Sternenschimmer

von Kim Winter

Buch

gebunden (576 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Ob die Sterne wussten, dass diese Nacht Mias Leben verändern würde? Sie erleuchteten den ganzen Himmel, als Iason mit den anderen Flüchtlingen auf der Erde landete. Jetzt steht er vor ihr. Eine dunkle Stille geht von ihm aus, doch seine graublauen Augen scheinen ins Innerste von Mia zu blicken. Augen mit der Anziehungskraft eines schwarzen Lochs. Augen, in die sie hineinfällt. Sie lassen Mia vergessen, dass es eigentlich nicht sein kann: eine überirdische Liebe, die Welten überbrücken muss. Und jeder Tag, der vergeht, bringt den endgültigen Abschied näher. Denn Iason ist nur Gast auf der Erde. Auf seinem Heimatplaneten Loduun herrscht Krieg und Iason ist als Wächter vorbestimmt, sein Volk zu beschützen.

Überirdisch romantische Liebesgeschichte für jugendliche Leserinnen ab 13 Jahren


Produktdetails

ISBN-10: 3-522-50278-7
EAN: 9783522502788
Erschienen: 15.07.2011
Verlag: Thienemann
Einband: gebunden
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 576
Länge/Breite: 221mm/149mm
Gewicht: 863 g
Altersempfehlung: ab 13
Illustrator: Maria-Franziska Löhr
Reihe: Planet Girl im Thienemann Verlag GmbH
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Buchhändlertipps

Kundenrezensionen

  • Sternenschimmer (Band 1) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Kerstin Stutzke, am 03.06.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Mia Wiedemann lebt mit ihrer Mutter auf der Erde. Mia hat sich zum Ziel gesetzt, die Welt zu verbessern, weswegen sie absolut gegen Tierversuche ist oder sich auch zusammen mit ihren Freund Frank Bayer im Tulpenweg für lodunische Kinder und Jugendliche engagiert.

    Auf dem Planeten Loduun herrscht ein Bürgerkrieg und die Vereinten Nationen Erde haben beschlossen, Flüchtlingskinder aufzunehmen. Mia hat sich als freiwillige Helferin gemeldet, die helfen soll, dass sich die Kinder und Jugendlichen auf der Erde einleben. Sie wurde dem Haus "Tulpenweg" zugeordnet, dass von Tanja und Bert geleitet wird. Groß ist die Freude über die Ankunft der "Außerirdischen", doch einer von ihnen ist verletzt und wird daher erst einmal in einem Krankenhaus medizinisch versorgt. Es handelt sich um den 18-jährigen Iason Santo.

    Die übrigen Kinder Ariel, Silas, Tony und Hope, letzte ist die Schwester Iasons, ziehen sofort in den Tulpenweg. Die Kinder erobern Mias Herz im Sturm und Mia freut sich jeden Tag auf die Stunden, die sie nach der Schule im Tulpenweg verbringen kann. Das ändert sich aber, als Iason aus dem Krankenhaus entlassen wird und ebenfalls dort einzieht. Als älterer Bruder macht er es sich zur Aufgabe, Hope wie seinen Augapfel zu hüten und isoliert sie so immer weiter von den Anderen. Mia ist verwirrt, denn dieser Junge, der sie eindeutig ablehnt, hat etwas unglaublich anziehendes an sich. Die Beiden kommen nicht wirklich gut miteinander aus und die Situation eskaliert, als Hope bei einem Strandausflug mit Mia fast ertrinkt. Das es sich hierbei um einen Unfall gehandelt hat und es Mia gelungen ist, unter Einsatz ihres eigenen Lebens Hope zu retten, entschärft die Situation nicht wirklich. Doch nach und nach kommen sie sich beiden näher und Mia verliebt sich hoffnungslos in Iason. Immer wieder ist sie erstaunt, was sie über Loduun erfährt, dass es dort keine Geschichten gibt, dass jeder eine Aufgabe hat mit der er geboren wurde und die er erfüllen muss und dass es dort keine Liebe gibt, jedenfalls nicht nach der Definition, die die Menschen dafür haben. Mia wird immer wieder von einem Gefühlschaos ins nächste gestürzt. Doch was noch niemand ahnt: Lokondra, Befehlshaber der Armee, der die Herrschaft über Loduun anstrebt, hat seine Handlanger auf die Erde geschickt, um ein für alle Mal mit den Rebellen abzurechnen - und zu ihnen gehört Iason.

