Ich will dich nicht töten

Thriller

von Dan Wells

Buch

Taschenbuch (448 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Meine wichtigsten Regeln lauten: Sieh Mädchen nicht an. Sprich nicht länger mit ihnen als nötig. Und, um Gottes willen, verlieb dich nicht in sie! Doch da ist Marci, und sie ist unwiderstehlich. Ich möchte mit ihr zusammen sein. Ich möchte sie berühren. Ich möchte einfach ein normaler 16-jähriger Junge sein. Doch ich bin alles andere als das - ich bin ein Serienkiller. Ich weiß, dass es dort draußen Dämonen gibt. Ich träume von ihnen, jede Nacht. Und ich fürchte, dass das Dunkle in mir erneut die Oberhand gewinnt. Ja, ich liebe Marci. Und ich will sie nicht töten. Aber alle Regeln sind gebrochen. Wie kann ich das Schlimmste jetzt noch verhindern?


Produktdetails

ISBN-10: 3-492-27385-8
EAN: 9783492273855
Originaltitel: Full of Holes
Erschienen: 09.02.2012
Verlag: Piper
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 448
Länge/Breite: 191mm/120mm
Gewicht: 430 g
Übersetzer: Jürgen Langowski
Reihe: Piper Taschenbuch
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Dan Wells

Dan Wells studierte Englisch an der Brigham Young University in Provo, Utah. Der überzeugte Mormone war Redakteur beim Science-Fiction-Magazin »The Leading Edge«.

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Kundenrezensionen

  • Zum Töten gezwungen! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    **********

    Der 16-jährige Soziopath John Cleaver, mit Hang zum Serienkiller, sieht sich nach dem Mord am Pfarrer und dem Bürgermeister berufen, diese aufzuklären. Immerhin hat er den Mörder selbst in die Stadt gelockt. Während seinen Recherchen beginnt sich Johns Schulkollegin Marci für ihn zu interessieren und John findet in ihr eine Freundin, mit der er über die Morde sprechen kann. Gemeinsam erstellen sie ein Profil des Mörders und ahnen dabei nicht, wie nahe sie der Wahrheit kommen. In der Zwischenzeit begehen einige Schülerinnen Selbstmord und es dauert lange bis John die Wahrheit erkennt. Doch für einige wird es zu spät sein und John muss töten, um den Dämon zu besiegen.


    Meine Meinung:
    ******************

    Bei dem Buch handelt es sich um den 3. Teil der John Cleaver Serie und es ist sehr von Vorteil, wenn man die anderen Bücher kennt. Man bekommt nämlich immer wieder was zu lesen, dass sich auf die anderen Bücher bezieht. Es erweckt die Neugier, liefert aber leider auch gleichzeitig Antworten und man würde sich so den Spaß nehmen. Das Buch lässt sich zwar auch ohne die ersten Teile lesen, aber um John so richtig zu verstehen, bedarf es eben die zwei ersten. (Ich bin kein Serienkiller, Mr. Monster)

    Im Großen und Ganzen bin ich mit der Geschichte zufrieden. Obwohl John nicht sehr viel Spielraum für seine Anwandlungen gelassen wurde. Die meiste Zeit sieht man ihn wie er ein Profil über den Mörder erstellt und wie er sich mit ihm auseinandersetzt. Man sieht den Plan ihn zu vernichten wachsen, aber John ist für mich in den beiden ersten Teilen einfach besser zur Geltung gekommen. So richtig überraschen konnte er mich nicht mehr. Mit dem Schluss war ich nicht so zufrieden und ich hätte ihn mir etwas anders gewünscht. Aber wiederum war er eigentlich die logische Schlussfolgerung aus der Geschichte selbst.

    Bis auf diese kleinen Mankos, konnte ich mich wieder gut in die düstere Welt zwischen Leichenhalle und Pausenhof einfinden. John ist ein sehr interessanter Buchcharakter, da er keine Klischeehaftigkeit an sich haften hat und er mit seinen Handlungen zu überraschen weiß. In diesem Buch bleibt er aber ein bisschen auf der Strecke und dennoch habe ich mich beim Lesen unterhalten gefühlt. Der Schreibstil ist flüssig, gutverständlich und kann die Emotionen gut rüberbringen.

