In seiner frühen Kindheit ein Garten

Roman

von Christoph Hein

Buch

Taschenbuch (270 Seiten)

11. Auflage

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv
0
0
0
0
0

€ 9,30

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "In seiner frühen Kindheit..." kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen

In seinem vieldiskutierten Roman erzählt Christoph Hein von einem Vater, dessen Kind die Familie verriet, um sich in den Dienst der RAF zu stellen. Und er erzählt von einem wichtigen, oft verdrängten Stück bundesdeutscher Geschichte. Als der bundesweit gesuchte Terrorist Oliver Zurek bei einem Schußwechsel mit Beamten des Grenzschutzes von einer Kugel tödlich verletzt wird, kommt es zu einem politischen Skandal. Denn die offiziellen Mitteilungen über
seinen Tod - es ist von Selbstmord die Rede - stimmen nicht mit den Zeugenaussagen überein. Olivers Vater, ein ehemaliger Gymnasialdirektor, mißtraut den Behörden und versucht, die Wahrheit über den Tod seines Sohnes zu erfahren.

Pressestimmen:

""In seiner frühen Kindheit ein Garten" ist zu einem Lehrstück geworden. Zu einer Geschichte, die uns anrührt. Mehr noch - zu Geschichte, die uns angeht." (Frankfurter Rundschau)

Produktdetails

ISBN-10: 3-518-45773-X
EAN: 9783518457733
Erschienen: 14.01.2013
Verlag: Suhrkamp Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 11. Auflage
Seitenzahl: 270
Länge/Breite: 178mm/109mm
Gewicht: 165 g
Reihe: suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe
Nach oben

Christoph Hein

Christoph Hein, geboren 1944 in Heinzendorf in Schlesien, aufgewachsen in Leipzig und Westberlin, kehrte 1960 in die DDR zurück und arbeitete von 1961-67 unter anderem als Journalist, Schauspieler und Regieassistent. Von 1967 - 71 studierte er Philosophie in Leipzig und Berlin (Humboldt Universität). Danach arbeitete er zunächst als Dramaturg, ab 1974 auch als Autor der Volksbühne Berlin. Seit 1979 ist er freier Schriftsteller und seit 1992 Mitherausgeber der Wochenzeitung 'Freitag'. Der Schriftsteller und Dramaturg ist Mitglied der Akademie für Sprache und Dichtung, Darmstadt. Er wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem Heinrich Mann-Preis der Akademie der Künste der DDR (1982), dem Erich-Fried-Preis (1990), dem Solothurner Literaturpreis (2000), dem Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur (2002), dem Schiller-Gedächtnispreis des Landes Baden-Württemberg (2004) und dem Walter-Hasenclever-Literaturpreis der Stadt Aachen (2008). 2010 wurde Christoph Hein der Eichendorff-Literaturpreis verliehen, 2012 der Uwe Johnson Preis und 2013 der Internationale Stefan-Heym-Preis der Stadt Chemnitz. Chrisoph Hein wurde außerdem 1994 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Der Autor lebt in Berlin.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Den Finger in die Wunde legen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ulrike Seine, am 30.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Der RAF Terrorist Oliver Zurek wird bei einem Schußwechsel mit dem Bundesgrenzschutz tödlich verletzt.
    Oliver der Sohn aus gutem Haus.
    Das Ende seines Lebens im Kampf gegen vorhandene gesellschaftliche und wirtschaftliche Ziele bildet den Beginn des Buches von Christoph Hein.
    Der Vater, ein ehemaliger Gymnasialdirektor, zunächst voll in seinem Beamtentum und seiner gesellschaftlichen Stellung verhaftet, beginnt zu recherchieren. Er löst sich zunächst scheinbar langsam aus seinem gesellchaftlichen Kontext, verläßt den sicheren Boden immer mehr.
    Diese Vatergestalt dominiert für mich das ganze Buch in einer positiven Weise, entwickelt Dynamik, die eine politische und gesellschaftliche Drehung um 180 Grad zur Folge hat.
    Christoph Hein hat einen tiefen gesellschaftskritischen Roman geschrieben, der den Finger in die Wunde eines Stückes deutscher Geschichte legt.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea, am 29.05.2006

    0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Gut verpackte jüngste Geschichte. Eigene politische Überzeugungen im krassen Gegensatz zu tatsächlichem Erleben. Ein Vater, der sich der radikalen politischen Aktivität seines Sohnes nach dessen Tod stellt.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein