Dark Love

Roman

von Lia Habel

Buch

Taschenbuch (508 Seiten)

Sprache: Deutsch

mehr zum Inhalt

Sofort lieferbar

Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv
0
0
0
0
0

€ 16,50

In den Warenkorb

Auf den Merkzettel

  • tolino shine
  • Bookeen Cybook Odyssey
  • Bookeen HD FrontLight
  • Thalia eReading App (erhältlich im App-Store)
Diese Geräte unterstützen den Adobe Kopierschutz
  • tolino
  • alle Thalia eReader
  • Kobo, Sony Reader, andere eReader
  • Thalia eReading App für Android und iOS
  • Windows PC und Mac
  • Kindle und Linux unterstützen den Adobe Kopierschutz nicht
  • Kostenlose Lieferung ab
    € 20 Einkaufswert
  • Bonuscard Kunden bestellen Bücher versandkostenfrei

    Bonuskarte

Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen

Verfügbarkeit prüfen

Andere Kunden, die "Dark Love" kauften, interessierten sich auch für:

Weitere Artikelinformationen



Flackernde Gaslampen, dampfbetriebene Kutschen und Digitagebücher - das ist die Welt von Nora Dearly im Jahr 2195. Die 17-Jährige lebt im Internat, bis sie eines Tages entführt wird: Denn ein Virus greift um sich, das Menschen in lebende Tote verwandelt - und Nora trägt als Einzige die Antikörper in ihrem Blut. Bald muss sie feststellen, dass es auch wandelnde Untote gibt, die sich ihre Menschlichkeit dank eines Antiserums erhalten können. Und Bram, ihr Entführer, ist einer von ihnen. Nora verliebt sich in den jungen Mann, doch die Endlichkeit seiner Existenz bedroht ihre Liebe. Nur Noras Vater, ein hochrangiger Wissenschaftler, könnte ein Gegenmittel entwickeln, doch er ist selbst infiziert und droht zu sterben. Ist Noras Welt endgültig dem Untergang geweiht?


Pressestimmen:

"Ein Jugendbuch - nicht nur. Eine Liebesgeschichte - viel mehr als das. Guter Lesestoff - auf jeden Fall!", Wiener Journal, 08.02.2013

Produktdetails

ISBN-10: 3-492-70219-8
EAN: 9783492702195
Originaltitel: Dearly, Departed
Erschienen: 07.11.2011
Verlag: Piper
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 508
Länge/Breite: 215mm/138mm
Gewicht: 689 g
Übersetzer: Diana Bürgel
Nach oben

Lia Habel

Lia Habel wurde in einer kleinen Stadt im Westen des Bundesstaates New York geboren. Sie trinkt viel zu viel Kaffee und besitzt drei Katzen, denen sie in ihrem Debüt ein Denkmal setzt.

Nach oben

Übersicht der Bewertungen

Bewertung abgeben

Sagen Sie Ihre Meinung!

Rezension schreiben

Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Wie bei Frankensteins Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Smilla, am 12.02.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Man schreibt das Jahr 2195. Die 16jährige Nora, Waise, lebt normalerweise im Internat. Doch kurz vor Weihnachten dürfen sie, ihre beste Freundin Pam und alle anderen Mitschüler nach Hause. Noch während sie mit ihren elektronischen Kutschen unterwegs sind, begleiten sie negative Nachrichten: Ein Aufstand macht sich breit. Die Grenzen der reichen neuviktorianischen Bevölkerung werden attackiert. Kaum ist Nora ein paar Tage zu Hause, wird sie von Zombies – toten Menschen, die sich mit dem Lazarus Virus infiziert hatten – entführt. Einer dieser Zombies ist Bram, zu dem sich Nora hingezogen fühlt. Doch warum wurde sie entführt? Und welche Rolle spielt dabei Noras verstorbener Vater?

