Der Trakt

Psychothriller. Originalausgabe

von Arno Strobel

Buch

Taschenbuch (359 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

»Und wer bist du wirklich?« Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall - all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker (www.denglers-buchkritik.de, 10.05.10): "Arno Strobel, bisher nicht bekannt für rasante Psychothriller, hat mit "Der Trakt" ein anderes literarisches Qualitätslevel erreicht. Wenn Sie Sebastian Fitzeks "Splitter" mochten, werden Sie auch von "Der Trakt" begeistert sein. Das Buch ist fesselnd vom ersten bis zum letzten Wort."

Produktdetails

Verkaufsrang: 7.979
ISBN-10: 3-596-18631-5
EAN: 9783596186310
Erschienen: 01.04.2010
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 359
Länge/Breite: 192mm/126mm
Gewicht: 318 g
Reihe: Fischer Taschenbücher Allgemeine Reihe
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Arno Strobel

Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier. "Der Trakt" ist sein dritter Roman.

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Buchhändlertipps

  • WOW Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 20.06.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Sibylle wacht aus einem zweimonatigen Koma auf und kann sich an alles erinnern. Wie sie heißt, dass sie verheiratet ist und einen Sohn hat. Doch niemand glaubt ihr und niemand kennt sie. Eine aufregende Suche nach Antworten beginnt…
    Psychothriller vom Feinsten!!! Ein absoluter Geheimtipp!

  • "Irre" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Scheiber, am 18.11.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Innsbruck, Wagnersche

    Nach einem Überfall erwacht Sibylle aus dem Koma, sie kann sich an nichts mehr erinnern, weder was geschehen noch was passiert ist. Es gelingt ihr zu fliehen und wieder nach hause zu kommen. Dort erwartet sie ein Mann, ihr Mann, der sagt er kenne sie nicht und niemand weiß etwas von einem Kind? Ein sehr spannender, zugleich erschreckender Thriller, der aufzeigt was man mit einem Menschen machen kann.
  • Wer bin ich wirklich? Wo ist mein Kind?t Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Helga Pamminger, am 01.08.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Wr. Neustadt

    Sybille Aurich kann sich noch an einen Überfall im Park erinnern, dann ist sie in einem seltsamen Krankenhaus aufgewacht. Als sie von dort flüchten kann und nach Hause kommt, kennt ihr Umfeld sie nicht. Auch von einem Kind weiß keiner was. Es ist, als hätte sie nie exisitert. Und wem kann sie trauen??
    Und wer ist der Mann, der ihr helfen will, wirklich?
    Sehr spannend
  • Spannend! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maria Brandstetter, am 06.05.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Man fragt sich ständig beim lesen, "Wer ist diese Frau?" und " Warum paßt nichts zusammen?"
    Spannend! Geniale Geschichte! Lesenswert!
  • Hochspannung pur!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gerda Keinprecht, am 22.04.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Liezen

    Sibylle erwacht nach einem Unfall in einem merkwürdigen Kellerraum, dem "Trakt". Ihr gelingt die Flucht nach Hause, doch ihr Ehemann kennt sie nicht, auf dem Hochzeitsfoto ist eine fremde Frau abgebildet, was ist passiert! Ein rasanter Psychothriller, der mich völlig in seinen Bann gezogen hat.
  • Wer bin ich und wem kann ich vertrauen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabrina Sallmayer, am 22.04.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Bürs, Zimbapark

    Der Psychothriller von Arno Strobel ist ein außergewöhnlich fesselnder Roman. Von der ersten bis zur letzten Seite lässt dich dieser Irrsinn nicht mehr los.
  • Gute deutsche Spannung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Evelyn Bernecker, am 08.04.2010 aus der Thalia-Buchhandlung in Linz

    Wer ist Sybille Aurich? Und wo ist ihr Sohn Lukas? Oder existiert Lukas gar nicht?!
    Eine junge Frau auf der verzweifelten Suche nach Ihrer wahren Identität

