Schöne neue Welt

Ein Roman der Zukunft

von Aldous Huxley

Buch

Taschenbuch (252 Seiten)

63.Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Die schöne neue Welt, die Huxley hier beschreibt, ist die Welt einer konsequent verwirklichten Wohlstandsgesellschaft »im Jahre 632 nach Ford«, einer Wohlstandsgesellschaft, in der alle Menschen am Luxus teilhaben, in der Unruhe, Elend und Krankheit überwunden, in der aber auch Freiheit, Religion, Kunst und Humanität auf der Strecke geblieben sind. Eine totale Herrschaft garantiert ein genormtes Glück. In dieser vollkommen »formierten« Gesellschaft erscheint jede Art von Individualismus als »asozial«, wird als »Wilder« betrachtet, wer - wie einer der rebellischen Außenseiter dieses Romans - für sich fordert: »Ich brauche keine Bequemlichkeit. Ich will Gott, ich will Poesie, ich will wirkliche Gefahren und Freiheit und Tugend. Ich will Sünde!«

Produktdetails

ISBN-10: 3-596-20026-1
EAN: 9783596200269
Originaltitel: Brave new World
Erschienen: 09.01.2012
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 63.Auflage
Seitenzahl: 252
Länge/Breite: 192mm/123mm
Gewicht: 188 g
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Aldous Huxley

Aldous Huxley wurde 1894 in Godalming / Surrey geboren. Er wurde in Eton erzogen und studierte in Oxford. Nach dem Ersten Weltkrieg arbeitete er als Journalist und Kunstkritiker. Unter dem Einfluß der buddhistischen Lehre und der politischen Ereignisse in Europa entwickelte er sich in den dreißiger Jahren vom amüsiert beobachtenden Satiriker zum leidenschaftlichen Reformator, der die Welt durch eine universale mystische Religion zu heilen versucht. Huxley starb im Jahre 1963.

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Buchhändlertipps

  • Ein Klassiker, der Teile unserer Gesellschaft wiederspiegelt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Sallmayer, am 20.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Bürs, Zimbapark

    "Oh schöne neue Welt, die solche Bürger trägt!"

    Keine Krankheiten, keine Gewalt, keine Kriege, kein Hunger,- wie schön könnte es sein! Doch welchen Preis zahlt jedes einzelne Individuum für eine so perfekte Gesellschaft? "Schöne neue Welt" wurde von Aldous Huxley um 1932 verfasst und ist immer noch bemerkenswert. Diese Geschichte regt zum Nachdenken an. Meiner Meinung nach eignet sich dieser fantastische Roman für Buchbesprechungen, da er zu konstruktiven Debatten anregt.
  • Zukunftsvision der schlimmsten Vorstellung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Edith Berger, am 10.04.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Graz

    "Schöne neue Welt", - was für ein Titel für diesen Roman den uns Aldous Huxley hier vorlegt.
    Menschen werden geformt, genormt und den jeweiligen Erfordernissen angepaßt.
    Individualität und Vielfalt sind nicht erwünscht, gibt es auch nicht mehr. An diese Stelle sind Gleichheit und Pflegeleichtigkeit getreten.
    Der Mensch wird nur mehr mit Blickrichtung auf seine Verwendbarkeit/Verwertbarkeit produziert.
    Gefühle sind unnötig und wurden gänzlich gelöscht, fast.......
    Es ist eine grauenhafte Zukunftsvision von der A.Huxley hier erzählt.
    Ein großartiger Roman.

Kundenrezensionen

  • Utopie oder nahe Zukunft Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Jonas, am 20.02.2012

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    Aldous Huxley schreibt in seinem Klassiker von einer Zukunft, in der die Leidenschaft, die Liebe, der Schmerz und der Egoismus geopfert wurden zugunsten eines globalen Wohlstands. In einer beängstigend Art und Weise zeigt er, auf welchem Weg sich die Menschheit befindet und wie wenig er selbst jedoch eine Lösung für dieses Problem hatte.
    Interessant ist, dass wir uns heutzutage, nur wenige Jahrzehnte nach der Veröffentlichung dieses Buches, näher an Huxleys Utopien befinden, als jemals zuvor.

    Unbedingt lesen, auch wenn die Story nicht allzu ausgefeilt und spannend ist, so ist es doch der Hintergrund, auf den ein Augenmerk gerichtet sein soll.

