BuchhändlerInnen im Portrait

aus Bad Zwischenahn
- Gesamte Rezensionen
- 666 (ansehen)
- Alter
- 34 Jahre
- Abteilung
- Belletristik, Fantasy
- Funktion
- stellv. Filialleitung
- Lieblingsautoren
- Preston & Child, Sam Eastland, Cassandra Clare und viele, viele mehr...
- An meinem Beruf gefällt mir
- Zum einen kann ich meine Begeisterung für Bücher jeden Tag mit anderen Menschen teilen. Zum anderen liebe ich es, immer wieder neue Autoren für mich, und natürlich auch für meine Kunden, zu entdecken.
- Im Beruf seit
- 1999
- Das beste Buch aller Zeiten
- Davon gibt es einfach viel zu viele....
-
Halcyon (Deluxe Edt.)Rezension vom 16.06.2013Ellie Goulding ist für mich eine ganz bemerkenswerte Ausnahmekünstlerin, auf deren Album jeder Titel ein ganz besonderes Juwel ist. Sie in eine bestimmte Schublade zu stecken, ist schlichtweg unmöglich, so groß ist ihre Bandbreite. Ob romantisch, Gute-Laune-Song oder Partykracher: alles vertreten; getragen von einer bemerkenswerten Stimme. Hörgenuss vom feinsten!!! -
HalcyonRezension vom 16.06.2013Ellie Goulding ist für mich eine ganz bemerkenswerte Ausnahmekünstlerin, auf deren Album jeder Titel ein ganz besonderes Juwel ist. Sie in eine bestimmte Schublade zu stecken, ist schlichtweg unmöglich, so groß ist ihre Bandbreite. Ob romantisch, Gute-Laune-Song oder Partykracher: alles vertreten; getragen von einer bemerkenswerten Stimme. Hörgenuss vom feinsten!!! -
Am Abend des MordesRezension vom 16.06.2013Gunnar Barbarotti ist völlig am Ende, nachdem seine geliebte Frau Marianne verstorben ist. Nur mühsam findet er ins Leben zurück und bekommt als Wiedereinstieg in den Beruf einen alten Fall vorgelegt, den er überprüfen soll. Stück für Stück entdeckt er dabei Details, die damals scheinbar übersehen wurden...
Wer hier einen Reißer erwartet, der wird ganz klar enttäuscht werden, denn für einen Thriller ist das Buch ganz klar viel zu gefühlvoll. Wer aber einen anspruchsvollen, wortgewaltigen und tiefgründigen Krimi sucht, ist hiermit bestens beraten. Schade, dass es der letzte Teil mit Barbarotti sein soll... -
Am Abend des MordesRezension vom 16.06.2013Gunnar Barbarotti ist völlig am Ende, nachdem seine geliebte Frau Marianne verstorben ist. Nur mühsam findet er ins Leben zurück und bekommt als Wiedereinstieg in den Beruf einen alten Fall vorgelegt, den er überprüfen soll. Stück für Stück entdeckt er dabei Details, die damals scheinbar übersehen wurden...
Wer hier einen Reißer erwartet, der wird ganz klar enttäuscht werden, denn für einen Thriller ist das Buch ganz klar viel zu gefühlvoll. Wer aber einen anspruchsvollen, wortgewaltigen und tiefgründigen Krimi sucht, ist hiermit bestens beraten. Schade, dass es der letzte Teil mit Barbarotti sein soll... -
Blick in die AngstRezension vom 16.06.2013Auch der dritte Thriller von Chevy Stevens ist wieder absolut genial geschrieben und süchtig machend: Nadine Lavoie ist eine Psychiaterin, die durch die Behandlung einer jungen Patientin an ihre eigene Vergangenheit erinnert wird. Die junge Frau konnte sich aus den Fängen einer Sekte befreien, deren Methoden Nadine nur allzu vertraut sind, denn vor Jahren ist sie Mitglied der gleichen Sekte gewesen und konnte ihr nur knapp entkommen. Doch sie unterschätzt ihre Gegner, denn: einmal dabei, unternimmt die Sektenführung alles, um ihre Schäfchen wieder zur Herde zurück zu holen, koste es, was es wolle...
