F. C: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

Nach Tonbandprotokollen aufgeschrieben v. Kai Hermann u. Horst Rieck

von Christiane F.

Buch

Taschenbuch (366 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Im Alter von zwölf Jahren kommt Christiane F. in einem Jugendheim zum Haschisch, kurz darauf in einer Diskothek zum Heroin. Sie wird süchtig, geht vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Die Berlinerin Christiane F. erzählt mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit ihre traurige Geschichte. Ein Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte - und bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat.

Produktdetails

Verkaufsrang: 4.620
ISBN-10: 3-551-35941-5
EAN: 9783551359414
Erschienen: Oktober 2009
Verlag: Carlsen
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 366
Länge/Breite: 198mm/133mm
Gewicht: 442 g
Altersempfehlung: ab 13
Reihe: Carlsen Taschenbuch
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Kai Hermann

Kai Hermann, 1938 in Hamburg geboren, war Redakteur und Korrespondent der Zeit sowie Chefredakteur von Twen. Er schreibt unter anderem für "Spiegel" und "Stern". Er ist Autor zahlreicher Bücher und Drehbücher, darunter "Christiane F.: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" (gemeinsam mit Horst Rieck) und "Andi". Der beinahe zufällige Tod des Andreas Z., 16". Hermann erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Egon-Erwin-Kisch-Preis.

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Buchhändlertipps

  • Zoo Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Patrick Nagl, am 29.01.2013 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien

    Dieser biographische Roman hat bis heute nichts an seiner Bedeutung und Aktualität verloren. Fesselnd und zugleich grausam unbeschönigend hart an der Realität schildert die Autorin ihre bittere Lebensgeschichte...
  • Pflichtlektüre! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Fabian Greiter, am 12.09.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Wien Donauzentrum

    Es gibt einfach Bücher die man gelesen haben muss. Diesesgehört definitiv dazu.

    "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" - Christiane F. schildert ihren schockierenden Weg in die Abhängigkeit. Direkt, ehrlich und brutal.

    Eine erschreckende Geschichte die sich vorzüglich als Klassenlektüre eignet und auch gerne als solche verwendet wird.

    Ein Buch das vor allem dem jungen Leser zusagen dürfte.

Kundenrezensionen

  • Pflicht! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.10.2012

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    Dieses Buch ist in meinen Augen eins der besten, die es gibt.
    Ich habe es mit 16 oder 17 förmlich verschlungen, aber auf keinen Fall angezogen von den Geschehnissen.
    'Wir Kinder vom Bahnhof Zoo' zeigt die wahren Seiten von Drogenabhängigkeit und den harten Weg, der in anderen, nicht-biographischen Bücher, nicht so wahrheitsgetreu dargestellt wird.

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  • Ein Weg durch die Hölle Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Margit Margreiter, am 22.05.2012

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    Die Geschichte der Christiane F. die in Berlin auf-wächst und bereits im Alter von 12 Jahren in die gefährlichsten Erfahrungen rutscht. Zunächst sind es nur "schwache" Drogen, doch auch sie landet am Ende beim Heroin und auf dem Strich um das nötige Geld zu beschaffen. Christiane schafft es mehrmals zu entziehen, doch ihr Weg führt immer wieder zurück zu den Drogen. Das Buch beschriebt wie gefährlich ein Abrutschen in die harte Drogenszene vor-allem für Jugendliche ist. Es ist schockierend und hat wahrscheinlich viel dazu beigetragen, dass sich der Blick auf die Droge Heroin verändert hat. Die Hilflosigkeit der anderen, in erster Linie natürlich die der Eltern, wird gut verdeutlicht.