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  • Gestern Zukunft - heute PID Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.12.2011

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    Ein Klassiker, der durch die heutigen Möglichkeiten der Gentechnik und Präimplantationsdiagnostik neue Aktualität gewonnen hat. Vor 80 Jahren geschrieben, vor 25 Jahren zum ersten Mal gelesen und es hat seit dem nichts an seiner Bedeutung verloren, man kann eher sagen, es wurde von der Realität eingeholt. Ein besseres Lob kann es für einen "Zukunftsroman" nicht geben. Zur (schlechten) deutschen Übersetzung steht ja schon einiges in den anderen Bewertungen.

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  • Klassiker Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mrs Buchwurm, am 05.10.2011

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    Klassische Distopie. Vielleicht irgendwann die Zukunft der Menschheit? Vielleicht sogar schon nicht in all zu ferner Zukunft? Wer weiß!

    Menschen werden nur noch im Reagenzglas genormt, geformt, gezüchtet und aussortiert. Ziel ist die perfekte Gesellschaft.

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  • Erschreckend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Pascal Endres, am 30.05.2011

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    Als Aldous Huxley dieses Buch schrieb war es reine Fiktion; und heute? Immer mehr ethische Grenzen werden verschoben, nähern wir uns nicht dieser Fiktion immer mehr an? Auf jedenfall sollte man darüber mal nachdenken.

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  • Thema Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dennis, am 20.11.2010

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    Sehr gut und flüssig zu lesen.
    Das Thema ist leider auch heute noch aktuel und wird in Zukunft wahrscheinlich noch aktueller werden.
    Auf jeden Fall lesenwert.

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  • Willkommen im Heute Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 03.09.2010

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    Keine Frage, Huxley geht mit Orwell einher.

    Wenn Sie wissen wollen was das Leben beschwert dann ist hier die Antwort. Denn ein Autor hat vor 80 Jahren niedergeschrieben was heute unser Leben belastet. Der Zwang, die Medien, das Ticktack der Umwelt

    "Wie spät ist es?" "TickTack" "Können Sie mir die Zeit sagen?" "Ticktack" "Entschldigung?" "Ticktack"

    Hoffnung gibt es in Träumen aber Träume hat nur der der sich die Zeit nimmt. "Ticktack"

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  • Die Zukunft Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Martina Rampitsch, am 12.03.2009

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    Das Szenario, der Zukunft? Alle Menschen entstehen im Reagenzglas, sind genormt und gehören verschiedenen Schichten an. Wer ein Alphaplus ist hat noch Glück, es sehen zwar alle gleich aus aber zumindest haben sie noch einen fast freien Willen. Schlafschulweisheiten, Somarausch und freie Liebe so sieht der Alltag in Berlin aus. Aber es gibt noch eine kleine Reservation, wo die Wilden leben. Einer von Ihnen findet sich in der Zivilisation wieder. In der keiner an Gott oder Gedankenfreiheit glaubt und den eigenen Gefühlen mit einem Somarausch entflieht. Er kann damit nicht umgehen und zerbricht am Ende daran. Eine echt tolle, berührende und erschreckende Geschichte, die mich die Zukunft mit anderen Augen sehen lässt.

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  • Schöne neue Welt ??? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.11.2008

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    „Schöne neue Welt“ ist eine atemberaubende Zukunftsvision von Aldous Huxley.
    Der britische Schriftsteller (1894-1963) erschuf bereits in den 30er Jahren ein erschreckendes Bild der nächsten Generationen in ferner Zukunft.

