Rezensent im Portrait
aus Mainz
- Gesamte Rezensionen
- 7 (ansehen)
- Über mich
- liebe gemütliche Lesestunden auf der Couch mit jeder Art von Buch
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Über das Lesen hinaus fesselnd...Rezension vom 27.07.2010Diese ungewöhnliche dünne Büchlein bestellte ich mir aus reiner Neugier, der Klappentext hörte sich interessant und ungewöhnlich an. Ich las das Buch dann auch in einem Rutsch durch, da es extrem fesselnd geschrieben ist, man findet sich zeitweise in der Rolle des Protagonisten wieder und spürt fast selber die qualvolle Langeweile und Einöde die er empfindet. Man ist hinterher sehr froh, wieder in das schillernde bunte reale Leben aufzuwachen. Dennoch hat mich die Geschichte gedankliche lange verfolgt - weshalb ich das Buch jedem nur weiterempfehlen kann! -
Sehr fesselnden...Rezension vom 14.05.2010...aber auch belehrend. Mo Hayder führt uns auf spannende Art und Weise in die (düstere) Welt der Großstadt Tokio ein, mit Hilfe der etwas gewöhungsbedürftigen, aber dadurch sehr interessanten Hauptfigur.
Gespickt ist die Geschichte durch Flashbacks in die grausame Geschichte, was einen sehr an das Buch fesselt, da man nun 2 Geschichsstränge hat, wo man immer wissen will "wie geht es weiter"? -
Schauerlich fesselndRezension vom 08.04.2010Schon der Klappentext dieses Buches hört sich spannend und schauerlich an und ich konnte es nicht lange ungelesen in meinem Bücherregal stehen lassen. Ein Mädchen, das mit seiner Familie an die französische Küste zieht, ein großes düsteres Anwesen, vollgestopft mit bizarrem Spielzeug, und ein dunkles Geheimnis, in das am Ende alle Personen des Romans hineingezogen werden.
Ein typischer Zafon, sowohl von der Handlung als auch von der Schreibweise her, hat man einen schauerlichen Roman vor sich, der einen in seinen Bann zieht. Man möchte immer wissen, wie es weitergeht und was den Protagonisten widerfährt. Dabei entsteht eine gruselig-fesselnde Leseatmosphäre die allerdings für erwachsene Leser nicht zu gruselig daherkommt.
Absolut empfehlenswert für Zafon-Fans! -
Regt zum Nachdenken anRezension vom 14.11.2009Ich habe das Buch jetzt erst gelesen, obwohl es ja schon etwas älter ist, und ich muss sagen, dass es mich von Anfang an gepackt hat, sowohl durch die Schilderung des Lebens der Familie Fink und die kindlich-naiven Ansichten der beiden Südstaatenkinder als auch durch seine tiefe Bedeutsamkeit, die sehr wohl heute noch/wieder aktuell ist.
Auch jetzt, ein paar Tage nachdem ich das Buch fertig gelesen habe denke ich noch oft darüber nach und bin am überlegen, ob ich es direkt noch ein zweites Mal lesen soll... -
Geschichte aus der Sicht eines kleinen MädchensRezension vom 25.10.2009Zu Beginn hatte es bei mir etwas gedauert, bis ich mich an die etwas eigensinnige Erzählweise und ungewöhnliche Gliederung des Textes gewöhnt hatte. Dementsprechend spät nahm auch die Geschichte mich in ihren Bann. Doch wenn man Liesel Meminger, ihren Papa, ihren Freund Rudi Steiner und ihre "Mama" Rosa erst einmal ins Herz geschlossen hat, kommt man von dem Buch nicht mehr los.
Einziges Manko wie ich finde: das Buch scheint mir für Jugendliche, welche in der deutschen Geschichte noch nicht ganz so sattelfest sind, teilweise kompliziert bis unverständlich, da einige Hinweise des Autors auf bestimmte Ereignisse und Gegebenheiten nur für diejenigen klar zu erkennen sind, die wissen, wovon die Rede ist. Ich finde eher, dass man durch solch ein Buch Kindern und Jugendlichen die Brisanz der deutschen Vergangenheit näher bringen und verständlichen machen sollte statt Verwirrung zu schaffen.
Rund um aber ein sehr gelungenes Buch und absolut lesenswert!