Kundenrezensionen

  • Wer bin ich? - Und wenn ja, wer wirklich? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Daniela P., am 14.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Endlich wieder ein guter Psychothriller aus deutscher Feder! Darum geht's:
    Eine Frau erwacht aus dem Koma, anscheinend war sie 2 Monate ohne Bewusstsein. Doch ihre Erinnerungen sind völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist verheiratet, hat einen Sohn und lebt in Regensburg. Doch ihr Mann erkennt sie nicht als seine Frau. Und die Frau auf dem gemeinsamen Hochzeitsfoto sieht auch ganz anders aus als Sibylle. Dann versucht auch noch jeder ihr einzureden, sie habe gar keinen Sohn. Sibylle weiß nicht mehr wem sie noch vertrauen kann und vor allem: Kann sie sich selbst noch trauen? Wer ist sie wirklich?
    Die Leseprobe, die ich vor ein paar Jahren vor Erscheinen des Buches gelesen habe, hat mich damals nicht sehr überzeugt. Doch irgendwie ist mir jetzt noch das ganze Buch in die Hände gefallen und ich habe einfach mal angefangen zu lesen. Und ich muss sagen: Es hat mich restlos überzeugt. Spannungsbogen von vorne bis hinten, es wurde nie langweilig. Für mich zwar manchmal etwas vorhersehbar, aber es gab noch genug Überraschungen.

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  • Grauenhafte Geheimnisse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von TrollMutti, am 22.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Eine Frau, die aus einem merkwürdigen Krankenhaus fliehen kann und in einem Alptraum landet. Sie weiß, wer sie ist, doch niemand erkennt sie wieder. Das Schlimmste ist jedoch, dass niemand ihren Sohn kennt und ihr helfen kann ihn zu finden.

    Das Buch beginnt schon sehr spannend und schafft es immer besser und fesselnder zu werden. Als Leser fiebert man richtig mit und möchte erfahren, was los ist und was hinter den ganzen Geheimnissen steckt. Man rätselt mit und überlebt, wer der Gute und wer der Böse in der Geschichte ist. Zwar bin ich relativ früh auf die Lösung gekommen, das minderte aber die Spannung nicht. In einem Thriller kennt man ja meist die Täter recht früh :-) Am Ende gab es trotzdem ein paar Überraschungen und unerwartete Wendungen.

    Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Es entsteht sofort ein Kopf Kino durch die guten Beschreibungen der Szenen und Charaktere. Nicht nur die Protagonistin, sondern auch andere Personen sind gut ausgearbeitet und lebhaft. So kann der Leser für sie Sympathie oder Antipathie empfinden und nicht einfach über sie hinweglesen.

    Alles in einem ein empfehlenswerter Thriller, der Spannung und eine guten Geschichte Präsentiert. Von dem Autor werde ich auf jeden Fall noch mehr lesen.

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  • Wie sicher bist du dir deiner Erinnerungen? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Kerstin Stutzke, am 18.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Sibylle Aurich hat einen Alptraum: Ihr Sohn wird in ein Auto gezerrt und entführt. Als sie erwacht, muss sie feststellen, dass sie in einem Krankenhaus zu sein scheint, auch wenn das Zimmer sehr merkwürdig anmutet, es hat z. B. kein Fenster. Und auch ihr Mann Johannes und ihr Sohn Lucas sind nicht bei ihr - was ist passiert? Sie weiß lediglich noch, dass sie mit ihrer Freundin Elke essen war und auf dem Heimweg im Park niedergeschlagen wurden. Was genau ist geschehen?

    Kurz nach ihrem Erwachen teilt ihr der Arzt Dr. Muhlhaus mit, dass sie 8 Wochen lang im Koma gelegen hat. Soweit scheint sie gut genesen zu sein, doch als sie den Arzt nach dem Verbleib ihres Mannes und Sohne fragt, teilt dieser ihr mit, dass sie gar keinen Sohn hat. Jede ihr gestellte Frage des Arztes kann sie beantworten - sie scheint geistig gesund zu sein, doch sie beharrt darauf, dass sie einen Sohn hat. Dr. Muhlhaus beschließt, dass Sibylle weiter im Krankenhaus verbleiben muss, da sie in ihrer verqueren Welt, in der sie der Meinung ist, ein Kind zu haben, sich und andere gefährden könnte. Doch Sibylle gelingt es, den Arzt nieder zu schlagen und zu fliehen. Nur mit einem Krankenhausnachthemd bekleidet, tritt sie die Flucht an und hat Glück. Rosemarie Wengler sieht die junge Frau von ihrem Auto aus und hilft ihr.

