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No Country For Old Men

mit Javier Bardem, Tommy Lee jones

Film

Genre: Western/Thriller

FSK: 16

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Weitere Artikelinformationen

Anfang der 80er-Jahre, irgendwo im Südwesten von Texas nahe dem Rio Grande beginnt der dramatische Krimi, als Llewelyn Moss (Josh Brolin) über die Folgen eines offensichtlich schiefgelaufenen Drogendeals stolpert - umgeben von Patronenhülsen und toten Männern, einer Menge Drogen und einem Koffer mit zwei Millionen Dollar. Moss kann der Versuchung nicht widerstehen, nimmt das Geld und löst eine Lawine der Gewalt aus, die anscheinend nicht zu stoppen ist. Auch der alternde Sheriff Bell (Tommy Lee Jones) hat den Verfolgern, die Jagd auf Moss machen, nichts entgegenzusetzen. Insbesondere der Münzen werfende Killer Chigurh (Javier Bardem) mit seiner tödlichen Philosophie ist eine unaufhaltsame Naturgewalt...

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.334
EAN: 4010884537550
Originaltitel: No Country for Old Men
Erschienen: 06.10.2008
Medium: DVD
FSK: 16
Spieldauer: 118 Minuten
Schauspieler Javier Bardem, Tommy Lee jones, Josh Brolin, Woody Harrelson, Kelly MacDonald, Stephen Root, Beth Grant
Schauspieler Javier Bardem, Tommy Lee jones, Josh Brolin, Woody Harrelson, Kelly MacDonald, Stephen Root, Beth Grant, Barry Corbin, Jason Douglas, Garret Dillahunt, Eddie J. Fernandez
weniger
Sprache(n): Türkisch, Deutsch, Englisch (Untertitel: Englisch, Deutsch, Türkisch)
Bildformat: 16:9 anamorph
Tonformat: Deutsch: Dolby Digital 5.1, Englisch: Dolby Digital 5.1, Türkisch: Dolby Digita
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Joel Coen

Joel Coen, geboren am 29. November 1954 in Minneapolis, Minnesota, USA , ist ein Oscar-prämierter Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er machte erstmals zusammen mit seinem Bruder Ethan 1984 mit "Blood Simple", einer Hommage an den Film noir, auf dem US-amerikanischen Sundance Film Festival von sich reden. Seither etablierte er sich mit Filmen wie "The Big Lebowski" oder "O Brother, Where Art Thou?" als schräger Geschichtenerzähler abseits des Hollywood-Mainstreams. Joel Coen und sein Bruder Ethan erhielten für ihre gemeinsame Arbeit zahlreiche Auszeichnungen.

Ethan Coen

Ethan Coen, geboren am 21. September 1957 in Minneapolis, Minnesota, USA, ist ein Oscar-prämierter Filmregisseur, Produzent und Drehbuchautor. Er machte erstmals zusammen mit seinem Bruder Joel 1984 mit "Blood Simple", einer Hommage an den Film noir, auf dem US-amerikanischen Sundance Film Festival von sich reden. Seither etablierte er sich mit Filmen wie "The Big Lebowski" oder "O Brother, Where Art Thou?" als schräger Geschichtenerzähler abseits des Hollywood-Mainstreams. Ethan Coen veröffentlichte zahlreiche Kurzgeschichten. Zusammen mit seinem Bruder Joel erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.

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Buchhändlertipps

  • Still und böse... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sarah Pfister, am 01.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Europark, Salzburg

    Der Film hat bei mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen, auch wenn er viele Fragen offen lässt. Aber gefesselt hat er mich auf jeden Fall! Die fehlende Musik kommt dem Film sogar zugute. Denn wenn sich in der Stille der Mörder anschleicht, hat man das Gefühl, man ist direkt dabei. Originell finde ich vorallem die Vorgehensweise des Killers Anton Chirgurh, mit der er seine Opfer zur Strecke bringt. Aus dem emotionslosen Charakter, welcher grandios von Javier Bardem dargestellt wurde, wird man einfach nicht schlau. Auch wenn man den Film noch so genau unter die Lupe nimmt. Von außen hin wirkt er wie ein Muttersöhnchen. Seine Frisur scheint diesen Verdacht sogar zu bestätigen(xD). Doch Anton Chirgurh ist das Böse in Person.
    Erstklassige Schauspielerleistungen,Spannung pur, und ein Ende wie es der Realität entspricht: das Böse ist nicht aufzuhalten.Im Gegenteil,es wird immer brutaler. Sicher keine leichte Filmkost,aber gerade deshalb von hoher Qualität.
    Ein stilles, lyrisches und brutales Meisterwerk der Coen-Brüder.