    Was für ein Auftakt! Mit diesem Buch entführt uns die Autorin eine fiktive zukünftige Welt, wo auf der Erde endlich Frieden herrscht und der Kontakt zu anderen Spezies außerhalb der Erde bereits von Statten gegangen ist. Doch trotz allen Fortschrittes, herrscht nach wie vor Intoleranz gegenüber anderen Lebewesen, die Mia versucht zu bekämpfen, u. a. indem sie sich für die Loduaner einsetzt oder gegen Tierversuche vorgeht. Die Figuren wurden alle sehr detailliert und facettenreich ins Szene gesetzt. Neben den Protagonisten Mia und Iason haben auch noch die kleine Hope und Tony mein Herz im Sturm erobert. Der Schreibstil ist sehr fantastisch und fesselnd erarbeitet, sodass ich das Buch eigentlich gar nicht mehr aus der Hand legen mochte.

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  • Verliebt in einen Alien Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Teresa Sporrer, am 07.04.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich habe das Buch gewonnen und deshalb gelesen. Sonst hätte ich mir diesen dystopieähnlichen Sci-Fi Roman nämlich sicherlich nicht gekauft.
    Man vergisst schnell, dass es eine Dystopie ist und ist fasziniert von der zrten Liebesgeschichte zwischen der menschlichen Mia und dem Loduuner Iason. Wer einen Kitsch-Roman erwartet, ist hiermit aber an der falschen Adresse: Der Roman sit zeitweilen düster. Diese Düsternheit tragen teils die Kinder im "Heim" in sich, da sie den Krieg auf ihrem Planeten mitgemacht haben.
    So süß der Roman auch stellenweise ist, so tieftraurig und mitreissend ist er andererseits.
    Die Liebe zwischen Iason und Mia ist zum Glück keine richtige Liebe auf den ersten Blick Sache: Sie ist zwar von seinem intensiven blauen Schimmern fasziniert, aber durch zahlreiche Streitereien kleben die Beiden nicht sofort aufeinander. Die Anziehung ist da, die Liebe entwickelt sich im angenehmen Tempo.
    Was mir persöhnlich sehr gut an den Roman gefällt ist, dass die Autorin auf die Probleme in unserer heutigen(!) Gesellschaft hindeuten wollte: Rassismus, Vorurteile und so weiter.
    In diesem Buch sind die Probleme stets greifbar: Irden und Loduuner. Obwohl uns die Außerirdischen freundlich entgegen treten, haben die meisten Menschen Angst vor ihnen.
    Nun zu meinen Kritikpunkten. Ich kam einfach nicht in dne Roman rein. Ich weiß nicht warum, vielleicht da ich mich mit Mia gar nicht identifizieren konnte. Die anderen Nebencharaktere sidn auch wirklich liebevoll, mit ihren Maken und so weiter und teilweise wurde mir ein wenig warm ums Herz, doch ab einer gewissen Zeit war das ziemlich nervig, besonders die Kinder aus Loduun.

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  • Tolle Geschiche! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 16.01.2012