    Rosemarie bringt Sibylle nach Hause zu ihrem Mann. Dieser scheint sie nicht zu erkennen, doch Sibylle verschafft sich energisch Zugang zu ihrem Heim. Als sie sich umzieht, sieht sie, dass auf dem gemeinsamen Hochzeitsbild eine andere Frau abgebildet ist. Warum? Als sie herausfinden will, was hier gespielt wird, wird sie von zwei Polizisten erwartet, Kriminalkommissar Martin Wittschorek und Kriminaloberkommissar Oliver Grohe. Es gelingt Sibylle nicht, zu beweisen, dass sie sie ist und wird von daher von den Beamten mitgenommen. Ihre gelingt abermals die Flucht, doch noch immer weiß sie nicht, was passiert ist und warum jeder behauptet, sie hätte keinen Sohn, obwohl sie genau weiß, das Lucas existiert. Sibylle ist auf sich allein gestellt, lediglich Rosemarie steht ihr hilfreich zur Seite. Gemeinsam versuchen sie, das Geheimnis um Sibylle zu ergründen. Dann nimmt Christian Rössler mit Sibylle Kontakt auf, denn auch seine Schwester behauptete, bevor sie verschwand, dass auch sie ein Kind hätte. Wird es den Beiden gelingen, das Geheimnis um die vermeintlichen Kinder zu lüften?

    Ein überaus faszinierendes Katz-und-Maus-Spiel! Der Plot wird aus der Sicht von Sibylle geschildert. Immer wieder fragt sich der Leser, was wahr ist und was Einbildung. Die Figuren wurden sehr detailliert und facettenreich in Szene gesetzt, ganz besonders gut hat mir hier Rosemarie gefallen, ein absolutes Original (60 Jahre alt, gefärbte Haare, unternehmenslustig und dennoch, hart wenn es darauf ankommt). Der Schreibstil war leicht und verständlich zu lesen, vermochte es aber nicht, mich dermaßen zu fesseln, wie es bei "Das Wesen" der Fall war. Dennoch gehe ich schon jetzt stark davon aus, dass das nicht das letzte Buch war, das ich von dem Autoren gelesen habe.

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  • Horror pur! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Nicole Langer, am 08.02.2012

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    Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen?

    Der pure Alptraum!
    spannend bis zur letzten Seite

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  • WOW Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von leseratte, am 20.01.2012

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    Das Buch hält die Spannung vom Anfang bis zum Ende!

    Ich will mehr!

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  • Der Trakt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Themistokeles, am 02.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde entführt. Nachdem ein Arzt bei ihr war, der ihr nichts über ihren Sohn sagen wollte, aber sie dazu zwingen will in dem Raum zu bleiben, überwältigt sie ihn und flieht aus dem Krankenhaus.
    Nur in einem Op-Hemdchen bekleidet kann sie entkommen und trifft unerwartet auf eine Frau, Rosie, die sie zu ihrer gemeinsamen Wohnung mit ihrem Mann bringt. Dort angekommen, muss Sybille erkennen, dass ihr Mann behauptet sie nicht zu kennen. Auch ihren gemeinsamen Sohn verleugnet er. Sybille wundert sein gesamtes Verhalten und zu allem Überfluss ruft ihr Mann auch noch die Polizei. Sie versucht den Beamten ihre Situation klar zu machen und will sie zu dem Raum führen in dem sie festgehalten wurde. Jedoch sieht der Raum aus wie eine Abstellkammer und Sybille schafft es mir Müh und Not den Polizisten, die sie für verrückt halten zu entkommen.
    Sybille hat nur noch eine Person an die sie sich wenden kann, die Frau die ihr zu Beginn geholfen hat, Rosie, denn sie muss herausfinden, welches Spiel mit ihr gespielt wird und vor allem was mit ihrem Sohn passiert ist.