Chevy Stevens versteht es, wie keine andere, mit den menschlichen Abgründen zu spielen und zu schockieren. Dafür gibt es alle Sterne!! -
Blick in die AngstRezension vom 16.06.2013Auch der dritte Thriller von Chevy Stevens ist wieder absolut genial geschrieben und süchtig machend: Nadine Lavoie ist eine Psychiaterin, die durch die Behandlung einer jungen Patientin an ihre eigene Vergangenheit erinnert wird. Die junge Frau konnte sich aus den Fängen einer Sekte befreien, deren Methoden Nadine nur allzu vertraut sind, denn vor Jahren ist sie Mitglied der gleichen Sekte gewesen und konnte ihr nur knapp entkommen. Doch sie unterschätzt ihre Gegner, denn: einmal dabei, unternimmt die Sektenführung alles, um ihre Schäfchen wieder zur Herde zurück zu holen, koste es, was es wolle...
Chevy Stevens versteht es, wie keine andere, mit den menschlichen Abgründen zu spielen und zu schockieren. Dafür gibt es alle Sterne!! -
Und nachts die AngstRezension vom 16.06.2013Fast 3 Jahre war Reeve in den Händen eines perversen Triebtäters gefangen, bis sie durch einen Zufall frei kam. 6 Jahre später ist sie immer noch in psychiatrischer Behandlung und tut sich schwer, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Eines Tages wird ebenfalls durch einen Zufall ein anderes enführtes Mädchen befreit und die Eltern bitten Reeve um Hilfe für ihre Tochter. Vor Ort erfährt sie, dass noch weitere Mädchen vermisst werden und sie spürt, dass die kleine Tilly ihr einen Teil der Wahrheit verschweigt. Doch warum? Sie ahnt nicht, dass dieser Täter sie bereits im Visier hat und bereit ist, alles zu unternehmen, damit ihm niemand in die Quere kommt...
Ein geniales Thriller-Debüt, dass für die Zukunft sehr vielversprechend ist. Tolle Charaktere, eine spannende Handlung mit überraschenden Wendungen, was will man mehr? Absolut überzeugend!! -
Und nachts die AngstRezension vom 16.06.2013Fast 3 Jahre war Reeve in den Händen eines perversen Triebtäters gefangen, bis sie durch einen Zufall frei kam. 6 Jahre später ist sie immer noch in psychiatrischer Behandlung und tut sich schwer, ein normales, unbeschwertes Leben zu führen. Eines Tages wird ebenfalls durch einen Zufall ein anderes enführtes Mädchen befreit und die Eltern bitten Reeve um Hilfe für ihre Tochter. Vor Ort erfährt sie, dass noch weitere Mädchen vermisst werden und sie spürt, dass die kleine Tilly ihr einen Teil der Wahrheit verschweigt. Doch warum? Sie ahnt nicht, dass dieser Täter sie bereits im Visier hat und bereit ist, alles zu unternehmen, damit ihm niemand in die Quere kommt...
Ein geniales Thriller-Debüt, dass für die Zukunft sehr vielversprechend ist. Tolle Charaktere, eine spannende Handlung mit überraschenden Wendungen, was will man mehr? Absolut überzeugend!! -
Der rote SargRezension vom 16.06.2013Pekkala ist wieder da und soll dieses Mal den Tod eines Ingenieurs untersuchen, der an der Entwicklung Stalins neuer Geheimwaffe beteiligt war, dem T-34, einem Panzer, der schon jetzt nur als der rote Sarg bezeichnet wird. Einmal mehr müssen Pekkala und sein Assistent Kirow alle Register ziehen, um mit ihren Ermittlungen voran zu kommen...
Wie schon in Teil 1 bedient sich Eastland dem Mittel der Rückblenden, um den Lesern seinen eigenwilligen Hauptdarsteller Pekkala näher zu bringen. Fast wirken er und Kirow wie eine russische Holmes & Watson-Version, da sie sich ähnlich ergänzen und miteinander umgehen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit diesen beiden weitergeht, denn für mich haben die beiden jetzt schon Kult-Charakter! -
Der rote SargRezension vom 16.06.2013Pekkala ist wieder da und soll dieses Mal den Tod eines Ingenieurs untersuchen, der an der Entwicklung Stalins neuer Geheimwaffe beteiligt war, dem T-34, einem Panzer, der schon jetzt nur als der rote Sarg bezeichnet wird. Einmal mehr müssen Pekkala und sein Assistent Kirow alle Register ziehen, um mit ihren Ermittlungen voran zu kommen...
Wie schon in Teil 1 bedient sich Eastland dem Mittel der Rückblenden, um den Lesern seinen eigenwilligen Hauptdarsteller Pekkala näher zu bringen. Fast wirken er und Kirow wie eine russische Holmes & Watson-Version, da sie sich ähnlich ergänzen und miteinander umgehen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es mit diesen beiden weitergeht, denn für mich haben die beiden jetzt schon Kult-Charakter!














