Pozzo di Borgo P: Ziemlich beste Freunde

Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo. Die wahre Geschichte zum Film

von Philippe Pozzo di Borgo

Buch

gebunden (256 Seiten)

20. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Philippe Pozzo di Borgo ist Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery, als er mit dem Gleitschirm abstürzt und vom Hals ab querschnittsgelähmt bleibt. Er ist 42 Jahre alt und braucht einen Intensivpfleger. Der arbeitslose Ex-Sträfling Abdel erscheint zum Vorstellungsgespräch eigentlich nur, um eine Unterschrift fürs Sozialamt zu bekommen. Und kriegt den Job. Mit seiner mitleidslosen, lebensfrohen, ungehobelten und authentischen Art wird Abdel zu Philippes "Schutzteufel". Zehn Jahre lang begleitet er ihn durch alle dramatischen und komischen Momente seines Lebens und gibt ihm die Lebensfreude zurück.
Von Olivier Nakache und Eric Toledano verfilmt, ist dieses moderne Märchen zu einem der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten geworden. Eine wahre Geschichte, die man sich nur unter höchstem Kitschverdacht hätte ausdenken können.Der bewegende autobiographische Bericht Philippe Pozzo di Borgos, der den Stoff für einen sensationellen Kinoerfolg lieferte. Der Autor ist Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery, als er mit dem Gleitschirm abstürzt und querschnittsgelähmt bleibt. Er ist 42 Jahre alt und braucht einen Intensivpfleger. Der arbeitslose Ex-Sträfling Abdel kriegt den Job. Mit seiner lebensfrohen und authentischen Art wird Abdel zu Philippes "Schutzteufel". Zehn Jahre lang pflegt er ihn und gibt ihm die Lebensfreude zurück. Von O. Nakache und E. Toledano verfilmt, ist diese Geschichte einer Freundschaft, die auf Respekt und Toleranz gründet, zu einem der erfolgreichsten französischen Filme aller Zeiten geworden.

Produktdetails

Verkaufsrang: 6.367
ISBN-10: 3-446-24044-6
EAN: 9783446240445
Originaltitel: Le second souffle
Erschienen: 16.03.2012
Verlag: Hanser Berlin
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 20. Auflage
Seitenzahl: 256
Länge/Breite: 210mm/134mm
Gewicht: 395 g
Übersetzer: Bettina Bach, Marlies Russ, Dorit Gesa Engelhardt
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Bettina Bach

Bettina Bach, Jahrgang 1965, übersetzt aus dem Französischen, Englischen und Nieder-ländischen. Zu den von ihr ins Deutsche übertragenen Autoren gehören neben Didier Decoin u. a. Jan Siebelink, Mary Hooper sowie Anne Plichota und Cendrine Wolf. Bettina Bach lebt in Jena.

Marlies Russ

Kathy Kacer lebt als Autorin in Toronto. Ihre Bücher wurden in Kanada mehrfach preisgekrönt. Auf Deutsch erschien von ihr Die Kinder aus Theresienstadt (2003).

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Buchhändlertipps

  • Super Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Manuel Egger, am 04.04.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Mieders

    Ein Buch das mit dem Einzelschicksal durchaus packend ist und nicht loslässt. Wer mit Behinderung privat oder beruflich konfrontiert ist, weiß wie wichtig es ist, dass in der Umgebung Beziehungen in ihrer Einzigartigkeit von gravierender Bedeutung sind. Wieder mal ein Beweis dafür, dass es sich lohnt über den Tellerrand zu schauen.
  • Wenn das nicht Freundschaft ist Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Schweiger, am 31.10.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    Nicht nur der Film ist absolut sehenswert, auch das Buch ist absolut lesenswert. Anders als im Film wird hier nicht nur die Freundschaft zweier Männer einzigartig dargestellt, sondern auch das privilegierte Leben von Philippe. Wunderbar!
  • Eine Geschichte die berürht. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fabian Greiter, am 13.09.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien Donauzentrum

    Und eine, die Mut macht.

    Eine Geschichte um Schicksalsschläge, die verwunden werden, um die Licht- und Schattenseiten des Lebens.