    Ich hätte mir noch ein bisschen mehr Überraschung gewünscht und sehe diesen Teil etwas schwächer als die Vorgänger.

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  • Zäher Dämonenschleim Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von allegra, am 16.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eigene Worte zum Inhalt

    Dieser Band ist der dritte Teil einer Trilogie um John Cleaver. In diesem Teil ist er 16 Jahre und zum ersten Mal verliebt sich ein Mädchen in ihn. Da seine Mutter ein Bestattungsunternehmen führt und er häufig im Betrieb mithilft, ist er tagtäglich mit dem Tod in Kontakt.
    Seit mehreren Jahren wird die Stadt von Serienkillern heimgesucht und John verfolgt diese Killer, die er als Dämonen erkennt. In diesem Teil beginnt seine Jagd auf einen Killer, der seine Opfer quält und auf merkwürdige Weise drapiert. Gleichzeitig kommt es in der Stadt zu mehreren Selbstmorden von jungen Mädchen.

    John erkennt einen Zusammenhang zwischen diesen Selbstmorden und den blutrünstigen Morden. Da er den Serienkiller über ein Jahr lang studiert hat, hat er sich zum Ziel gesetzt, die Stadt von diesem Killer bzw. diesem Dämon zu befreien. Ob das gelingt möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.


    Meine persönliche Meinung zum Buch

    Ich empfand das Buch insgesamt als sehr schwerfällig zu lesen. Alle paar Seiten fabuliert John über den Dämon. Dass er ihn „Niemand“ nennt sollte den Geschehnissen vermutlich eine komische Note verleihen. Ich fand es am Anfang ganz in Ordnung, mit der Zeit war es aber abgenutzt und ich fand es nur noch nervig.

    Die Figuren fand ich als durchwegs flach. Leider bin ich mit keiner warm geworden. Von der Person her, hätte mir die Mutter am nächsten stehen müssen. Aber ihre Gespräche mit John kamen mir sehr künstlich vor. Als Mutterfigur ist sie mir gar nicht glaubwürdig erschienen. Und mit John konnte ich mich gar nicht identifizieren. Seine Gedanken hatten für mich die Komplexität der Gedanken eines Grundschulkindes kombiniert mit größenwahnsinnigen Fantasien eines Teenies, wie er an der Seite der Polizei die Welt rettet.

    Die Dialoge sind teilweise in Ordnung – so wie junge Leute halt miteinander sprechen. Stellenweise wirken sie aber sehr aufgesetzt und hinterlassen einen stümperhaften Eindruck. Man kann vielleicht sagen, dass Dan Wells sich einer sehr rasanten Sprache bedient. Für mich eindeutig ein Euphemismus, für mich ist der sprachliche Ausdruck einfach nur bescheiden.

    Und das Ende: Das sollte ja jetzt die Auflösung einer ganzen Reihe darstellen. Sonst würde man wohl nicht von einer Trilogie sprechen. Für mich handelt es sich aber um ein offenes Ende das in keiner Weise alle aufgeworfenen Fragen beantwortet.

    Ich muss dem Buch zugute halten, dass ich die ersten beiden Bände nicht gelesen habe und deshalb den Inhalt nicht wirklich würdigen kann. Aber da ich dieses Buch so zäh empfunden habe, belasse ich es dabei. Ebenfalls war mir nicht bewusst, dass es sich um einen paranormalen Thriller handelt. Deshalb ein Extra-Gnadensternchen. Das Buch ist lesbar, aber für mich kein Genuss.

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  • Der letzte roman- ist der beste. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gioanna, am 26.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nach dem zweiten buch (Mr. Monster) schafft es John den leser auch noch ein drittes Mal in seinen Bann zu ziehen.
    Nach Mr. Monster wollte ich eigentlich nicht mehr, das dritte und letzte Buch der triologie lesen, da mir Mr. Monster einwenig angst gemacht hat, ich bekam beim lesen wortwörtlich eine Gänsehaut.
    - Doch, ich kann nur jedem der, 1 und 2 gelesen hat, empfehlen auch den letzten Band zu lesen.
    Persönlich finde ich, "Ich will dich nicht töten" am besten, weil man in diesem Roman John erst richtig kennen, verstehen und lieben lernt.
    Die Figur John, ist einfach erstklassich.

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