    Meinung: Die ganzen Gefühle von Sybille waren echt gut rüber gebracht und insbesondere auch ihre Erinnerungen, Erinnerungsfetzen und Erinnerungslücken waren richtig gut beschrieben und dargestellt. Zudem konnte man auch richtig gut mit ihr mitfühlen was ihre immer stärker werdende Verzweifelung anbelangt.
    Auch ich hatte zwischendurch echt Zweifel, wer von den ganzen Leuten jetzt zu denen gehörte, denen sie wohl wirklich vertrauen könnte und welche genau die sind, denen man besser nicht vertraut und die zu den Bösen gehören.
    Es war zwar ein wenig leicht zu erkennen, ob sie nun wirklich Sybille ist oder nicht, wie manche behaupteten. Da einfach gewisse Dinge zu offensichtlich waren, als das es anders sein könnte, aber durch die gute Arbeit des Autors in Bezug auf die Gefühlswelt des Opfers waren diese leichten Mankos gut zu übersehen. Außerdem war es so, dass ich den Roman einfach durch die Art, wie er geschrieben war ziemlich fesselnd fand und es mir echt schwer fiel zwischendurch kurz das Lesen zu unterbrechen.
    Ein ehrlich ziemlich guter Psychothriller, da er sehr stark auf der Ebene der Gefühle und Psyche operiert und da eindeutig seine große Stärke liegt, die ihn verdammt spannend macht.

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  • Der Trakt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Themistokeles, am 02.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde entführt. Nachdem ein Arzt bei ihr war, der ihr nichts über ihren Sohn sagen wollte, aber sie dazu zwingen will in dem Raum zu bleiben, überwältigt sie ihn und flieht aus dem Krankenhaus.
    Nur in einem Op-Hemdchen bekleidet kann sie entkommen und trifft unerwartet auf eine Frau, Rosie, die sie zu ihrer gemeinsamen Wohnung mit ihrem Mann bringt. Dort angekommen, muss Sybille erkennen, dass ihr Mann behauptet sie nicht zu kennen. Auch ihren gemeinsamen Sohn verleugnet er. Sybille wundert sein gesamtes Verhalten und zu allem Überfluss ruft ihr Mann auch noch die Polizei. Sie versucht den Beamten ihre Situation klar zu machen und will sie zu dem Raum führen in dem sie festgehalten wurde. Jedoch sieht der Raum aus wie eine Abstellkammer und Sybille schafft es mir Müh und Not den Polizisten, die sie für verrückt halten zu entkommen.
    Sybille hat nur noch eine Person an die sie sich wenden kann, die Frau die ihr zu Beginn geholfen hat, Rosie, denn sie muss herausfinden, welches Spiel mit ihr gespielt wird und vor allem was mit ihrem Sohn passiert ist.

    Meinung: Die ganzen Gefühle von Sybille waren echt gut rüber gebracht und insbesondere auch ihre Erinnerungen, Erinnerungsfetzen und Erinnerungslücken waren richtig gut beschrieben und dargestellt. Zudem konnte man auch richtig gut mit ihr mitfühlen was ihre immer stärker werdende Verzweifelung anbelangt.
    Auch ich hatte zwischendurch echt Zweifel, wer von den ganzen Leuten jetzt zu denen gehörte, denen sie wohl wirklich vertrauen könnte und welche genau die sind, denen man besser nicht vertraut und die zu den Bösen gehören.
    Es war zwar ein wenig leicht zu erkennen, ob sie nun wirklich Sybille ist oder nicht, wie manche behaupteten. Da einfach gewisse Dinge zu offensichtlich waren, als das es anders sein könnte, aber durch die gute Arbeit des Autors in Bezug auf die Gefühlswelt des Opfers waren diese leichten Mankos gut zu übersehen. Außerdem war es so, dass ich den Roman einfach durch die Art, wie er geschrieben war ziemlich fesselnd fand und es mir echt schwer fiel zwischendurch kurz das Lesen zu unterbrechen.
    Ein ehrlich ziemlich guter Psychothriller, da er sehr stark auf der Ebene der Gefühle und Psyche operiert und da eindeutig seine große Stärke liegt, die ihn verdammt spannend macht.

