Rezensent im Portrait

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Über mich
lese fast alles - (Thriller, Krimis, Biografien, Sachbücher, Historische Roman ...), Mein Motto: Nihil facimo sed id bene facimo

Meine Rezensionen

  • Enthüllung
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    Nicht wirklich spannend
    Rezension vom 04.01.2011
    Kurz zum Inhalt:
    Tom Sanders, technischer Manager eines High-Tech-Unternehmens, bekommt einen neuen Chef: die attraktive Meredith Johnson. Mit Mühen kann er sich ihrer heftigen Avancen erwehren, zieht sich dadurch aber ihren Hass zu. Sie dreht den Spieß um, und er muss sich wegen angeblicher sexueller Belästigung rechtfertigen. Auch Informationen, die die Firma betreffen, enthält sie ihm vor. Als es ihm gelingt, sich Zugang zur Datenbank zu verschaffen, entdeckt er einige Unregelmäßigkeiten, für die er seine Vorgesetzte zur Rechenschaft ziehen will.

    Es ist nicht gerade Crichtons bestes Buch, aber es lohnt sich doch, es zu lesen.
  • Body Farm
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    Viel Fachwissen
    Rezension vom 04.01.2011
    Kurz zum Inhalt:
    Gerichtspathologin Kay Scarpetta wieder im Einsatz: Diesmal hat sie den grausamen Mord an einem kleinen Mädchen zu klären, doch fast sieht es so aus, als sei sie mit ihrem Latein am Ende. Ihre letzte Chance ist die »Body Farm«, die Farm der Leichen, ein forensisches Forschungsinstitut des FBI, das durch seine spektakulären Experimente an Toten schon so manchen unlösbar scheinenden Fall geknackt hat …

    Das Buch gehört wie seine Vorgänger zu den wirklich guten dieser Reihe. Solides Krimi-Handwerk, gespickt mit viel Fachwissen aus den Bereichen Pathologie und Forensik. Für den erfahrenen Krimi-Leser vielleicht ein bisschen zu ausführlich und ermüdend.
  • Body Farm
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    Viel Fachwissen
    Rezension vom 04.01.2011
    Kurz zum Inhalt:
    Gerichtspathologin Kay Scarpetta wieder im Einsatz: Diesmal hat sie den grausamen Mord an einem kleinen Mädchen zu klären, doch fast sieht es so aus, als sei sie mit ihrem Latein am Ende. Ihre letzte Chance ist die »Body Farm«, die Farm der Leichen, ein forensisches Forschungsinstitut des FBI, das durch seine spektakulären Experimente an Toten schon so manchen unlösbar scheinenden Fall geknackt hat …

    Das Buch gehört wie seine Vorgänger zu den wirklich guten dieser Reihe. Solides Krimi-Handwerk, gespickt mit viel Fachwissen aus den Bereichen Pathologie und Forensik. Für den erfahrenen Krimi-Leser vielleicht ein bisschen zu ausführlich und ermüdend.
  • Der Apotheker
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    Viele Schwächen
    Rezension vom 04.01.2011
    Kurz zum Inhalt:
    London, 1718. Als die unverheiratete, schwangere Eliza die Stadt erreicht, ist sie verzweifelt. Sie setzt alle Hoffnung auf Apotheker Black, der sie großmütig in seinen Dienst nimmt. Doch Black betreibt unheimliche Studien. Was geht in dem Haus vor sich, und welche Rolle soll Eliza dabei spielen?

    Nachdem ich "Der Vermesser" gelesen hatte, war ich auf den "Apotheker" sehr gespannt. Aber viele Ungereimtheiten trüben das Lesevergnügen. Zum Beispiel ist Eliza die Tochter einer Hebamme, vermag aber nicht einmal einen normalen Säugling zu erkennen.

    Das Buch erreicht nicht annähernd das Niveau seines Vorgängers.
  • Der Vermesser
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    Der Geruch der Kanalsysteme durchzieht den Roman
    Rezension vom 04.01.2011
    Kurz zum Inhalt:
    London 1855. Unter der Stadt erstreckt sich ein gewaltiges Labyrinth von alten Tunneln, das Menschen aller Couleur anzieht. Die einen suchen nach Dingen, die sich zu Geld machen lassen, andere sind auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit. Bis ein grausiger Mord geschieht, der ganz London erschüttert.

