Rezension vom 29.09.2009
Eine Kindheit in New York in den 70er und 80er Jahren.Ein kleiner Junge, der unbedingt nach Yale gehen und Schriftsteller werden will, entdeckt die Bar, in der sein Onkel arbeitet,als Lebensschule in der er künftig den Großteil seiner Zeit verbringen wird.
Ein gleichermaßen zum Lachen und Weinen einladendes Buch, welches vor allem durch die liebevolle und detailgetreue Beschreibung der einzelnen Charaktere besticht. Ein Entwicklungsroman über einen jungen Mann, der trotz der teilweise brutalen
Realität immer Raum für Hoffnung und den Glauben an die eigene Stärke läßt.
Ein sehr anrührendes Buch überFreundschaft, Toleranz und eine Liebeserklärung an das Schreiben im Allgemeinen.