Rezensent im Portrait
aus Wien
- Gesamte Rezensionen
- 40 (ansehen)
- Über mich
- verlasse nie ohne Lesestoff das Haus.
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Spannung mit einem grandiosen EndeRezension vom 12.09.2012Als ich begann das Buch zu lesen, war es für mich wie ein langweiliger Einstieg in einen Film. Man sieht (in diesem Fall liest) von einer Person, die bestimmte Handlungen setzt, weiß aber nicht wo sie sich befindet oder warum dies getan wird. Dann kommt ein "Szenenwechsel" und es kommt eine weitere Person dazu und auch hier weiß man nicht so genau, was das Ganze soll. Ab dem Zeitpunkt, wo der Mönch herabstürzt überschlagen sich aber die Ereignisse und ich wollte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es gibt so viele Schauplätze (die Zitadelle und deren Bewohner, die Frau, die Polizei und die Polizisten, die Organisation - mehr wird nicht verraten). Die Kapitel sind schön kurz und trotzdem immer lang genug um auch wirklich ein Bild davon bekommen zu können was geschehen ist. Was mich aber auch sehr beeindruckt hat ist die Tatsache, dass in diesem Buch - anders als bei den meisten Mysterythrillern - das Ende nicht offen ist. Und trotzdem frage ich mich: Könnte sich daraus eine weitere Geschichte entwickeln?
Für Fans dieses Genres ist das Buch ein absolutes MUSS. -
sehr viele ZeitsprüngeRezension vom 12.09.2012Papst & Teufel ist kein Buch bei dem ich es bereue es gelesen zu haben. Man merkt sofort, dass ein geschichtlich sehr interessierter Mensch das Buch geschrieben hat (bei jedem Namen stehen das Geburts- und das Todesjahr; jedes Ereignis kann sogar auf den Tag genau datiert werden). Mir persönlich gefielen die vielen Zeitsprünge nicht. Es ist richtig, dass, um Handlungen und Hintergründe genauer zu verstehen, die "Vorgeschichte" wichtig ist - es ist aber für mich sehr anstrengend gewesen gedanklich mit dem Buch mitzuhalten.
Außerdem hätte es mich gefreut, wenn ich neue Informationen erfahren hätte - dem war leider nicht so. -
Sam Bourne enttäuscht nie!Rezension vom 23.06.2012Wieder ein klassischer Sam Bourne mit einer Geschichte rund um den US-Präsidenten. Ist er bestechlich? Ist er käuflich? Ist er nur eine Marionette? Ist er ein Verbrecher? Ist er ein Verrückter? Welche dunklen Flecken birgt seine Vergangenheit und warum sind sie nicht schon im Wahlkampf ans Tageslicht gekommen? Sam Bourne hat wieder eine Geschichte geschmiedet, die einen fesselt und auch wieder zum nachdenken anregt. Denn ganz ausgeschließen können wir nie, dass nicht doch ein Fünkchen Wahrheit in den Geschichten steckt :-)
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John Sinclair - der große HeldRezension vom 23.06.2012Ich gebe zu, dass ich Die Welt des John Sinclair erst jetzt kennengelernt habe, bin aber ein sehr großer Fan geworden. Jede Geschichte ist einerseits in sich abgeschlossen, andererseits wird immer wieder Bezug auf andere Geschichten genommen (immer mit einer kurzen Abhandlung was geschehen ist). John Sinclair, sein Freund und Kollege Suko, deren Freund Bill und die Horror Oma --> eine tolle Truppe und vor allem großartige Freunde die einfach nur versuchen die Welt vom Bösen zu befreien. Die nächsten Bücher warten schon darauf von mir verschlungen zu werden. -
Beginnt spannend wird aber immer schwächerRezension vom 23.06.2012Das Buch beginnt auf jeden Fall spannend. Ein Pärchen in den Flitterwochen findet ein Relikt. Sie schafft es sich zu retten, doch für ihn ist es zu spät. Ab diesem Zeitpunkt erwartet man immer mehr Spannung - denn: Hatte dieses Relikt seine Finger im Spiel beim Tod des Mannes? Dieser Punkt wird zwar aufgelöst, jedoch ist das Buch an vielen Stellen sehr langatmig andererseits wird oft vorausgesetzt, dass man die Gedankengänge der handelnden Personen kennt. Leider lernt man weder das Relikt selbst noch die Personen besser kennen, daher ist es schwierig Handlungen nachzuvollziehen.
Schade - ich hatte mir nach den ersten 200 Seiten mehr erwartet. -
Spannend und fesselndRezension vom 19.03.2012Das Buch ist bis zum Schlussteil ein klassischer Psychothriller. Alles hat seinen Platz darin: Tot, Mord, Misshandlung, Verrat, Verfolgung, Manie, etc. Und dann kam ich zum Schlussteil des Buches und konnte es nicht mehr weglegen, weil die Handlung so komplex und gleichzeitig sinnvoll war. Wer diese Art von Büchern mag wird auf keinen Fall enttäuscht sein! -
Der Titel hält leider nicht das was er versprichtRezension vom 26.02.2012Mir hat das Buch/die Geschichte selbst zwar gefallen, jedoch habe ich mir beim Titel und beim Lesen der Inhaltsangabe doch etwas spannenderes vorgestellt. Ich habe nicht ganz verstanden ob das Buch nun eher eine Art historischer krimi (der sich in der Gegenwart fortsetzt) sein soll oder doch eher ein Liebesroman mit einer etwas ungewöhnlicheren Geschichte. Wenn man sich aber auf die Charaktere und die Handlung einlässt, dann hat man wirklich viel Vergnügen mit dem Lesen des Buches. -
Lesen und Lachen!Rezension vom 26.02.2012Ich gestehe, mein liebster Eintrag ist: "Habe heute meinen Gips runter gekriegt. Bin mit dem Bus nach hause gefahren. Der Fahrer hat stark gebremst. Konnte mich nicht halten. Jetzt habe ich den Gips doch wieder drauf."
Es ist wirklich so, dass man bei den meisten Statusmeldungen bzw. Kommentaren darauf einfach lachen MUSS (da führt kein Weg vorbei). Also: Bei Schlechter Laune oder wenn man mal wieder Depressiv ist --> unbedingt dieses Buch zur Hand nehmen und lesen!