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  • Der Trakt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Themistokeles, am 02.09.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Eine Frau wacht nach einem Traum in einem dunklen Raum auf. Sie ist an medizinische Geräte angeschlossen und kann sich nacht daran erinnern wie sie in diesen Raum gekommen ist, sie kann sich nur an eins ganz sicher erinnern: Sie heißt Sybille Aurich und ihr Sohn Lukas wurde entführt. Nachdem ein Arzt bei ihr war, der ihr nichts über ihren Sohn sagen wollte, aber sie dazu zwingen will in dem Raum zu bleiben, überwältigt sie ihn und flieht aus dem Krankenhaus.
    Nur in einem Op-Hemdchen bekleidet kann sie entkommen und trifft unerwartet auf eine Frau, Rosie, die sie zu ihrer gemeinsamen Wohnung mit ihrem Mann bringt. Dort angekommen, muss Sybille erkennen, dass ihr Mann behauptet sie nicht zu kennen. Auch ihren gemeinsamen Sohn verleugnet er. Sybille wundert sein gesamtes Verhalten und zu allem Überfluss ruft ihr Mann auch noch die Polizei. Sie versucht den Beamten ihre Situation klar zu machen und will sie zu dem Raum führen in dem sie festgehalten wurde. Jedoch sieht der Raum aus wie eine Abstellkammer und Sybille schafft es mir Müh und Not den Polizisten, die sie für verrückt halten zu entkommen.
    Sybille hat nur noch eine Person an die sie sich wenden kann, die Frau die ihr zu Beginn geholfen hat, Rosie, denn sie muss herausfinden, welches Spiel mit ihr gespielt wird und vor allem was mit ihrem Sohn passiert ist.

    Meinung: Die ganzen Gefühle von Sybille waren echt gut rüber gebracht und insbesondere auch ihre Erinnerungen, Erinnerungsfetzen und Erinnerungslücken waren richtig gut beschrieben und dargestellt. Zudem konnte man auch richtig gut mit ihr mitfühlen was ihre immer stärker werdende Verzweifelung anbelangt.
    Auch ich hatte zwischendurch echt Zweifel, wer von den ganzen Leuten jetzt zu denen gehörte, denen sie wohl wirklich vertrauen könnte und welche genau die sind, denen man besser nicht vertraut und die zu den Bösen gehören.
    Es war zwar ein wenig leicht zu erkennen, ob sie nun wirklich Sybille ist oder nicht, wie manche behaupteten. Da einfach gewisse Dinge zu offensichtlich waren, als das es anders sein könnte, aber durch die gute Arbeit des Autors in Bezug auf die Gefühlswelt des Opfers waren diese leichten Mankos gut zu übersehen. Außerdem war es so, dass ich den Roman einfach durch die Art, wie er geschrieben war ziemlich fesselnd fand und es mir echt schwer fiel zwischendurch kurz das Lesen zu unterbrechen.
    Ein ehrlich ziemlich guter Psychothriller, da er sehr stark auf der Ebene der Gefühle und Psyche operiert und da eindeutig seine große Stärke liegt, die ihn verdammt spannend macht.

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  • 'Was ist das für ein Albtraum' Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sabatayn76, am 21.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Eine Frau erwacht verkabelt und orientierungslos in einem Krankenhauszimmer. Zwei Monate lag Sibylle im Koma, nachdem sie bei einem nächtlichen Spaziergang im Park niedergeschlagen und ausgeraubt wurde. Ihr gelingt die Flucht aus dem Krankenhaus, und sie macht sich (mit Hilfe der ihr bis dahin unbekannten Rosemarie Wengler) auf den Weg nach Hause. Doch ihr Ehemann erkennt sie nicht, das Hochzeitsfoto zeigt ihn mit einer anderen Frau. Den Sohn, an dessen Existenz sie bedingungslos festhält, scheint es nicht zu geben. Was ist die Realität, was ist Fiktion? Wer steht auf ihrer Seite und wer nicht? Kann sie überhaupt jemandem trauen?

