Tagebuch der Apokalypse 01

Roman. Deutsche Erstausgabe

von J. L. Bourne

Buch

Taschenbuch (335 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Dies ist der Untergang der Welt ... Viel Glück!


Willkommen in der Welt nach der Apokalypse! Dies ist das Tagebuch des unbekannten Soldaten, und es schildert auf eindringliche Weise den Untergang der menschlichen Zivilisation durch eine Plage, mit der keiner gerechnet hatte: Die Toten sind aus den Gräbern zurückgekehrt, und sie machen vor nichts halt. Denn im Angesicht des Todes kämpft jeder für sich allein...


Produktdetails

Verkaufsrang: 24.837
ISBN-10: 3-453-52793-3
EAN: 9783453527935
Originaltitel: Day by Day Armageddon
Erschienen: 09.11.2010
Verlag: Heyne Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 335
Länge/Breite: 187mm/121mm
Gewicht: 277 g
Übersetzer: Ronald M. Hahn
Reihe: Heyne-Bücher Allgemeine Reihe
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Kundenrezensionen

  • Genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 08.04.2013

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    Empfehlenswert für alle Zombie-Liebhaber!

    Meinem Empfinden nach wird das Buch von „Tag zu Tag“ besser, einfach genial. Ich freue mich schon auf Teil 3!

    M.W.

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  • Einfach GENIAL Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.02.2013

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    Dieses Buch ist einfach GENIAL und fesselnd. Hatte es in nur 4 Stunden durch... Ich konnte es einfach nicht weglegen.

    Einer der Überlebenden ist ein amerikanischer Soldat, welcher sich nun in der postapokalytpschen Welt seinen Weg durch die Zombiehölle ballern muss und dabei versucht möglichst viele Überlebende unter seine Fittiche zu nehmen. Das Buch ist flüssig geschrieben und es ist alles andere als dumm. Man merkt, dass der Autor sich auskennt und beim Zeichnen seines Hauptcharakters "vom Fach" ist, sprich: Er ist selbst Soldat.
    Auch wenn es durch den schnell dahingekrakelten Tagebuchstil manchem Charakter an Tiefe fehlt, so muss ich diesem Buch doch klare 5 Sterne geben, da es einfach Spaß macht es zu lesen.
    Es handelt sich hierbei um keine große Literatur. Keine schwere Kost. Es ist einfach eine gute Unterhaltung, die der Autor seinen Lesern hier bietet. Zusätzlich schön fand ich die gute Aufmachung, da einige Seiten ziemlich zerknittert und abgegriffen aussehen oder mit Matsch oder Zombieblut verschmiert sind. Sehr gelungen!

    Jeder der auf Zombies steht wird dieses Buch lieben.

    Von mir volle Punkteanzahl!!!

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  • Schade für's Geld... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Mira, am 14.04.2012

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    Der Klappentext klang so vielversprechend!
    Aber das Buch kam dem Klappentext nicht gerecht...
    Was ich gut fand, ist, dass das Buch in Tagebuchform geschrieben wurde und durch Fotos und Gekritzle etwas persönlich wurde. Aber das ist auch das einzige Positive...
    Was mir am allermeisten gestört hat, sind all diese langweiligen Aufzählungen der verschiedenen Waffen und diese lapidare Sätze wie "Ich habe ihm den Kopf weggeblasen."
    Dazu muss ich leider auch sagen, dass die Übersetzung etwas zu bemängeln ist... Schon nach wenigen Seiten merkt man, dass man nicht in der Originalsprache liest, weil Redewendungen zum Teil wortwörtlich übersetzt wurden, was dann unfreiwillig komisch klang.
    Durch das ganze Buch hindurch bleibt einem der Hauptprotagonist völlig fremd... man erfährt nur wenig über ihn und überhaupt reagiert er in jeder Situation so cool wie Arnold Schwarzenegger als Terminator und kann einfach alles...
    Schade, schade, schade... aber wer eine spannende Lektüre über Zombies möchte, dem rate ich dieses Buch ab.

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  • Die Zombies sind los! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.10.2011

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    J. L. Bournes "Tagebuch der Apokalypse" ist der erste Band einer derzeit dreibändigen Reihe. Das Buch ist (wie der Name schon verrät) in Tagebuchform geschrieben; es beschreibt den Ausbruch einer Seuche, die sämtliche Menschen in Zombies verwandelt. Die wenigen nicht-Infizierten, darunter der Schreiber des Tagebuchs, ein Pilot des US-Militärs, versuchen sich in Sicherheit zu bringen. Neben dem Kampf gegen die Zombies bestimmt auch die Suche nach Vorräten das Leben der Überlebenden.

    "Tagebuch der Apokalypse" (engl. Day by Day Armageddon) ist anders. Als Tagebuch aufgebaut (inkl. "eingeklebter" Fotos), schildert es die Ereignisse auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Am Anfang etwas ungewöhnlich und seltsam, da der (namenlose) Schreiber ausführlich von seinen Vorbereitungen (Sonnenkollektoren, Waffen) erzählt, aber sobald die Seuche ausbricht, wird es so spannend, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann.