    Hier werden die Menschen von Geburt an genormt, nein, bereits vor der Geburt. Denn eine normale Geburt findet gar nicht statt. Es gibt keinen Vater, keine Mutter, keine Familie. Die Befruchtung findet auf künstlichem Wege außerhalb menschlicher Körper in „Flaschen“ statt. Die Kinder werden nicht geboren, sie werden „entkorkt“. Und bereits vorher werden sie auf die bestehende Zivilisation getrimmt. Alphas, Betas, Gammas, Deltas, etc. lauten die Kasten in denen die Menschen eingebürgert werden. Durch psychische und physische Beeinflussung von kleinst an werden die Kinder in Ihr zukünftiges Dasein eingepasst / eingezwängt. Sämtliche Krankheiten und Leidenschaften sind ausgemerzt; es herrscht die freie Liebe, nein, von Liebe ist nicht die Rede, freie Triebe; die Droge „Soma“ hilft über psychische Unpässlichkeiten hinweg; der Mensch stirbt in einem vorbestimmten Alter (gesund und jung erhalten) unter Einfluss der Drogen ohne Leid, Kummer und Schmerz.
    In diese durch und durch strukturierte Gesellschaft platzt „Der Wilde“. Ein Sohn von Filine, einer genormten Frau, die aus Versehen im Wildnis-Reservat verloren ging und dort, bereits schwanger von einem Zivilisierten (trotz aller befolgten Verhütungsanweisungen) bei den Indianern weiterlebte und unter den Wilden Ihr Kind auf natürlich Weise gebar und aufzog.
    Als weißer Außenseiter nicht zu den Wilden gehörend sehnt er sich nach der schönen neuen Welt, die seine Mutter ihm in den schillerndsten Farben schildert. Durch Zufall kann er nun gemeinsam mit seiner Mutter die Wüste verlassen. Doch kann er, der Wilde, der durch Lektüre von Shakespeare lesen und schreiben lernte, sich diese Welt Othellos, Romeos, Edmunds zu eigen machte, und sich in eine der zivilisierten Frauen verliebt, kann er sich schließlich in diese genormte Welt fügen? Oder vermag er diese vermeintlich perfekte Gesellschaft aus Ihrer ewig glücklichen Lethargie reißen?

    Huxley schafft es beinahe, den Leser von seiner genormten Welt zu überzeugen. Schwerlich entzieht man sich dem Reiz des ewigen Glücks, der immerwährenden Gesundheit, der schönen neuen Welt.

    Eine erschreckende Vision der Zukunft, die zwar noch fern scheint, die sich aber in Ihren Anfängen bereits abzeichnet. Der Wunsch nach ewiger Jugend, der Schönheitswahn und die Selbstverständlichkeit der Schönheitsoperationen, der Wunsch und die Wichtigkeit von Luxus, Behaglichkeit, Beständigkeit. Die Angst vor allem Fremden, Neuen und Unerwarteten, die Abneigung gegen das Alter und die Alten, die Angst vor dem Tod. Eine ferne Zukunft?

    Wer kann, sollte „Schöne neue Welt“ wohl in der Originalausgabe auf Englisch lesen. In vielen anderen Rezensionen wird auf die schlechte Übersetzung des Fischer-Verlags hingewiesen. Da ich das Buch nur auf Deutsch gelesen habe kann ich mir hierzu kein Urteil erlauben. Aber ich finde es unangebracht vom Übersetzer, einfach Namen und Handlungsorte nach Belieben zu ändern. Dieses Recht sollte sich kein Übersetzer heraus nehmen.

    Nichtsdestotrotz wird uns hier ein außergewöhnlicher Blick in eine mögliche Zukunft gewährt, die detailgetreuer kaum geschildert werden kann. Und die uns diese Vision dadurch besonders real erscheinen lässt.

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  • Interessant, aber nicht sonderlich spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Zitronenblau, am 16.03.2008

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    Zwar kam "1984" viel später in den Druck als "Schöne neue Welt", jedoch ist im Vergleich dieser beiden utopischen Klassiker Huxleys Welt in meinen Augen schlechter abschneidend. Warum? Nun, die Geschichte ist sehr interessant, auch wenn wir heute wissen, dass solch eine Gesellschaft kaum gelingen kann in Bezug auf die Erkenntnisse der Wissenschaften (neo-pawlowlische Konditionierung?). Teilweise etwas zu einfach und flach aus heutiger Sicht, auch wenn der Gedanke einer Glücksgesellschaft reduziert auf Drogen, Sex, Spiel, Un-Einsamkeit etc. viel Reflexionspotential innehat. Jedoch ist diese Utopie ein Roman, und Romane sollten eine Geschichte erzählen, die mitreißt, die spannend ist und berührt. Hier wechseln sich die Personen bis zum Ende in ihrer Bedeutung so stark ab, dass die Identifikation mit ihnen schwerfällt. Besonders, was den "Wilden" angeht, der dem Leser dieses Romans am ähnlichsten ist, weil er eben ein "Wilder" ist. Vielleicht ist dies ja auch das Geniale, dass sich der Leser eben nicht mit einem der anderen Charaktere vergleichen kann, weil es eben "schöne neue Menschen" sind. Aber dann wurde mir die Differenz zwischen dem "Wilden" und den Post-Fordisten nicht stark genug herausgearbeitet. Die Handlung zieht sich und langweilt mitunter. Und auch von technokratischen Zügen kann man nicht wirklich sprechen, wenn man bedenkt, dass Technokratie die Wissenschaft fördert und nicht eben bändigt im Sinne einer Glücksgesellschaft, die die Suche nach Wahrheit und Erkenntnisse aufgegeben hat. Für den Gedanken gibt es drei Sterne. Aber für mehr reicht es leider nicht. "1984" ist dagen genauso interessant, aber auch wesentlich spannender!!! Ob man Huxleys Roman lesen will oder nicht, sollte jedem selbst überlassen sein. Es ist halt ein Klassiker...