    Wer das Buch zum Film erwartet wird enttäuscht oder, wie in meinem Fal, aufs Positivste überrascht. Zeigt der Film nur Philippes Zeit mit Abdel so führt uns das Buch durch sein gesamtes Leben. Es ist ein privilegiertes, aber auch eines voller Tristesse. Sehr bewegend!
  • Philipps Autobiographie – Vorlage für den Kinofilm „Ziemlich beste Freunde“ Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Judith Lehner, am 13.06.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz Lentia

    Philippe stammt aus einer alten französischen Adelsfamilie und ist sozusagen mit dem goldenen Löffel ausgewachsen. Er führt ein privilegiertes Leben, was ihm allerdings oft nicht viel nützt. Seine Frau ist chronisch krank und nach einem Unfall beim Paragliding ist Philippe Tetraplegiker, das heißt er ist vom Hals abwärts gelähmt. Auf der Suche nach einem Pfleger lernt er den 21jähringen Algerier Abdel Sellou kennen. Sie könnten unterschiedlicher nicht sein und trotzdem werden sie für die nächsten 10 Jahre und darüberhinaus „Ziemlich beste Freunde“.
    Philippe und Abdel (Driss) sind vielen aus dem gleichnamigen französischen Kinofilm bekannt. Die dem Film zugrunde liegende Autobiographie Philipps wurde bereits 2001 unter dem Titel „Der zweite Atem“ veröffentlicht. Philippe schreibt darin über sein ganzes Leben – natürlich vor allem über sein schweres Schicksal. Seine Trauer, Verzweiflung, Schmerzen und Qualen sind ständig präsent und trotzdem kann man immer wieder Freude und Lebenslust in seinem Leben entdecken. Wie im Film findet man in der Autobiographie ein faszinierendes Schicksal, das einem nicht mehr loslässt. PRÄDIKAT LESENWERT!
  • Freundschaft und Vertrauen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Evelyn Bernecker, am 28.03.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Philippe stürzt im Jahr 1993, im Alter von 42 Jahren, mit dem Gleitschirm ab. Von da an ist er vom Hals ab querschnittsgelähmt. Als sich der junge Ex-Sträfling Abdel bei ihm vorstellt, dieser aber eigentlich nur eine Unterschrift für das Arbeitsamt wollte, stellt Phillippe den Jungen prompt als seinen persönlichen Pfleger ein.

    Ein tolles Buch mit viel Charme, Gefühl und tollen authentischen Charakteren.
    GROßARTIG!!!!

Kundenrezensionen

  • MItleid ist nicht gefragt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Silke Klecker-Westerholt, am 18.09.2012

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    Einfühlsame,aber auch sehr humorvolle Freundschaft zwischen dem Patienten Philippe Pozzo und dem Pfleger Omar Sy.
    Dieses Buch zeigt uns auf was es im Leben ankommt,auf den Menschen selber.
    Philippe, Mann aus besten Kreisen und Omar aus einfachen Verhältnissen lernen sich kennen,werden Freunde die sich so aktzeptieren wie sie sind. Mitleid ist hier nicht gefragt.
    DIeses Buch sollte man unbedingt gelesen haben

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  • Ideale Ergänzung zum Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Katja Rückert, am 04.06.2012

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    Nicht in die Irre führen lassen! Das ist kein Buch zum Film, sondern ein eigenständiges Buch, in dem die Filmgeschichte nur einen Teil ausmacht. Phillippe Pozzo di Borgo schreibt hier seine ganze Geschichte auf, von den Anfängen bis in die Gegenwart: seine Kämpfe, Niederlagen und Siege Und das ist unglaublich bewegend und berührend.

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  • Einfach genial! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Peter Haufe, am 10.05.2012

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    Wer den Kinofilm „Ziemlich beste Freunde“ gesehen hat, kennt bereits die Geschichte von Philippe Pozzo Di Borgo und Omar Sy. Doch in seinem Buch schreibt Philippe Pozzo di Borgo seine gesamte Geschichte als Querschnittsgelähmter nieder. Er lässt uns teilhaben an der schwersten Zeit seines Lebens, die er ohne seinen Pfleger Omar Sy nicht so gut bewältigt hätte. In seinem Buch lässt er ab von jeglicher Beschönigung des Film und man erfährt sehr detailiert wie anstrengend ein Kampf gegen den eigenen Körper sein kann. Nach dem Tod seiner Frau hilft ihm Omar, wieder den Mut zu finden eine neue Liebe in seinem Leben zu zulassen und sein Selbstbewusstsein wieder zu finden. Omar Sy wird zu seinem besten Freund, und gemeinsam erleben sie die schönste Zeit ihres Lebens. Eine wunderbare Geschichte voller Verzweiflung, Herzschmerz, Liebe und tiefster Freundschaft.
    Sehr lesenswert!