    Nach all den positiven Bewertungen habe ich mich riesig auf dieses Buch gefreut und mich lesehungrig ins Geschehen gestürzt. Doch ich muss leider sagen – womit ich mein Fazit vorweg nehme – es hat mich nicht gepackt. Zunächst erfuhr ich als Leser in Form eines Schulaufsatzes, den Nora während der Fahrt schreibt, die Geschichte des neuviktorianischen Amerika. Die Handlung zog sich für mich anfangs. Es gibt insgesamt 5 Handlungsstränge, 3 davon sind aus Noras, Brams und Pams Sicht. Noras und Brams Handlungsstränge konnte ich manchmal nur schwer auseinander halten. Die Zombies, die Nora entführten, werden sehr detailliert beschrieben. Da sie Tote sind und einige Kämpfe hinter sich haben, sind sie teilweise nicht mehr in allerbestem Zustand: Da fehlt hier mal ein Kiefer, da ein Auge, da gibt es ein Loch... Wobei die guten Zombies (die Nora entführten) noch wesentlich besser aussehen, als die bösen Zombies, da sie ständig „gewartet“ werden und Prothesen etc. bekommen. Die bösen Zombies haben wegen der fehlenden Wartung eine noch gruseligere Optik, weil sie schneller verwesen und verfallen. Ausserdem versuchen diese die gesunden, noch lebenden, Menschen zu fressen. Aus diesem Grund fühlte ich mich teilweise in Mary Shelley's Frankenstein versetzt. Die Haupt-Romanfiguren waren aber alle gut ausgearbeitet und ich konnte mir ein gutes Bild von ihnen machen. Am Besten gefiel mir Noras Freundin Pam, die anfängt gegen das Leben voller Konventionen zu rebellieren und die in ihrer Familie die Einzige ist, die zu Verstehen anfängt. Als es für sie zur Konfrontation mit den Zombies kommt, wird aus dem schüchternen Mädchen eine draufgängerische Kämpferin. Auch Nora überwindet sich irgendwann und beeindruckt Bram mit ihrem Auftreten. Die Idee, einen Zukunftsroman zu schreiben, in dem es beinahe wie in der viktorianischen Zeit zugeht, fand ich sehr interessant. Davon kam für mich nicht viel rüber. Zwischen den guten Zombies gibt es häufig ironisch-sarkastische Dialoge. Zu Beginn habe ich es nicht direkt als Sarkasmus identifiziert, doch je weiter das Buch voran schritt, desto deutlicher wurde es. Sogar in den bedrohlichsten Situationen haben die Zombies einen flapsigen Spruch auf Lager! Ja, tatsächlich wurde das Buch irgendwann, ab der Mitte ungefähr, etwas spannender! Für mich nicht spannend genug und auch die Liebesgeschichte zwischen Bram und Nora dümpelte eine gefühlte Ewigkeit vor sich hin. Alles in allem war das Buch nicht mein Fall, würde ich sagen. Aber denen, den es gefallen hat, wünsche ich viel Freude mit den nachfolgenden Bänden.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Mit der der elektrischen Droschke ins 2195 Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Maria Leisibach-Schmid, am 22.08.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Willkommen im Jahr 2195. Die Welt hat sich zugrunde gerichtet, zig Kriege zwischen den wenigen verbleibenden Ländern haben die letzten Ressourcen zerstört, die Menschheit ist voll automatisiert. Das Klassendenken ist nach der grossen Katastrophe an seinem Höhepunkt angelangt.
    Die Frauen tragen wieder Korsett und Reifrock, werden in Regeln des viktorianischen Zeitalters gezwängt und denken trotzdem sehr emanzipiert. Die Upper- und Lower Society (im mehrstöckigen Gewölbe der Oberschichtensiedlung kann halt nicht jeder an der Oberfläche wohnen. Zum Einen ist es zu unsicher und zum Anderen ist die Bevölkerungsdichte zu gross.) und die Punks bekriegen sich Die eigentlich schon nicht mehr menschliche Kreaturen unterstützen die Menschen, in der Hoffnung auf Heilung. Diese Krankheit soll der Vater Heldin heilen können. Oder doch nicht? Stirbt auch er daran? Darf sie sich verwirklichen inmitten der Zwänge und Gefahren? Darf sie mit ihrer grossen Liebe zusammen kommen und kann sie dies auch bleiben?

