The Mephisto Club

von Tess Gerritsen

Buch

Taschenbuch (495 Seiten)

Sprache: Englisch

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Weitere Artikelinformationen

Kein Heiligabend für Dr. Maura Isles, als sie von Jane Rizzoli aus der Messe zum Tatort eines unvorstellbar grausamen Mordes gerufen wird. Der einzige Hinweis ist der letzte Anruf, der vom Anschluss der Ermordeten getätigt wurde, an die Psychiaterin Dr. ODonnell, die auf Serienmörder spezialisiert ist. Doch sie verweigert die Mithilfe.

Produktdetails

ISBN-10: 0-553-81780-9
EAN: 9780553817805
Erschienen: 09.2007
Verlag: Transworld Publ. Ltd UK
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Englisch
Seitenzahl: 495
Länge/Breite: 182mm/106mm
Gewicht: 251 g
Reihe: Bantam (UK)
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Tess Gerritsen

Mit ihrem ersten medizinischen Thriller "Kalte Herzen" gelang der US-amerikanischen Schriftstellerin Tess Gerritsen 1996 der Durchbruch in die Bestsellerlisten. Am 12.Juni 1953 in San Diego, Kalifornien geboren und aufgewachsen, legte sie 1979 ihr Examen an der Universität von Californien in Medizin ab. Fortan arbeitete die spätere Autorin als Internistin in Honolulu. Erst während ihres Mutterschaftsurlaubs begann Tess Gerritsen sich mehr dem Schreiben zu widmen.
Ihre Karriere startete damals aufgrund eines Wettbewerbes in einer Tageszeitung, den sie gewann. Heute ist Tess Gerritsen als erfolgreiche Krimiautorin bekannt und übt nicht mehr den Beruf als Ärztin aus. Ihre exakte Wiedergabe wissenschaftlicher Fakten und die daraus hervorgehende Realitätsnähe, schöpft sie beim Schreiben aus ihrem fundierten medizinischen Fachwissen. Nach ihrem ersten Romantik Thriller "Anruf nach Mitternacht" 1987 folgten noch acht Romane und weitere Drehbücher. Aber als Tess Gerritsen sich entschloss mit "Kalte Herzen" einen reinen Medizinthriller zu schreiben, der durch den Einfluss eines Freundes entstand, der ihr seine Geschichte erzählte, schaffte sie den Sprung auf die Bestsellerliste der New York Times. Der Erfolg dieses Romans zeigte sich zudem auch in dem Verkauf der Filmrechte an Paramount/Dreamworks und der Übersetzung in über zwanzig Sprachen.
Um in ihrer Freizeit einen Ausgleich zu ihrem Beruf zu finden, vergnügt sich Tess Gerritsen gerne mit Gartenarbeit oder Musik. Dies genießt sie zusammen mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen in Camden, Maine.

Meinung der Redaktion
Spannung hat viele Gesichter. Es kann sogar so spannend sein, dass man sich bei Lesen vergewissert, ob alle Türen und Fenster ordnungsgemäß geschlossen sind. Nichts für schwache Nerven, trotz geschlossener Fenster.

Werke von Tess Gerritsen
Die Rizzoli & Isles - Thriller
2001 Die Chirurgin - The Surgeon
2002 Der Meister - The Apprentice
2003 Todsünde - The Sinner
2004 Schwesternmord - Body Double
2005 Scheintot - Vanish
2006 Blutmale - The Mephisto Club
2008 Grabkammer - The Keepsake / Keeping the Dead
2010 Totengrund - Killing Place / Ice Cold
2011 Grabesstille - The Silent Girl

Weitere Titel der Autorin
1994 Gute Nacht, Peggy Sue - Peggy Sue got murdered
1996 Kalte Herzen - Harvest
1997 Roter Engel - Life Support
1998 Trügerische Ruhe - Bloodstream
1999 In der Schwebe - Gravity
2007 Leichenraub - The Bone Garden

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  • Ein satanischer Serienmörder Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mario Pf., am 15.07.2008

    0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Im sechsten Band der Jane-Rizzoli-Reihe wird am Heiligen Abend eine grausam entstellte Leiche entdeckt und das scheinbar im Zusammenhang mit irgendeinem satanischen Ritaul, wie Maura Isles am Tatort feststellen muss. Ihre Kollegin, die frischgebackene Mutter, Jane Rizzoli ist natürlich auch bereits vor Ort. Wie sich herausstellt wurde vom Telefon der Ermordeten kurz zuvor jedoch noch eine bestimmte Nummer angerufen.

