Rezensent im Portrait
aus Bayern
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- 77 (ansehen)
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- lese leidenschaftlich gern.
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hätte etwas mehr erwartetRezension vom 17.01.2009Ich hatte mich sehr auf den nächsten Roman dieser Reihe gefreut. Leider ist er etwas enttäuschend. Die ganze Geschichte dümpelt etwas planlos vor sich hin. Der erste Vampir taucht erst auf Seite 144 auf und ist dann noch nichtmal ein "richtiger" Dunkler. Zum Glück reisst der Schreibstil von Katie Macalister die Geschichte wieder raus. Sie ist wie gewohnt witzig geschrieben und liest sich flüssig. -
etwas wirrRezension vom 03.01.2009Eine etwas wirre Geschichte, die vielen fantastischen Wesen auseinander zu halten ist etwas mühsam. Die Hauptperson ist nicht sonderlich sympatisch und von Erotik keine Spur. Wahre Vampir-Fantasy ist definitiv anders! -
Schwach!Rezension vom 22.12.2008Ich habe selten einen Krimi gelesen, in dem sich sämtliche Protagonisten so naiv und tollpatschig verhalten wie in diesem. Die ganze Handlung ist äußerst schwach und unlogisch. Fazit: muss man nicht gelesen haben! -
Klasse!Rezension vom 14.12.2008Bei der Flut von Vampirromanen die derzeit den Markt überschwemmen ist es schön, dass sich immer wieder welche positiv von der Masse abheben. Vampirjägerin Cat mit ihrem trockenen Humor bringt die Leser zum Lachen und macht das Lesen zum Vergnügen. Tolle Situationskomik! -
erwarte die Fortsetzung mit SpannungRezension vom 12.12.2008Hätte Will Laurence nicht gehängt werden sollen?
Wie schön, dass es sich Naomi Novik anders überlegt, ihn begnadigt hat und uns weitere seiner Abenteuer mit Temeraire erzählt!
Ich habe alle Bände mit Spannung gelesen und freue mich schon auf den Neuen. -
super!Rezension vom 18.11.2008Dieses Buch hat mir ausserordentlich gut gefallen.
Verschiedene Massagetechniken mit Heilsteinen sind mit schönen Abbildungen erklärt und so gut nachzumachen. -
ein harmloses GeschichtchenRezension vom 10.11.2008Mal ganz was anderes aus dem Hause Hammesfahr. Da ich die meisten ihrer Bücher gelesen habe, habe ich erwartet, dass noch irgendwas dramatisches passiert. Blut fliesst, der freundliche Sozialarbeiter vielleicht doch ein böser Killer ist. Aber weit gefehlt: Friede, Freude, Eierkuchen bis zum (langweiligen) Ende.
Es muss ja nicht immer ein Krimi sein. Aber ein kleiner Höhepunkt, etwas Spannung dürften schon sein. Wenn die Handlung nur so seicht und unrealistisch dahinplätschert macht das Lesen wenig Freude. -
wieder mit viel Wortwitz geschrieben...Rezension vom 30.09.2008... ist das neue,lang ersehnte Buch von Ildiko von Kürthy. So richtig geeignet um einen dieser Matsch-Nachmittage auf der Couch zu verbummeln und dabei Spaß zu haben. Mir hat es wieder gut gefallen und ich kann es wärmstens weiterempfehlen.