    Der Schreibstil gefiel, der Spannungsbogen stimmte, der Plot war herrlich beängstigend, dennoch hat mich das Ende dann doch nïcht überzeugt. Eventuell bin ich auch einfach die falsche Zielgruppe für dieses Buch.

    Fazit: Superspannend zu lesen, Spannungsbogen stimmt und Sprache auch. Mir war es zu dysotopisch. Für die Fans dieses Buches (die es durchaus zuhauf gibt) sei verraten, dass noch mehr Bände dieser ungewöhnlichen Liebesgeschichte folgen...

    Wer soll es lesen: Die jugendlichen Seelen für gutes Lesefutter die auch düsteres Szenario geniessen möchten.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • WOW! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich liebe dieses Buch! Zuerst dachte ich es wird langweilig, doch dann war man direkt mitten in der Geschichte. Das Ende war schön abgewickelt. Mein neues Lieblingsbuch!
    Freue mich auf die nächsten Teile.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Fulminates Debüt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Christina Rolle, am 18.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Wir schreiben das Jahr 2195:
    Die 16 jährige Nora Dearly lebt in einer anderen Welt als wir sie heute kennen. Durch Kriege und Katastrophen hat sich die Welt enorm verändert. Die Regeln der Menschen erinnern an das 19. Jahrhundert, im Gegensatz dazu gibt es aber viele neue technische Erfindungen wie digitale Tagebücher. Nora lebt in einem Mädcheninternat, bis sie eines Tages von einem Toten entführt wird und das hinter ihrer Entführung eine Verschwörung steckt…

    Autorin:
    Lia Habel wurde in Jamestown/USA (in der Nähe von New York) geboren und wuchs dort auf. Als Kind liebte sie es Horrorfilme zu schauen und Videospiele zu spielen. Sie studierte an der University of Leicester/England und arbeitete danach in vielen unterschiedlichen Berufen. „Dark Love“ ist ihr erstes Buch. Heute lebt sie immer noch – mit ihren drei Katzen – in Jamestown/USA.

    Eigene Meinung:
    „Dark Love“ war für mich eine ganz neue Erfahrung. Bisher habe ich zwar gerne Romantasybücher gelesen, doch es kam noch nie ein Zombie vor. Sehr erfrischend und aufregend also. Die Atmosphäre im Buch ist düster und die Handlung sehr spannend. Man möchte so viel wie möglich über die Entführung von Nora wissen und auch darüber, was sie mit den „Toten“ alles erlebt. In „Dark Love“ taucht man in eine ganz andere Welt, die für uns andersartig und ungewohnt ist. Doch durch die genauen Schilderungen der Autorin Lia Habel fällt es einem nicht schwer, sich diese andere Welt bildhaft vorzustellen. Die Geschichte wird meist aus der Sicht der 16-jährigen Nora (in Ich-Perspektive) erzählt und ich fand die Hauptprotagonistin zur Mitte (anfangs kam sie sehr unreif herüber) des Romans hin richtig sympathisch. Sie ist etwa in meinem Alter und so viel es mir sehr leicht sie zu verstehen. Nicht so gut gefiel mir der Schreibstil, weil er in der Vergangenheit geschrieben ist und deshalb nicht so gut zur Handlung passt, die in der Zukunft spielt. Empfehlen kann ich die Lektüre Jugendlichen ab 15 Jahren, die gerne mal etwas anderes lesen wollen. Ich denke und hoffe dass in nächster Zeit noch mehr Bücher mit und über Zombies geschrieben werden, denn diese Kreaturen sind noch nicht allzu bekannt.