    Psychiaterin und Gerichtsgutachterin Dr. Joyce P. O'Donnel, die bereits aus dem Fall Warren Hoyt alias der Chirurg bekannt sein dürfte, könnte deshalb in direktem Zusammenhang mit dem Mord stehen und den Mörder vielleicht sogar kennen. Doch in gewohnter Manier provoziert O'Donnel Rizzoli, als hätte die mit ihrer Tochter und Mutter, die sich aufgrund eines heftigen Ehekrachs kurzfristig von ihrem Mann getrennt hat, nicht schon genug Probleme. Eine abgetrennte Hand, die am Tatort gefunden wurde und aufgrund anderer Blutgruppe nicht dem Opfer gehört, könnte sogar noch der Hinweis auf einen vorangegangen Mord sein. Wenig später wird jedoch auch die Neue im Morddezernat, Eve Kassowitz tot aufgefunden und das auf dem Grundstück des etwas exzentrischen Professors Anthony Sansone, der vom Mord mit seiner Dinnergesellschaft hingegen nichts mitbekommen haben will...

    Zugegeben, nach dem dramatischen fünfte Teil der Reihe ist die Latte für künftige Thriller um Jane Rizzoli und Maura Isles ziemlich hoch gelegt und macht Scheintot nur noch schwer zu übertreffen. Mit the Mephisto Club versucht Tess Gerritsen das anscheinend aber gar nicht erst, sondern bemüht sich einen Thriller zu schaffen, der die typische Spannung eines Jane-Rizzoli-Thrillers mit einer faszinierenden Andersartigkeit zu verbinden, dazu hat sie gerade satanische Rituale und einen Kult des Bösen auserwählt, der auch auf soliden Recherchen oder zumindest fantasievoller Erfindung aufgebaut ist. Um es anders auszudrücken, Mephisto Club wandert auf den Spuren des Okkultismus und eines sich an solchen Ritualen orientierenden Serienmörders.

    Natürlich sollte man vor Mephisto Club bereits andere Jane-Rizzoli-Thriller gelesen haben, denn vielleicht ist dieser nicht gerade der beste. Inhaltlich hat das Buch indes einiges zu bieten, besonders was die sich über die gesamte Reihe langsam entwickelnden zwischenmenschlichen und familiären Beziehungen betrifft, so gibt es da einerseits die Beziehungskrise von Janes Mutter und die Probleme einer frischgebackenen Mutter, andererseits die komplizierte Beziehung Mauras mit Pater Danile Brophy, der nun Polizeigeistlicher geworden ist. Für die Reihe könnte all das entscheidende Veränderungen bedeuten, die sich aber erst zeigen müssen, während vorerst nur gesagt sei, dass im Laufe der Ereignisse auch ein bisher einigermaßen bedeutende Nebencharakter weichen wird. So spannend das Buch auch ist, was derweil stören kann ist die eindeutige Vernachlässigung des Cop-Killer-Elements, worum es einfach mehr Wirbel geben müsste, wenn gerade ein Detective der Mordkomission ermordet wird, wobei der Charakter dieser, Eve Kassowitz, bestürzend eindimensional bleibt und es eher den Anschein hat, dass auch Gerritsen die Neue nur schnellstmöglich beseitigen wollte, um ihr nicht womöglich noch größeren Raum zugestehen zu müssen.

    Fazit:
    Zwar immer noch ein spannender Jane-Rizzoli-Thriller, doch eindeutig kein Highlight der Serie, der womöglich nicht mehr alle Stammleser begeistern kann und ein paar lästige Mängel vorzuweisen hat.

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