    Mein Eindruck:
    Arno Strobel schreibt in einfacher, leicht verständlicher Sprache, die ein schnelles Lesen ermöglicht. 'Der Trakt' ist meiner Meinung nach sowohl sprachlich als auch inhaltlich deutlich anspruchsvoller als die Bücher von Sebastian Fitzek, mit dem der Autor gern verglichen wird, was ich keineswegs nachvollziehen kann. Die Geschichte, die Strobel erzählt, ist komplex, aber glaubwürdig erzählt und gut ausgearbeitet. Arno Strobel gelingt ein Versteckspiel, bei dem auch der Leser lange im Dunkeln tappt und nicht weiß, wer gut und wer böse ist, wem man trauen darf und wem nicht. Trotz des dramatischen Inhalts und der Verzweiflung von Sibylle habe ich mich allerdings emotional nicht mit ihr oder den anderen Protagonisten identifizieren können und Strobels Charaktere blieben mir eher fremd.

    Mein Resümee:
    Unterhaltsam, spannend und in sich konsistent.

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  • 'Was ist das für ein Albtraum' Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von sabatayn76, am 21.08.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Eine Frau erwacht verkabelt und orientierungslos in einem Krankenhauszimmer. Zwei Monate lag Sibylle im Koma, nachdem sie bei einem nächtlichen Spaziergang im Park niedergeschlagen und ausgeraubt wurde. Ihr gelingt die Flucht aus dem Krankenhaus, und sie macht sich (mit Hilfe der ihr bis dahin unbekannten Rosemarie Wengler) auf den Weg nach Hause. Doch ihr Ehemann erkennt sie nicht, das Hochzeitsfoto zeigt ihn mit einer anderen Frau. Den Sohn, an dessen Existenz sie bedingungslos festhält, scheint es nicht zu geben. Was ist die Realität, was ist Fiktion? Wer steht auf ihrer Seite und wer nicht? Kann sie überhaupt jemandem trauen?

    Mein Eindruck:
    Arno Strobel schreibt in einfacher, leicht verständlicher Sprache, die ein schnelles Lesen ermöglicht. 'Der Trakt' ist meiner Meinung nach sowohl sprachlich als auch inhaltlich deutlich anspruchsvoller als die Bücher von Sebastian Fitzek, mit dem der Autor gern verglichen wird, was ich keineswegs nachvollziehen kann. Die Geschichte, die Strobel erzählt, ist komplex, aber glaubwürdig erzählt und gut ausgearbeitet. Arno Strobel gelingt ein Versteckspiel, bei dem auch der Leser lange im Dunkeln tappt und nicht weiß, wer gut und wer böse ist, wem man trauen darf und wem nicht. Trotz des dramatischen Inhalts und der Verzweiflung von Sibylle habe ich mich allerdings emotional nicht mit ihr oder den anderen Protagonisten identifizieren können und Strobels Charaktere blieben mir eher fremd.

    Mein Resümee:
    Unterhaltsam, spannend und in sich konsistent.

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  • "Der absolute Oberhammer" Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Blacky, am 10.07.2011

    1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Kurzbeschreibung:
    »Und wer bist du wirklich?«
    Der Weg durch den nächtlichen Park, der Überfall all das weiß sie noch, als sie aus dem Koma erwacht. Ihre Erinnerung ist völlig klar: Sie heißt Sibylle Aurich, ist 34 Jahre alt, lebt mit Mann und Kind in Regensburg. Sie scheint fast unversehrt. Und doch beginnt mit ihrem Erwachen eine alptraumhafte Suche nach sich selbst. Zwar hat Sibylle ihr Gedächtnis behalten, die Welt aber hat offenbar die Erinnerung an Sibylle verloren: Ihr Mann kennt sie nicht, von ihrem eigenen Hochzeitsfoto starrt ihr das Gesicht einer Fremden entgegen, und niemand hat je von ihrem Sohn Lukas gehört! Wurde er entführt? Hat er nie existiert? Und wem kann sie überhaupt noch trauen

    Obige Kurzbeschreibung veranlasste mich, diesen Thriler zu kaufen. Ich hatte vorher schon einige Thriller gelesen (oder auch gehört) die mit Gedächtnisverlust zu tun hatten. Um so faszinierender fand ich es, dass jemand sein Gedächtnis nicht verloren hat, sich dafür aber ihre Umgebung (Ehemann, Freunde usw.) nicht an sie erinnern kann.
    Die Story hat es in sich. "Aber hallo", "Wow", "Der absolute Oberhammer" sind die Ausdrücke die mir dazu als erstes einfallen.
    Die Spannung wird fast unerträglich und die Auflösung der Geschichte ist schon mehr als gruselig.
    Man fragt sich während und auch nach Beendigung der Lektüre unweigerlich ob so etwas heute schon möglich ist.

