Die Landkarte der Zeit

Roman. Ausgezeichnet mit dem Premio Ateneo de Sevilla 2008

von Félix J. Palma

Buch

Taschenbuch (766 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Eine Reise durch die Jahrhunderte. Eine Liebe ohne Grenzen. Eine Geschichte voller Wunder. London, 1896: Die Vergangenheit ändern, die Zukunft sehen - alles scheint möglich durch Expeditionen in die vierte Dimension. Andrew, ein wohlhabender Fabrikantensohn, reist in der Zeit zurück, um seine große Liebe vor Jack the Ripper zu retten. Claire, frustriert vom viktorianischen London, flieht dagegen in die Zukunft - und verliebt sich dort. Inspektor Garrett jagt einen Mörder, der mit Waffen tötet, die noch gar nicht erfunden wurden. Alle Fäden der Geschichte laufen zusammen bei einem dämonischen Bibliothekar. Denn nur er kennt das Geheimnis der Landkarte der Zeit ... Ein Fest für alle Zeitreise-Fans. brigitte

Pressestimmen:

"Ein Bestseller, den jeder Literaturprofessor in der U-Bahn lesen kann, ohne sich zu schämen." (Público)

"Ein Schmöker im besten Sinne des Wortes." (Phantastik-Couch)

Produktdetails

ISBN-10: 3-499-25319-4
EAN: 9783499253195
Originaltitel: El mapa del tiempo
Erschienen: 01.12.2011
Verlag: Rowohlt Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 766
Länge/Breite: 192mm/128mm
Gewicht: 480 g
Übersetzer: Willi Zurbrüggen
Reihe: rororo Taschenbücher
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Willi Zurbrüggen

Willi Zurbrüggen, geboren 1949 in Borghorst, ist Literaturübersetzer und Schriftsteller. Er absolvierte eine Banklehre und arbeitete bei einer Investmentbank. Nach mehreren Reisen in den Maghreb und den Vorderen Orient sowie einem zweijährigen Aufenthalt in Mexiko und Mittelamerika arbeitet er seit 1980 als freier Literaturübersetzer. Zurbrüggen hat zahlreiche bedeutende Werke aus dem Spanischen ins Deutsche übertragen. Für seine Übersetzungen erhielt er internationale Preise. Willi Zurbrüggen lebt und arbeitet in Heidelberg. 1990: Übersetzerpreis des Spanischen Kulturministeriums in Madrid, 1995: Übersetzerpreis der Spanischen Botschaft in Bonn, 1996: Literaturpreis der Stadt Stuttgart 2005: Stipendium des Deutschen Literaturfonds. 2012 erhielt Willi Zurbrüggen den "Jane Scatcherd-Preis" für seine Lebensarbeit. Er hat mit seinem übersetzerischen Werk einen großen Beitrag zur Wahrnehmung sowohl spanischer als auch lateinamerikanischer Autoren in Deutschland geleistet; Javier Cercas, Antonio Munoz Molina, Luis Sepúlveda, Antonio Skármeta, Manuel Vázquez Montalbán sind darunter die bekanntesten Namen.

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Buchhändlertipps

  • wirklich lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Tobias Weber, am 12.11.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Wagnersche/Innsbruck

    Landkarte der Zeit

    Der Leser steigt zu Beginn in eine düstere Gefühlswelt ein.
    Andew, der Protagonist bereitet seinen eigenen Freitod vor…
    Vor Acht Jahren wurde ihm seine Liebe genommen von einem Mörder, der in die Geschichte als der „Ripper“ eingehen wird.
    Acht Jahre in denen er das Leben suchte, doch nur Leere fand.
    Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen um einen Schlussstich zu ziehen, doch bevor er alles hinter sich lassen kann, wird ihm ein Angebot unterbreitet…
    Er könnte zurück in die Zeit reisen, zurück zu seiner Liebe.

    Ein sehr spannendes Buch, das sich mit einem tief verankerten Traum jedes Menschen beschäftigt, dem Zeitreisen..
  • Liebe & Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Doris Oberauer, am 03.02.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Können wir die Zeit zurückdrehen um einen Mord ungeschehen zu machen? Dieser Roman beschäftigt sich mit dem Thema Zeitreise! Sehr spannend. Steigen Sie ein in eine Reise durch die Jahrhunderte!!!

  • Philosophisch und herrlich verrückt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Karin Streimelweger, am 19.01.2012 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach ATRIO

    Eine unsterbliche Liebe, eine Reise durch die Jahrhunderte, ein Mord. Können wir die Zeit zurückdrehen?

Kundenrezensionen

  • Großes Kino - und ein kleines Wunder! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 22.03.2013

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    Absolut spannend, wie der Autor den Leser in der Geschichte willkommen heißt, ihn liebevoll mit detaillierten Beschreibungen in Sicherheit wiegt um schließlich eine überraschende Wendung zu nehmen. Immer wieder wird der Leser hinters Licht geführt, verschiedene Handlungsfäden verweben sich zu einem dichten Netz, in dem H. G. Wells, Autor der "Zeitmaschine" immer wieder zu einem überraschenden Knotenpunkt wird. Was ist real - und was Illusion?
    Absolut lesenswert!

