BuchhändlerInnen im Portrait
aus Münster (Poertgen-Herder)
- Gesamte Rezensionen
- 139 (ansehen)
- Alter
- 35 Jahre
- Lieblingsautoren
- Joey Goebel, Andreas Eschbach, Michael Crichton
- Das beste Buch aller Zeiten
- Das sollte wohl im Auge des Betrachters liegen...
Meine Favoriten
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Tolle UnterhaltungRezension vom 23.08.2010Obwohl die Fortsetzung von Folge 7, beginnt diese Episode zeitgleich mit ebendieser. Die Handlung von Vorstoß zum Uranus 1 wird jetzt aus der Sicht von Mark Brandis erzählt und ich muss sagen, es funktioniert hervorragend. Die gewohnt tollen Sprecher und die überzeugenden Effekte bieten dem geneigten Hörer Hörvergnügen allererster Güte.
Wer die Reihe bislang noch nicht kennt kann problemlos mit den Folgen 7 und 8 den Einstieg in die Serie wagen. -
BeeindruckendRezension vom 23.08.2010Folge 7 der Mark Brandis-Reihe ist ganz anders als alle vorherigen Teile. Mark Brandis und seine Mitstreiter kommen quasi gar nicht vor, die Handlung dreht sich einzig um eine Handvoll bislang unbekannter Protagonisten.
Und es funktioniert! Eine unglaublich dichte und packende Atmosphäre führt uns in die Tiefen des Sonnensystems und bringt uns die bislang düsterste Episode der Serie. Es gibt zur Zeit keine vergleichbare SF-Hörspielserie die es mit Mark Brandis aufnehmen kann.
Episode 7 ist problemlos ohne Kenntnis der vorherigen Folgen hörbar und ich kann sie nur jedem Hörspielfan dringendst ans Herz legen, eine tolle Geschichte in perfekter Umsetzung. -
Absolute Empfehlung!Rezension vom 21.08.2010Band Vier, die vorletzte! Mit Der Schwalbenturm liegt der vierte Band der Hexer-Saga vor und Andrzej Sapkowski bietet wieder Fantasyunterhaltung allererster Güte.
So langsam merkt man, wie die Unmenge an roter Fäden zusammen findet und obwohl auch in diesem Buch noch gar nicht so unglaublich viel passiert, fliegt der Leser nur so durch die Seiten. So manches Ränkespiel ergibt mittlerweile Sinn und erste Rätsel finden eine Auflösung.
Auf die Gefahr das ich mich wiederhole, wer die Hexer-Saga noch nicht kennt, unbedingt rein lesen, Fantasy auf allerhöchstem Niveau mit Anspruch und toller Sprache, es gibt aktuell nicht viele Alternativen mit ähnlicher Qualität. -
Unbedingt lesen!Rezension vom 21.08.2010Unbedingt lesen!
Dieses Buch kommt als Jugendroman daher, ist aber eine Geschichte, die es mit jedem Erwachsenen-Krimi/Thriller aufnehmen kann. Der Roman weiß nicht nur technikaffine Leser zu fesseln, obwohl dies natürlich die eigentliche Stärke der Geschichte und des Autors ist, die konsequente Weiterentwicklung der heutigen Welt von social networks und digitaler Freizügigkeit, sondern auch Leser die keine großen Grundkenntnisse in Programmierung und Handybasteleien haben.
Cory Doctorow nimmt sich regelmäßig solcher kniffligen Technikthemen an und hat mit Little Brother seinen ersten Jugendroman geschrieben, der aber wie schon geschrieben auch den erwachsenen Leser nicht mehr los lässt.
Ab 14 Jahren in meinen Augen ein Pflichttitel für Jungen, wobei auch die Mädchen sich sehr gut mit Story und Charakteren identifizieren können.
Für uns Erwachsene von gestern, die wir nicht so wirklich wissen wie das alles im Netz funktioniert, bleibt als Zusatznutzen auch eine ganze Menge an Wissen hängen, dass herrlich unkompliziert im Text untergebracht ist und sehr gut verständlich dargestellt ist. Davon abgesehen ist es schlicht und ergreifend eine geniale Geschichte. -
Spannend!Rezension vom 21.08.2010Band Vier der Reihe bietet erstmals eigentlich drei rote Fäden, die behandelt werden und diese Änderung tut dem Band sehr gut, er bricht aus der vorherigen Methodik aus und weiß dennoch den jugendlichen Leser in den Bann zu ziehen.
Es werden lose Fäden aus den vorherigen drei Bänden begonnen zusammen zu fügen, so wird die Storyline um die Zwangsverheiratungen auf sehr interessante Art und Weise weitergeführt und neben dem eigentlichen Kriminalfall trifft man ein paar alte Bekannte wieder und irgendwie gehört alles doch zusammen.
Ein Krimi für Jugendliche auf hohem Niveau und man kann nur hoffen, dass Malcolm Rose noch viele Geschichten wie diese im Ärmel hat. -
KopfkinoRezension vom 30.07.2010Biosphere von Warren Fahy ist phantastisches Kopfkino allererster Güte.
Die Handlung ist eher zweitrangig und zeichnet sich nicht gerade durch besondere Überraschungen und Wendungen aus, aber das kann und will auch gar nicht der Zweck der Geschichte sein. Man bekommt spannende und packende Unterhaltung geboten, die sich wunderbar für den Urlaub eignet, man versinkt förmlich in der Handlung, schaltet total ab und taucht erst am Ende wieder aus den Seiten auf.
Wenn man sich im Vorfeld klar ist, was man zu erwarten hat, dann ist dies das perfekte Beiwerk für ihre Reisetasche. -
Genial!Rezension vom 30.07.2010Großartig! Mehr Worte bedarf es eigentlich nicht das neue Werk von Joey
Goebel zu beschreiben. Er beweist eindrucksvoll warum er zu den
hoffnungsvollsten Jungautoren der USA gezählt wird.
Eine Kleinstadt im Mittleren Westen der USA und ihre mächtigste Familie
bilden den Schauplatz dieser Geschichte; eine Mischung aus
Familien-Epos, Politdrama und ein wenig Liebesgeschichte und wir tauchen
ein in die Familie Mapother, erzkonservativ, bibeltreu, durchtrieben und
ein schwarzes Schaf.
Joey Goebel hätte mit seinen Zutaten leicht ins klischeehafte abrutschen
können, aber sprachgewaltig und mit dem nötigen Wortwitz ausgestattet,
bekommen wir einen Roman vorgesetzt der mich von der ersten Seite
gepackt hat und den ich nur schwer zur Seite legen konnte. Ein toller
Einblick in die konservative Seele Amerikas, der durch plastische und
vielschichtige Charaktere besticht.
Ich warte sehnsüchtig auf die kommenden Werke dieses Autors.


















