BuchhändlerInnen im Portrait

aus Baden-Baden

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Über mich
lebe nach und mit dem Motto "Ein Lächeln ist der kürzeste Weg zwischen zwei Menschen"
An meinem Beruf gefällt mir
immer wieder neue Lesewelten zu entdecken, den schönsten Beruf der Welt mit Begeisterung zu leben und für die Gäste in unseren Buchhandlungen immer wieder neue Inspirationen zu geben
Im Beruf seit
1994
Zu meiner Buchhandlung Zu den Top 100: BuchhändlerInnen

Meine Rezensionen

  • Unsere Mütter, unsere Väter (2 DVDs)
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    Geschichte darf nicht Vergessen werden
    Rezension vom 12.05.2013
    5 Freunde - 5 Leben - 5 Erlebnisse während des Krieges. "Unsere Mütter, unsere Väter" sollte zum Standard im Geschichtsunterricht gehören. Sehr authentisch dargestellt, oft erschreckend und immer wieder beim Zuschauer die Frage aufwerfend "wie hätte ich mich verhalten, was hätte ich getan". Absolut sehenswert und vor allem auch als Grundlage für Diskussionen und Gespräche immer wieder anregend, trotz der zum Teil erschreckenden und bedrückenden Bilder.
  • Nachtauge
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    Geschichte spannend verpackt
    Rezension vom 12.05.2013
    Tatsachenroman? Spionagethriller? Titus Müller gelingt mit "Nachtauge" beides. Eine spannende Jagd des Geheimdienstes MI5 während der Kriegsjahre in London. Gleichzeitig wird die Geschichte Londons in dieser Zeit erlesbar gemacht. Bei "Nachtauge" handelt es sich um eine Deutsche Spionin, die besonders aktiv ist indem sie Funksprüche während der Bombenangriffe absetzt und so immer wieder ihren Verfolgern entwischt. "Nachtauge" steht kurz davor eine große geplante Militäraktion der Briten zu enttarnen, wenn ihr dies gelingt, dann kann die Möhnetalsperre gerettet werden. Parallel dazu wird erzählt was sich im Arbeitslager rund um die Möhnetalsperre während des Krieges abgespielt hat. Sehr gut recherchiert und als packende Geschichte zu einem spannenden Roman verarbeitet.
  • Nachtauge
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    So spannend kann "Geschichte" sein
    Rezension vom 12.05.2013
    Tatsachenroman?
    Spionagethriller?
    Titus Müller gelingt mit "Nachtauge" beides. Eine spannende Jagd des Geheimdienstes MI5 während der Kriegsjahre in London. Gleichzeitig wird die Geschichte Londons in dieser Zeit erlesbar gemacht. Bei "Nachtauge" handelt es sich um eine Deutsche Spionin, die besonders aktiv ist indem sie Funksprüche während der Bombenangriffe absetzt und so immer wieder ihren Verfolgern entwischt. "Nachtauge" steht kurz davor eine große geplante Militäraktion der Briten zu enttarnen, wenn ihr dies gelingt, dann kann die Möhnetalsperre gerettet werden. Parallel dazu wird erzählt was sich im Arbeitslager rund um die Möhnetalsperre während des Krieges abgespielt hat. Sehr gut recherchiert und als packende Geschichte zu einem spannenden Roman verarbeitet.