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  • Zeitreise gefällig? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sina Eckleder, am 20.01.2013

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    Nachdem Andrews Geliebte Marie im Jahr 1896 von Jack the Ripper brutal ermordet wurde, will dieser sich nun umbringen. Sein Cousin versucht dies auf jeden Fall zu verhindern und zeigt ihm einen Ausweg: Eine Zeitreise in das Jahr des Verbrechens soll helfen, den Mord an Marie zu verhindern. Die Agentur Zeitreisen Murray bietet ihre Hilfe an und so beginnt das Abenteuer. Auch die junge Claire hört von der Agentur und reist in die Zukunft, wo sie sich unsterblich in einen Mann verliebt. Außerdem ist da noch Inspektor Garrett, der einige knifflige Fälle zu lösen hat. Denn wie kann jemand mit einer Pistole erschossen werden, die es zu der Zeit noch gar nicht gibt?

    Eine außergewöhnliche Geschichte, die viele Fragen aufwirbelt. Was hat zum Beispiel H.G. Wells mit der Geschichte zu tun und was geschieht eigentlich mit Jack the Ripper? Das Buch ist sehr gut geschrieben und bleibt bis zum Schluss spannend.

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  • Sprachgewaltiger Zeitreiseroman Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Hermes, am 04.08.2012

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    Eine Reise durch Jahrhunderte. Eine Liebe ohne Grenzen. Eine Geschichte voller Phantasie. London, 1896. Dieser Roman hat alles, was ein großer Roman so braucht. Abenteuer, eine schöne Liebesgeschichte, Zeitreisen und spannende Krimielemente. In drei Teile untergliedert, führt die Geschichte den Leser immer wieder in die Irre, sodass man am Ende die Auflösung des Rätsels gar nicht mehr erwarten kann. Ein richtig schöner Schmöker also, der zudem noch in einer fantastischen, anspruchsvolleren Sprache geschrieben ist. Lesenswert!

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  • Literarisch köstlich, dazu humorvoll überraschend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.07.2012

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    Mein erster Gedanke: Zeitreisen, super!!
    Als ich dann ins Buch hinein schnupperte, hatte ich etwas mit dem Schreibstil zu kämpfen, fand aber schnell rein und bekam später gar nicht mehr genug davon.
    Literarisch anspruchsvoll verstrickt Palma drei scheinbar unabhängige Geschichten auf einzigartige Weise miteinander, spielt mit der Phantasie seiner Leser und schafft es bis zum Schluss zu überraschen. Viele Wendungen regen zum weiterlesen an, weil es einfach Spaß macht sich ein wenig veräppeln zu lassen. Fakten und Vorfälle, die wahrer Gegebenheit entspringen, entführen uns ins 19. Jahrhundert und so naiv oder unwissend mancher Protagonist auch ist, so liebenswürdig wuchs er mir ans Herz.
    Mein einziger Minuspunkt ist der eher zähe erste Teil, bei dem ich mich erst noch mit Palmers Stil auseinander setzen musste. Doch es zahlt sich aus da ein Auge zu zu drücken!
    Ich lege dieses Buch allen Zeitreisefans ans Herz. Ein ungewöhnliches Buch, das einige Überraschungen parat hält!

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  • Faszinierend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Melanie Winkler, am 04.04.2012

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    Ein unbedingtes Muss für alle Fans von Ruiz Zafons "Schatten des Windes" ist dieser Roman von Felix Palma. Anfangs mag sich der Gedanke einschleichen: "Das ist ja Spinnkram!" Aber Obacht! Der Autor führt uns geschickt durch eine wohldurchdachte, unglaublich konsequent zu Ende geschriebene spannende Geschichte. Das macht richtig Spaß!

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  • Guter Schreibstil jedoch zu langatmig und oft am Thema vorbei.... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Rebecca R., am 05.03.2012

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    Obwohl dieses Buch so viele gute Kritiken erhalten hat, war ich am Ende sehr enttäuscht.

    Der Schreibstil ist sehr anspruchsvoll und die Schreibweise an sich passt gut in die Zeit des 19. Jahrhunderts. Nach 200 Seiten fragte ich mich dann doch wo der "Zeitreisefaktor" bleibt und vor allen Dingen hatte ich mir wirkliche Zeireisen vorgestellt. Die langen Ausschweifungen fand ich dann nur noch nervig wie etwa ewig lange Briefe die "Claire" bzw. Jemand anderes an ihren Geliebten schrieb. Die Möglichkeit, die der Autor dann erfand, um wirklich in der Zeit zu reisen war wirklich interessant und gut ausgedacht, doch hatte ich mir hinsichtlich dessen wirklich mehr versprochen und nicht erst eine kurze Episode gegen Ende.

