Rezensent im Portrait
aus Wachtendonk
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- lese wie ich esse, mit großem Vergnügen
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Rezension vom 17.04.2006Schon der Titel is fünf Sterne wert. Wer den Kreis Kleve kennt, weiß wie lang eine Reise von Nord nach Süd oder umgekehrt dauern kann, und wie gefährlich diese verkehrstechnisch ist.
Und diese "agressiv gehemmten" Niederrheiner kommen bestens weg in diesem Krimi, der zwar viel vom Lokalkolorit lebt, der aber auch gerne in anderen traditionellen Gegenden spielen könnte.
Und anders als in der Beschreibung dargestellt, erkennen immer mehr Besucher den Charme der Gegend und kommen zu Besuch.
Hans Dieter Hüsch würde es freuen. -
Zuviel Karriere kann lebensbedrohlich werdenRezension vom 17.04.2006Der Plot hat mir im Grunde gut gefallen, auch die Herleitung und Auflösung der Geschichte ist nachvollziehbar
Ein Stern Abzug wegen zu geringem Bezug zum Niederrhein (fummelt da Rowohlt rein???) und zu kurzem Auftreten des Klever Teams -
Zeitgeschichte purRezension vom 17.04.2006Auch wenn dies bei weitem nicht die erste Aufarbeitung der Geschichte von Ulrike Meinhof ist, bietet dieses Buch dem an der Geschichte der Bundesrepublik und der RAF Interessierten doch sehr ungewöhnliche Einblicke.
Bettina Röhl kann als Tochter von Ulrike Meinhof die Familienperspektive ohnehin nicht ablegen, und sie hat es zum Glück auch nicht versucht.
Teilweise sogar sehr vergnüglich zu lesen, teilweise auch harte Kost, aber immer ausgesprochen spannend.
Nicht wirklich ein Buch, dass man ohne abzulegen durchlesen kann, aber sehr nahe dran, so spannend kann Zeitgeschichte sein.
Gerade auch was die Bewertung der Person Ulrike Meinhof angeht ein wichtiger Beitrag. -
sensationellRezension vom 18.03.2006Wer einen der Romane von Gullik über Richter Di gelesen hat, wird alle lesen wollen. Die machen echt süchtig. Poetische Krimis aus einer faszinierenden Zeit. -
ZwerchfellerschütterndRezension vom 12.03.2006Die Finnen haben ja nie den "Grand Prix de L'Eurovision de la Chanson" gewonnen, angeblich ein Herzenswunsch, aber sie haben etwas viel besseres nämlich Paasalina.
Was der den Finnen von der Seele schreibt, wird auch die Südeuropäer, und von Finnland aus betrachtet sind wir das ja irgendwie alle nicht kalt lassen.
Auch diesmal gelingt es ihm bestens die Bigotterie und den politischen Aberwitz der Zeit zu treffen.