    Die Zombies sind so richtig schön zombie-mäßig - sie schlurfen planlos durch die Gegend und zeichnen sich nicht unbedingt durch ihre Intelligenz aus (nur durch ihren Hunger). Auf übersinnliche Einfälle a la "The Stand" verzichtet der Autor gnädigerweise (okay, da gabs keine Untoten, aber die verlassenen Städte und die Reise der Überlebenden erinnern schon ein wenig an The Stand). Dafür ist "Tagebuch der Apokalypse" umso realistischer - sofern man bei Zombies von Realismus sprechen kann. Das Buch beschreibt die Dinge, wie sie tatsächlich passieren könnten, ohne dabei abzuheben oder die Moralkeule zu schwingen.

    Zugegeben, den Charakteren kommt man nicht sehr nahe; die Gruppe um den Tagebuchschreiber wird immer größer, aber über die anderen erfährt man nur das wenige, was der Schreiber seinem Tagebuch anvertraut. So bleiben sie blass und man kann sich aufgrund fehlender Beschreibung nicht einmal ein Bild von ihnen machen - irgendwo schade, aber in diesem Fall kein Grund zur Kritik.

    Einziger Kritikpunkt: das Buch ist so verteufelt schnell rum. 330 Seiten sind eben nicht viel.

    Fazit: mehr davon!
    "Tagebuch der Apokalypse 2" ist bereits erschienen, Band 3 soll im März folgen.

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  • Herzlich willkommen in der Zombiehölle..... Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jeanette Bley, am 26.08.2011

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    Selten habe ich ein Buch vor mir, daß ich innerhalb von zwei Tagen durchgelesen habe. Nicht viele Bücher schaffen es, daß ich mir die Zeit dafür einräume. Dieses Buch hat das geschafft. Bis nachts halb vier habe ich es gelesen um zu wissen, wie es ausgeht. Gestern nacht beendet und heute den zweiten Teil angefangen.

    Ich denke, daß sagt alles aus.

    Kultbuch aus den USA...

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  • Tagebuch der Apokalypse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Jasmin Rickenberg, am 07.08.2011

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    J. L. Bourne schreibt diesen Roman im Stil eines Tagebuches so real, dass man sich fühlt, als würde man dem Protagonisten über die Schulter sehen. Es gibt sicher inhaltlich anspruchsvollere Bücher, aber ich habe seit langem kein Buch mehr gelesen, dass authentischer geschrieben war. Vielleicht ist dieses Buch gerade deshalb so packend, weil der Protagonist auf seiner Reise so nachvollziehbar und menschlich handelt. Besonders gelungen ist meiner Meinung nach ein Tagebucheintrag der direkt im Satz endet, weil der Protagonist während des Schreibens unterbrochen wird.
    Wirklich spannend geschrieben und daher den Kauf auf jeden Fall wert. Der zweite Teil ist quasi schon bestellt.

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  • Das Ende ist nah! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Florian Tebbe, am 11.04.2011

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    In China bricht ein Virus aus und verwandelt Menschen in untote Fleischfresser. Schnell greift dieser Virus auf den Rest der Welt über und die Menschheit steht am Abgrund. Der junge Soldat John verschanzt sich in seinem Haus und versucht in dieser gefährlichen Welt zu überleben. Dies ist sein Tagebuch und eine Geschichte um das Überleben in einer, von Untoten beherrschten, Welt.

    Zuerst stand ich dem Buch skeptisch gegenüber, ich muss da einfach so ehrlich sein. Doch nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe ist mir klar geworden was für ein super Buch ich da in den Händen halte. Die tagebuchartige Schreibweise zieht einen unweigerlich in seinen Bann und man fiebert richtig von Eintrag zu Eintrag mit! Dieses Jahr erscheint noch die Fortsetzung dieses Buches und ich will definitiv wissen, wie es weitergeht!

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  • Altes Genre, aber neuer Wind. Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von René Herrmann-Zielonka, am 24.02.2011

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    Ein „Grippevirus“ aus China schwappt in die USA über. Die Menschen die sich angesteckt haben, benehmen sich merkwürdig und auch ihr Gang ist sehr komisch. Aber das schrecklichste ist, das diese „Grippekranken“ andere Menschen beißen wollen. Da der unbekannte Tagebuchverfasser bei der Luftwaffe ist und die Meldung bekommt, sich in Bereitschaft zu halten, beschließt er sich größere Vorräte anzuhäufen, aber nur um auf Nummer sicher zu gehen. Als dann sein Marschbefehl folgt, bleibt er lieber zu Hause und verbarrikadiert sein Grundstück und dann scheint die Welt unterzugehen…

    Das Tagebuch der Apokalypse macht einfach nur Spaß beim lesen. Es ist in Tagebuchform geschrieben und man versetzt sich beim lesen regelrecht in den unbekannten Erzähler hinein. Es wird an keinem Punkt langweilig und man findet auch den Erzähler auf anhieb sympathisch und so wird eine ganz eigene Stimmung erschaffen, die stellenweise wirklich bizarr ist.

    Auch wenn dies leider nur der erste Teil ist, kann ich diese wahnsinnig gute Buch nur empfehlen und ich kann es kaum erwarten die Fortsetzung lesen zu können.

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