Steirerblut. Krimi im Gmeiner Verlag

Steirerblut. Krimi im Gmeiner Verlag

Ein Alpen-Krimi

von Claudia Rossbacher

Buch

Taschenbuch (273 Seiten)

4. 4. Auflage

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Als Abteilungsinspektorin Sandra Mohr vom LKA in Graz ausgerechnet in die steirische Krakau gerufen wird, um in einem rätselhaften Mordfall zu ermitteln, ist sie alles andere als begeistert. Schließlich hat sie ihrer Heimat nicht ohne Grund vor Jahren den Rücken gekehrt. Die Suche nach dem Mörder der Journalistin Eva Kovacs, deren nackte, grausam zugerichtete Leiche im Wald aufgefunden wurde, gerät für sie zur Konfrontation mit einer verschworenen Dorfgemeinschaft, aber auch mit der eigenen Vergangenheit ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 2.470
ISBN-10: 3-8392-1136-0
EAN: 9783839211366
Erschienen: 07.02.2011
Verlag: Gmeiner Verlag
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Auflage: 4. 4. Auflage
Seitenzahl: 273
Gewicht: 294 g
Reihe: Krimi im Gmeiner Verlag
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Claudia Rossbacher

Claudia Rossbacher verbrachte die Hälfte ihres Lebens im Ausland. Mal lebte sie mit ihrer resoluten, allein erziehenden Mutter in Teheran, mal folgten längere Aufenthalte bei ihrem Vater, einem liebenswerten Waffenhändler in Jakarta. Sie studierte Tourismuswirtschaft, arbeitete dann aber in Europas und Japans Mode-Metropolen als Model. Nach weiteren beruflichen Exkursionen als Texterin und Kreativdirektorin führender internationaler Werbeagenturen arbeitet sie heute als freie Autorin und Texterin in Wien. Sie schreibt bereits an einem zweiten Thriller, der die Leser nach Mallorca und Berlin in die scheinbar glamouröse, in Wahrheit jedoch menschenverachtende, tödliche Welt der Unterhaltungsmedien führt.

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Buchhändlertipps

  • Steirerbluat is koa Himbeersoft

    von Alessandra Marques Schmied, am 21.06.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Klagenfurt

    Im idyllischen Dorf St. Raphael in der steirischen Krakau geschah eine grausige Tat.Eva Kovac, eine erfolgreiche Journalistin, wurde ermordet und ihre Leiche auf bestialische Art zugerichtet.Um diesen Mordfall aufzuklären, wurden die Kriminalbeamtin Sandra Mohr, eine ehemalige Bewohnerin von St. Raphael, und Sascha Bergmann, Kriminalbeamter aus Wien, eingesetzt.
    Auf der Suche nach dem Mörder stoßen die Kriminalpolizisten auf Widerstände und merkwürdige Dorfbewohner. Und sogar Sandras unbeliebter Stiefbruder macht sich verdächtig. Der Einsatz von Sandra Mohr gegen ihren Stiefbruder Mike Feichtinger bleibt nicht ohne Konsequenzen.

    Steirerblut ist ein fesselnder Krimi, der noch mit Liebeleien und steirischen Dialogen den Tag versüßen kann.
  • Super - mal was österreichisches

    von Helga Kamleitner, am 11.04.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Amstetten

    In der steirischen Krakau wird eine Journalistin ermordet aufgefunden. Die Abteilungsinspektorin Sandra Mohr wird dorthin beordert um zu ermitteln. Sie ist aber gar nicht erfreut, in ihre Heimat zurückzukehren, da sie vor vielen Jahren den Ort aus privaten Gründen verlassen hat. Dann wird ihr Halbbruder verdächtigt und verhaftet....

Kundenrezensionen

  • Solider Krimistoff Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 23.04.2012

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    So,da wollen wir doch mal sehen,ob es in Österreich auch Mord und Totschlag gibt.Und siehe da,jede Menge davon.Unsere Kriminalistin Sandra Mohr trifft auf ihr früheres Leben in aller Konsequenz,Liebe in allen Formen,Mutterprobleme vom Feinsten und ein verwickelter Fall.Als ich den Klappentext las,hatte ich einen groben Ablauf im Kopf und wurde angenehm widerlegt.Zwischendurch hatte ich die ein und andere Idee,wer der Mörder sein könnte,wie die Tat abgelaufen sein könnte.Und die Stieseligkeiten mit Müttern,Brüdern und Dorfgemeinschaften sind mir auch nicht fremd.Alles in allem eine gelungene Mischung,die spannend ist und Spass macht.

