Die Straße

Ausgezeichnet mit dem Pulitzer Prize 2007

von Cormac McCarthy

Buch

Taschenbuch (252 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Die Welt nach dem Ende der Welt
Ein Mann und ein Kind schleppen sich durch ein verbranntes Amerika. Nichts bewegt sich in der zerstörten Landschaft, nur die Asche im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee grau. Sie haben nur noch ihre Kleider am Leib, einen Einkaufswagen mit der nötigsten Habe - und einen Revolver mit zwei Schuss Munition. Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Ihre Geschichte ist eine düstere Parabel auf das Leben, und sie erzählt von der herzzerreißenden Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.
Für diesen Roman wurde Cormac McCarthy 2007 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.

Produktdetails

ISBN-10: 3-499-24600-7
EAN: 9783499246005
Originaltitel: The Road
Erschienen: 02.06.2008
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 252
Länge/Breite: 193mm/115mm
Gewicht: 209 g
Übersetzer: Nikolaus Stingl
Reihe: rororo Taschenbücher
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Cormac McCarthy

Cormac McCarthy wurde 1933 in Rhodes Island geboren und wuchs in Knoxville/Tennessee, auf. Für seine Bücher wurde er u. a. mit dem William Faulkner Award, dem American Academy Award, dem National Book Award dem National Book Crities Circle Award und dem Pulitzer Preis 07 ausgezeichnet. McCarthy lebt heute in El Paso, Texas.

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Buchhändlertipps

  • Fressen oder gefressen werden Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Katja Prochnow, am 27.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Braunau

    Vater und Sohn schlagen sich gemeinsam durch ein postapokalyptisches Amerika. Nur die Liebe zueinander erhält beide am Leben.


    Das Buch zeichnet sich durch eine ganz besondere Sprache aus. Kurze Sätze, viele Dialoge und alttestamentarische Situationen.
    Für Liebhaber düsterer Stimmung bestens geeignet.
  • Die Straße Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Michaela Klauser, am 02.05.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in St. Pölten

    Eine Reise von Vater und Sohn durch ein niedergebranntes Amerika. Die tägliche Sorge ums Essen und ein sicheres Nachtquartier, das ständige Verbergen vor dem „Bösen“: dies sind die Angelpunkte dieses außergewöhnlichen Romans. Total spannend und bestürzend!
  • Düster und depressiv… und einer der besten Romane, die es gibt. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Judith Lehner, am 02.02.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz Lentia

    Es ist das Ende der uns bekannten Welt. Nach einer nicht genannten apokalyptischen Katastrophe ist alles verbrannt und zerstört. Was übrig geblieben ist gleicht einer Hölle auf Erden. Der Himmel ist verdunkelt, es wird immer kälter und die meisten Menschen, Tiere und Pflanzen sind gestorben. Durch diese von Asche und Schnee bedeckte Landschaft kämpfen sich ein Mann und sein Sohn in Richtung Küste. Ihr einziger Begleiter ist ein Einkaufswagen mit ihren letzen Vorräten, den sie über die endlosen Straßen schieben.
    McCarthy’s Roman ist finster, düster und unheimlich – aber zugleich faszinierend und spannend. In der Liebe zwischen Vater und Sohn findet man einen wunderschönen letzten Lichtblick in einer sterbenden Welt. Ein außergewöhnliches Buch, das einfach berührt.
  • fesselnd Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Edith Berger, am 05.09.2009 aus der Thalia-Buchhandlung in Graz

    Cormac McCarthy zeichnet in "Die Straße" eine Welt nach dem ultimativen Zerstörungsschlag.
    .....ein Vater und sein Sohn wandern durch ein verbranntes,zerstörtes Amerika.Nichts bewegt sich, nur die Asche im Wind. Es ist eiskalt, der Schnee grau.Ihr Ziel ist die Küste, obwohl sie nicht wissen, was sie dort erwartet. Sie haben nichts als einen Revolver mit zwei Schuss Munition......
    Es ist die bewegende Geschichte einer hoffnunglosen Reise, des verzweifelten Versuchs durchzuhalten, die Kraft zum Überleben nicht zu verlieren.

Kundenrezensionen

  • Überleben Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von David Lattwein, am 25.03.2012

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    Cormac Mccarthy hat mit diesem Buch ein unglaublich intensives Stück Literatur geschrieben. Die Geschichte eines Vaters, der mit seinem Sohn durch ein zerstörtes Amerika streift, immer im Kampf ums tägliche Überleben, ist wahnsinnig fesselnd. Dies ist nicht zuletzt der minimalen Sprache des Autors zu verdanken, der damit die Stimmung perfekt untermalt. Unbedingt lesen!

