Schweinskopf al dente
Leseprobe

Schweinskopf al dente

Ein Provinzkrimi. Originalausgabe

von Rita Falk

Buch

Taschenbuch (240 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Ein blutiger Schweinskopf im Bett von Richter Moratschek führt Franz Eberhofer auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen. Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr. Küstner, der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt.
»Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. „Es ist der Pate“, sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. „Welcher Pate?“, frag ich den Moratschek. „Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.“ „Das war aber ein Pferdekopf.“ „Pferdekopf … Schweinskopf … was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.“ „Besonders für die Sau.“« Auszug aus ›Schweinskopf al dente‹

Pressestimmen:

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 05.12.11
Wie macht sie das nur, die Rita, die Falk Rita? Haut da einen Krimi nach dem anderen raus, und was soll ich sagen, einer ist besser als der andere. Wenn der Eberhofer das wüsste, dass die heiteren Krimis um ihn so gut sind, er würde sie glatt alle selber lesen. Überdurchschnittlich unkonventionelle Charaktere, herrlich skurrile Momente, enorm erfrischende Geschichten, kriminell und familiär, das sind die Provinzkrimis von Rita Falk. Zudem zünftige und freche Satzkreationen und ein überaus kreatives Dialogfeuerwerk, da wird das Hirn des Leser so richtig rangenommen, und es sendet pausenlos ein Signal: Lachen! Lachen! Lachen! Die Reihe um Franz Eberhofer sollte dringend verfilmt werden, am besten fürs Kino. Die Hauptrolle des Franz Eberhofer kann eigentlich nur Michael Bully Herbig spielen. Liebe Produzenten, lieber Herr Herbig, bitte schnellstens Kontakt mit Rita Falk aufnehmen.

Produktdetails

Verkaufsrang: 8.051
ISBN-10: 3-423-24892-0
EAN: 9783423248921
Erschienen: 01.12.2011
Verlag: dtv
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 240
Länge/Breite: 211mm/137mm
Gewicht: 367 g
Reihe: dtv-Taschenbücher
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Rita Falk

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Landshut, ist Mutter von drei Kindern und verheiratet mit einem Polizeibeamten.

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Buchhändlertipps

  • Sehr witzig! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Doris Oberauer, am 29.12.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Grieskirchen

    Es ist immer wieder eine Freude einen Krimi von Rita Falk zu lesen! „Schweinskopf Al Dente“ war sehr komisch wie schon die zwei Vorgänger. Die bayrischen Dialoge sich einfach zum zerkugeln! Wenn Sie noch nicht in den Genuss von so einem Krimi gekommen sind, dann fangen Sie schleunigst damit an!!! Auch die Rezepte von der Oma befinden sich im Anhang des Buches und ich kann sie nur empfehlen sie unbedingt nach zu kochen!
  • Vom Feinsten - da bleibt kein Auge trocken Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Birgit Hanin, am 23.11.2011 aus der Thalia-Buchhandlung in Villach Atrio

    Niederkaltenkirchen - zum Dritten.


    Servus in Niederkaltenkirchen!!

    Der Richter Moratschek fürchtet um sein Leben. Deshalb quartiert er sich mitsamt seiner Schallplattensammlung beim Eberhofer Franz ein. Jetzt hat der arme Franz neben den Beatles auch noch die Stones in voller Lautstärke und gleich zwei kiffende Althippies am Hals. Zum Verrücktwerden, gell ??
    Als auch noch die alte Schleimsau (sein Bruder Leopold) mit Frau und Tochter Uschi ( liebevoll auch Sushi oder Zwerg Nase genannt ) Urlaub auf dem Bauernhof machen will, wird es dem Franz zu blöd und er nimmt kurzerhand sämtliche kiffenden und schwerhörigen Mitbewohner und fährt an den Gardasee .
    Derweil kommt es zu Hause bei Richter Moratschek zum grossen Showdown, bei dem eine Pizza und K.O. Tropfen eine grosse Rolle spielen. Gell???

Kundenrezensionen

  • Wie erwartet: SUPER Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von LilaMaus, am 05.01.2013

    0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Ich bzw. wir haben bisher alle Fälle des Franz Eberhofer gelesen. Auch dieser ist super, wie erwartet.

    Unbedingt zu empfehlen, wenn man ein typisches bayer. Roman mag! Die beste Provinzkrimi-Autorin!

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  • Einfach ein Genuss! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 06.05.2012

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    Das Buch ist saukomisch! Es macht mir viel Spass, das Buch zu lesen und ich empfehle es gerne weiter. Leider sind die Bücher viel zu kurz und zu schnell gelesen.