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  • Autobiographie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nina, am 18.04.2012

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    Es handelt sich hierbei um eine Autobiographie. Denn Achtung! Es ist kein "Buch zum Film" ! Bei "Le second souffle " handelt es sich um ein eigenständiges Werk, und mir gefaellt der Roman ausnehmend gut!
    Der Adelige Phillippe Pozzo di Borgo berichtet über sein Leben, welches glücklich beginnt. Die Welt steht ihm offen, und an der Universität lernt er Béa, die Liebe seines Lebens, kennen. Doch diese erleidet eine Fehlgeburt nach der anderen, und erkrankt schliesslich an Krebs. Pozzo arbeitet und treibt viel Sport. Laufen, Gleitschirmfliegen, etc. Das Paar hat zwei Kinder. Eines Tages wird Pozzo seine Leidenschaft fürs Fliegen zum Verhängnis - er stürzt ab und erleidet eine Querschnittslähmung. Béa, eine sanftmütige und gläubige Frau, verliert schliesslich den Kampf gegen den Krebs und verstirbt.

    Pozzos Pfleger, der Maghrébin Abdel Sellou, schenkt ihm als " Schutzteufel " neuen Lebensmut. Er handelt oft unüberlegt und impulsiv, aber stets voller Respekt gegenüber seinem Schützling. Im Roman erscheint Sellou oft als Figur mit Widersprüchen. Seine Handlungen sind zuweilen nicht nachvollziehbar.
    Schliesslich heiratet Pozzo erneut, und lebt mit seiner zweiten Frau in Marokko.

    Am Roman hat mich besonders die Sprache beeindruckt - lyrisch, poetisch, gehaltvoll!
    Das Werk hat meines Erachtens einen hohen literarischen Wert. Auch gefiel mir die nicht - lineare Erzählweise, und ich finde, dass die Bildung des Autors sich im Roman niederschlägt. Dies ist kein Buch zum "eben mal herunterlesen".

    Pozzo lässt den Leser an allen Facetten seines Lebens teilhaben - er spricht von Depression, Allergien, Harnstau, seiner Liebe zu den Frauen. Besonders wahrhaftig wird der Erzähler da, wo er über seine Einsamkeit spricht. Sehr anrührend und berührend sind auch seine Überlegungen zu Moral und Philosophie - Jedermann sei schliesslich "vom Leben behindert". Das Buch lässt den Leser schmunzeln und grübeln, melancholisch und froh sein. Auf jeden Fall eine tolle Ergänzung zum Film!

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  • Berührend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela Lingg, am 16.04.2012

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    Absolute Weltklasse diese Geschichte vorallem durch die Tatsache, dass sie wahr ist!
    Es berührt den Leser wie ein armer Ex- Sträfling es mit seiner lockeren Art schafft den reichen Querschnittsgelähmten neuen Lebensmut einzuhauchen!
    Toll dass es einerseits Menschen gibt, die Behinderte so behandeln als wären sie normal und Behinderte, die so stark sind, sich normal zu fühlen!
    Dieses Buch ist mega witzig und tiefgründig zugleich!

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  • Mehr als der Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Monika Fuchs, am 10.04.2012

    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kennen Sie bereits den Film „Ziemlich beste Freunde“? Dann ist dieses Buch die ideale Ergänzung dazu. Kennen Sie den Film noch nicht, dann schauen Sie sich erst den Film an und lesen danach das Buch!

    Philippe Pozzo di Borgo ist ein wohlhabender Franzose aus einer alten adeligen Familie, der seit seinem 42 Lebensjahr vom Hals ab querschnittsgelähmt ist. Der Film „Ziemlich beste Freunde“ beschreibt in einer sehr humorvollen, aber auch warmherzigen Weise das Miteinander des gelähmten Philippe und seines Pflegers Abdel, der eher per Zufall an diese Aufgabe geraten ist. Im Film sieht das Ganze sehr witzig und einfach aus. Man verlässt das Kino mit einem wirklich guten Gefühl. Das jetzt erst auf Deutsch erschienene Buch ist allerdings ganz etwas anderes. Es erzählt die komplette Geschichte von Philippe Pozzo di Borgo. Und die ist bei weitem nicht so humorvoll!