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    In der Zukunft leben die Menschen in überkuppelten Städten, da die Ozonschicht zerstört ist. Die Menschen haben gerade noch die Kurve bekommen, sich selbst und den Planeten zu retten, und sie eine friedliche Nation gewonnen. Die Bewohner des Planeten Loduun hatten diese Probleme nie- bis ein Diktator von der Erde Waffen kaufte und dem ganzen Planeten den Krieg erklärte. Einige loduunische Kinder werden auf die Erde evakuiert, und Mia arbeitet mit ihren Freundin in dieser Flüchtlingshilfe. Dabei lernt sie Iason kennen, einen der zwei einzigen evakuierten Teenager. Beide kommen aus unterschiedlichen Kulturen und missverstehen zu Beginn die Handlungen und Intentionen ihres Gegenübers. Doch nach und nach erkennen sie, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen. Doch die Loduuner kennen das Wort Liebe nicht, außerdem ist ihrer Beziehung aufgrund der speziellen Biologie der Loduuner zeitlich begrenzt. Schaffen Mia und Iason es trotz aller Widrigkeiten zueinander zu finden und eine gemeinsame Zukunft zu schaffen?
    Mir hat der Roman ausgezeichnet gefallen. Zwar liegt der Hauptaugenmerk eindeutig auf der Teenager-Lovestory und nicht auf dem SF-Gebiet, was durch teilweise mangelnde Beschreibung deutlich wird. Für ein Jugendbuch ist der gegebene Hintergrund aber ausreichend. Mia erfährt erst nach und nach, wie sehr sich die Loduuner von den Menschen unterscheiden, und somit wird auch der Leser häppchenweise gefüttert und kann der Story leicht folgen. Zwar wurden die Fähigkeiten später sehr fantasyklischeehaft und Iason schlidderte gefährlich nahe auf einen Gary Stu-Charakter zu, insgesamt hat der Roman aber durchaus Konflikte für die Helden. Ich fühlte mich gut unterhalten und bin, was die durch das Cover und den Klappentext geweckten Erwartungen betrifft, voll zufiedengestellt. Die Handlung ist in sich abgeschlossen und steuert trotzdem auf den nächsten Band zu. Nach zig Dystopien war es auch interessant, mal zur Abwechslung eine nicht-zerstörte Zukunft zu durchwandern ;). Ich gebe 5 von 5 Sternen.

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  • Ein gelungener Auftakt Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Literella.blog.de, am 14.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt:
    Auf einer futuristischen Erde, in der die Menschen mit den kläglichen Resten ihrer alten Natur unter einer Kuppel leben müssen, da die Ozonstrahlung sonst zu stark wäre, werden Flüchtlinge von Loduun aufgenommen. Auf ihrem Heimatplaneten herrscht ein erbitterter Krieg, der nur durch illegale Waffenlieferungen von der Erde überhaupt ausbrechen konnte.
    Mia gehört zu den freiwilligen Helfern, die sich um die Neuankömmlinge kümmern wollen. Dabei trifft sie auf Iason, einer der Loduuner und verliebt sich Hals über Kopf in ihn. Doch diese Liebe scheint ausweglos, da Loduuner sich nicht verlieben können und Iason außerdem die Erde bald wieder verlassen muss, da er seine Bestimmung erfüllen muss.

    Meine Meinung:
    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir aus unerklärlichen Gründen etwas schwer. Die Geschichte kommt nur sehr langsam ins Rollen. Aber spätestens, wenn Iason auftaucht, geht die Handlung richtig los und ich konnte mich nicht mehr von dem Buch trennen.
    Kim Winter hat eine Schreibe, die mich stellenweise an die von Kerstin Gier erinnert hat. Locker, flockig und humorvoll, ohne dabei aufgesetzt zu wirken, wird sie von einer leicht chaotischen Person namens Mia erzählt wird, die uns von einer futuristisch angehauchten Welt, die schon lange nicht mehr die einzig bekannte im Universum ist, erzählt. Die Situationskomik, die manche Begegnung zwischen den Irden (Menschen) und den Loduunern mit sich brachte, ließ mich beim Lesen einige Male schmunzeln.
    Die Charaktere sind wirklich gut durchdacht und haben mir mit ihren vielen Facetten gut gefallen. Die feinen Unterschiede zwischen den Irden und den Loduunern sind genau in richtiger Portionierung vorhanden um einerseits nicht eine zu große Kluft zu schaffen und andererseits doch Reibungspunkte darzustellen.
    Nach der langen aber unterhaltsamen Einführung in die Geschichte, steigt die Spannung in der zweiten Hälfte. Die Ereignisse überschlagen sich und man mag das Buch kaum noch beiseitelegen, weil man unbedingt wissen muss wie es weitergeht!
    Die Grundhandlung dieses Buches ist in sich abgeschlossen, sodass nur ein paar übergeordnete Fragen offen bleiben. Somit wird man nicht mit tausend Fragen zurückgelassen, ist aber doch noch neugierig genug, wie es nun weitergeht zwischen Mia und Iason und mit dem Krieg auf Loduun.

    Fazit:
    Ein wirklich gelungenes Jugendbuch, das seinen Lesern ein paar kurzweilige Lesestunden bescheren wird.
    Der zweite Teil soll Sternenstaub heißen und erscheint zum Glück schon im Mai 2012.

