BuchhändlerInnen im Portrait

aus Essen

Gesamte Rezensionen
27 (ansehen)
Über mich
kann mich wahnsinnig für Literatur begeistern und besitze die Gabe, diese Begeisterung auch auf meine Kunden zu übertragen!
Abteilung
Belletristik
Lieblingsautoren
Tess Gerritsen, Jeffery Deaver, Francois Lelord, Rebecca Gable und viele mehr.
An meinem Beruf gefällt mir
Dass ich meine Leidenschaft mit meinen Kunden teilen kann und es immer noch spannend ist.
Im Beruf seit
1991
Zu meiner Buchhandlung Zu den Top 100: BuchhändlerInnen

Meine Rezensionen

  • Schwarzer Schmetterling
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    Gerne mehr!
    Rezension vom 03.05.2012
    Wer Grangé mag, wird diesen Roman lieben! Eine abgeschiedene Gegend, eine Anstalt mit Psychopathen und ein inszenierter Tierkadaver - die Zutaten für einen fesselnden Thriller. Ein Erstlingswerk, das beim Leser die Hoffnung aufkommen lässt, es möge keine "One hit wonder" sein. Denn man will unbedingt mehr!
  • Der Insider
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    Endlich!
    Rezension vom 03.05.2012
    Robotham schafft es wieder einmal, die Leser zu überraschen und mitzureißen. Die zwei Handlungsstränge in seinem Werk "Der Insider", scheinen anfangs überhaupt nichts miteinander zu tun zu haben, schließlich liegen "Welten" dazwischen. Doch - wie so häufig - ist nicht alles so, wie es auf den ersten Blick scheint. Absolut genial, absolut lesenswert, absolut Robotham!
  • Der Spezialist
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    Kein Geheimnis und keine Information bleibt unentdeckt
    Rezension vom 03.05.2012
    Sein Name ist Geiger und wenn jemand Informationen zurückhält, bekommt ER sie heraus. Seit zehn Jahren ist er Auftragsfolterer, der vorrangig für Firmen, deren (ehemaligen) Mitarbeitern etwas genauer auf den Zahn fühlt. Während sein Partner, das Technik-Ass recherchiert und somit die Hintergründe der „Opfer“ beleuchtet, ist Geiger der Mann fürs Grobe. Natürlich immer so, dass keiner zu Tode kommt, denn das ist Geiger wichtig: In den zehn Jahren ist ihm noch keiner weggestorben. Doch nun kommt ein neuer Auftrag herein, der so ganz anders ist als seine bisherigen…..,den er eigentlich gar nicht hatte annehmen wollen…denn für den Auftraggeber eilt es und Geiger hasst es, sich nicht richtig vorbereiten zu können…. Ein packender Thriller, bei dem man – so skurril es auch klingen mag – tatsächlich irgendwann Mitgefühl mit dem Folterer entwickelt. Absolut lesenswert auch für Fans von Robotham.
  • Der Junge, der Träume schenkte
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    Er hatte nichts - außer seine Träume
    Rezension vom 03.05.2012
    Anfang des 20. Jahrhunderts fliehen der kleine Natale und seine Mutter von Italien in das Armenviertel von New York. Doch hier an der Lower East Side, wo die Gangs das Sagen haben, wird es nicht gerade leichter für die beiden – im Gegenteil. Während Natales Mutter als Prostituierte arbeiten muss, um sich und ihren Sohn, den sie hier nur noch „Christmas“ rufen, zu versorgen, gründet dieser mit seinem Freund Santos seine eigene kleine Gang - die „Diamond Dogs“. Dass diese Gang nur aus den beiden besteht, stört Christmas nicht und durch seine offene Art, findet er schnell Zugang und neue Freunde. Doch eines Tages taucht das jüdische Mädchen Ruth in seinem Leben auf. Sie ist so ganz anders, als die anderen Menschen, die Christmas bisher kennengelernt hat und auch, wenn ihre Eltern nichts von dem italienischen Zuwanderer halten, ist es von nun an Christmas‘ großes Ziel, irgendwann mit Ruth zusammen zu sein. Dieser Traum gestaltet sich allerdings umso schwieriger, als Ruth wegzieht. Christmas setzt nun alles daran, ins Radio zu kommen um sie zumindest auf diesem Weg zu erreichen. Doch wird es ihm mit Hilfe des illegalen Radiosenders, den er mit seinen zwei Freunden auf die Beine gestellt hat, gelingen...?!
    Ein fesselnd gelesenes Hörbuch, das unter die Haut geht. Timmo Niesners schafft es mit seiner Stimme jedem der Akteure eine ganz eigene zu verleihen.
  • Das Handwerk des Teufels
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    Böse, böser, Pollock