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  • Ein tolles Ermittlerpaar!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Corinna, am 23.01.2012

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    „Steirerblut“ war der erste Krimi den ich mit dem Schauplatz Österreich gelesen habe.

    Sandra Mohr, die bei dem LKA in Graz arbeitet, wird bei einem Mordfall ausgerechnet in ihr altes Heimatdorf gerufen. Zusammen mit ihrem neuen Kollegen Bergmann soll sie in dem Fall Kovac ermitteln. Die Journalistin war zu Gast in Sandras Heimatort und wurde dort nach der Flucht aus dem örtlichen Hotel ermordet.
    Nicht nur der Fall macht Sandra zu schaffen, auch die alten Bekannten und ihre Familie sind nicht ganz ohne.


    Für mich war dieses Buch eine wirkliche Überraschung. Ich habe zwar mit guter Unterhaltung gerechnet, aber auch mit Problemen bei evtl. Dialekten. Diese sind zwar auch vorhanden, aber Claudia Rossbacher hat es geschafft auch für Nordlichter verständlich zu schreiben und die Dialekte haben so ihren ganz eigenen Charme und sind sehr erwünscht und hier überhaupt nicht störend.

    Der Fall in diesem Buch war sehr unterhaltend und spannend, aber was mich besonders begeistert hat waren die Dialoge zwischen Sandra Mohr und ihrem Kollegen Sascha Bergmann. Denn dass die Beiden sich nicht sofort sypatisch sind, merkt man schon auf den ersten Seiten. Aber und dies ist das Tolle und sie harmonieren immer besser und ich brauche unbedingt mehr davon!!!

    Auf den letzten Seiten kann man dann das Buch kaum noch zur Seite legen und ich freue mich schon auf einen 2. Fall, der lt. Autorin „Steirerherz“ heißen wird und am 08.02.2012 erscheint.

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  • Wo bleibt der nächste Krimi............ Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 20.11.2011

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    Man will gar nicht mehr aufhören, spannend, mit zwischenmenschlichen Beziehungsproblemen bei der Polizei, so, daß man eigentlich sehr auf weitere Ermittlungen des Duos Mohr/Bergmann hofft und nicht nur das......
    man wartet auf den nächsten Krimi von dieser Autorin !

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  • Ein wie junges alpenländisches Highlight ist das denn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gerhard Scheibel, am 20.10.2011

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    Man muss zwar die Kirche im Dorf lassen, sogar im steirischen, aber dennoch den Mörder einer preisgekrönten Enthüllungsjournalistin fassen. Die beiden hartherzigen bzw. arroganten Kriminalbeamten vom LKA Graz geben sich trotz billiger Scherze alle Mühe. Motto: Ohrfeigen helfen immer - kranker Humor hin, rasanter Flair her.

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  • Steirerblut Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Ikopiko, am 22.09.2011

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    Sandra Mohr, Kommissarin des LKA Graz, ist frustriert. Sie war so froh, ihrem „Heimatkaff“ entkommen zu sein, und nun führt sie ein neuer Fall genau dorthin. Eine grausam zugerichtete Frauenleiche wurde in einem Wäldchen hinter der Gastwirtschaft des kleinen Ortes gefunden. Sandra muss gemeinsam mit dem ihr unsympathischen Vorgesetzten Sascha Bergmann ermitteln.

    Sandra kommt nicht umhin, zu ihrer Mutter Kontakt aufzunehmen, zumal ihr gewalttätiger Bruder als einer der Hauptverdächtigen gilt. Natürlich geraten beide wieder in einen heftigen Streit und Sandra zählt die Tage, bis sie den Ort Krakau wieder verlassen darf. Die laufenden Ermittlungen ziehen sich jedoch hin.

    Das Mordopfer hat als Journalistin in viele Sparten recherchiert und sich dabei nicht nur Freunde gemacht. Hat selbst der Kollege Bergmann „Dreck am Stecken“?

    „Steirerblut“ ist Claudia Rossbachers Auftakt einer Krimiserie um die Kommissarin Sandra Mohr, die in der Steiermark spielt.

    Die Einwohner Krakaus sind eine eingeschworene Gemeinschaft, wie man sie häufig in kleinen Dörfern findet. Claudia Rossbacher ist es gelungen, die eigenbrödlerischen Figuren anschaulich zu beschreiben. Ich lebe selbst in einem kleinen Dorf und konnte viele Szenen nachempfinden.