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  • Super! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von TaubeOma, am 22.02.2012

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    Ich liebe Franz! Ich liebe die Oma!
    Ich liebe Niederkaltenkirchen, einfach genial. Seit langem nicht mehr so gelacht....Ich freu mich auf die nächsten Bände. Einfach ein MUSS!

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  • Ja der Franz hats nicht leicht Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Brigitte Bouman-Mengering, am 04.02.2012

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    Obwohl Franz mal nix machen will,muss er wieder ran.der Richter Moratschek wird bedroht und niemand nimmt ihn ernst.Nur der Papa vom Franz hilft ihm mit Musik und verbotenen Substanzen.Dann muss er auch noch einen entsprungenen Psychopathen finden,die Susi retten,seinen Bruder abwimmeln und die Sushi umarmen.Gottseidank hilft ihm die Oma mit Rat und Tat und wirklich gutem Essen.Da schafft er locker alles.Und zum Denken geht er dann mit dem Ludwig eine Runde.Ein herrlicher Krimi,der Appetit macht und Freude bringt.Immer wieder musste ich das Buch zur Seite legen und lachen.Klasse!!!

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  • Franz ist zurück, Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Sabine Rößler, am 03.02.2012

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    und diesmal kommt es wirklich ganz dick. Richter Moratschek wird bedroht und richtet sich häuslich bei Franz auf dem Hof ein. Und Papa und der Richter sind eine ziemliche Plage für den Franz. Außerdem hat er wieder Probleme mit seinem Bruder, und die Susi ist immer noch im Italien. Kein leichter Fall für Franz, aber er wäre nicht der beste Polizist in Niederkaltenkirchen, wenn ihm nicht eine Lösung einfallen würde.
    Auch dieser Fall ist wieder ein Angriff auf die Lachmuskeln. Unbedingt lesen.

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  • Saulustig, sauspannend, saumässig gute Unterhaltung! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von FB, am 18.01.2012

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Auch dieses Buch hat mich, genau wie seine Vorgänger restlos begeistert!

    Polizist Franz Eberhofer ermittelt auf seine ganze eigene Weise. Spannung ist damit auf jeden Fall bis zum Schluss garantiert.

    Ich freue mich schon auf den vierten Band!

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  • Psychopathen und andere Probleme Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Bücherzeit, am 18.01.2012

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    Nachdem ich Band 1 und Band 2 mit einem Dauergrinsen gelesen habe, musste ich natürlich wissen, wie es mit dem Eberhofer Franz und seinen Lieben weitergeht. Der neue Fall hört sich auf jeden Fall im wahrsten Sinne des Wortes saukomisch an: Ein Jahr ist inzwischen vergangen, die Sushi kann inzwischen laufen und "Wans" sagen, ansonsten hat sich fast nichts in Niederkaltenkirchen verändert. Franz' gesamter Einsatz wird jedoch gefordert, als der Küstner, ein psychologischer Psychopath, sein Unwesen treibt und einen Rachefeldzug gegen den Richter Moratschek führt. Da sind selbst Schweinsköpfe nicht mehr sicher!
    Rita Falk gelingt es, an ihren Erfolg anzuknüpfen. Mit dem Eberhofer Franz ist ihr ein etwas einfältiger, von sich überzeugter Charakter mit Wiedererkennungswert gelungen. Während ich den ersten Teil genial witzig, den zweiten jedoch nur ganz okay fand, bin ich vom dritten wieder begeistert, da sie viele bereits bekannte Figuren zu neuen urkomischen Konstellationen zusammenführt und merkwürdig komische Situationen schafft. Nur gelegentlich driftet die Handlung jedoch nach meinem Geschmack viel zu sehr ins Absurde ab. Die Charaktere finde ich weiterhin außergewöhnlich und unterhaltsam, insbesondere die Oma habe ich wirklich lieb gewonnen. Dass die Hauptfiguren am Ende des Romans noch zu Wort kommen, fand ich etwas komisch, zumal auch einige gefehlt haben (z.B. Panida, Sushi, Simmerl, Flötzinger). Wenn diese Idee schon umgesetzt wurde, finde ich, dann sollte dies auch vollständig sein. Das Ende des Romans knüpft bereits an den nächsten Fall vom Eberhofer Franz an - Die Leser dürfen bereits jetzt gespannt sein, was sich Rita Falk wieder hat einfallen lassen.