    Gesamt möchte ich „Dark Love“ 4 von 5 Monden geben, weil es kleine Kritikpunkte wie den Schreibstil gab, kann es euch aber trotzdem empfehlen, das Buch zu lesen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Ein eher mittelmäßiges Buch... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Selina, am 25.03.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meine Meinung:
    Irgendwie konnte ich mich mit diesem Buch nicht 100-prozentig anfreunden.
    Zunächst war da der Inhalt. Ich hatte mit einer Dystopie gerechnet, so klangen auch beide Beschreibungen im Buch und war ein bisschen überrascht, Elemente von Urban Fantasy vorzufinden. Generell bin ich kein Fan von untoten Wesen etc. aber weil das Buch in der Zukunft spielt und ein Rezensionsexemplar ist, gab ich ihm natürlich eine Chance. Dann dauerte es aber ewig, bis ich das Buch fertig gelesen habe. Ich konnte mich nicht wirklich dazu aufraffen es zur Hand zu nehmen, da mich de Handlung stellenweise nicht interessierte und mich die Aufmachung störte (der Geruch des Buches war furchtbar und auf dem Cover blätterte die Schrift ab; außerdem ist das Buch sehr klein geschrieben und ich kam nur langsam voran). Es war oft unangenehm, die Geschichte zu lesen und ich habe zwischendrin viele andere Bücher gelesen.
    Allerdings gibt es auch positive Aspekte. Der Schreibstil war beispielsweise einfach nur genial. Lia Habel schreibt fesselnd und abwechslungsreich, nicht zu kompliziert aber auch nicht zu einfach. Sie schafft es auf wundervolle Weise, Dinge zu verbinden, die normalerweise nicht zusammen gehören. Einfach nur toll!
    Ebenfalls gefallen hat mir die Ausarbeitung der Charaktere. Es gab gute und böse, wie in fast jedem Buch, aber sie waren keinesfalls klischeehaft. Ich habe mitgefiebert, wie es wohl mit Nora und Bram weitergeht, ob ihre Liebe eine Chance hat. Einige Nebencharaktere wurden ein bisschen zu genau dargestellt, weshalb ich manchmal den Überblick verloren habe. Mir hätte an dieser Stelle eine schemenhafte Beschreibung genügt. Im Großen und Ganzen sind die Personen aber gut gelungen und ich kann nur zufrieden sein.
    Leider ist das Buch aus 5 unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, die sich immer wieder abwechseln. Ich war manchmal ein bisschen verwirrt und jedes Mal, wenn ich mich gut in eine Person eingefunden hatte, kam auch schon die nächste an die Reihe und ich musste manchmal 100 Seiten dazwischen lesen, bis wieder die anfängliche dran war.
    Das Ende ist wirklich toll - ich war überwältigt. Es reißt nochmal einiges raus und hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Mal was anderes ... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bücherengel, am 19.02.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Unterhaltungsgrad
    Ein absoluter Blickfang ist das Cover - pechschwarzer Hinterngrund mit silbernen Ornamente. Die Grundidee des Romans ist super in das Titelbild integriert worden. Zombies die verwesen, Städte unter Erde mit riesigen projizierten Himmelsdächern - mit "Dark Love" ist wieder eine ganz neue Romansparte in mein Bücherregal eingezogen.

    Lia Habel konnte mich relativ schnell mit ihrem Schreibstil, aber auch ihrem Ideenreichtum für den Handlungsverlauf fesseln. Auch hält sie sich nicht mit unnötigen Beschreibungen auf, schafft es aber trotzdem die Zukunftswelt bildhaft und facettenreich zu beschreiben. Obwohl da Buch in der Mitte mal etwas an Länge gewinnt und sich zieht, möchte man es ungern aus der Hand legen, denn ansonsten ist es spannend und sehr ansprechend geschrieben.

    Außerdem wird der Roman in der 1. Person erzählt - der Clou dabei: Die Ansichten wechseln ständig im Wechsel von 5 Personen. Ich fand es manchmal wirklich verwirrend, weil man von Kapitel zu Kapitel umdenken muss und sich wieder eine andere Person hineinversetzen muss. Aber diese spezielle Erzählweise ermöglicht einen detaillierten Blick in die Welt der jeweilig erzählenden Person. Vor allem die Parts von Nora und Bram (unsere zwei Hauptpersonen!) waren sehr aufschlussreich, man konnte einfach viel besser die Gefühle der beiden füreinander verstehen und was in ihnen überhaupt vorging.