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  • Beeindruckender Roman über die düstere Zukunft der Menschheit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Andreas Hack, am 28.02.2012

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    In diesem Roman droht die Welt nicht unterzugehen, sie ist bereits untergegangen: ein ressourcenloser Müllhaufen, überzogen mit einem Schleier aus Asche. Durch diese Welt gehen ein Mann und sein etwa zehn Jahre alter Sohn Richtung Süden. Sie hoffen, dass es dort wärmer sein könnte und heller...
    Die Düsternis dieser Welt wird mit nur wenigen Worten dargestellt, es bedarf keiner blumigen Sprache, im Gegenteil, passend zur grauen Landschaft ist sie schlicht und kahl.
    McCarthy beschreibt wie schwierig es ist in einer entmenschlichten, lebensfeindlichen Umwelt in irgendeiner Weise noch Mensch zu bleiben.
    Ein intensiver, ungewöhnlicher Roman der mich lange beschäftigt hat.

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  • beklemmendes Endzeitszenario Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Mehmet Düzgün, am 21.02.2012

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    In seinem Stil ein derart pur erzähltes Stück Literatur, das von der ersten Zeile an unter die Haut geht und zutiefst aufwühlt.
    Wie ein Vater handelt und wie weit er zu gehen vermag, um sein Kind vor scheinbar endgültigen Gefahren in einer gänzlich verlorenen Welt zu beschützen, erzählt Cormac McCarthy meisterlich in seinem vielleicht sogar besten Roman.

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  • Ursprünglich Unilektüre Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Dobler, am 11.02.2012

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    doch ich war sehr schnell begeistert
    Ein Mann und Junge gehen eine Straße entlang. Richtung Süden, dort ist es vielleicht wärmer.
    Es sind Vater und Sohn. Die Welt ist untergegangen. Alles ist tot und kapputt. Es gibt kaum noch Menschen. Man nimmt versteckt sich vor den anderen, da man immer Gefahr läuft für das wenige was man noch hat umgebracht zu werden.
    und irgendwo bleibt trotzdem immer noch etwas hoffnung, auch wenn die in anbetracht der Umstände eigentlich verschwunden sein sollte...
    die fragen nach dem Überleben der Menschen in einer Welt ohne REgeln, ohne Gewissen und nur mit Blick auf seinen eigenen Bauch - was würdest du tun?

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  • Grausam schön Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrijana Prce, am 01.11.2011

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    Wie soll man dieses kleine Buch beschreiben? Ein literarischer Keulenschlag, ein poetischer Orkan. Noch nie hat mich ein Buch so tief berührt und beeindruckt. Mit einer minimalistischen, fast poetischen Sprache isoliert McCarthy mit chirurgischer Präzision die Liebe eines Vaters zu seinem Sohn.
    Unbedingt lesen!

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  • ruhig und ergreifend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ivonne Wiese, am 12.06.2011

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    Ein Vater und sein Sohn nach der Apocalypse. Total ruhiger Roman. Wie überlebt man nach so einer Katastrophe? Die Ursache der Apocalypse bleibt völlig unberührt, dabei hätte man daraus bestimmt einen reißerischen Hollywoodroman machen können. Hier geht es nur um die Liebe zwischen Vater und Sohn und die Bewältigung des Lebens danach. Sehr guter Schreibstil, drehbuchhaft.

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  • Aktuell wie nie - Apokalypse ohne Gnade Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Badcake, am 23.03.2011

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    Über das ganze Buch gibt es keine Erklärung der Ursache für den Zustand der zerstörten Umwelt. Der Leser wird seine Fantasie schließlich zügeln müssen, denn ohne eine Einteilung in Kapitel wird man von einer endgültigen Situation in die nächste noch Unfassbarere gestoßen. Ohne zu verurteilen beschreibt Mc Carthy das Streben eines Vaters nach einer Zukunft für seinen Sohn.

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  • Anrührend und beeindruckend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Georg Stahl, am 22.03.2011

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    Ein Vater zieht mit seinem Sohn durch ein völlig zerstörtes Amerika.
    Sie haben nur noch das allernötigste zum Überleben und sind auf dem Weg zur Küste,in der Hoffnung dort das Gute bzw.Menschliche zu finden.
    Der Kern der Geschichte und das anrührende ist die bedingungslose Liebe des Vaters zu seinem Sohn.Er versucht seine Würde und seine Menschlichkeit sowie das Leben seines Jungen in einer absolut Menschenfeindlichen Welt zu bewahren.
    McCarthy beschreibt all dies in einer kargen Prosa und jedes Wort und die kurzen Dialoge besonders zwischen Vater und Sohn entwickeln so eine ungeheure Wucht.
    Ein grossartiger Roman,der beste den ich in den letzten Jahren gelesen habe.

