BuchhändlerInnen im Portrait

Top 100 Rezensent
aus Wels

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Belletristik
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1985
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Meine Rezensionen

  • Mädchenauge
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    Serienkiller in Wien
    Rezension vom 13.03.2013
    Christian David, ein mir völlig unbekannter neuer Krimiautor legt hier einen großartigen Krimi vor.

    Lily Horn, Staatsanwältin kommt aus New York nach Wien zurück und möchte gerne einen beschaulichen Posten im Wirtschaftsbereich, leider ist in Wien die Lage gerade sehr schwierig, ein Wirtschaftsskandal, der den Politikern ordentlich zusetzt, ausserdem eine Serie von Morden an jungen Frauen.

    Also übernimmt Lily Horn die Mordkomission. Auch keine einfache Sache, denn das Vertrauen ihrer Mitarbeiter muss sie sich erst erarbeiten.

    Dies ist eine unglaublich spannende Geschichte, die Christian David großartig erzählt, im Spannungsfeld zwischen Staatsanwaltschaft, Politik und Presse.
  • Der beste Freund, den man sich denken kann
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    Freunde helfen einander
    Rezension vom 13.03.2013
    Max, ein kleiner autistischer Junge hat einen besten Freund, Budo. Nur existiert Budo nicht wirklich, er ist der imaginäre Freund von Max und erzählt uns diese Geschichte.

    Wunderbar wie er uns von den gemeinsamen Abenteuern und Erlebnissen berichtet, uns erzählt von den Problemen eines autistischen Kindes.
    Dann wird es allerdings sehr spannend, denn Max wird von einer Lehrerin entführt, und nur Budo weiss, wer ihn entführt hat und findet auch heraus, wo sich Max befindet.
    Er ist also der Einzige, der Max befreien kann.

    Eine sehr einfühlsame und liebenswerte Geschichte, ein Einblick in das Leben von imaginären Freunden war für mich sehr witzig, spannend und traurig zugleich.
  • Der beste Freund, den man sich denken kann
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    Freunde helfen einander
    Rezension vom 13.03.2013
    Max, ein kleiner autistischer Junge hat einen besten Freund, Budo. Nur existiert Budo nicht wirklich, er ist der imaginäre Freund von Max und erzählt uns diese Geschichte.

    Wunderbar wie er uns von den gemeinsamen Abenteuern und Erlebnissen berichtet, uns erzählt von den Problemen eines autistischen Kindes.
    Dann wird es allerdings sehr spannend, denn Max wird von einer Lehrerin entführt, und nur Budo weiss, wer ihn entführt hat und findet auch heraus, wo sich Max befindet.
    Er ist also der Einzige, der Max befreien kann.

    Eine sehr einfühlsame und liebenswerte Geschichte, ein Einblick in das Leben von imaginären Freunden war für mich sehr witzig, spannend und traurig zugleich.
  • Sommerhaus mit Swimmingpool
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    Menschenverachtend
    Rezension vom 07.03.2013
    Marc Schlosser ist ein Hausarzt, den man sicher seinem schlimmsten Feind nicht wünscht. Verheiratet, 2 Töchter, ein ganz normaler Familienvater, seinen Beruf nimmt er durchaus ernst, allerdings mit einem kraftigen Schuss Sarkasmus und Boshaftigkeit. Eines Tages konsultiert ihn der Schauspieler Ralph Meier, von dem er sofort fasziniert ist, es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen den Familien, die allerdings geprägt ist von Neid, Missgunst und völlig ohne Moral. Nie habe ich eine Romanfigur unsympathischer gefunden als Marc Schlosser und trotzdem konnte ich das Buch nicht mehr weglegen.

  • David C: Mädchenauge
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    Serienkiller in Wien
    Rezension vom 28.01.2013
    Christian David, ein mir völlig unbekannter neuer Krimiautor legt hier einen großartigen Krimi vor.

    Lily Horn, Staatsanwältin kommt aus New York nach Wien zurück und möchte gerne einen beschaulichen Posten im Wirtschaftsbereich, leider ist in Wien die Lage gerade sehr schwierig, ein Wirtschaftsskandal, der den Politikern ordentlich zusetzt, ausserdem eine Serie von Morden an jungen Frauen.

    Also übernimmt Lily Horn die Mordkomission. Auch keine einfache Sache, denn das Vertrauen ihrer Mitarbeiter muss sie sich erst erarbeiten.

    Dies ist eine unglaublich spannende Geschichte, die Christian David großartig erzählt, im Spannungsfeld zwischen Staatsanwaltschaft, Politik und Presse.
  • Die hohe Schule der Patisserie
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    Die hohe Schule
    Rezension vom 22.01.2013
    Wow, was für ein Buch.