    Der Spannungsbogen dieses Alpen-Krimis ist recht flach. Lediglich die Szene, in der Sandra tätlich angegriffen wird, lässt etwas Nervenkitzel aufkommen. Dieser Mangel an Spannung wird jedoch kompensiert durch die Nebengeschichten: die Beziehung Sandras zu ihrem Ex-Freund, das Verhältnis zu ihrer Familie, die frechen Wortwechsel mit ihrem Vorgesetzten … Es ist eine in sich geschlossene Geschichte.

    Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Alpen-Krimi-Serie, die ich sicherlich weiterverfolgen werde.


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  • Ein Alpenkrimi ganz nach meinem Geschmack! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 23.06.2011

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    Die Figuren sind sehr gut beschrieben. In Sandras Probleme konnte ich mich sehr gut hineinversetzen. Sascha hat nicht unbedingt das Feingefühl gepachtet, tritt dadurch einige Male ins Fettnäpfchen, was mir ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert hat. Die Geschichte wird aus der Sicht von Sandra erzählt. Die Spannung steigt von Seite zu Seite, dadurch konnte ich gar nicht mehr mit dem Lesen aufhören, so fasziniert war ich. Diesen Kriminalroman kann ich sehr gut empfehlen und werde sicher weitere Bücher dieser Autorin lesen.

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  • Spannendes aus Österreich Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Heidi Wosnitza, am 20.06.2011

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    Schon der Prolog macht neugierig. Ermittlerin Sandra Mohr aus Graz wird ausgerechnet in ihr altes Heimatdorf zur Aufklärung eines Mordes geschickt. Sie ist dort vor vielen Jahren aus familiären Gründen weggezogen. Ihr zur Seite steht ein neuer Kollege, der schwer durchschaubar und zu berechnen ist. Die Tote hatte Bekanntschaften im Internet gesucht und vieles deutet daraufhin, ,daß in Sandra`s alter Heimat einges nicht stimmt. Sehr spannend und auch mit einem gewissen Humor!

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  • Alpenkrimi:-) Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Anita Dunst, am 18.03.2011

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    Steirerbluat is koar Himmbeersoft, Steierbluat gibt a ganz a gwisse Kraft drumm san unsre Madl`n so fesch die Buam so guat des liegt am Steirebluat.....
    Endlich wieder einmal ein Krimi der in der Steiermark spielt! Ihr werdet ihn lieben und verschlingen, und mehr wird nicht verraten!

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  • genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.02.2011

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    claudia rossbacher versteht es den spannungsbogen in ihrem alpenkrimi "steirerblut" bis zur letzten seite aufrecht zu halten. schon der prolog ist einzigartig und zieht den leser mit wenigen worten in die geschichte.

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  • sehr lesenswert Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Sabine Stock, am 11.02.2011

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    In einem kleinem Ort namens St. Raphael wird eine Schickimicki Enthüllungsjournalistin ermordet.
    Die leitende Ermittlerin ist Sandra Mohr die dort aufgewachsen ist. Eigentlich hat Sie sich ja geschworen nie wieder dort hin zurückzukehren, aber der Erstverdacht fällt auf Ihren nichtsnutzigen Halbbruder......
    Sehr humorvoll und spannend geschrieben.

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  • Ein handwerklich solider Krimi Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Schröder, am 08.02.2011

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    Für die junge sympathische Heldin Sandra, die dort geboren ist, gab es also genügend Gründe, in die Großstadt zu entfliehen. Jetzt kehrt sie wieder zurück – als LKA-Beamtin, die berufsmäßig in jeder nicht gekehrten Ecke herumschnüffeln darf und muss. Claudia Rossbacher fängt diese pikante Situation gekonnt ein, in dem sie Sandra auf eine Berg-und-Talfahrt zwischen beruflicher Professionalität und emotionalen Abgründen schickt. Hieraus entwickelt sie einen klassischen Krimiplot, in dem mehrere Verdächtige, eine kleine Liebesgeschichte, verschiedene Motive und mehrere Ermittlungsstränge zu überraschenden Ergebnissen führen. So ist „Steirerblut“ ein handwerklich solider Krimi, der uns die Menschen im Herzen Österreichs - und auch deren Mundart - ein wenig näher bringt.

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