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  • Sollte man lesen, auch wenn die Geschichte eher verstörend ist. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Linda, am 30.04.2012

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    Ich musste das Buch dreimal anfangen bevor ich es zu Ende lesen konnte. Ich finde man sollte es lesen und es sollte auch Pflichtlektüre an der Oberschule sein. Christiane F. erzählt ganz direkt wie ihr Leben den Bach runterging, wie alles ganz harmlos anfing und dann immer schlimmer wurde und kein Ende mehr nahm. Es zeigt Jugendlichen, die gerade in der Rebellionsphase sind, wie schlimm Gruppenzwang ist und wie leicht man süchtig wird, obwohl man meint noch alles unter Kontrolle zu haben.Das ist allerdings auch der Grund für die 3 Sterne. Jedes mal nachdem ich in dem Buch las fühlte ich mich selbst auch down bzw. traurig. Auch war das Buch sehr zäh, weil ihr Alltag ja irgendwann zum ständigen Kreislauf übergeht.

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  • Vom Landei zur Fixerbraut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Iris Donnert, am 28.04.2012

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    Christiane F. unterscheidet sich nicht wirklich von anderen Kindern. Am Land aufgewachsen, zieht sie nach Berlin und landet, nach einem missglückten Versuch der Eltern ein selbstständiges Unternehmen aufzubauen, in Gropiusstadt, einer Armensiedlung. Die meiste Zeit verbringt sie mit einer Klassenkameradin im Haus der Mitte, einem Jugendzentrum, wo sie zum ersten Mal mit Drogen in Kontakt kommt. Anfangs beläuft sich der Konsum bloß auf weiche Drogen, wie Alkohol, Zigaretten, doch bald werden ihr Haschisch, Pillen und LSD angeboten, bis sie bei Heroin landet. Schließlich verkauft sie selbst ihren Körper, um weitere Drucks zu finanzieren.

    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo berichtet wahrheitsgetreu über Suchtgifte und deren physische, als auch psychologische Wirkung.
    Erschreckend, packend und ohne wirkliches Happy End, ohne deutlichen Abschluß. Der Entzug hört immerhin nicht einfach auf, wo das Buch endet.
    Eindeutig Pflichtlektüre, um begreiflich zu machen, dass auch Drogenabhängige einfach nur Menschen sind und eine Geschichte besitzen, die sie in den Abgrund geführt hat.

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  • Muss man gelesen haben.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.01.2012

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    dieses Buch ist sehr packend und schildert die Tragödie von Christiane F. - Wie sie mit Drogen in Kontakt kam und was sie in Bezug zu Drogen alles durchmachen musste.

    Meines Erachtens ist dieses Buch ine Pflichtlektüre

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  • Erschreckende Biographie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.06.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" habe ich damals im Zuge des Deutschunterrichts in der Mittelstufe des Gymnasiums gelesen.

    Das Buch klärt schonungslos über die Drogenszene, Prostitution und Elend der Großstadt auf.

    Meiner Meinung nach eine geschichte, die zur Allgemeinbildung gehört!

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  • Mein 1. Buch Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.05.2011

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    Ich habe damals nicht gerne Bücher gelesen bis ich dieses Buch bekommen habe.
    Ich war stark betroffen nach dem ich "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" gelesen habe, und habe sehr viel darüber Gedanken gemacht. So offen geschrieben, und sogar auch schockierend geschrieben! Trotzdem ein bisschen aufpassen, weil in diesem Buch auch ein bisschen positiv über Drogen geschrieben wurde, am Schluss gar nicht mehr. Jedoch könnte diese Geschichte den jüngeren neugieriger machen, wie es ist wenn man Drogen nimmt.

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  • Wir Kinder Vom Bahnhof Zoo Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.03.2011

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    Christiane f. schildert ihren abrutsch in die schiefe Bahn. Ich persöhlich finde das Buch total spannend und würde es allen weiter empfehlen. Besonders den jungen Lesern da es gut darstellt wie schnell es zur Abhängigkeit kommen kann. Auch wenn das jetzt etwas heftig klingt ist das Buch trotzdem sehr gut.

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  • Packend, erschütternd und ehrlich erzählt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadine Rölz, am 20.10.2010

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    Die zwölfjährige Berlinerin Christiane F. raucht nur zum Spass Haschisch. Bis sie in einer Diskothek an Heroin gerät. Von da an geht es steil bergab. Um ihre Sucht zu finanzieren geht sie auf den Kinderstrich.