    Desweiteren konnte ich die Charaktere Bram und Nora, aber auch die anderen schnell ins Herz schließen. Jeder Charakter ist in sich geschlossen und erzählt auf seine eigene Art und Weise seine Geschichte. Lia Habel lässt ihren Charakteren/Protagonisten Zeit sich im Laufe der Geschichte zu entwickeln, sich zu verwandeln.

    Nervenkitzel
    Temporeich, adrenalingeladen, liebeskitschig - so könnte man "Dark Love" kurz und prägnant beschreiben. Wenn man den Titel liest, denkt man erstmal an eine Herz-Schmerz-Liebesgeschichte. Aber dem ist nicht nur so. Klar ist, dass eine große Portion Romantik dabei ist, aber an jeder Ecke lauert Gefahr. Denn in diesem Buch geht es darum die Menschen vor dem dasein als Zombie zu bewahren. Ein Kampf, der nicht einfach zu kämpfen, denn nicht alle sind auf der Seite auf der sie zu sein scheinen. Es gilt somit Verräter zu entlarven, Freundschaften zu bewahren und die Menschheit zu retten.

    Fast man alles zusammen, so hat man perfekten Lesestoff für "Ich-lese-mein-Buch-mit-Taschenlampe-unter-der-Bettdecke-fertig"-Abende.

    Abschlussworte
    Mit "Dark Love" eröffnet sich dem Leser eine fantastische Welt aus Steampunk, Jungedn-Romanze, Dystopie. Eine gelungene Mischung, die einen schnell in ihren Bann zieht. Lohnt sich wirklich zu lesen und ich warte gespannt auf Teil 2!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Nicht mein Ding Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Corinna Sch., am 04.01.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    2195 herrscht das neuviktorianische Zeitalter. Es ist ähnlich wie das Viktorianische Zeitalter, allerdings gibt es nun mehr Technik. Zu dieser Zeit lebt Nora Dearly, die gemeinsam mit ihrer besten Freundin Pamela ein Mädcheninternat besucht. Als die Sommerferien beginnen und Nora nach Hause zu ihrer Tante, die hohe Schulden hat und nun will, dass Nora einen reichen Mann heiraten um die Schulden zu bezahlen. Doch das ist nicht ihr größtes Problem, denn sie wird von Zombies entführt ...

    Meine Meinung:
    Die ersten 70 Seiten fand ich ziemlich langatmig, da nicht viel passiert. Man erfährt wie die Welt, wie sie zu dieser Zeit ist, entstand und die momentane Situation dort. Dann wird Nora entführt und es kommt Spannung auf.
    Wie man vom Titel schon erraten kann, gibt es in diesem Buch eine Liebesgeschichte und zwar zwischen Nora und Bram, einem Zombie. Im Prinzip ist fand ich die Liebesgeschichte zwar schön, sie waren nicht sofort in einander verliebt, aber wenn man nochmal richtig überlegt, ist es wirklich ecklig. In dem Buch wird der Zerfall und die Verwesung der Zombies beschrieben, sie sehen eben wirklich aus wie Tote. Und wenn man dann über die Liebesgeschichte nochmal nachdenkt erscheint es einem wirklich abstoßend.
    In dem Buch gibt es mehrere Sichtwechsel, allerdings fand ich diese eher negativ. Ich musste vor allem gegen Ende musste ich oft nachschauen aus welcher Sicht gerade erzählt wurde, da ich oft einfach nicht wusste wer die Geschichte gerade erzählt.
    Auch wenn sich das nun alles sehr schlecht anhört, hatte das Buch auch positive Aspekte.
    Wenn man sich nicht an der Liebesgeschichte stört, war das Buch vor alles gegen Ende hin sehr spannend.
    Auch fand ich Lia Habels Schreibstil gut, der sich flüssig lesen lies.

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • eine tolle Story! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von buch.buch.buch.freak, am 29.12.2011

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Meine Meinung:

    Zum Inhalt:
    Schon im Prolog wurde ich in den Bann dieses Buches gezogen. Dann hatte ich leichte Anfangsschwierigkeiten, doch nicht lange und ich war mitten in Noras Welt. Ich finde die Gefühle, die sich bei Nora entwickeln echt total süß, dass das so passiert, hätte ich nicht gedacht. Jedes Kapitel ist aus der Sicht einer anderen Person geschrieben, somit hat das Buch mehr Inhalt bekommen.

