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liebe Bücher...mehr gibt es nicht zu sagen...

Meine Rezensionen

  • Der Ruf des Kolibris
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    schön...
    Rezension vom 19.11.2010
    also wer ein großes literarisches meisterwerk erwartet, ist mit diesem buch sicherlich falsch beraten. sprachlich kann christine lehmann noch einiges verbessern, die sätze sind einfach gestrickt, kein großartiges vokabular, kaum metaphern. aber trotzdem ist dieser roman wunderschön zu lesen - er lebt von der wilden romantik kolumbiens, den interessanten charakteren und natürlich der unsterblichen liebe zwischen den beiden hauptpersonen :)

    --> netter roman zum zwischendurch lesen :)
  • Das Leuchten der Stille
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    wunderschön
    Rezension vom 13.11.2010
    sehr schöne verfilmung mit tollen darstellern! natürlich auch traurig (typisch bei einer sparks-adaption :)), aber immerhin wurde das ende etwas positiver gestaltet...also alle, die das ende immer noch als viel zu offen/schlecht/usw bezeichnen, sollten mal das buch lesen...SO schaut ein offenes ende aus
  • Reckless
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    endlich ein neuer funke-roman!
    Rezension vom 25.09.2010
    kaum hatte ich 'tintentod' fertig, begann für mich das sehnsüchtige warten auf das neue jugend/erwachsenen-buch von cornelia funke. sie hat uns drei lange jahre warten lassen, aber jetzt endlich dürfen wir wieder teilhaben an ihrer unerschöpflichen fantasie.
    von der tintenwelt geht es in die spiegelwelt, eine welt, in der märchen und fabeln wirklichkeit werden. diese welt will erwachsen werden. ist abenteuerlich. romantisch. manchmal traurig. spannend. tragisch. düster. aber immer wunderschön.
    an sprachlicher schönheit ist cornelia funke auch in reckless nicht zu überbieten - und ihre bleistift-illustrationen zu jedem kapitelanfang machen das buch noch lesenswerter.
    ein absolutes must-read!
  • Cliffhanger
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    man könnte mehr aus der Idee machen
    Rezension vom 18.11.2009
    Keine Frage - die Idee, über den missglückten Mord an der eigenen Ehefrau zu schreiben, muss man erst einmal haben. An Einfallsreichtum mangelt es Tim Binding also nicht. Und auch an verrückten Figuren und schwarzem Humor wird nicht zu viel versprochen.
    Aber die Leser, die sich auch immmerwieder über die schöne Sprache eines Autors freuen (wozu ich mich selbst zähle), werden eher enttäuscht sein. Für mich persönlich schreibt der Autor einfach zu umgangssprachlich und teilweise vulgär.
    Diejenigen, die sich einfach auf eine spannende und witzige Geschichte freuen, werden nicht enttäuscht werden, alle anderen sollten die Finger von diesem Buch lassen.
  • Die souveräne Leserin
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    Lesen lohnt sich!
    Rezension vom 02.09.2009
    Ein wunderbares Buch für alle, die selbst eifrige Leser sind oder es, wie die Queen, erst werden.
  • Kannst du nicht schlafen, kleiner Bär?
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    wunderschön
    Rezension vom 06.06.2009
    Die "kleiner Bär"-Geschichten von Martin Waddell gehören unbestritten zu den schönsten Kinderbüchern. Liebenswerte Zeichnungen und eine nette Geschichte werden den Kindern das Einschlafen in Zukunft um einiges leichter machen.
  • Seelen
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    wunderbar
    Rezension vom 28.05.2009
    Mit ihrer Bis(s) Serie hat Stephenie Meyer weltweit Millionen von Lesern beeindruckt (ich zähle mich dazu) und mit "Seelen" ist ihr ein weiteres Kunststück gelungen, das mir persönlich teilweise sogar noch besser gefällt.

    Die Meyer-Bücher sind nicht sonderlich schwierig zu lesen, aber sie gehen sofort an die Emotionen. Bestimmte Ereignisse scheinen den eigenen Zustand zu beeinflussen - den psychischen und den physischen! Es ist beeindruckend, dass wenige Worte auf Papier die eigenen Gefühle so durcheinander bringen können.

    Was mir im Gegensatz zu Bis(s) bei Seelen sehr gut gefallen hat, war die Ausführung der Beziehungen. Bei Bis(s) ist die Liebe zwischen Edward & Bella schlicht perfekt - jeder liebt den anderen bedingungslos - und es gibt kaum Konfliktpunkte zwischen ihnen. Aber Seelen wirkt menschlicher...die Charaktere sind sich über ihr Gefühlsleben nicht immer bewusst und es gibt auch einige Spannungen zwischen den Personen. So wirkt das ganze viel realistischer, denn perfekte Beziehungen gibt es im wirklichen Leben nun einmal (fast) nicht.
  • Die Brautprinzessin
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    genau das richtige für einen netten Lese-Nachmittag
    Rezension vom 19.05.2009
    "Kommt auch Sport darin vor?"
    - "Fechten. Ringkämpfe. Folter. Gift. Wahre Liebe. Hass. Rache. Riesen. Jäger. Böse Menschen. Gute Menschen. Bildschöne Damen. Schlangen. Spinnen. Wilde Tiere jeder Art und in mannigfaltigster Beschreibung. Schmerzen. Tod. Tapfere Männer. Bärenstarke Männer. Verfolgungsjagden. Entkommen. Lügen. Wahrheiten. Leidenschaften. Wunder"
    -"Klingt gut."

    und diese wunderbare Geschichte hat noch einiges mehr zu bieten.
    Weil William Goldmann vorgibt, den Roman nicht selbst verfasst zu haben (er kürzt ihn nur auf die "spannenden Teile"), ist das ganze Buch voll von witzigen Kommentaren, in denen der Autor erklärt, wieso er wo Kürzungen vorgenommen hat, und was eigentlich dastehen würde. (Ja, wer will denn schon ein Buch über Thronfolgen, Einpackszenen oder florinesische Bäume lesen?)

    Spätestens nachdem sie die erste Seite der "spannenden Teile" gelesen haben, werden Sie nicht mehr aufhören wollen. Wie geht die Geschichte um die wunderschöne Butterblume, den tapferen Westley, den weltbesten Fechter Inigo, den starken Fezzik, den teuflischen Sizilianer und den jagd-verrückten Humperdinck weiter???

    Ein phantastisches Buch voll mit großen Gefühlen, Abenteuern und überraschenden Wendungen. Muss man gelesen haben!

  • Der Schattengänger
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    spannend bis zur letzten Seite
    Rezension vom 06.04.2009
    Nach "Der Erdbeerpflücker" (unbedingt lesen - wer es noch nicht gemacht hat), "Der Mädchenmaler" und "Der Scherbensammler" (haben mich nur teilweise überzeugt) ist "Der Schattengänger" der vierte Band von Monika Feths "Jette-Thrillern".
    Der Roman fesselt den Leser sofort und führt hautnah an das "Phänomen" Stalking heran. Man spürt Imkes Angst so richtig und bekommt schon ein mulmiges Gefühl, wenn man allein vor dem dunklen Fenster sitzt.
    Der einzige Kritikpunkt ist, dass sich die "Liebesgeschichte" zwischen Imke und dem Komissar Bert Melzig unnötig in die Länge zieht und auch am Schluss des Romans zu keinem richtigen Ende kommt.