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  • Zeitlos Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anne Michallik, am 11.10.2007

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    Die schöne neue Welt mit neuer Zeiteinteilung ist eine Welt, die Wirklichkeit werden kann. Alles was zu Unruhen führen könnte, wird zerstört. Es gibt Zensur auf Bücher. Die Menschen werden genormt, um bestimmte Berufe später zu erlernen und der Gesellschaft am besten dienen zu können. Alle sind glücklich in ihrem so angenehmen Leben voller Soma (Drogen). Doch sind wirklich alle so im Freudentaumel? Anscheinend nicht, denn irgendwo außerhalb dieser perfekt organisierten selbst gezüchteten Gesellschaft gibt es noch eine Zivilisation mit Ureinwohnern/ Indianern. Zwei unterschiedliche Welten prallen durch einen Zufall aufeinander. Wer das Ergebnis wissen möchte, sollte sich das Buch unbedingt kaufen.

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  • echte literatur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.05.2007

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    muss man wirklich gelesen haben. er hats wirklich gut geschrieben. Nicht vom Anfang abschrecken lassen!

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  • klassische Distopie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von LongGoneBy, am 10.03.2007

    3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe diesen Roman im Englisch-LK gelesen und fand ihn recht interessant, wenn auch von der Handlung her eher langweilig. Erzählt wird die Geschichte mehrer Personen im "World State", der Welt der Zukunft. Die Menschen sind alle künstlich hergestellt und in fünf Klassen eingeteilt. Individuuen gibt es kaum und die Menschen werden mit Drogen und Sex glücklich gehalten... Diese Zukunft scheint erschreckend, dennoch wird das System an sich als perfekt dargestellt, es gelingt kaum, Gegenargumente zu finden. Dies macht den Hauptreiz des Romans aus, Handlung und Charaktere sind weniger faszinierend.

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  • Übersetzung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.08.2003

    0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der Roman ansich ist Lesenswert, allerdings dann doch besser in einer anderen Übersetzung bei der Namen und Orte nicht willkürlich durch den Übersetzer geändert wurden.

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  • Einfach lesenswert! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Ein Buch mit mehreren Facetten. Die schöne neue Welt ist teilweise so satirisch dargestellt, daß man an mehreren Textstellen einfach nur ins lachen gerät. Eine gesunde Portion von schwarzem Humor. Auf der anderen Seite muß man immer wieder feststellen, das die Aussagen Huxleys einen absoluten Wahrheitsgehalt haben! Manche Dinge sind
    auch schon eingetreten. Das ist die Seite dieses Buches die einen unheimlich
    nachdenklich stimmt. Ich habe das Buch nun zum zeiten Mal gelesen und kann nur sagen: Immer wieder ein Erlebnis!

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    von einer Kundin/einem Kunden

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    Ein Kultbuch unter den utopischen Romanen. Gelehrte streiten sich, welches der beiden Klassiker, 1984 von Orwell, oder eben Schöne neue Welt von Huxley, besser und treffender sei. Ich bin ein Fan von Huxley.

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  • Einfach Genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden

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    Ein genial geschriebenes Werk.
    Einziger Kritikpunkt an den Übersetzer, dass er den Ort der Handlung geändert hat. Muss man gelesen haben.

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    Ein klasse Buch, ganz einfach. Warum allerdings der Übersetzer Ort und Namen geändert hat, bleibt mit trotz seiner Erklärung zu Anfang des Buches unverständlich. Aus "Romeo und Julia" wurde in der Übersetzung auch nicht "Peter und Elfriede", oder...?

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    Ein Kultbuch den ich immer wieder mit Faszination lese!

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