    Zum Aussehen:
    Das Cover ist wirklich wundervoll, das helle Grau auf dem Bild oben, ist in Wirklichkeit ein tolles Silber, doch leider ist das bei mir beim Lesen etwas abgegangen und meine Hände haben geglitzert. Also wenn ich mit dem Nagel darüber fahre oder fest in meinen Fingern halte geht es leider ab. Dadurch sieht dieses schöne Cover schrecklich verunstaltet aus. :-( Die Gestaltung am Anfang von jedem Kapitel finde ich auch total schön, da jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person geschrieben ist steht der Name dieser Person in einem hübsch verzierten Kasten, wie ihr in der Leseprobe sehen könnt. Nach jedem neuem Geschehen ist da dann so ein kleines, süßes Herzchen (siehe Leseprobe).

    Zu den Charakteren:
    Die Hauptprotagonisten sind mit ihren Eigenschaften in diesem Buch sehr schön herausgearbeitet. Genauso wie die Nebencharaktere. Alle haben ihren eigenen Verstand den sie bis zum Ende halten. Nora hätte sich aber anfangs nie vorstellen können einen Zombie zu berühren, doch später kommt sie einem sogar näher. Dieses leicht „neckische“ Verhältnis zwischen Nora und Bram fand ich anfangs sogar amüsant, aber das wurde noch eine richtig schöne Geschichte.

    Zum Schreibstil:
    Das Buch ist in der Vergangenheit geschrieben. Meiner Meinung nach sollten Bücher die in der Zukunft spielen im Präsens geschrieben werden, aber das ist jedermanns eigene Meinung. Sonst lässt sich das Buch leicht und flüssig lesen.

    Fazit:
    Wirklich tolles Buch! Meiner Meinung nach war die Schrift im Buch kleiner als in den meisten die ich lese, deshalb bin ich erstmals langsam vorangekommen und musste mich manchmal zwingen dieses Buch zu lesen, aber ich habe es kein einziges Mal bereut, dass ich wieder angefangen habe zu lesen. Dark Love bekommt von mir 5 von 5 Sternen mit Tendenz nach unten, wegen der Anfangsschwierigkeiten und meinen „Glitzerhänden“, aber was heißt schon TENDENZ? ;-) Auf jedem Fall weiterzuempfehlen!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein

  • Zarte Liebe in einer Steampunkwelt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.12.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Nora Dearly ist Neuviktorianerin und geht auf eine höhere Schule. Ihr Vater ist vor kurzem gestorben und mit ihrer Tante versteht sie sich nicht gut. Die Neuviktorianer kämpfen gegen die Punks, die sich gegen die gesellschaftlichen Regeln auflehnen.

    Als sie in ihrem Haus von Zombies angegriffen wird, wird sie gerettet und in eine militärische Einrichtung gebracht. Hier eröffnet sich für Nora eine ganz neue Welt: Denn es gibt "gute" Zombies, die normal denken und fühlen und ihr Vater ist einer von ihnen! Der junge Bram, der sie gerettet hat, hegt ebenfalls Gefühle für Nora, doch die "bösen" Zombies, die so genannten Grauen, rücken langsam vor und immer mehr Lebende werden infiziert.

    Die Geschichte wird hauptsächlich aus Noras und Brams Sicht erzählt, aber auch Noras Vater, der gefangen gehalten wird und Pamela, Noras beste Freundin, die in einen Zombieangriff gerät, bekommen einige Kapitel, die sie aus ihrer Sicht erzählen.

    Die Annäherung von Bram und Nora ist sehr zart und schön, wobei die Ereignisse rund um den Angriff der bösen Zombies, mehr Platz einnehmen. Die Handlung ist in sich abgeschlossen, allerdings geschieht am Ende noch etwas, dass auf einen 2. Teil hoffen lässt.

    Eine ungewöhnliche und schöne Geschichte!

    Hat Ihnen diese Rezension geholfen?

    ja nein