Kundenrezensionen

  • Hellooooo Friendo! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Julia Klode, am 10.07.2011

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    Schande über mein Haupt: Dieser großartige Film ist bisher an mir vorübergegangen. Gut, dass es da noch nette Kollegen gibt, die einem auch Filme empfehlen (An dieser Stelle: Danke, Herr Oertel für den Tipp).
    Zurecht hat No country for old men 4 Oscars abgesahnt, unter anderem für den besten Film und die beste Regie (ein Hoch auf die Coen Brüder).
    Tief schwarzer Humor, ein emotionsloser Killer, eine rasante Verfolgungsjagd, super Schauspieler, kurz alles, was ein guter, abgedrehter Thriller braucht, hat dieser Film.

    Ich bitte alle Fans von außergewöhnlichen, düsteren, und auf eine seltsame Weise komischen Filmen, dieses Werk anzusehen.
    No country for old men zeigt: Nicht alle Literaturverfilmungen (Roman “Kein Land für alte Männer” von Cormac McCarthy) sind schlecht!
    (Helloooo Friendo!)

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  • Bolzenschussgerät in XXL Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christian Oertel, am 23.06.2011

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    "Wenn ich nicht zurück komme, sag Mutter, ich liebe sie." -
    "Deine Mutter ist tot." -
    "Dann sag ich es ihr selber."

    Bei der Jagd stößt Moss auf ein Schlachtfeld dutzender toter Männer und ihre ebenfalls toten Hunde. Schauplatz eines geplatzten Drogengeschäfts. Unzählige Schusswunden deuten auf einen natürlichen Tod hin - im Hinblick auf ihr Tätigkeitsfeld. In einem der zerschossenen Autowracks findet er einen Koffer bestückt mit zwei Millionen Dollar. In ihm ein Peilsender, doch das weiß Moss vorerst nicht, als er mit dem Geld flieht. Wenig später hängt ihm Chigurh an den Versen seiner staubigen Cowboystiefel. Ein kaltblütiger Killer, bewaffnet mit einer Art Bolzenschussgerät in XXL. Um die Dreifaltigkeit eines Action-Western des 21. Jahrhunderts komplett zu machen, rückt auch noch Sheriff Bell auf den Plan.

    Nach dem gleichnamigen Roman von Cormac McCARTHY.
    Regie: Joel & Ethan COEN.
    Josh BROLIN als Moss - der Mann auf der Flucht. Javier BARDEM, die tötende Maschine Chigurh, der ohne mimische Regung, in stoischer Ruhe, einen nach dem anderen hinrichtet. Und Tommy Lee JONES als gemütlicher Sheriff.

    Ein ungewöhnlich beeindruckender (beeindruckend auch die landschaftlichen Aufnahmen der öden Ebenen, ab und an ein vereinzelter Kaktus), archaisch-grausamer und todspannender Film, der einem in seiner gnadenlosen Brutalität den Atem abschnürt.

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  • Genialer Film der Gebrüder Coen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Georg Stahl, am 03.04.2011

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    Diese Verfilmung eines Romans von Cormac McCarthy ist atmosphärisch unheimlich dicht und die Schauspielerleistungen sind herausragend.
    Vor allem Javier Bardem als Psychopathischer Killer und Tommy Lee Jones als desillusionierter Sheriff,der den Glauben an Gerechtigkeit verloren hat.
    Die Coen Brüder schaffen es in diesem Film ohne eine Note Musik auszukommen,und doch schaffen sie einen atmosphärisch einzigartigen Film Noir,der vom Erzähltempo eher gemächlich ist,aber doch unglaublich spannend.
    In der Handlung des Films gibt es nur eine positive,menschliche Handlung und gerade diese löst die darauffolgende Katastrophe für die Hauptfigur des Films,einen ehemaligen Vietnam Kämpfer, aus.
    Er wird verfolgt von einem psychopathischen Killer,gespielt von Javier Bardem.
    Ein absolut empfelenswertes Roadmovie mit Tiefgang und tollem Spannungsbogen.
    Hoffentlich verfilmen die Coen Brüder weitere Romane von Cormac McCarthy!

