestimmt heulen.
Ich hätte mich am Liebsten in diesem Buch reingesetzt. Es ist einfach wunderbar, voller Gefühle und Leidenschaft. Absolut zurecht ein Bestseller!
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Roman zum GenießenRezension vom 09.05.2013Hauptperson in Eva Menasses neuem Roman ist Xane. Wir begleiten sie in dreizehn Kapiteln von ihren Jugendjahren bis zum Ende ihres Lebens. Es fängt in Österreich an, wo Xane aufwächst. Dann geht es weiter über Wien nach Berlin, wo sie eine berufliche Existenz im Werbegeschäft aufbaut und eine Familie gründet. Am Ende ihres Lebens, nach dem Tod ihres Mannes, kehrt sie nach Wien zurück.
Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel: Jedes wird von einer anderen Person, die irgendeine Rolle in Xanes Leben spielt, erzählt: von Freundinnen, Bekannten, Familienmitgliedern, zufälligen Beobachtern. Und genau in der Mitte ist Xane selbst die Erzählerin. Dank dieser faszinierenden Erzählform ist Xane mal ganz nah, und mal erhaschen wir nur ihren Schatten. Sie zeigt uns vor allem, dass unsere Mitmenschen uns auf ihre eigene Art und Weise wahrnehmen. Xanes Lebensgeschichte ist schon ziemlich turbulent, aber diese Erzählform macht sie erst richtig spannend. Ein herrliches Buch!
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Roman zum GenießenRezension vom 09.05.2013Hauptperson in Eva Menasses neuem Roman ist Xane. Wir begleiten sie in dreizehn Kapiteln von ihren Jugendjahren bis zum Ende ihres Lebens. Es fängt in Österreich an, wo Xane aufwächst. Dann geht es weiter über Wien nach Berlin, wo sie eine berufliche Existenz im Werbegeschäft aufbaut und eine Familie gründet. Am Ende ihres Lebens, nach dem Tod ihres Mannes, kehrt sie nach Wien zurück.
Die Erzählperspektive wechselt mit jedem Kapitel: Jedes wird von einer anderen Person, die irgendeine Rolle in Xanes Leben spielt, erzählt: von Freundinnen, Bekannten, Familienmitgliedern, zufälligen Beobachtern. Und genau in der Mitte ist Xane selbst die Erzählerin. Dank dieser faszinierenden Erzählform ist Xane mal ganz nah, und mal erhaschen wir nur ihren Schatten. Sie zeigt uns vor allem, dass unsere Mitmenschen uns auf ihre eigene Art und Weise wahrnehmen. Xanes Lebensgeschichte ist schon ziemlich turbulent, aber diese Erzählform macht sie erst richtig spannend. Ein herrliches Buch!
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In zwölf Städten um die WeltRezension vom 27.04.2013Ich habe dieses Buch genossen! Meike Winnemuth nimmt uns auf ihre Weltreise mit, die sie sich selber gönnt, nachdem sie bei Günther Jauch eine halbe Million Euro gewonnen hat. Sie hoppt in zwölf Monaten zwischen sechs Kontinenten hin und her und lebt in zwölf Städten: Angefangen in Sydney, endet sie letztendlich in Havanna. Jede Stadt ist anders, sie empfindet sie auch anders. Ich finde es wirklich faszinierend, wie sie sich auf jede Situation einlässt, auch wenn es ihr manchmal schwerfällt. Sie hält durch, und nimmt aus jeder Stadt einen Schatz an Eindrücken, Erfahrungen und neuen Freundschaften mit.
Interessant finde ich auch ihr Fazit, dass sie für diese Reise die halbe Million gar nicht gebraucht hätte. Dass sie als freie Journalistin ihre Arbeit überall auf der Welt ausüben kann, ist dabei sicherlich von Vorteil. Dabei ist ein Unternehmen wie dieses bestimmt sehr viel einfacher, wenn man die Sicherheit eines finanziellen Puffers im Rücken hat.
Wie auch immer: Dieses Buch möchte ich wirklich jedem in die Hand drücken. Weil die Geschichte einfach wunderbar ist (auch sehr schön mit vielen Fotos bebildert!), und weil Meike Winnemuth viele Anregungen gibt, die sich auch ohne Weltreise sehr gut in unserem Alltag umsetzen lassen. Mein Lieblingsbuch in diesem Frühling!
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In zwölf Städten um die WeltRezension vom 27.04.2013Ich habe dieses Buch genossen! Meike Winnemuth nimmt uns auf ihre Weltreise mit, die sie sich selber gönnt, nachdem sie bei Günther Jauch eine halbe Million Euro gewonnen hat. Sie hoppt in zwölf Monaten zwischen sechs Kontinenten hin und her und lebt in zwölf Städten: Angefangen in Sydney, endet sie letztendlich in Havanna. Jede Stadt ist anders, sie empfindet sie auch anders. Ich finde es wirklich faszinierend, wie sie sich auf jede Situation einlässt, auch wenn es ihr manchmal schwerfällt. Sie hält durch, und nimmt aus jeder Stadt einen Schatz an Eindrücken, Erfahrungen und neuen Freundschaften mit.