  • Alles zu seiner Zeit
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    Ein beeindruckendes Leben
    Rezension vom 12.05.2013
    Michail Gorbatschow blickt zurück auf sein Leben und Ereignisse, die ihn geprägt haben. Gleichzeitig ist dieses Buch eine Liebeserklärung an Raissa - seine leider viel zu früh verstorbene Frau. Er lässt sein Leben Revue passieren und berichtet auch von schmerzlichen Momenten, die sein Leben geprägt haben. Der Friedensnobelpreisträger nimmt den Leser mit auf eine Reise durch ein karges Leben in Russland bis hin zum Ende des Kalten Krieges und sein Leben nach der großen politischen Karriere. Nach dem Tod Raissas bekommt sein Leben nochmals eine neue Wende. Ehrlich geschrieben und sehr offen lässt Gorbatschow den Leser an seinem Leben und seinen Gedanken teilhaben.
  • Alles zu seiner Zeit
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    Mehr als "Glasnost und Perestroika"
    Rezension vom 12.05.2013
    Michail Gorbatschow blickt zurück auf sein Leben und Ereignisse, die ihn geprägt haben. Gleichzeitig ist dieses Buch eine Liebeserklärung an Raissa - seine leider viel zu früh verstorbene Frau. Er lässt sein Leben Revue passieren und berichtet auch von schmerzlichen Momenten, die sein Leben geprägt haben. Der Friedensnobelpreisträger nimmt den Leser mit auf eine Reise durch ein karges Leben in Russland bis hin zum Ende des Kalten Krieges und sein Leben nach der großen politischen Karriere. Nach dem Tod Raissas bekommt sein Leben nochmals eine neue Wende. Ehrlich geschrieben und sehr offen lässt Gorbatschow den Leser an seinem Leben und seinen Gedanken teilhaben.
  • Leben mit dem Feind
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    Mehr als eine Stadtgeschichte
    Rezension vom 12.05.2013
    Barbara Beuys erzählt die Geschichte der Stadt Amsterdam und ihrer Bewohner in den Kriegsjahren. Die Auswirkungen des Krieges auf das Leben und Arbeiten in Amsterdam wird sehr sachlich aber auch immer mit persönlichem Bezug beschrieben. Sehr flüssig geschrieben und gut zu lesen.
  • Leben mit dem Feind
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    nicht nur eine Stadtgeschichte
    Rezension vom 12.05.2013
    Barbara Beuys erzählt die Geschichte der Stadt Amsterdam und ihrer Bewohner in den Kriegsjahren. Die Auswirkungen des Krieges auf das Leben und Arbeiten in Amsterdam wird sehr sachlich aber auch immer mit persönlichem Bezug beschrieben. Sehr flüssig geschrieben und gut zu lesen.
  • Frauen Fische Fjorde
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    Von Lübeck nach Island
    Rezension vom 12.05.2013
    Anne Siegel beschreibt in ihrem Buch ein fast unbekanntes und sehr interessantes Kapitel deutsch-isländischer Geschichte. Im Jahr 1949 hat als Folge der vergangenen Kriegsjahre in Island eine Landflucht eingesetzt und nur durch Helferinnen und Helfer aus dem Ausland kann die Landwirtschaft so wiederbelebt werden, dass Exporte wieder möglich sind. Es gibt sehr alte Handelsbeziehungen zwischen Lübeck und Island - das weisse Gold Salz war dafür die Grundlage. Arni Siemsen der Vizekonsul Islands in Lübeck wird 1949 damit beauftragt Frauen aus Schleswig-Holstein für die Arbeit in der isländischen Landwirtschaft zu gewinnen. Mit dem ersten Schiff kommen dann 281 Frauen und 79 Männer in Island an. Ein absolut lesenswertes Buch mit interessanten Einblicken in die damalige Zeit und das Leben zwischen zwei Welten Island und Deutschland.
  • Stauffenbergs Gefährten
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    einen Mittelweg gab es nicht
    Rezension vom 12.05.2013
    "Einen Mittelweg gab es nicht" sagt Margarethe von Oven über ihre Zeit im Widerstand. Antje Vollmer und Lars-Broder Keil machen sich auf die Suche nach den "unbekannten" Widerständlern. Allein aus dem militärischen Kreis wurden 180 weitere Personen nach dem 20. Juli hingerichtet, die unbekannt sind. In "Stauffenbergs Gefährten" finden sich beispielhaft 10 Portraits von Männern und Frauen die den Widerstand gegen Hitler und sein Regime aktiv gelebt haben. Ziel ist es auch diese unbekannten Männer und Frauen zu würden und vor allem die Erinnerungen der Zeitzeugen zu erhalten. Ein tolles Buch für alle geschichtlich Interessierte
  • Stauffenbergs Gefährten
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    Einen Mittelweg gab es nicht
    Rezension vom 12.05.2013
    "Einen Mittelweg gab es nicht" sagt Margarethe von Oven über ihre Zeit im Widerstand. Antje Vollmer und Lars-Broder Keil machen sich auf die Suche nach den "unbekannten" Widerständlern. Allein aus dem militärischen Kreis wurden 180 weitere Personen nach dem 20. Juli hingerichtet, die unbekannt sind. In "Stauffenbergs Gefährten" finden sich beispielhaft 10 Portraits von Männern und Frauen die den Widerstand gegen Hitler und sein Regime aktiv gelebt haben. Ziel ist es auch diese unbekannten Männer und Frauen zu würden und vor allem die Erinnerungen der Zeitzeugen zu erhalten. Ein tolles Buch für alle geschichtlich Interessierten.