    Für mich war es die erste Story aus der Feder von Arno Strobel. Ich bin allerdings derart fasziniert, das ich mir mit Sicherheit noch mehr von ihm zulegen werde.

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  • Die elementaren Fragen des Lebens... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.06.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Arno Strobels "Der Trakt" ist einfach fan-tas-tisch! Ich habe das Buch innerhalb von wenigen Stunden verschlungen, eine Nacht fast nicht geschlafen und dennoch alles aufgesogen, was einfach nur atemberaubend spannend und gut konstruiert war in diesem Thriller!

    In diesem Thriller werden die eigentlich einfachsten Fragen - Wer bin ich? Wo komme ich her? Wer sind meine Freunde und Bekannte? bis hin zu: Wem vertraue ich? - immer und immer wieder auf die Probe gestellt.

    Sybille wacht in einem fensterlosen und kargen Krankenhauszimmer auf, lediglich die Erinnerung an ihre Familie, ihren Mann Hannes und ihren Sohn Lukas, treibt sie an. Doch die Menschen, die ihr so bekannt und alltäglich erscheinen, erkennen sie nicht, sie selbst scheint sich immer wieder nah und bekannt und dann doch fern und fremd zu sein. Sie findet sich in ihrem alten Zuhause zurecht, und wird dennoch verstoßen.

    Auf ihrem Weg erhält sie von unerwarteter Seite Hilfe, zahlreiche Menschen wollen sie unterstützen, aber genauso zahlreich ist die Menge derer, die gegen sie arbeiten.

    Im Endeffekt leidet man das gesamte Buch mit ihr: Wer ist denn nun gut? Wem kann ich vertrauen? Wer erzählt mir die Wahrheit? Kann ich mir selbst, kann ich meinen Erinnerungen trauen?

    Das Finale ist zwar schon etwas erahnbar, sobald man etwa die Hälfte des Buches hinter sich gelassen hat und die Möglichkeiten durchspielt, die sich als Lösung anbieten. Im Buch gibt es ja auch eine Person, die dies immer und immer wieder tut - an einer Stelle jedoch lässt Strobel diese Person denken: Es wäre schon interessant, sich alle Möglichkeiten und Wahrscheinlichkeiten zu überlegen. Aber dafür ist jetzt keine Zeit. - Und genau so ging es mir beim Lesen: Ich wollte einfach wissen, welche Wendung noch geschieht, welche Sackgasse sich auftut und wie der Ausweg aus der beklemmenden Situation möglich ist.

    Ich hab selten eine so gut inszenierte und spannende Geschichte gelesen, die zudem auch noch in einem einfachen Stil geschrieben ist, so dass man sie eben einfach nur auf einmal verschlingen kann und will!

    In der Ausgabe, die ich gelesen habe, fand sich hinten noch eine Leseprobe zu Strobels Buch "Das Wesen". Somit ist das Buch nicht ganz so lang wie erwartet - aber das Ende auch nicht (wie ich zuerst gedacht hatte) überfrachtet sondern ausreichend lang. Und man kann die letzten 50 Seiten eben noch in etwas neues hineinschnuppern...

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  • Spannende Unterhaltung Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Christiane Englert, am 26.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Als Sybille Aurich nach zwei Monaten Koma aufwacht, beginnt für sie ein Albtraum: Der eigene Ehemann erkennt sie nicht mehr, ihr Sohn scheint nur eine Einbildung von ihr zu sein. Was ist mit ihr passiert? Ist sie verrückt wie man versucht ihr einzureden, oder gibt es eine Lösung für ihr Rätsel? Eine bis zur letzten Seite spannende Geschichte, die hoffentlich nie wahr wird.