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  • Sternenschimmer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 10.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Wir befinden uns in einer Zukunft, in der die Erde durch die Klimaerwärmung zum Großteil unter Wasser liegt. Auf den restlichen Landsmassen leben die Menschen in der Vereinigten Nation Erde, in Städten unter Glaskuppel. Zudem ist die Raumfahrt soweit entwickelt, dass Kontakt zu außerirdischem Leben, dem Planet Loduun, möglich wurde. Doch nun herrscht Krieg auf dem einst friedlichen Loduun und deren Kinder werden auf die Erde evakuiert.
    In einem der Evakuationshäuser arbeitet Mia nach der Schule. Dort lernt sie Iason kennen, den ältesten Loduuner auf der Erde, der angeschossen wurde als er Kinder aus einem Gefangenenlager befreite und mit evakuiert wurde.
    Nach und nach kommen sich Mia und Iason immer näher und Mia muss lernen, dass Loduuner sich ähnlicher sind, als sie je gedacht hätte und doch vollkommen unterschiedlich. Außerdem wird klar, dass Mia noch eine wichtige Rolle für die Zukunft Loduuns und vor allem Iasons spielen wird.

    Meinung: Die zwei den Roman am tiefsten prägenden Themen sind die Zukunft und Probleme, sowie Meinungen, die damit einhergehen und die Gefühle zwischen Mia und Iason. Sehr gut finde ich die Darstellung der Zukunft und auch, dass in dieser noch immer nicht alle Probleme der heutigen Zeit gelöst sind und diese auch angesprochen werden, wie die Angst vor dem Fremden und die Dekadenz mancher.
    Des Weiteren finde ich die Idee, die hinter den Loduunern steckt, denn grade die Ähnlichkeit zu den Menschen, die sie aufweisen, gespickt mit den zunächst nur unauffälligen Unterschieden, die aber einen großen Unterschied machen, richtig gut gelungen und auch sehr glaubhaft präsentiert.
    Das grandioseste an dem Roman ist jedoch die Darstellung der Gefühle zwischen Mia und Iason. Gerade wie die beiden in den unterschiedlichen Etappen ihrer Bekanntschaft zueinander stehen und wie sich ihre Gefühle zueinander entwickeln und ändern ist richtig gut dargestellt und wirkt sich auch sehr auf die Atmosphäre des Romans aus. Insbesondere durch ihre unterschiedlichen Hintergründe sind diese Szenen ewas besonderes, da gerade dadurch noch kulturelle Probleme in ihrer Beziehung auftreten, die die Verständigung und das Verständnis zwischen den beiden erschweren. All das ist einfach richtig gut geschrieben und durch die sehr bildhafte Sprache wir man zum Träumen gebracht und fühlt auch richtig mit Mia mit.
    Neben all dem sind in meinen Augen vor allen Dingen die toll gezeichneten und so real wirkenden Charaktere, insbesondere auch viele Nebencharaktere, ein Grund, dass das Buch so gut ist, denn man kann ich einfach alles so real und plastisch vorstellen und beginnt selbst die Nebencharakter sehr gern zu haben, auch wenn sie in der Geschichte bisher keine essentielle Rolle spielen und wird von dem gesamten Roman einfach nur gefesselt.

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  • Sternenschimmer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 10.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Wir befinden uns in einer Zukunft, in der die Erde durch die Klimaerwärmung zum Großteil unter Wasser liegt. Auf den restlichen Landsmassen leben die Menschen in der Vereinigten Nation Erde, in Städten unter Glaskuppel. Zudem ist die Raumfahrt soweit entwickelt, dass Kontakt zu außerirdischem Leben, dem Planet Loduun, möglich wurde. Doch nun herrscht Krieg auf dem einst friedlichen Loduun und deren Kinder werden auf die Erde evakuiert.
    In einem der Evakuationshäuser arbeitet Mia nach der Schule. Dort lernt sie Iason kennen, den ältesten Loduuner auf der Erde, der angeschossen wurde als er Kinder aus einem Gefangenenlager befreite und mit evakuiert wurde.
    Nach und nach kommen sich Mia und Iason immer näher und Mia muss lernen, dass Loduuner sich ähnlicher sind, als sie je gedacht hätte und doch vollkommen unterschiedlich. Außerdem wird klar, dass Mia noch eine wichtige Rolle für die Zukunft Loduuns und vor allem Iasons spielen wird.

