Rezensent im Portrait
aus Ried
- Gesamte Rezensionen
- 140 (ansehen)
- Über mich
- Wenn Sie das lesen, lesen Sie auch!
- Alter
- 30 Jahre
- Abteilung
- Kriminalromane
- Funktion
- Blogger im Thalia Lesezimmer
- Lieblingsautoren
- Agatha Christie, Sjöwall und Wahlöö, Sir Arthur Conan Doyle, Maxime Chattam, Stefan Slupetzky, uvm
- Das beste Buch aller Zeiten
- Gibt es nicht!
Meine Favoriten
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Man spürt die Beklemmung! mehr
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Was bleibt ist eine Narbe.Rezension vom 29.05.2012Der durchaus interessante Teil dieses Krimis ist der medizinische Aspekt zum Thema BIID. Die Krimihandlung ansich gleicht dem typischen Sonntagabendkrimi. Wer nicht fernsehen will, kann sich damit einen Abend vergnügen. -
Spannender Start eines neuen HeldenRezension vom 30.04.2012Mit Ein reines Gewissen startet Ian Rankin eine neue Serie rund um den Polizisten Malcolm Fox. Als Mitglied der internen Ermittlung obliegt es ihm die fauligen Stellen in den eigenen Reihen zu entfernen. In seinem ersten Fall beschattet Malcolm einen verdächtigen Polizisten im Zusammenhang mit Kinderpornografiehandel. Doch dann wendet sich das Blatt und Malcolm gerät selbst ins Visier. Fox Schwager wird ermordet und der Ermittler ist Malcolms Verdächtiger. Ein Katz- und Mausspiel beginnt.
Ian Rankin schafft es gleich wieder von Anbeginn seine Leser mit einem neuen Protagonisten zu fesseln. Auch wenn Fox kein John Rebus ist, besitzt er Qualitäten die einen Krimileser zufriedenstellen.
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Blutiges Gemetzel in OhioRezension vom 30.04.2012In Painters Mill, Ohio, geht der Schlächter um. Ein grausiger Serienmörder der nach sechzehnjähriger Pause die Kleinstadt in Atem hält. Kate Burkholder, die hiesige Polizeichefin soll diesen Serienmörder aufhalten. Um dies zu erreichen muss sie auch ihren inneren Dämon bekämpfen.
Die Zahlen der Toten ist ein blutiges Gemetzel im Bereich des Serienmörderthrillers. Die Handlung ist rasant und genretypisch. Interessant für diesen Roman sind der Handlungsort und die Protagonistin. Painters Mill ist eine Stadt, wo Amish und Menschen anderer Glaubensrichtung zusammenleben und die Polizeichefin ist eine ausgestoßene Amish. Zusammengepackt zwischen zwei Buchdeckeln bietet diese Kombination einen soliden, brutalen, dennoch massenüblichen Thriller.
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Fete im Kinderzimmer!Rezension vom 11.11.2011Seit 1995 erfreut der Kiddy Contest Alt und Jung. Auf Vol 17 finden Sie wieder aktuelle Songs mit neuen lustigen Texten dazu. Da rockt das Kinderzimmer! PS: Ich bin der Skateman! -
Mord mit vielen ProblemenRezension vom 07.11.2011Die schwedische Provinzstadt Västerås ist schockiert über die brutale Ermordung des sechszehnjährigen Roger Eriksson. Torkel Höglund, Leiter der Reichsmordkommission, und sein Team übernehmen den Fall. Gleichzeitig befindet sich auch ehemalige Kriminalpsychologe Sebastian Bergman in der Stadt, um den Haushalt seiner toten Mutter aufzulösen. Aus privaten Gründen beginnt sich Sebastian in die Ermittlungen einzumischen, sehr zum Missfallen der Ermittler.
Dieser Kriminalroman ist für ambitionierte und geduldige Leser geeignet. Neben der Mordermittlung werden die privaten Probleme der Protagonisten breitgetreten, was etwas an der Lesefreude zerrt. Wer sich bis zum Ende durchringt wird eine passable Geschichte erhalten.
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Prinzessin schließe die AugenRezension vom 15.10.2011Nach einer durchzechten Nacht entdeckt Polizeiobermeister Kreuthner unter einer Eisdecke die Leiche eines jungen Mädchens. Bekleidet mit einem goldenen Brokatkleid und im Mund eine Plakette mit der Nummer 1. Kommissar Wallner von der Kripo Miesbach untersucht den Fall. Es scheint ein Serientäter will hier im Landkreis Fuss fassen. Der Täter will anscheinend mit Wallner spielen, denn schon bald taucht eine weitere Leiche auf und zwar auf Wallners Dach.
Sie mögen Krimis mit bayrischem Dialekt? Dann ist der Prinzessinnenmörder von Andreas Föhr der ideale Roman für Sie. Wer braucht schon Donuts und Kaffee, wenn es Weißwürste und ein Mass Bier auch tun. Eine aufregende Handlung, gespickt mit oberbayrischem Humor der einen jeden Krimifan begeistert.
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Gänsehaut garantiert!!Rezension vom 08.10.2011Ein Arzt, der seine Freundin beobachtet, während sie von Fremden vergewaltigt wird.
Ein Bankräuber auf der Flucht und ein junger Mann der Folter in einem Kerker erleiden muss.