    Der Einstieg ist etwas schwer, weil die Autorin etwas zu detailliert über den Krim Krieg schreibt. Doch dann lässt es den Leser nicht mehr los und man hat förmlich das Gefühl selbst mittendrin zu sein, man bekommt eine ziemlich klare Vorstellung davon, wie es in den Kanälen Londons um 1850 zuging. Wunderbar recherchiert ist das Seelenleben der Hauptperson William May, der unter den Folgen seiner Erlebnisse im Krieg leidet, was aber die Außenwelt als Geisteskrankheit interpretiert. Grausam, wie man zu der damaligen Zeit mit den Patienten der Irrenanstalten umging. Das Ende ist leider etwas unbefriedigend, da zu schnell erzählt. Für mich sind noch einige Fragen offen geblieben.

    Ein wirklich lesenswertes Buch.
  • Schneller als der Tod
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    Schwarzer Humor und extremes Tempo
    Rezension vom 04.01.2011
    Pietro ist clever und smart und war Killer für die New Yorker Mafia. Er stieg aus und glaubt sich sicher – er ist erstens im Zeugenschutzprogramm und zweitens Arzt in einem Krankenhaus. Bis einer der alten Feinde eingeliefert wird. Diagnose: Krebs im Endstadium. Wenn er stirbt, ist Pietro geliefert. Die nächsten acht Stunden im Tollhaus der Klinik werden zum atemlosen Wettkampf um sein Leben.
    Als ich den Klappentext dieses Buches las, war mir sofort klar, das muss ich lesen! Wurde mir doch ein außergewöhnlicher Thriller versprochen. Und in der Tat, außergewöhnlich ist dieses Buch, es
    legt ein extremes Tempo vor, die Dialoge werden nur so aus dem Handgelenk geschossen, schwarzer Humor ist genug vorhanden und auch die Figuren sind allesamt überspannt und verrückt. Was mir jedoch gänzlich fehlte, war ein durchgängiger Spannungsbogen, außerdem bleibt es bei einer sehr oberflächlichen Handlung. Schwierigkeiten hatte ich auch mit den Fußnoten, die mich immer wieder aus dem Lesefluss gerissen haben. Wenn dann auch noch ständig Rückblenden eingeflochten werden, hilft es der Geschichte nicht wirklich Spannung aufzubauen oder gar zu halten. Der Plot ist mehr als überzogen, passt aber insgesamt sehr gut zum Stil der abgedrehten Story.

    Einzig die Schlußszene hatte für mich spannende Momente, wobei ich die Episode im Kühlraum doch sehr überzogen empfand, die aber natürlich vom Stil her gut in die abgedrehte Story passte.

    Insgesamt ein unterhaltsames Buch.
  • Enthüllung
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    Schwaches Buch
    Rezension vom 27.09.2010
    Sorry, aber das ist bislang das schwächste Buch des Autoren. Wo sind die reißerischen und zugleich wissenschaftlich und technisch sehr pointierten Textstellen wie man es aus anderen Thrillern seiner Feder kennt. Crichton kanns viel besser. Sehr enttäuschend.

    Kurz zum Inhalt:
    Tom Sanders, technischer Manager eines High-Tech-Unternehmens, bekommt einen neuen Chef: die attraktive Meredith Johnson. Mit Mühen kann er sich ihrer heftigen Avancen erwehren, zieht sich dadurch aber ihren Hass zu. Sie dreht den Spieß um, und er muss sich wegen angeblicher sexueller Bel"stigung rechtfertigen. Auch Informationen, die die Firma betreffen, enthält sie ihm vor. Als es ihm gelingt, sich Zugang zur Datenbank zu verschaffen, entdeckt er einige Unregelmäßigkeiten, für die er seine Vorgesetzte zur Rechenschaft ziehen will.
  • Body Farm
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    Bewährtes aus der "Frühzeit"...
    Rezension vom 27.09.2010
    ... der Autorin. Mit dem 5. Fall legt Cornwell ein Buch vor, dass den Ansprüchen auf die vorhergegangenen Bände gerecht wird.

    Solides Krimi-Handwerk, gespickt mit viel Fachwissen aus den Bereichen Pathologie und Forensik. Für den erfahrenen Krimi-Leser vielleicht ein bißchen zu ausführlich und ermüdend

    Der aktuelle Fall ist gut eingebunden in die privaten Entwicklungen im Hause Scarpetta, bleibt immer übersichtlich und spannend.

    Kurz zum Inhalt:
    Gerichtspathologin Kay Scarpetta wieder im Einsatz: Diesmal hat sie den grausamen Mord an einem kleinen Mädchen zu klären, doch fast sieht es so aus, als sei sie mit ihrem Latein am Ende. Ihre letzte Chance ist die »Body Farm«, die Farm der Leichen, ein forensisches Forschungsinstitut des FBI, das durch seine spektakulären Experimente an Toten schon so manchen unlösbar scheinenden Fall geknackt hat …