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  • Lang und intensiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Strachotta, am 26.10.2010

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    Für diesem Film muss man sich Zeit nehmen. Obwohl er langartmig erscheint, ist er doch durchweg spannend und intensiv. Und ein bißchen muss man auch aufpassen, nicht den Anschluß zu verlieren. Vor allem die Verkörperung der Rolle des Anton Chigurh durch Javier Bardem ist sehr, sehr gut gelungen und eine große Leistung. Die Leidenschaftslosigkeit des Killers ist bestechend. Ein großartiges Roadmovie.

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  • Genial! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von David Möckel, am 30.08.2009

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    Die gelungene Umsetzung eines genialen Romans, nicht umsonst gab es 2008 u. a. den Oscar für das beste adaptierte Drehbuch. Wer hätte es anders erwartet, wenn die Coen Brüder hinter der Kamera stehen? Aber dass es ein Film schafft, ohne eine einzige Note Filmmusik auszukommen und trotzdem eine atmosphärische Dichte aufzubauen, als würde sich im Hintergrund ein ganzes Symphonieorchester in Rage spielen, fand ich total beeindruckend.
    Ein absolutes Muss für alle McCarthy und Coen Fans, aber auch für alle, die einen spannenden Abend auf der Couch verbringen wollen!

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  • Super Romanverfilmung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.10.2008

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    Ich hatte den Roman zum Film gelesen und mir von dem Film eigentlich gar nicht so viel versprochen. Umso positiver war ich von dem Film überrascht. Die Coens haben sich ganz schön an die Romanvorlage gehalten und die Handlung und Stimmung der Figuren wirklich in tolle, eindrucksvolle Bilder verwandelt !!!. Dieser Film ist Pflicht für alle Filmliebhaber.

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  • Was für ein grandioser Film Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.10.2008

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    Es gibt ja viele Roadmovies/Thriller/Horrorfilme, die ich mittlerweile gesehen habe, "U-Turn", "From Dusk till Dawn" etc.. Aber dieser hier hat einfach wiedermal eine klasse für sich und wird auch in die Fernseh Geschichte eingehen und bestimmt in 10 Jahren auch noch einmal jährlich gezeigt werden. Der Film ist einfach super. Die Schauspieler, die Atmosphäre und alles andere stimmen einfach. Das schöne ist, dass er an keiner Stelle stumpf oder plump wird, sondern immer seinen Stil behält. Das Ende hätte besser nicht sein können und bietet mal keinen 0-8-15 Finale...

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  • The ultimative Badass Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thomas Zörner, am 08.10.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Die Coens erzählen in ihrem, zu Recht, oscarprämierten Thriller eine Männergeschichte. Männer jagen sich, Männer schießen aufeinander und Männer sterben.
    Der einfache Arbeiter Lewellyn Moss stößt bei der Jagd auf den Schauplatz eines offensichtlich missglückten Drogendeals. Überall Leichen, kaputte Autos, Drogen und ein Koffer voll Geld. Kurzer Hand nimmt er diesen an sich und sieht sich bald gejagt von einer Bande Killern und einem eiskalten Einzelgänger namens Anton Chirgurh und seinem Druckluftbolzenschussgerät.
    Die Brüder Ethan und Joel Coen verfilmen in "No Country for old Men" den gleichnamigen Neuzeitwesternthriller von Cormac McCarthy. Bei dieser genialen Vorlage kann man ja kaum noch etwas falsch machen, aber was die beiden trotzdem noch aus dem Stoff herausholen ist großartig.
    Wenn Chigurh und Moss nur durch eine Tür getrennt in einem Motel darauf warten dem jeweils anderen eine Ladung Schrot auf die Haut zu brennen, steigern die Coens dabei die Spannung bis ins Unerträgliche. In diesem Szenen zeigt sich besonders stark wie gut der Film inszeniert ist, der vollkommen ohne Soundtrack auskommt, aber dennoch heftig an den Nerven zerrt, auch ohne nervöse Geigen oder dergleichen. "No Country for old Men" lebt von diesen Szenen, seinen gänsehauterzeugenden Verfolgungsjagden (Stichwort: Bluthund) und seinen, wie immer bei den Coens, großartigen und schwarzhumorigen Dialogen, die man eigentlich allesamt auf ein T-Shirt drucken lassen könnte.
    "No Country for old Men" ist ein Film der oft minutenlang schweigen kann, nur um einen im nächsten Moemnt eruptionsartig mit Gewalt zu überraschen. Bei den schauspielerischen Leistungen sei besonders gennant der, ebenfalls

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