    Philippe Pozzo di Borgo beschreibt seine Herkunft, seine Kindheit, Jugend und Erziehung. Er spricht von seiner großen Liebe Béatrice, mit der er viele schöne, aber auch viele leidvolle Erinnerungen verbindet, und die ihn viel zu früh verlassen musste. Und er erzählt von seinen gefahrvollen Hobbies, die ihn schließlich in seine jetzige Situation gebracht haben. Die Geschichten, die er mit seinem Pfleger Abdel erlebt hat, nehmen in dem Buch nur einen geringen Teil ein.

    So ist dieses Buch eine großartige Ergänzung zu dem Film, denn man lernt die ganzen Hintergründe kennen. Allerdings ist dieses Buch dadurch auch deutlich trauriger ausgefallen als der Film. Man merkt Philippe Pozzo di Borgo seine Herkunft deutlich an, denn das Buch kommt teilweise sehr philosophisch daher. Es ist nicht immer einfach zu lesen. Es ist aber ein schönes, nachdenklich stimmendes Buch, das zeigt, dass auch Reichtum nicht vor Leid schützt. Es ist schon traurig, was dieser Mann und seine Frau bereits vor dem tragischen Unfall durchmachen mussten. Und genauso ist es erstaunlich, dass er einfach nicht aufgibt. Hut ab!

    Als zweite Ergänzung zu dem Film gibt es dann auch noch das Buch „Einfach Freunde“ von Abdel Sellou, welches im Ullstein Taschenbuch erschienen ist und die Geschichte aus der Sicht des algerischen Pflegers beschreibt.

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  • Macht nachdenklich... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Buckow, am 02.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dies Buch erzählt nicht den Film nach. Der Autor hat das Buch lange vor der Verfilmung geschrieben. Es erzählt von ihm, von seiner Vergangenheit, von der schweren Zeit, die er mit seiner liebevollen und wunderschönen Frau verbracht hat und von der großen Liebe, die ihn mit ihr verband. Es erzählt von der Zeit, als er erfolgreich und forsch durchs Leben ging und von der Zeit, in der er abhängig von anderen Menschen und hungrig nach Leidenschaft und Liebe unbeweglich an den Rollstuhl gebunden ist. Es ist ein Vermächtnis aus Schmerz und Lebenslust zugleich. Es lehrt uns, unser eigenes Leben und das Vertrauen derer, die uns sehr nahestehen, anzunehmen und schätzen zu lernen.

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  • Wie viel Leid kann ein Mensch ertragen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Gabelt, am 28.03.2012

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    In diesem berührenden Buch beschreibt Philippe Pozzo di Borgo sein Schicksal. Er lernt die Liebe seines Lebens kennen: Beatrice. Sie verlieben sich, sie heiraten. Es folgen Fehlgeburten und die schreckliche Diagnose: Beatrice hat Krebs. Nach Jahren voller Kummer, Angst und Verzweiflung in denen Philippe durch gefährliche Reisen und waghalsige Manöver versucht mit der Angst um Beatrice umzugehen, kommt es zum folgenschweren Unfall: Er stürzt mit seinem Gleitschirm ab und ist von nun an querschnittsgelähmt. Als Beatrice dann schließlich stirbt, hat Philippe neben seinen Kindern nur noch eine wirkliche Stütze, und das ist sein „Schutzteufel“ Abdel. Die beiden werden ziemlich beste Freunde…Eine berührende Geschichte, die einem zeigt, wie wichtig die Gesundheit, aber auch die Freundschaft ist!

