BuchhändlerInnen im Portrait
aus Münster (Poertgen-Herder)
- Gesamte Rezensionen
- 139 (ansehen)
- Alter
- 35 Jahre
- Lieblingsautoren
- Joey Goebel, Andreas Eschbach, Michael Crichton
- Das beste Buch aller Zeiten
- Das sollte wohl im Auge des Betrachters liegen...
Meine Favoriten
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"Der Name des Windes" ist ohne Zweifel der beste Fantasyroman den ich seit dem "Herrn der Ringe" gelesen... mehr
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Das beeindruckendste naturwissenschaftliche Sachbuch der letzten Jahre. Ein Thema das seit Erscheinen... mehr
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In meinen Augen der beste deutschsprachige Science-Fiction-Roman der bisher geschrieben wurde. Wolfgang... mehr
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Ein Meisterwerk! Definitiv keine leichte Kost, mitunter verstörend und beängstigend, aber in seiner klaren... mehr
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So macht Geschichte Spaß. Mittlerweile ein Klassiker unter den historischen Romanen, beschreibt Dava... mehr
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Herrlich!Rezension vom 05.09.2010Eine herrliche Geschichte, die wohl nicht wenige aus eigener Erfahrung kennen, wie spreche ich die/den Angebetete(n) an? Bringe ich genug Mut zusammen?
Charlie gehört zu diesen unglaublich schüchternen Persönchen, die nicht den rechten Mut aufbringen können, aber Charlie ist besonders kreativ und entwickelt eine Methode dem schlechtgelauntesten Mädchen der Welt den Hof zu machen.
Eine herrlich humorige Geschichte, bei der ich Tränen gelacht habe, dazu die fantastischen Illustrationen von Zapf und in dessen Folge eine verdammt kurze Nacht mit sehr wenig Schlaf, aber das ist wohl ein gern in Kauf genommenes Risiko bei sehr guten Büchern...
Nicht nur für schüchterne Jugendliche ein großer Spaß. -
UngewöhnlichRezension vom 05.09.2010Die Krimis um Omar Jussuf gehören eher zu den ungewöhnlichen Mitgliedern der Spannungsliteratur, Matt Beynon Rees schöpft in seinen Werken aus seinem umfassenden Erfahrungsschatz über den Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern und bringt uns Westeuropäern einen Kulturkreis näher, den wir zwar alle aus den täglichen Nachrichten kennen, aber eigentlich doch sehr wenig von den Menschen wissen.
Der Tote von Nablus ist kein klassischer Ermittlerkrimi, ist Omar Jussuf doch selber eigentlich Lehrer, und dennoch lernt man viel über die polizeiliche Ermittlungsarbeit in den palästinensischen Gebieten.
Trotz des interessanten Kriminalfalles, steht für mich die gesellschaftliche Beschreibung im Vordergrund und macht diese Reihe so spannend und ergreifend.
Eine Empfehlung für Leser des besonderen Krimis. -
InteressantRezension vom 05.09.2010Nick Hornby widmet sich wieder einem seiner Lieblingsthemen: Der Musik. Er tut dies auf erfrischende Weise, mit einer netten Idee und einer Handvoll verschrobener Charaktere, wie sie einfach aus dem realen Leben gepickt zu sein scheinen.
Das Buch wird sicher nicht jedem gefallen, es ist eine ruhige Geschichte mit kleinen Hängern, aber es eine zeitweise amüsante, zeitweise tiefgreifende Geschichte, die meinen Geschmack getroffen hat. Man kann sich die Gruppe von, nennen wir sie einmal vorsichtig Interessierten, Crowologen richtig gut vorstellen, wie sie jeden kleinen Schnipsel Information oder Nichtinformation drehen und wenden und im Internet diskutieren Hornby hält dem Leser den gesellschaftlichen Spiegel vor und daher funktioniert der Roman auch so gut.
Für musikalisch Interessierte eine absolute Empfehlung und für solche, die gerne mit den etwas ungewöhnlicheren Charakteren mitfiebern. -
Beeindruckend!Rezension vom 26.08.2010Irgendwo eine Mischung aus Biographie, Reisebericht und klassischem Sachbuch lässt einen dieses Buch so schnell nicht los.
David Grann schafft es dem Leser das Mysterium um das Verschwinden von Percy Fawcett im Amazonasgebiet 1925 auf unnachahmliche Art und Weise nahe zu bringen. Grann wechselt zwischen seinen eigenen Recherchen und Vorbereitungen für die Reise nach Brasilien und der biographischen Schilderung Fawcetts Leben. Dabei zeichnet er ein spannendes und plastisches Bild einer Epoche, die durch zunehmende Technisierung ein langsames Ende fand und die letzten großen Abenteurer unserer Zeit hervorbrachte.
Und ganz nebenbei bekommt man zum Schluss noch neueste bahnbrechende wissenschaftliche Erkenntnisse präsentiert.
Ein wahrer Lesegenuss, den ich jedem ans Herz legen kann. -
Fast im JenseitsRezension vom 26.08.2010In Fast im Jenseits stellt uns David Eagleman vierzig Möglichkeiten vor, wie das Leben nach dem Tod aussehen könnte. Manchmal skurril, manchmal böse, teilweise einfach nur schwarz, aber immer verdammt lustig.
Mit einigen Optionen könnte ich mich sehr gut anfreunden, andere hingegen bleiben hoffentlich nur ein Hirngespinst, auf sechs Monate Fernsehwerbung am Stück zum Beispiel kann ich sehr gut verzichten.
Die einzelnen Ideen lassen sich hervorragend einzeln immer mal wieder zwischendurch lesen oder aber ruck, zuck am Stück lesen, egal wie, man hat eine Menge Spaß dabei.
Für Leser die den Tod nicht bierernst nehmen oder vielleicht doch auch gerade für solche??? -
Prima!Rezension vom 23.08.2010Tobie Lolness ist wunderschöne Fantasy für junge Leser ab 12 Jahren. Eine ungewöhnliche Geschichte mit einer Vielzahl an tollen Ideen, die sich von der Masse der aktuellen Fantasyliteratur abhebt und lediglich für das all zu offene Ende für Teil 2 Abstriche bekommt.
Ein Buch, welches ich nur schwer aus der Hand legen konnte und das ich mit größtem Vergnügen in zwei Tagen durchgeschmökert habe. Die Geschichte ist nicht ohne, daher auch nur sehr bedingt für noch kleinere Leser zu empfehlen, denn Tobie muss schon wirklich einiges mitmachen, aber nichts davon wirkt aufgesetzt oder besonders klischeehaft, daher möchte ich diesen Titel sehr empfehlen.
In schöner Sprache geht es um Freundschaft, Verrat und große Prüfungen und der Vorteil oder Nachteil, je nachdem wie man es sieht, des offenen Endes ist der, dass man dringend Band zwei in die Hände nehmen möchte.

