Was verbindet diese Menschen? Eine atemberaubende, nervenzerreißende Geschichte, die sich kein Thrillerfan entgehen lassen sollte. Auf nur wenigen Seiten schafft Thierry Jonquet seine Leser zu binden und in eine Welt zu führen die aus Liebe, Rache und Tod besteht.
Ein genialer Thriller der unter die Haut geht!!!
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Harter Stoff!Rezension vom 13.07.2011Das ruhige Leben in Kapstadt nimmt für Jack Burn ein jähes Ende, als zwei Gangster in sein Haus einsteigen und dessen Familie bedrohen. Zwar kann Jack die Gefahr abwehren, doch dabei gerät er ins Visier der Polizei. Schlimmer könnte es für Jack nicht laufen, da er selbst auf der Flucht vor dem Gesetz ist. Das ist erst der Beginn eines Albtraums, in der gefährlichsten Stadt der Welt.
Wo andere Autoren ihre Fantasie schweifen lassen, spiegelt Roger Smith eine Stadt wieder die vor Brutalität nur so aus ihren Nähten platzt. Wer ist der schlimmste Verbrecher, der Jäger oder Gejagte? Selbst die Polizisten überbieten sich an ihrer Korruption und schrecken vor Mord nicht zurück. Am Stil erkennt man das Smith vorher Drehbücher verfasste, was das Vergnügen etwas dämpft. Trotzdem tragen Sie Handschuhe bei diesem Roman, den vor Aufregung werden Sie sich die Fingernägel abbeißen.
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Schlimmer gehts immerRezension vom 13.07.2011Für Joe OLoughlin bricht die Welt zusammen. Soeben hat er die Diagnose erhalten, dass er an Parkinson leidet. Doch dies ist erst der Beginn eines Alptraums für den angesehenen Psychologen. Als die Leiche einer ehemaligen Patientin gefunden wird, steht Joe, für den ermittelnden Detective Inspector Vincent Ruiz, als Verdächtiger an oberster Stelle. Ein Katz- und Mausspiel nimmt seinen Lauf und Joe ist die Spielfigur eines perfiden Täters.
Dass das Schicksal nicht einmal zuschlägt, sondern öfters merkt man als Leser dieser Geschichte. Anfangs wird Joe OLoughlin noch als Held bejubelt, doch dann folgt der Absturz. Zuerst die Diagnose Parkinson, was das solide Familienleben des Psychiaters auf die Probe stellt und dann muss er vor der Polizei flüchten. Die Spannung lässt den Leser das Buch verschlingen. Beide Helden, Jäger und Gejagter, sind sympathisch und natürlich will man wissen wer der wahre Drahtzieher ist.
Ein Psychothriller, für Leser mit Drahtseilnerven.
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Nichts für Weicheier!Rezension vom 12.07.2011Mit einer Skala teilt die Polizei ihre Straftäter ein. Level 1 steht für Mörder die im Affekt handeln, Level 25 sind gewiefte Serientäter, die die Behörden seit Jahren narren. Ein einziger Killer sprengt diese Skala. Sein Name ist Sqweegel. Sein Level: 26. Seit über zwanzig Jahren mordet diese rund um den Globus. Steve Dark, Spitzenermittler einer Spezialeinheit, schaffte es als Einziger Sqweegel in die Enge zu treiben. Für diese Tat wurde Dark schwer bestraft. Zwei Jahre nach dieser Konfrontation taucht Sqweegel aus der Versenkung auf und startet eine grauenhafte Mordserie. Die Regierung und die Polizei sehen nur eine Chance Sqweegel zu stoppen. Steve Dark muss wieder in den aktiven Dienst.
Lesen wir einen Roman wird unsere Phantasie angeregt. In unseren Köpfen entstehen Bilder von Helden, Monster, einer anderen Welt. Beschließt nun ein Regisseur ein Buch zu verfilmen, zeigt er uns seine Sichtweise des Romans. Ob die Verfilmung gelungen ist und unseren Vorstellungen entspricht bleibt natürlich jedem selbst überlassen. Anthony E. Zuiker und Duane Swierczynski haben diesen Prozess, vom Buch zum Film, abgekürzt. Die beiden Autoren liefern gleich zum Buch die passenden Filme. Voilà die Digi-Novel ist entstanden. So mitreißend diese neue Variante des Romans ist, gibt es leider noch einige Macken die das Abenteuer Film und Buch schmälern. Zum Beispiel stimmen Video und Buch nicht immer ganz überein. Sieht man davon ab und beschränkt sich auf den Inhalt des Thrillers, dann heißt es anschnallen. Level 26 ist keine Weicheiergeschichte. Sqweegel entspricht einer Figur, wie aus einem Horrorroman. Skrupellos tötet dieses Latexmonster seine Opfer in einer Art und Weise das einem fast übel wird. Sollten Sie dieses Buch lesen, stellen Sie sich auf folgenden Handlungsverlauf ein: brutal, brutaler, am brutalsten.
Wenn man vom ständigen hin und her laufen zwischen Roman und Computer absieht und einen nüchternen Magen hat, ist Level 26 ein kurzweiliger, bestialischer Roman, der eine Idee vorstellt, auf dessen Entwicklung man gespannt sein darf.




