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  • Die Straße Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anna Willim, am 17.03.2011

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    „Die Straße“ ist ein unglaublich spannender und außergewöhnlich schockierender Roman.
    Ein Mann wandert mit seinem Sohn durch ein verbranntes Amerika, überall sehen die beiden verkohlte Bäume, Leichen und Asche.

    McCarthy hat mit diesem düsteren Buch ein unglaubliches Meisterwerk erschaffen.

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  • Ein ruhiges, aber kraftvolles Stück Literatur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von M. Dupré, am 14.02.2011

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    Die Welt ist grau, düster. Es ist unwirtlich kalt und es schneit oft. Wie lange das schon so ist, das weiß keiner mehr so ganz genau. Nichts hat einen Grund in diesem düsteren Roman von Altmeister Cormac McCarthy, ebenso wie niemand einen Namen hat. Die Hauptfigur des Romans heißt eben nur "Der Mann", oder höchstens noch "Der Vater". Sein Sohn? Nur "Der Junge" oder "Der Sohn". Und ob die Welt durch Umweltzerstörung, durch Radioaktivität oder sonst irgendwas so geworden ist, auch das bleibt sich letztlich gleich.
    Der Vater und der Sohn ziehen quer durch die USA. Ihr Ziel: die Küste. Warum, das wissen sie wohl selbst nicht so genau. Mit ihrem gesamten Hab und Gut in einem lädierten Einkaufswagen reißen sie Kilometer um Kilometer herunter, stets auf der Hut vor anderen Leuten, die ihnen die Vorräte stehlen könnten. Es gibt, so der Vater, keine guten Menschen mehr auf dieser Welt. Die guten, das sind diejenigen, deren gefrorene Leichen nun am Straßenrand liegen, mit Messerstichen oder Einschusslöchern im Rücken.
    Inmitten dieser chaotischen Welt versuchen die beiden, die Fahne der Menschlichkeit hochzuhalten, gute Menschen zu sein und trotzdem zu überleben.
    Ein ruhiges, aber ungewöhnlich kraftvolles Stück Literatur in klarer minimalistischer Prosa.

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  • Das Ende der Zivilisation Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Stefanie Strachotta, am 21.08.2010

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    Kälte, Dunkelheit und ein unbändiges Gefühl des Hungers treibt die Menschen zum Äußersten. Der Albtraum beginnt. Mittendrin ein Vater, der sich rührend um seinen Sohn kümmert. Für ihn schiebt er all die Hoffnungslosigkeit beiseite und kämpft ideenreich ums nackte Überleben, was sich als sehr schwierig erweist, da auch mal der ein oder andere Artgenosse Hunger auf ein Kind verspürt. Ein sehr erschütternder Roman!

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  • Beklemmend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sandra Bungert, am 23.04.2010

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    Ein Vater und sein Sohn ziehen durch ein völlig zerstörtes, postapokalyptisches Amerika in dem jeder andere Mensch eine potentielle Gefahr darstellt. Sie sind auf dem Weg zur Küste und auf der Suche nach ein klein wenig Hoffnung. Werden sie sie finden? Verstörend und düster, aber unbedingt lesenswert.

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  • Die Anmut des Verfalls! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von B. Keller, am 12.01.2010

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    Ein Vater und sein Sohn auf einer Odyssee durch eine Welt aus Asche und Staub! McCarthys Roman ist perfektionierter Minimalismus: kein Satz zuviel, kein Dialog zu lang, aber jedes Wort trifft präzise den Nerv des Lesers.
    McCarthy verfolgt auch hier die Tradition seiner älteren Romane und zeigt den Menschen als Figur in einem grausamen Spiel aus Willkür und Gewalt, einem Spiel, dessen Initiator er selbst ist.
    Selten war das Grauen so unglaublich schön und die Liebe zu einem anderen Menschen so unfassbar schmerzhaft.
    Ein Buch für den Teil in uns, den wir manchmal so verzweifelt suchen: die Hoffnung!
    Grandios und absolut lesenswert!

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  • Der absolute Hit Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von MYTHOS, am 11.01.2010

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    Dieses Buch gehört zusammen mit "Winter in Maine" in die Top 10 des vergangenen Jahrzehntes.
    Ein Buch, das man gelesen haben muss !

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  • Ein Meisterwerk!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Clemens Rupp, am 08.09.2009

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    Dieses Buch schlägt beim Lesen ein wie eine Granate! Selten habe ich einen packenderen und intensiveren Roman als diesen gelesen...McCarthy erzählt in unvergesslichen Bildern die Geschichte von Vater und Sohn die durch ein verbranntes zerstörtes Amerika irren. Ihr Ziel ist die Küste,obwohl sie nicht wissen was sie dort erwartet.Man vermutet als Leser, daß es wenig
    Hoffnung geben wird....McCarthys Endzeitapokalypse trifft den Leser mitten ins Herz!