    Meinung: Die zwei den Roman am tiefsten prägenden Themen sind die Zukunft und Probleme, sowie Meinungen, die damit einhergehen und die Gefühle zwischen Mia und Iason. Sehr gut finde ich die Darstellung der Zukunft und auch, dass in dieser noch immer nicht alle Probleme der heutigen Zeit gelöst sind und diese auch angesprochen werden, wie die Angst vor dem Fremden und die Dekadenz mancher.
    Des Weiteren finde ich die Idee, die hinter den Loduunern steckt, denn grade die Ähnlichkeit zu den Menschen, die sie aufweisen, gespickt mit den zunächst nur unauffälligen Unterschieden, die aber einen großen Unterschied machen, richtig gut gelungen und auch sehr glaubhaft präsentiert.
    Das grandioseste an dem Roman ist jedoch die Darstellung der Gefühle zwischen Mia und Iason. Gerade wie die beiden in den unterschiedlichen Etappen ihrer Bekanntschaft zueinander stehen und wie sich ihre Gefühle zueinander entwickeln und ändern ist richtig gut dargestellt und wirkt sich auch sehr auf die Atmosphäre des Romans aus. Insbesondere durch ihre unterschiedlichen Hintergründe sind diese Szenen ewas besonderes, da gerade dadurch noch kulturelle Probleme in ihrer Beziehung auftreten, die die Verständigung und das Verständnis zwischen den beiden erschweren. All das ist einfach richtig gut geschrieben und durch die sehr bildhafte Sprache wir man zum Träumen gebracht und fühlt auch richtig mit Mia mit.
    Neben all dem sind in meinen Augen vor allen Dingen die toll gezeichneten und so real wirkenden Charaktere, insbesondere auch viele Nebencharaktere, ein Grund, dass das Buch so gut ist, denn man kann ich einfach alles so real und plastisch vorstellen und beginnt selbst die Nebencharakter sehr gern zu haben, auch wenn sie in der Geschichte bisher keine essentielle Rolle spielen und wird von dem gesamten Roman einfach nur gefesselt.

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  • Sternenschimmer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Themistokeles, am 10.01.2012

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Inhalt: Wir befinden uns in einer Zukunft, in der die Erde durch die Klimaerwärmung zum Großteil unter Wasser liegt. Auf den restlichen Landsmassen leben die Menschen in der Vereinigten Nation Erde, in Städten unter Glaskuppel. Zudem ist die Raumfahrt soweit entwickelt, dass Kontakt zu außerirdischem Leben, dem Planet Loduun, möglich wurde. Doch nun herrscht Krieg auf dem einst friedlichen Loduun und deren Kinder werden auf die Erde evakuiert.
    In einem der Evakuationshäuser arbeitet Mia nach der Schule. Dort lernt sie Iason kennen, den ältesten Loduuner auf der Erde, der angeschossen wurde als er Kinder aus einem Gefangenenlager befreite und mit evakuiert wurde.
    Nach und nach kommen sich Mia und Iason immer näher und Mia muss lernen, dass Loduuner sich ähnlicher sind, als sie je gedacht hätte und doch vollkommen unterschiedlich. Außerdem wird klar, dass Mia noch eine wichtige Rolle für die Zukunft Loduuns und vor allem Iasons spielen wird.