    DAS Aufklärungsbuch über Drogen und deren Gefahr schlechthin. Jeder Jugendliche sollte es gelesen haben, um zu begreifen wie kurz die Spanne, von kurz mal Haschisch rauchen, bis zur absoluten Drogenabhängigkeit ist. Packend, erschütternd und ehrlich erzählt.

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  • Wer kennt Christiane F. nicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Diana Tusche, am 14.08.2010

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    Dieses Buch ist heute noch genauso erschütternd wie damals in meiner Jugend.
    Unverblümt wird die wahre Geschichte von Christiane F., die in jungen Jahren in die falschen Kreise gerät und mit Drogen und Prostitution in Berührung kommt, erzählt. Auch meiner Tochter empfehle ich dieses Buch zu lesen, damit sie einen Einblick bekommt, wie schnell man ganz unten landen kann und auch so gut wie nie da rauskommt.

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  • Wir Kinder vom Bahnhof Zoo Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von S. Krausen, am 19.05.2010

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    "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" ist ein erschütterndes Buch über ein junges Mädchen, dass im Alter von Vierzehn Jahren in die Drogenszene und Prostitution abrutscht. Das interessante und auch schockierende an dem Buch, ist sicherlich, dass es keine fiktive Geschichte ist, sondern auf den Interviews von dem Mädchen selber -Christiane F.- beruht. Offen und ehrlich erzählt sie ihre Geschichte, wie sie mit zwölf Jahren anfängt zu kiffen und Alkohol zu trinken und bald danach in einer Disko an Heroin kommt. Christiane wird süchtig und um ihre Sucht zu finanzieren, geht sie auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Interviews und Fotos ihrer Freunde und Wegbegleiter runden die Geschichte ab. Für dieses Buch erhielt der Autor zu Recht zahlreiche Auszeichnungen. Eindringlich und Aufrüttelnd!

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  • Wer kennt dieses Buch nicht.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christopher Rebmann, am 28.04.2010

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    Wir Kinder vom Bahnhof Zoo ist ein echter Klassiker. Es berichtet knallhart und ohne Rücksicht das Leben der jungen Berliner Christiane F., die in die Drogenszene und Prostitution abrutscht. Ein Buch, das jeder mindestens einmal gelesen haben sollte. Dieses Buch glänzt mit der Wahrheit.

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  • Nicht nur eine Schullektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jeanette Kathmann, am 24.04.2010

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    DER Klassiker der Jugendliteratur. Abschreckend und erschütternd berichten Kai Hermann und Horst Rieck über ein junges Mädchen, dass in die Drogenszene abgerutscht ist. Im Jahr 2006 mit dem Literaturpreis "Buchliebling" in der Kategorie "Jugendbuch, 12 - 14 Jahre" ausgezeichnet.

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  • emotional & spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.03.2010

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    das buch ist sehr ehrlich und verständlich geschrieben. eine wahre geschichte eines mädchens die in die drogenszene geriet und ihr kampf um das leben... lesenswert!!!

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  • macht neugierig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Blacky, am 16.01.2010

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Beschreibung:
    Mit zwölf kam Christiane F. in einem evangelischen Jugendheim zum Haschisch, mit dreizehn in einer Diskothek zum Heroin. Sie wurde süchtig, ging vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo.
    Christiane F. berichtet mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit über die Schicksale von Kindern, die von der Öffentlichkeit erst als Drogentote zur Kenntnis genommen werden.

    Ich habe das Buch mit 14 gelesen und war absolut fasziniert.
    So erschreckend der Bericht mir heute erscheint, so toll fand ich ihn mit 14.
    Ich würde dieses Buch keinem/keiner vierzehnjährigen in die Hand drücken.
    Es soll ein Buch sein, das wachrüttelt. Das tut es auch, aber erst ab einem bestimmten Alter.
    Meiner Meinung nach ist es für Eltern wesentlich besser geeignet, als für Kinder, die sich genau in der Lebensphase der Christiane F. befinden.
    Es ist ein Buch , das neugierig macht und das geht mit Sicherheit nicht immer gut aus.
    (Ich bin nie mit Heroin in Berührung gekommen, aber ohne dieses Buch hätte ich gar nicht darüber nachgedacht!!)

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