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  • Niederbayrische Ermittlungsposse Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Uli Geißler, am 12.01.2012

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    Wüsste man es nicht besser, so würde einen der wahrlich grausige Einstieg mit einem im Bett eines Richters abgelegten blutigen Schweinskopf an einen beginnenden blutig-brutalen Mafia-Krieg denken, statt an eine zu erwartende Provinzkriminalposse. Die wird es dann schon noch, auch wenn der Kriminalfall eher hinter dem ach so skurrilen und etwas überzeichneten realsatirischen Lebensausruck der Protagonisten im niederbayrischen Alltag in der Hintergrund gerät.

    Wieder beschreibt die Autorin wunderbar die typischen und untypischen Besonderheiten der Leute im fiktiven Niederkaltenkirchen. Im Vordergrund steht der familiäre Hintergrund des Hauptdarstellers Kommissar Eberhofer. Der ist von einem kiffenden Althippie-Vater und einer Konsumgeilen Großmutter sowie einem angeberischen Bruder umgeben und wohnt in einem umgebauten Schweinestall.

    Aufgrund der Bedrohung des Richters Moratschek durch den kaltblütigen und schon aus der Haft entschwundenen Dr. Küstner gerät das sonst doch eher beschauliche Leben des inzwischen zum Kommissar avancierten Eberhofer doch ziemlich durcheinander. Zu allem Überfluss ist auch der Verdruss mit seiner geliebten irgendwie Exgeliebten Susi auch noch nicht endgültig ausgestanden.

    Mit einer gehörigen Portion Humor erzählt Rita Falk wieder allerlei Bedeutendes über den Fall, oftmals mehr Unbedeutendes über die privaten Entwicklungen rund um den Franz Eberhofer und dessen Familie. Die doch immer wieder erstaunlichen, aberwitzigen Ideen seines Vaters, die plötzliche Notsolidarität mit dem bedrohten Richter, der Hals-über-Kopf-Italienurlaub der ganzen Sippe samt Freunden und anhängigen und irgendwie auch zu Recht eifersüchtigen Frauen lassen keine Langeweile aufkommen. Unterhaltung mit hin und wieder aufblitzender Verbindung zu einem Kriminalfall könnte man die Geschichte nennen.

    Einen kleinen Mehrwert bieten wieder die Originalrezepte für einige Bayrische Schmankerl zum Nachkochen. Das Wasser im Mund ist schon zusammengelaufen und die atmosphärische Stimmung hat man nach der Geschichte auch. Ein Kriminalfall wäre lediglich ein belletristisches Dessert. (c) 1/2012 Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

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  • Auf in die Dritte Ermittlung von Kommissar Eberhofer Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.01.2012

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    Endlich ist der dritte große Fall vom Franzl Eberhofer erschienen.
    Und ich muss sagen, das Warten hat sich wirklich gelohnt.
    Diesmal muss der Franz zwecks Personalmangels beim Gerichtsverfahren Staat gegen Psychiater Dr. Küstner. Aber der Werte Herr ist eher ein Psychopath, da sind sich alle beteiligten, einschließlich des Richters Moratschek einig. Und der muss sich ganz schön auf was gefasst machen, denn dem Psychopathen gelingt die Flucht aus der JVA. Und hat es nun, wie im Gerichtssaal bereits von ihm angekündigt, auf den Herrn Richter abgesehen. Nachdem dieser einen Schweinskopf in seinem Bett vorfindet, verlangt er Polizeischutz. Und zwar vom Franz. Weil der ist der einzige, der dem Richter glaubt, da der Schweinskopf verschwunden ist, bis die Kollegen von der PI Landshut eintreffen. Und weil die Gattin vom Richter Moratschek grad auf Kur ist, quartiert der sich einfach bei den Eberhofers ein. Der alte Eberhofer und der Richter Freunden sich schnell an, und frönen ungeniert der lauten Musik und den Drogen...
    Die Susi kommt natürlich auch wieder ins Spiel, was natürlich der letzte Band schon angedeutet hatte. Aber bis dahin sind einige nervenaufreibende Tage und Nächte für den Franzl durchzustehen. Was natürlich dadurch erschwert wird, dass die Oma während der Fastenzeit nur ein Frühstück und ein mageres Mittagessen auftischt...
    Wieder ein großartiger Krimi mit dem Eberhofer Franz. Und alle bekannten Gesichter sind auch mit dabei. Bei Rita Falks Krimis geht es auch auf keinen Fall ohne das Drumrum. Und wie bei den letzten beiden Bänden musste ich bei diesem auch wieder an einigen Stellen lauthals lachen. Weiter so Frau Falk!