    Meinung: Die zwei den Roman am tiefsten prägenden Themen sind die Zukunft und Probleme, sowie Meinungen, die damit einhergehen und die Gefühle zwischen Mia und Iason. Sehr gut finde ich die Darstellung der Zukunft und auch, dass in dieser noch immer nicht alle Probleme der heutigen Zeit gelöst sind und diese auch angesprochen werden, wie die Angst vor dem Fremden und die Dekadenz mancher.
    Des Weiteren finde ich die Idee, die hinter den Loduunern steckt, denn grade die Ähnlichkeit zu den Menschen, die sie aufweisen, gespickt mit den zunächst nur unauffälligen Unterschieden, die aber einen großen Unterschied machen, richtig gut gelungen und auch sehr glaubhaft präsentiert.
    Das grandioseste an dem Roman ist jedoch die Darstellung der Gefühle zwischen Mia und Iason. Gerade wie die beiden in den unterschiedlichen Etappen ihrer Bekanntschaft zueinander stehen und wie sich ihre Gefühle zueinander entwickeln und ändern ist richtig gut dargestellt und wirkt sich auch sehr auf die Atmosphäre des Romans aus. Insbesondere durch ihre unterschiedlichen Hintergründe sind diese Szenen ewas besonderes, da gerade dadurch noch kulturelle Probleme in ihrer Beziehung auftreten, die die Verständigung und das Verständnis zwischen den beiden erschweren. All das ist einfach richtig gut geschrieben und durch die sehr bildhafte Sprache wir man zum Träumen gebracht und fühlt auch richtig mit Mia mit.
    Neben all dem sind in meinen Augen vor allen Dingen die toll gezeichneten und so real wirkenden Charaktere, insbesondere auch viele Nebencharaktere, ein Grund, dass das Buch so gut ist, denn man kann ich einfach alles so real und plastisch vorstellen und beginnt selbst die Nebencharakter sehr gern zu haben, auch wenn sie in der Geschichte bisher keine essentielle Rolle spielen und wird von dem gesamten Roman einfach nur gefesselt.

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  • Auch dieses Buch hat einen Sinn- es verzaubert seine Leser Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Dyara, am 24.07.2011

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    Auf dem Planeten Loduum hat alles und jeder einen Sinn, das erfährt Mia, als sie sich, bei ihrem Job im Flüchtlingsheim, in Iason verliebt. Obwohl Iasons Sinn ihn zwingt bald wieder nach Loduum zurückzukehren, ist Mia bereit, für diese Liebe zu kämpfen. Das ist auch nötig, denn die Feinde sind näher, als die Liebenden denken...

    Ich bin kein Fan von Klappentexten und ausführlichen Inhaltsangaben, da ich mich selbst gerne überraschen lasse. Eine Stelle möchte ich aber gerne zitieren, denn ich finde, sie beschreibt das Problem der Beziehung zwischen dem Erdenmädchen Mia und dem Außerirdischen Iason sehr gut: "Iason", versuchte ich, auf ihn einzuwirken, "viele von uns haben Angst vor euch. Ihr seid fremd für sie. Wir Irden sind unbekanntes nicht gewohnt. Aber auch wenn manche von uns euch anfeinden, sind da andere, die euch gerne kennenlernen würden - wenn ihr sie lasst. Es gibt immer zwei Seiten." (Seite 307/308)

    Neben der "Ausländerfeindlichkeit" kommen noch andere brisante Themen zur Sprache (u.a. Tierversuche und Umweltzerstörung). Trotz dieser ernsten Themen kommt der Lesespaß nicht zu kurz. Die Geschichte ist bezaubernd und erzählt wird sie in einer wunderschönen Sprache. Es gibt romantische Szenen, lustige Dialoge, traurige Momente und spannende Episoden, die mich zum schneller lesen gezwungen haben- das Buch ist sozusagen ein galaktisches Lesevergnügen mit Tiefgang!

    Auch die Figuren schließt man schnell ins Herz, allen voran die zuckersüßen Loduumer Kinder. Mia und Iason sind ein sympathisches Paar, deren Liebe sich behutsam entwickelt. Manchmal hat Mia, in meinen Augen, ein bisschen überreagiert, aber mit 17 Jahren darf man auch mal etwas über die Stränge schlagen. Ihre Mutter dagegen, war mir in manchen Situationen zu cool. Die Nebenfiguren präsentieren sich sehr unterschiedlich, an einige werde ich mich wohl jedes Mal erinnern, wenn ich das Buch anschaue, von anderen habe ich jetzt schon die Namen vergessen.

    Kurz gefasst: Kim Winters funkelndes Debüt ist ein leuchtender Stern am Jugendbuch-Himmel, denn es bietet mehr, als eine nette Liebesgeschichte und nervenzerfetzende Spannung. Es lässt die Welt in einem anderen Licht erscheinen und es regt zum nachdenken an. Und ganz nebenbei macht das überirdisch schöne Cover von Maria-Franziska Löhr, das Buch zu einem schimmernden Highlight in jedem Bücherregal.



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