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  • Die Geschichte zum Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 27.03.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Untertitelt ist das Buch mit „Das zweite Leben des Philippe Pozzo di Borgo. Die wahre Geschichte zum Film“. Wer erwartet, wie im Film einen Gag nach dem anderen zu erleben, wird hier enttäuscht werden. Dieses Buch ist keine Komödie. Dieses Buch erzählt die Wahrheit. Ganz ungeschönt erzählt Philippe Pozzo di Borgo aus seinem Leben, wie er aufgewachsen ist, wohlbehütet, reich. Immer auf der Überholspur, immer höher, immer schneller – bis zu seinem schrecklichen Unfall mit dem Gleitschirm Er ist vom Hals abwärts gelähmt, kann nichts anderes bewegen als einen Kopf. Welch ein Schicksal für diese Familie, ist doch Beatrice, seine Frau, schon gebeutelt von den vielen Fehlgeburten, nun auch noch schwer an Krebs erkrankt. Wie Familie ihr Schicksal meistert, wie Abdel (im Film heißt er Driss) Philippe hilft, einen Weg aus der endlosen Trauer um seine Frau zu finden, das erfahren wir in diesem Buch.
    Abdel, früher Kleinkrimineller, ist Tag und Nacht für Philippe da, der oft unendliche –Qualen aushalten muss, da er an einem Nervenbrennen leidet.
    Philippe Pozzo di Borgo erzählt aber auch von schönen Momenten, von verrückten Dingen, wie man sie aus dem Film kennt. Die rasanten Fahrten mit den Luxusautos, die nächtlichen Spaziergänge durch Paris.
    Ein Mut-Mach-Buch, das einem zeigt, dass es auch weitergehen kann, wenn man total am Boden zerstört ist. Hut ab vor diesem Mann!
    Bevor ich „Ziemlich beste Freunde“ gelesen habe, habe ich „Einfach Freunde“ von Abdel Sellou gelesen, die Geschichte aus der Sicht des Intensivpflegers. Beide Bücher kann ich nur wärmstens empfehlen. Und beide Bücher würde ich auf alle Fälle nach dem Film lesen.

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  • Perfekter Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Eike Floegel, am 24.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Dieser Film berührt einen in gewissermaßen. Er beschreibt eine Freundschaft zwischen zwei komplett gegensätzlichen Personen und gibt einem auf jeden Fall etwas zum nachdenken.

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  • Zum Thema Freundschaft! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stephanie Hofmann, am 19.03.2012

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    Diesen Film muss man im Frühjahr 2012 gesehen haben.

    Diese Geschichte berührt einen wirklich.
    Eine wahrhaft tolle Freundschaft zwischen zwei so unterschiedlichen Menschen ist wohl sehr selten. Der Zufall will es, dass sie sich begegnen.
    Ein Mensch, der schon so viel Leid ertragen musste sagt nicht nein, wenn der Schutzteufel an der Tür klopft.

    Ich bin einfach nur glücklich, dass meine Kollegin mir diese Perle empfohlen hat! Danke Ellen.

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  • Ziemlich beste Freunde. Eine wahre Geschichte. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gisela Busemann, am 19.03.2012

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    Es gibt Geschichten, die kann nur das wahre Leben schreiben. Eine solche erzählt Philippe Pozzo di Borgo in seinem Buch „Ziemlich beste Freunde“ Es ist sein Leben und das seiner Familie. Seine erste Frau erliegt nach einem langen Leidensweg ihrer Krebserkrankung. Jahrelange Versuche des Paares, Eltern eines gesunden Kindes zu werden scheitern. Totgeburten beenden immer wieder eine hoffnungsvolle Schwangerschaft. Schon das allein übersteigt die Vorstellungskraft des Erträglichen.

    Aber es kommt noch viel schlimmer. Philippe Pozzo di Borge, bis dato erfolgreicher Geschäftsführer der Firma Champagnes Pommery stürzt mit einem Gleitschirm ab ist ist querschnittgelähmt. Er kann sich um die Pflege seiner Frau nun nicht mehr kümmern, denn er ist selbst auf Pflege rund um die Uhr angewiesen. Der etwas ungehobelte, aber sehr lebensfrohe Abdel bewirbt sich um diesen Job, mehr recht als schlecht, denn er benötigt lediglich eine Unterschrift für das Sozialamt. Er bekommt den Job, wäschst langsam in diese verantwortungsvolle Aufgabe hinein und begleitet, pflegt den Behinderten letztendlich aufopfernd und lässt nichts unversucht ihm eine gewisse Lebensfreude zurück zu geben. Vor allem als er an Selbstmord denkt als seine Frau stirbt. Ein langer, von vielen Rückschlägen geprägte Zeit beginnt. Zehn lange Jahre und di Borge hat das Lachen wieder gefunden.

    Mich hat das Buch sehr berührt und ich habe es an einem Tag gelesen. Trotz aller Tragik, Schmerz und Verzweiflung ist es eine Liebeserklärung an das Leben und an die Menschen. Ich verneige mich vor diesen stillen Helden.

    Philippe Pozzo die Borge lebt heute mit seiner zweiten Frau und seinen Töchtern in Marokko, es verbindet ihn heute noch eine tiefe Freundschaft mit Abdel, der inzwischen auch verheiratet ist und selbstständig einen Betrieb für Masthähnchen führt in der Nähe von Algier. Mindestens einmal im Jahr treffen die beiden sich.

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