Interessant finde ich auch ihr Fazit, dass sie für diese Reise die halbe Million gar nicht gebraucht hätte. Dass sie als freie Journalistin ihre Arbeit überall auf der Welt ausüben kann, ist dabei sicherlich von Vorteil. Dabei ist ein Unternehmen wie dieses bestimmt sehr viel einfacher, wenn man die Sicherheit eines finanziellen Puffers im Rücken hat.
Wie auch immer: Dieses Buch möchte ich wirklich jedem in die Hand drücken. Weil die Geschichte einfach wunderbar ist (auch sehr schön mit vielen Fotos bebildert!), und weil Meike Winnemuth viele Anregungen gibt, die sich auch ohne Weltreise sehr gut in unserem Alltag umsetzen lassen. Mein Lieblingsbuch in diesem Frühling!
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SchweigenRezension vom 23.04.2013Linn Ullmanns Bücher sind etwas Besonderes, denn ihre Themen und ihr Schreibstil berühren mich immer sehr. Das schafft sie auch wieder mit diesem neuen Roman.
Es geht in Das Verschwiegene vor allem um das, worüber nicht geredet wird, aber doch immer präsent ist: Es wird nicht über Syver geredet, der als kleiner Junge im See ertrank. Auch nicht über Mille, die vor zwei Jahren verschwand. Siri redet nicht mit Jon über ihren Verdacht, er würde sie betrügen. Und Siri und Jon schaffen es nicht, mit ihrer Tochter Alma über ihr auffälliges Verhalten zu reden. So gibt es noch Einiges, worüber geschwiegen wird. Verschweigen heißt aber nicht vergessen, sondern es schwellt unter der Oberfläche und vergiftet die Beziehungen. Bis es sich nicht länger verschweigen lässt und zum Ausbruch kommt
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SchweigenRezension vom 18.04.2013Linn Ullmanns Bücher sind etwas Besonderes, denn ihre Themen und ihr Schreibstil berühren mich immer sehr. Das schafft sie auch wieder mit diesem neuen Roman.
Es geht in Das Verschwiegene vor allem um das, worüber nicht geredet wird, aber doch immer präsent ist: Es wird nicht über Syver geredet, der als kleiner Junge im See ertrank. Auch nicht über Mille, die vor zwei Jahren verschwand. Siri redet nicht mit Jon über ihren Verdacht, er würde sie betrügen. Und Siri und Jon schaffen es nicht, mit ihrer Tochter Alma über ihr auffälliges Verhalten zu reden. So gibt es noch Einiges, worüber geschwiegen wird. Verschweigen heißt aber nicht vergessen, sondern es schwellt unter der Oberfläche und vergiftet die Beziehungen. Bis es sich nicht länger verschweigen lässt und zum Ausbruch kommt
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Herrliche AchterbahnfahrtRezension vom 18.04.2013Das Leben von Siem Sigerius scheint in Ordnung zu sein: Er ist Rektor Magnifikus der technischen Tubantia Universität, und er ist sehr beliebt. Dass er es so weit gebracht hat, verdankt er eigentlich einer Roller-Verletzung, die seine Karriere als Profi-Judoka beendete. Während er die Verletzung auskurierte, entdeckte er zufälligerweise seine außergewöhnliche Begabung für Mathematik. Sigerius gewann Preise und forschte an der renommierten Berkeleyuniversität. Momentan ist er sogar im Gespräch als Nachfolger eines wackelnden Ministers. Sein Familienleben mit Tineke und ihren zwei Töchtern bewertet er als sehr glücklich.
Aber jetzt ziehen dunkle Wolken auf. Gefahr droht vonseiten Sigerius leiblicher Sohn, der nach einer Haftstrafe wegen Mordes wieder auf freiem Fuß ist. Und wenn Sigerius meint, dass er seine Tochter im Internet auf einer Nobel-Pornoseite gesehen hat, muss er die Sache auf den Grund gehen. Er ahnt noch nicht, welche Abgründe sich bald öffnen werden
Diesen Roman zu lesen gibt dem Leser das Gefühl, in der Achterbahn zu fahren. So schnell überschlagen sich die Ereignisse, so schlagartig ändert der Autor die Richtung. Es passiert so viel, aber nie verliert man den roten Faden aus den Augen. Ich habe dieses Buch richtig genossen, es ist wie Salz im großen Bücherozean. Herrlich!
