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  • Die Straße! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von David Möckel, am 02.09.2009

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    Vater und Sohn ziehen durch eine Welt aus Asche, immer Richtung Süden, Richtung Meer und ihre ganze Habe transportieren sie in einem alten, klapprigen Einkaufswagen. Ein beklemmendes Szenario, in einer so klaren Sprache geschrieben, dass man förmlich eintaucht und den Silberstreifen am Horizont ersehnt!

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  • Die Straße Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Thorben Hahn, am 19.08.2009

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    Ein Vater flüchtet mit seinem Sohn in einer postapokalyptischen Welt auf einer Straße gen Süden, um sich in wärmeren Gefilden niederzulassen und vielleicht noch so etwas wie Zivilisation zu finden.
    Der Roman des Pulitzerpreisträgers von 2007 hat eine Kraft und eine Intensität, wie ich sie vorher in einem Roman noch nicht erlebt habe. Er macht nachdenklich, ein bisschen Angst und Hoffnung zugleich. Ein richtiges Erlebnis!

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  • Die Straße von Cormac McCarthy Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Oliver Sichert, am 19.08.2009

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ein großartiges kleines Buch. Erschütternd in der Konsequenz seiner klaren Sprache. Eine Parabel im hyperrealistischen Stil eines Hemingway. Gnadenlos hart, unerbittlich, verstörend.
    Wie kann man zu den Guten gehören, in einer Welt, in der es nur noch Schatten gibt, in der das Entsetzen Alltag ist? McCarthys düstere mythische Überhöhung unserer alltäglichen Nachrichtenmeldungen hat mich ungemein berührt und seit der Lektüre nicht mehr losgelassen. Kleines Buch – großer amerikanischer Roman.

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  • Eines der ganz großen Bücher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.10.2008

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    Das Buch nahm ich in die Hand, nachts um 22:00 Uhr, um vor dem Schlafen noch ein paar Zeilen zu lesen. Um 01:00 Uhr morgens legte ich es widerwillig zur Seite, um am nächsten Morgen nicht gar zu gerädert zu sein. Und den ganzen kommenden Tag wartete ich begierig auf den Abend um weiterzulesen.
    Eine ganz große berührende Geschichte um Vater und Sohn. Gerade als Elternteil, auch als Mutter, kann man all die Gedanken nachvollziehen und kommt ins Grübeln: Was würde ich tun wenn?? Die düstere Atmosphäre ist so dicht beschrieben daß man die Asche einzuatmen meint, der Blick verschleiert sich, alles wird trüb. Von einer Seite wurde mir gesagt, daß immer auf die Aufklärung gewartet wurde. Was ist denn da passiert, daß die Welt so ist. Das ist nicht der Kern des Buches. Man bekommt darauf auch keine Antwort. Es geht um den Mensch an sich. Um sein Handeln, das hier oft inhuman ist, und das man trotzdem bei diesem Vater nachvollziehen kann. Eine ganz große berührende Geschichte. Ich habe nichts vergleichbares gelesen und glaube auch nicht, daß mich je wieder ein Buch so packen wird. Schade eigentlich. Da bleibt nur, es nochmal zu lesen. Was ich sonst eigentlich nicht mache. Aber in diesem Fall muß es sein!

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  • Eines der ganz großen Bücher Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 02.10.2008

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    Das Buch nahm ich in die Hand, nachts um 22:00 Uhr, um vor dem Schlafen noch ein paar Zeilen zu lesen. Um 01:00 Uhr morgens legte ich es widerwillig zur Seite, um am nächsten Morgen nicht gar zu gerädert zu sein. Und den ganzen kommenden Tag wartete ich begierig auf den Abend um weiterzulesen.
    Eine ganz große berührende Geschichte um Vater und Sohn. Gerade als Elternteil, auch als Mutter, kann man all die Gedanken nachvollziehen und kommt ins Grübeln: Was würde ich tun wenn?? Die düstere Atmosphäre ist so dicht beschrieben daß man die Asche einzuatmen meint, der Blick verschleiert sich, alles wird trüb. Von einer Seite wurde mir gesagt, daß immer auf die Aufklärung gewartet wurde. Was ist denn da passiert, daß die Welt so ist. Das ist nicht der Kern des Buches. Man bekommt darauf auch keine Antwort. Es geht um den Mensch an sich. Um sein Handeln, das hier oft inhuman ist, und das man trotzdem bei diesem Vater nachvollziehen kann. Eine ganz große berührende Geschichte. Ich habe nichts vergleichbares gelesen und glaube auch nicht, daß mich je wieder ein Buch so packen wird. Schade eigentlich. Da bleibt nur, es nochmal zu lesen. Was ich sonst eigentlich nicht mache. Aber in diesem Fall muß es sein!

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