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Meine Rezensionen

  • American Gods
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    grauenvoll
    Rezension vom 09.04.2010
    Eines der miserabelsten Bücher, die ich je gelesen habe. Es hat sich ewig gezogen und die Umsetzung fand ich auch nicht besonders gut gelungen. Die Idee der Geschichte, daß Göätter in Vergessenheit geraten und was sie dagegen tun möchten ist gut - aber in welche Umgebung das Gaiman gesetzt hat und wie das Ganze von statten geht ist einfach nur ewig langweilig, zieht sich wie ein Kaugummi und vollkommen uninteressant.
  • Engelsstimme
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    Absturz eines Stars
    Rezension vom 09.04.2010
    In diesem Krimi geht es darum wie schnell jemand seinen Ruhm und Glanz verlieren kann - wie nahe hoch und tief liegt und wie tief man stürzen kann, was ein ehrgeiziger Vater seinem Sohn antun kann, so daß dieser sein Leben lang nicht mehr aufrecht stehen kann bis ihn niemand mehr kennt und offenbar auch nicht kennen will.
    Indridason führt und wieder weit in die Vergangenheit seiner Figuren. Eine Spezialität seiner Krimis. Es geht hier nie um das was in den letzten Wochen oder Monaten passiert ist, es steckt immer eine tiefgründige Geschichte vieler vergangener Jahre dahinter.
  • Todesrosen
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    Das Offensichtliche ist nicht unbedingt das Richtige
    Rezension vom 09.04.2010
    In diesem Krimi leert uns Indridason, daß die offensichtlichen Dinge nicht unbedingt etwas mit dem zu tun haben müssen was passiert ist und daß manche Dinge ganz anders passiert sind als man zunächst glaubt.
    Die Spur führt wie so oft bei Indridason über Umwege zum Mörder. Diese Umwege sind durchweg spannend und interessant, man lernt wieder viel über Island und das Problem der Fischfangquoten und der Landflucht und wie beides zusammen hängt.
  • Mummenschanz / Hohle Köpfe
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    Zwei Romane jeweils aus der Mitte zweier Serien
    Rezension vom 08.03.2010
    Sowohl Hohle Köpfe als auch Mummenschanz spielen mitten in einer Serie - jeweils die Wachenserie und die Hexenserie. Natürlich kann man die Scheibenweltromane auch durcheinander lesen, aber sie in der chronologischen Geschichtenabfolge der jeweiligen Serien zu lesen bringt einem viel mehr und macht das Ganze auch interessanter.

    Zu Hohle Köpfe:

    Die Wache wächst weiter. Nachdem mehrere Trolle und Zwerge aufgenommen wurden (sehr zum Mißfallen einiger anderer Mitglieder, aber notwendig um alle ethnischen Gruppen zu repräsentieren wie Karotte nie müde wird zu betonen) wird diesesmal auch ein Golem mit von der Partie sein. Ein Golem der so viel anders sein wird als seine Artgenossen, ein Golem der denken wird!

    Zu Mummenschanz:

    Mir gefallen die Hexenromane aus der Scheibenwelt generell gut. Die Charaktere sind super ausgearbeitet, es gibt immer interessante Geschichten und jede Menge Lacher. "Mummenschanz" fand ich nun etwas schwächer - und das hat mit der Geschichte zu tun. Wer das Phantom der Oper kennt dem wird die Handlung einfach zu parallel laufen. Die Übereinstimmungen sind hier einfach zu groß. Partchett kann eigentlich viel besser auch eigenständig schreiben. Und so wurde es an manchen Stellen doch mal langweilig. Immerhin wird eine neue Hexe vorgestellt: Agnes Nitt bzw. Perdita X. Nitt, die Magrat nach deren Heirat mit König Verense im Hexenzirkel ersetzen soll. Und diese Figur hat schon viel Schwung!
  • Mummenschanz
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    Das Phantom der Oper
    Rezension vom 08.03.2010
    Mir gefallen die Hexenromane aus der Scheibenwelt generell gut. Die Charaktere sind super ausgearbeitet, es gibt immer interessante Geschichten und jede Menge Lacher. "Mummenschanz" fand ich nun etwas schwächer - und das hat mit der Geschichte zu tun. Wer das Phantom der Oper kennt dem wird die Handlung einfach zu parallel laufen. Die Übereinstimmungen sind hier einfach zu groß. Partchett kann eigentlich viel besser auch eigenständig schreiben. Und so wurde es an manchen Stellen doch mal langweilig. Immerhin wird eine neue Hexe vorgestellt: Agnes Nitt bzw. Perdita X. Nitt, die Magrat nach deren Heirat mit König Verense im Hexenzirkel ersetzen soll. Und diese Figur hat schon viel Schwung!
  • Whisky mit Wodka
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    Furchtbar
    Rezension vom 26.02.2010
    Der Trailer verspricht so vieles. Man denkt das ist ein klasse Film, den will ich sehen. Ich dachte er wäre genauso gut wie "Rotwein oder tot sein", aber weit gefehlt. Als ich aus dem Kino kam habe ich mich gefragt was mir dieser Film denn nun sagen will außer ein Bild zu vermitteln wie Dreharbeiten so laufen.