    Rezension vom 03.05.2012
    Der amerikanische Westen der 1960er Jahre. Eine kleine Stadt irgendwo im Nirgendwo. Die Protagonisten: Unter anderem ein mordendes, voyeuristisches Pärchen, zwei selbsternannte Prediger, die geisteskranke und verstörende Messen abhalten, ein Pädophiler und ein Vater, der seinen Sohn durch seine verdrehten religiösen Rituale in den Wahnsinn treiben wird. Es tun sich alle menschlichen Abgründe auf und der Leser erlebt die verschiedenen Arten der Gefühlskälte bis zum emotionalen Gefrierpunkt. In diesem Buch gibt es kein Gut und Böse – hier gibt es nur böse und noch schlechter! Nichts für schwache Nerven, denn hier kommt der Leser wortwörtlich in Teufels Küche.
  • Die unwahrscheinliche Pilgerreise des Harold Fry
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    Von einem der loszog, sich selbst zu finden
    Rezension vom 03.05.2012
    Harold Fry, der bis vor sechs Monaten noch als Brauereivertreter unterwegs war, verlebt nun ein sehr ruhiges Rentnerleben mit seiner Frau. Es ist ein durchschnittliches Leben, bis zu dem Tag, als ihn der Brief einer sterbenskranken Kollegin erreicht, der Harolds gesamtes Leben auf den Kopf stellen soll. Denn ohne es sich vorher in den Kopf gesetzt zu haben, läuft er mit seiner Antwort, die er der kranken Queenie geschrieben hat, geradewegs am Briefkasten vorbei und macht sich – einem spontanen Entschluss folgend – zu Fuß auf den Weg zu ihr. Immerhin 1000 Kilometer, von Südengland bis hin zur schottischen Grenze! Der Mittsechziger stellt schnell fest, dass eine dünne Regenjacke und ein paar Segelschuhe nicht unbedingt das beste Rüstzeug für ein derartiges Unterfangen sind und auch seine Frau, die ihm sonst nicht mehr viel zu sagen hat, hält ihn nun für verrückt. Doch Harold läuft und läuft und läuft, da er fest daran glaubt, dass er Queenie retten kann, wenn er ihr nur persönlich seinen Brief überreichen wird. Der Leser wird mitgenommen auf eine wunderbare Reise, auf der Harold nicht nur körperliche und geistige Höhen und Tiefen und die verschiedenen Phasen der Trauer durchlebt, sondern auch zahlreichen Menschen begegnet, die ihm von ihren eigenen Schicksalen erzählen.
  • Luke und Jon
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    Bewegende Geschichte
    Rezension vom 17.02.2011
    Luke und Jon erzählt einfühlsam über Verlust, Freundschaft, Vaterliebe und Mobbing.Eine aussergewöhnlich geschriebene Geschichte die mich sehr fasziniert und bewegt hat.
  • Still Missing - Kein Entkommen
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    Still Missing - Kein Entkommen
    Rezension vom 15.02.2011
    Am Anfang des Buches erfährt der Leser, daß Anni, die Protagonistin, ihr Martyrium überlebt hat. Was aber der Spannung keinen Abbruch tut. In Therapie-Sitzungen erzählt Anni ihre Geschichte. Anfangs war ich skeptisch, ob mich die Story wirklich fesseln könnte-ich mag es gerne "blutig"- doch ich wurde eines besseren belehrt.Je mehr ich von ihrem Leben erfuhr desto mehr fesselte es mich und bis zum Ende liess die Spannung nicht nach.
  • Jagdzeit
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    Endlich wieder Aufgelegt
    Rezension vom 07.01.2011
    Jagdzeit habe ich vor über 20 Jahren gelesen und noch heute überkommt mich ein kalter Schauer wenn ich an diesen Thriller denke.Er ist nicht so blutig wie Ketchum oder Mcfadyen aber nicht weniger fesselnd.
    David Osborn schraubt ohne große Umschweife schnell die Spannung hoch.Blicken Sie mit ihm in die Abgründe der menschlichen Psyche.
    Achtung wenn Sie diesen Roman anfangen hören Sie nicht mehr auf.
  • Das Blut
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    Die Fortsetzung ist da !
    Rezension vom 18.11.2010
    Endlich ist der Nachfolger von „Saat“ da. Wesentlich aktionreicher als der erste Teil, indem man langsam auf die Katastrophe zu steuerte. Auch dieses mal geht sofort das Kopfkino los. Da erkennt man den erfolgreichen Regisseur Del Toro.
    Wer ein literarisch anspruchsvolles Buch sucht, ist hier falsch, aber es ist ein sehr unterhaltsamer Thriller. Ich freue mich schon jetzt auf den dritten Teil.