    Wäre der gute Schreibstil und die Erwartung, dass sich doch mehr hinter der Geschichte verbag nicht gewesen, hätte ich das Buch wahrscheinlich weggelegt. Alles in allem kommt man sich - wenn man wirkliche Zeitreisen a la "Zurück in die Zukunft" o. ä erwartet, veräppelt vor! Ich würde das Buch daher nicht empfehlen.

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  • Ein modernes Epos Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Bianca Dobler, am 11.02.2012

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    Dieser Roman von Félix J. Palma ist weitaus mehr als nur ein Buch und auch mehr als eine Geschichte, die er uns mit diesem Buch erzählt. Vielmehr ist es durch die plastische Schilderung Palmas ein Film, den der Leser vor seinem geistigen Auge sieht
    Palma vereint in seiner Geschichte, deren Anfang am Ende des 19. Jahrhunderts spielt, drei kleine Geschichten zu einer großen. Zum einen ist da der Junge Andrew, der sich in eine Prostituierte verliebt, sie aber leider nicht vor dem Tod retten kann. Welch Glück, dass sein Cousin Charles ihm die Zeitreisemaschine von Murray zeigt, mit der er in die Vergangenheit zurückreisen kann, um seine Geliebte und somit auch sich selber retten zu können.

    Oder aber die junge Claire, die sich bei einer Zeitreise ins Jahr 2000 unsterblich in einen Mann aus der Zukunft verliebt und darauf hofft, ihn noch einmal wiederzusehen.

    Und dann ist da die dritte Geschichte, die so viel von den ersten beiden vereint und die den Roman am Ende rund macht.
    Der Schreibstil zeichnet sich nicht nur durch Spannung aus, sondern obliegt auch dem Zauber von wunderschön geformten Sätzen, die an echte Poesie grenzen, trotzdem ist die Geschichte gut durchdacht ist und logisch geschrieben.

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  • leidlich spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.12.2011

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    Ein etwas geschwätziges Buch, das einigermassen unterhält. Entgegen der Werbung eben nichts für Zeitreise-"fans". Denn bis es mit dem richtigen Zeitreisen losgeht, vergehen gut dreiviertel des Buches. Die für Zeitreise-fans so interessanten Paradoxa, die durch Zeitreisen entstehen können, werden eher amateurhaft, auf Kinderbuchniveau abgehandelt. Ein netter Trivialroman.

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  • zeitreisen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bianca Dobler, am 21.12.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Erzählt wird "die Landkarte der Zeit" aus der Sicht des allwissenden Erzählers. Dieser schwenkt immer mal wieder auf Nebenschauplätze und erzählt scheinbar wahllos irgendwelche Geschichten von Nebenfiguren. Erst im Verlaufe des Buches verdichtet sich die Hauptgeschichte und all diese scheinbar zufälligen Nebengeschichten bekommen eine Bedeutung. Je mehr solcher Geschichten zusammenkommen, desto dichter wird die Atmosphäre, um so mehr glaubt man als Leser, zu wissen, was nun kommt. Doch Palma gelingt es immer wieder, übrraschende Wendungen einzubauen. Die einzelnen Teile der Geschichte fügen sich immer mehr zusammen und lassen die Geschichte immer straffer werden. Gibt es nun die Möglichkeit, durch die Zeit zu reisen oder eben nicht. Jedesmal, wenn man sich für einen Seite entschieden hat, wird man gleich wieder unsicher. Man ertappt sich beim Lesen sogar, dass man Täuschungen erlegen ist, die man im Nachhinein für durchschaubar hält und spürt den geheimen Wunsch, an mehr zu glauben, als man je zugeben würde.

    Die Landkarte der Zeit ist sprachlich sehr schön geschrieben ohne dass der Fluss der Geschichte darunter leiden würde. Die einzelnen Geschichten mögen beim Lesen zu fesseln und sobald sich die grössere Ordnung abzuzeichnen beginnt, packt sie gänzlich. Es ist ein Buch, das ich gerne empfehlen werde.

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  • Nichts scheint so, wie es ist. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kai Reinhard, am 01.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In einer sehr gelungenen und wundervollen Sprache erzählt Felix J. Palma drei Geschichten, die irgendwie alle etwas miteinander zu tun haben. Gekonnt strickt der Autor einzelne Handlungsstränge, die er Stück für Stück zusammenführt und so für eine sehr gute Spannung durch das ganze Buch hinweg sorgt. Die Vielschichtigkeit der einzelnen Charaktere hat mich angenehm überrascht und fesselte mich bis zur letzten Seite. Und wer wissen möchte, ob nun Zeitreisen wirklich möglich sind oder alles doch nur im Reich der Fantasie bleibt, der sollte dieses Buch lesen. Auch kann ich jedem Carlos Ruiz Zafon Fan das Buch nur wärmstens empfehlen.

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