Rezensent im Portrait

aus Wachtendonk

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lese wie ich esse, mit großem Vergnügen

Meine Rezensionen

  • Die Vatikan-Verschwörung
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    Man legt es jedenfalls nicht schnell aus der Hand
    Rezension vom 22.04.2012
    Gut und flüssig zu lesen. Spannender Aufbau rund um ein unbekanntes Werk Piranesis aus dem Kerkerzyklus.
    Verwebung von alten Mythen mit modernen Verschwörungen.
    Reichlich Aktion und mehr als genug Tote.
    Warum das zweimal unter verschiedenen Namen erscheinen mußte (s. andere Rezensionen) erschließt sich einem nicht, es sei denn der neue Titel verkauft sich besser?
  • Ein dunkler Gesang
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    Liest sich gut und flüssig
    Rezension vom 19.02.2012
    Ausreichend spannend, wie immer etwas mystisch, diesmal mit Bezügen zur klassischen Musik und den unvermeidlichen Ley Linien.
    Die Auflösung naheliegend aber nicht direkt offensichtlich.
    Bin mal gespannt, ob der der Beraterinn für spirituelle Grenzfragen irgendwann doch die Themen ausgehen werden.
  • Ein dunkler Gesang
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    Liest sich gut und flüssig
    Rezension vom 19.02.2012
    Ausreichend spannend, wie immer etwas mystisch, diesmal mit Bezügen zur klassischen Musik und den unvermeidlichen Ley Linien.
    Die Auflösung naheliegend aber nicht direkt offensichtlich.
    Bin mal gespannt, ob der der Beraterinn für spirituelle Grenzfragen irgendwann doch die Themen ausgehen werden.
  • Das Lächeln der Toten
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    Musik als Lockruf des Todes
    Rezension vom 29.01.2012
    Die Serie mit Merrily Watkins und Familie ist insgesamt recht gelungen. Dies ist ein besonders dichter Band, der soziale Probleme in Vorstädten, Arroganz langjähriger Politiker in Kleinstädten und die seltsame Attitude einer Sängerin miteinander zu einem recht tödlcihen Cocktail vermischt. Zwar löst die Pfarrerin in bewährter Manier am Ende alles auf, aber sie und ihre Freunde müssen dafür durch dunkle Stunden gehen.
  • Die Gebeine von Avalon
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    Glastonbury
    Rezension vom 29.01.2012
    Dass noch jemand einen neuen Aspekt zu Glastonbury bringen könnte, hätte ich eigentlich nicht erwartet. Ganz anders zwar als die Watkins Bücher, aber eigentlich recht gelungen. Insteressante Umsetzung historischer Figuren in einen Erzählstrang, der mittelalterlich grausam ist. Intrigen, Verat in der Familie und ein ungewöhnlicher Held, der einer ebenso eigenwilligen Königin dient, immer am Rande des Abgundes.
  • Der Friedhof in Prag
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    Faszinierende Geschichte
    Rezension vom 29.01.2012
    Ein wenig Kenntnis in europäischer Geschichte schadet nicht, ist aber keine Grundbedingung, da das meiste erklärt wird. Wer Eco beginnt, weiß zumeist vorher, dass es keine leichte Lektüre wird. Wer "Der Name der Rose" nur gesehen, aber nicht gelesen hat, wird da in die Irre geführt.
    Ein bittere Hintergrundgeschichte in Antisemitismus und der Entsteheung einer einflußreichen Fälschung.
    Trotz der sehr verwobenen Erzählstränge ein Eco, der letztlich bewältigbar, sprich zu ende lesbar ist. Bei einigen vorherigen steht mir das noch bevor.
  • Die Geheimnisse von Paris
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    Da muss man tapfer sein
    Rezension vom 28.01.2012
    Mehr als 2000 Seiten einer haarsträubenden Geschichte. Helden die willkürliche Enetscheidungen über Leben und Tod fällen. Ein Melodram ohne Beispiel. Rudolf von Gerolstein mit dem Decknamen eines Barons von Düren. Unglaublich, aber immer einen Versuch wert. Aber man muss tapfer sein, weil es ist lang, es ist anstrengend, aber es ist auf eine spezielle Weise grandios.
  • Los plateros valencianos en la edad moderna (siglos XVI-XIX)
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    Sehr speziell
    Rezension vom 30.12.2011
    Man muss sich natürlich für das Thema Silberschmiede interessieren, wenn man dieses Buch in die Hnd nehmen will. Aber dafür berichtet der Band umfassend über die Silberschmiede in Valencia vom 16ten bis zum 19ten Jahrhundert. Umfassender geht kaum.
  • Deutschland schafft sich ab
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    Schlichtweg ein Spinner
    Rezension vom 30.10.2010
    Sarrazin war schon länger ein Provokateur, aber mit diesem Buch hat er Grenzen überschritten, die für mich in unserer Gesellschaft Konsens sind.
    Intelligenz ist weder ein Frage der Bildung, noch der Religion noch der Gene.
    Alleine an dieser simplen These scheitert Sarrazin komplett. Wer das noch nicht im praktischen Leben hat beobachten können, täte mir leid.
    Falsch laufen kann Bildung, weil wir uns nicht genug kümmern, nicht engagiert genug jeden mitnehmen wollen.