    Für alle, die es jetzt einmal genau wissen wollen, wie das ist mit Zucker spinnen, perfekte Pralinen, Macarons und ähnliche, süße Kostbarkeiten zu produzieren.

    Ein eigenes Kapitel behandelt nur Grundteige, das nenn ich mal eine Zusammenfassung.

    Sehr genaue Bild für Bild- Anleitungen helfen auch dem Laien, sich mal in der hohen Kunst der Patisserie auszutoben.

    Viel Vergnügen
  • Liebe unter Fischen
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    ein kluges Buch
    Rezension vom 21.01.2013
    Ein Lyriker mit Burnout, eine Verlegerin, die um das Weiterbestehen ihres Verlages kämpft.

    Der Lyriker Alfred Firneis hat die moderne Welt so satt und tränkt seinen Kummer in Alkohol, doch seine Verlegerin braucht ein neues Buch, sonst kann sie Konkurs anmelden. Nachdem sie Fred Firneis in seiner Wohnung aufgesucht hat, schafft sie es irgendwie, ihn zu überreden eine Auszeit zu nehmen, in einer einsamen Berghütte, die ihrem Vater gehörte und jetzt praktisch seit Jahren unbewohnt ist. Also bricht er auf, in die Hütte, irgendwo ganz einsam am See. Schon die Anreise entwickelt sich schwieriger als erwartet.

    René Freund erzählt so leicht und doch so klug von einsamen und überforderten Seelen, von Lügen und Geheimnissen.

    Alle Leser, die Glattauers Bücher gemocht haben, werde René Freund lieben.
  • Erschieß die Apfelsine
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    Qualen des Erwachsenwerdens
    Rezension vom 16.01.2013
    Niemis Held, 16 Jahre alt geht aufs Gynmasium, dessen Schüler er in Arschgeigen, bekommen alles auf dem Silbertablett serviert und Idioten einteilt, das sind jene, die sich abreckern und das Leben trotzdem nicht auf die Reihe kriegen.
    Zu beiden Gruppen möchte er nicht gehören.
    Er hingegen will provozieren, was er mit viel Erfolg auch durchzieht.
    Dann verliebt er sich ausgerechnet in eine Schülerin aus dem Kunstzweig und versucht sie mit Gedichten für sich zu gewinnen.
    Sein bester Freund Palle hat ganz andere Probleme, der wird in der Schule gemobbt und von seinen Eltern geschlagen.
    Aber mehr wird nicht verraten, kurzweilig, schräg, lustig und brutal, so brutal wie nur die Jugend sein kann, denn in dieser Zeit geht es immer um alles, hier und jetzt.
  • Die Herrlichkeit des Lebens
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    Liebe bis in den Tod
    Rezension vom 16.01.2013
    Michael Kumpfmüller hat eine sehr berührende Liebesgeschichte. Sehr gut vertraut mit den Tagebüchern und Aufzeichnungen Franz Kafkas hat Kumpfmüller einen Roman über dessen letztes Jahr verfasst.
    In einem Ostseebad, wo er den Sommer verbringt lernt er die Köchin Dora Diamant kennen, und aussergewöhnlich für Franz Kafka, trifft er die Entscheidung mit ihr nach Berlin zu gehen. Kumpfmüller findet einen Ton und eine Sprache, die sehr gut die Zeit von 1923/24 vermittelt. Wirtschaftskrise, Inflation, täglich steigende Preise, die Miete steigt von Tag zu Tag, und trotz dess nahenden Todes versucht Dora Diamant ständig an seiner Seite zu sein und Kumpfmüller beschreibt einen zärtlichen, liebevollen Kafka.
    Interessant waren für mich dann auch noch die medizinischen Behandlungen, die Kafka in den letzten Wochen vor seinem Tod erhielt. Medizintechnische Steinzeit sozusagen.
  • Als Durante kam
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    De Carlo übertrifft sich selbst
    Rezension vom 07.01.2013
    Ich mag ja die Bücher von Andrea De Carlo ohnehin, im neuen Buch " Als Durante kommt"
    übertrifft er sich selbst.
    Eine einsame Gegend in den italienischen Marken, viele Aussteiger leben dort, die abseits der Hektik ein alternatives Leben gefunden haben, und dann kommt ein Fremder in die Gegend, die Frauen sind fasziniert, die Männer irritiert, eifersüchtig, doch keiner kann sich dem Bann entziehen, er wickelt sie alle um den Finger.Ein starkes Buch-kurzweilig und doch behandelt es die großen Themen- Liebe, Freundschaft und Vertrauen.