Grausamst
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einer Kundin/einem Kunden, am 30.03.2013
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Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
'Die Tribute von Panem' sind ein sehr gutes Beispiel dafür, wie Hype qualitativ minderwertige Bücher hochpushen kann, sodass viele Leser davon überzeugt sind, sie wären toll.
Die Geschichte von Teil 1:
In einer (hoffentlich nie eintretenden) Zukunft gibt es in der Region Nordamerikas eine hochmoderne Stadt namens Capitol mit sehr schrägen Bewohnern mit Haaren in allen grellen Neonfarben - auch Männer (mehr dazu später).
Das Capitol ist umgeben von zwölf sogenannten "Distrikten", eins ärmer und mittelalterlicher als das andere, über die das Capitol herrscht (der dreizehnte Distrikt wurde vom Capitol zerstört). Jedes Jahr müssen je ein Junge und ein Mädchen zwischen 10 und 18 Jahren aus jedem Distrikt in den "Hungerspielen" im Capitol antreten: In einer Arena werden sie mit Waffen aufeinander losgelassen und der Gewinner ist der, der als Letzter überlebt. Diese abartige "Realityshow" wird zum Vergnügen der Capitols veranstaltet (logo, ich meine, wir alle lieben doch Shows, in denen sich - kleine -Mädchen und Jungen in Wirklichkeit gegenseitig umbringen).
In diesem Jahr muss ein Mädchen namens Fatnuss (^^) aus dem 12. Distrikt mit einem anderen Jungen dort antreten; Sie meldet sich freiwillig für ihre kleine Schwester, die eigentlich ausgesucht wurde (ohh). Nach einem Massenmassaker bleiben zum Schluss nur noch sie und der Junge übrig; keiner will den anderen töten obwohl es nur einen Gewinner geben kann, doch durch einen gefakten Selbstmord beider gewinnen sie beide.
Bei Teil 2 und 3 wird die Langeweile unerträglich und die fade Handlung wird durch grausame Gewalt gewürzt.
Nicht für Jugendliche unter 14 Jahren geeignet. Auch danach kein Must-have.