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  • Science Fiction oder bald Wirklichkeit? Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 11.05.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Titel und Cover deuten schon auf Unheimliches hin, und so befindet sich der Leser auch gleich ohne großes Vorgeplänkel inmitten mysteriöser Ereignisse. Man stellt sich sofort Fragen nach dem Warum und Wie und entwickelt selbst immer wieder neue Theorien über das Geschehene. Figuren, die zuerst sympathisch waren, ändern sich zum Negativen und umgekehrt, das Verwirrspiel nimmt einen flotten Verlauf. Was es eigentlich mit dem Trakt auf sich hat, erfährt man erst zum Schluß des Thrillers.
    Die Handlung ist flüssig erzählt und spannend aufgebaut. Zudem spornen kurze Kapitel zum Weiterlesen an.
    Die Geschichte hat mich mitgerissen, was bewirkte, daß ich das Buch in kürzester Zeit ausgelesen hatte, denn ich wollte endlich die Auflösung erfahren. Diese hat mich dann allerdings etwas enttäuscht, da sie zu sehr in den Bereich von Science-Fiction geht, ein Genre, das ich nicht sonderlich mag.
    Am Ende des Buches findet man eine Leseprobe aus Arno Strobels nächstem Werk "Das Wesen", sie hat mich neugierig auf mehr gemacht ...

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  • Die verzweifelte Suche Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Vito Corleone, am 27.04.2011

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    Der Trakt ist ein, insgesamt gesehen, recht spannender und sehr temporeicher Thriller. Der Schreibstil ist flüssig und verständlich. Auch das Ende ist schlüssig. Nichtsdestotrotz kommt der Psychothriller nicht über 3 Sterne. Fällt eher in die Kategorie "Kann man lesen, muß man aber nicht!"...Alles in allem ein Thriller, der es nicht wirklich geschafft hat, mich in seinen Bann zu ziehen, auch wenn man wissen wollte, wie es ausgeht. Allein das Thema Gehirnmanipulation war schon unrealistisch..von mir 3 Sterne..

    Idee : 2 Sterne/ Unterhaltungswert : 3 Sterne/ Spannung : 3 Sterne
    Gesamt : 3 Sterne

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  • spannend Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.04.2011

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    Das Wesen war schon ein grandioser Thriller und ich habe danach der Trakt bestellt.
    Ich muss sagen am Anfang war es sehr spannend, zwischendurch etwas verwirrend und man muss aufpassen.
    Am Ende war es etwas skuril aber trotz allem eine spannende Sache mit einer anderen Identität aufzuwachen und niemand erkennt einen.
    Die Leute die sie dabei kennenlernt und einen angeblich helfen wollen und einen nur mehr verwirrt.

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  • Zum Ende immer schlechter Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 21.03.2011

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    Zu Anfang habe ich das Buch verschlungen, ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Grundstory ist echt gut, aber zum Ende hin wurde das Ganze leider etwas zu abgedreht. Schade, dass der Schluss zu weit hergeholt ist! Am Ende war ich echt enttäuscht!!!

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  • Spannend bis zur letzten Seite! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Rogondis Klar, am 10.02.2011

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    Sybille erwacht in einem Krankenzimmer aus dem Koma. Sie weiß, dass etwas nicht in Ordnung ist und flieht. Wieder daheim, erkennt sie niemand – weder ihr Ehemann noch ihre beste Freundin. Wer ist sie? Dieses Buch ist spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Weglegen unmöglich!

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  • Langweilig Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.02.2011

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    Ich lese eigentlich so gerne, aber dieses Buch war als ob man den Inhalt schon vor dem Lesen kannte. Einfach schade :(

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  • Psycho pur Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Angelika Burger, am 06.01.2011

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    Sybille Aurich, 34 Jahre, wird nachts in einem Park überfallen.

    Sie erwacht aus dem Koma und findet sich eingesperrt im Keller eines Krankenhauses wieder.Ihr gelingt die Flucht aus diesem Krankenhaus.Erinnerungen an ihren Sohn Lukas, ihren Ehemann und an ihr zu Hause kehren zurück.
    Doch keiner der Menschen, die Sybille aufsucht oder Menschen an den Orten, die ihr vertraut vorkommen, erkennt sie oder erinnert sich an sie.

    Ihr Leben ist ein Alptraum geworden, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint.

    Ein Psychothriller der Extraklasse, der den Leser von der ersten Seite an in die dunkle Welt der Sybille hineinzieht und ihn mit ihr zusammen das Schreckliche durchleben lässt.

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