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  • sehr unterhaltsam Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 05.01.2012

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    Dies ist der dritte Band um den Niederkaltenkicher Kommissar Franz Eberhofer. Wie schon seine Vorgänger ist das Buch sehr unterhaltsam. Das Buch lebt von dem Wortwitz der Dialoge. Während des Lesens muss man unwillkürlich vor sich hin schmunzeln. Zwar ist der bayrische Dialekt am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber hat man sich einmal daran gewöhnt, ist der Lesespaß garantiert.

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  • Wieder saukomisch!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 28.12.2011

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    Nach "Winterkartoffelknödel" und "Dampfnudelblues" der nun schon dritte Fall für den Franz Eberhofer, den man entweder abgöttisch liebt oder eben halt nicht!
    Ich bin ein echter Fan der Bücher rund um das Dorf Niederkaltenkirchen von Rita Falk, mag den überzogenen Witz und die superkomischen aber liebenswerten Charaktere insbesondere die Oma vom Franz!
    Man wird gut unterhalten und ich hoffe, es gibt einen vierten Fall mit einem Wiedersehen mit Franz, der Oma, der Susi, dem Papa, dem Leopold, dem Simmerl, der Sushi und allen anderen!!!

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  • Frag nicht!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Gudrun Krull, am 27.12.2011

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    Ein Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek,eine ekelhafte Sache.Doch dieser Schweinskopf führt Franz Eberhofer direkt auf die Spur eines gefährlichen Psychopathen.Hannibal Lecter ist ein Dreck gegen Dr.Küstner,der in Niederkaltenkirchen sein Unwesen treibt.Frag nicht!!! Dann noch der Papa der gerne kifft und seine Beatles in voller Lautstärke hört,der Leopold die Schleimsau mit seiner Panida und der Sushi,die Oma die nix hört,aber am besten kocht und der Franz mitten drin.Herrlich! Die Lachmuskeln werden echt strapaziert.Probieren Sie es aus.

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  • Amüsant-leichte Unterhaltung aus Niederbayern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Silke Schröder, am 21.12.2011

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    Wie schon in Rita Falks Vorgängerromanen ticken die Uhren auch in „Schweinskopf al dente“ ein wenig gemütlicher. In ihrem neuen derb-schrägen Bayernkrimi muss Kommissar Eberhofer erneut viele kriminelle Brandherde löschen. Und das macht er auf seine ganz eigene Art, mit viel Herz, Witz und Bauernschläue. Wie Rita Falk selbst sagt, schöpft sie ihre Roman-Ideen oftmals aus Erinnerungen an ihre eigene Kindheit, die sie im Niederbayerischen verbracht hat. So kann sie authentisch und mit viel trockenem Humor von den liebenswerten kleinen Schwächen der Menschen in der tiefen Provinz berichten. „Schweinskopf al dente“ kommt zwar nicht ganz an seine beiden Vorgänger „Dampfnudelblues“ und „Winterkaroffelknödel “ heran, ist aber wieder amüsant-leichte Unterhaltung aus Niederbayern, einschließlich echt bayerischer Rezepte.

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  • Keine Empfehlung Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 19.12.2011

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    Durch die guten Bewertungen habe ich mich zu einem Kauf verleiten lassen. Leider kann man die Bücher nicht mit gutem Gewissen einem anderem Menschen antun, ohne sich selbst der fahrlässigen Körperverletzung schuldig zu machen. Das Sprachniveau der Bücher ist dermaßen primitiv, die sprachliche Ausdruckskraft so verarmt, dass es mir wirklich schwer fiel mehrere Seiten an einem Stück zu lesen. Von einem eigenen Schreibstil der Autorin zu sprechen, verbietet sich mir gänzlich, das würde ich von jedem Hauptschüler nicht anders erwarten. Sie merken, ich komme gar nicht dazu die doch recht platte Geschichte zu kommentieren. Sicher es gibt ein paar nette Einfälle, aber da der Autorin einfach das schriftstellerische Handwerkszeug fehlt, macht es auch einfach keinen Spaß sich durch die Geschichten zu quälen. Kurz und gut, ich kann die guten Kritiken in keinster Weise nachvollziehen.

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  • Auf zum Simmerl Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Ursula Kallipke, am 17.12.2011

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    Die lustigen Eberhofer-Krimis werden immer besser! Schlimmer als die Polizei erlaubt geht´s in Niederkaltenkirchen zu. Zwischen "Sushi" und Leberkäs fühlt sich der notgedrungen ermittelnde Franz am wohlsten, während der befreundete Richter gern auch mal seine Ängste mit nicht so ganz legalen Genußdrogen unterdrückt. Lediglich der Leberkäs hat mir beim Genuß der Lektüre gefehlt.

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  • Wie saulustig ist die sauspannende Bestsellerautorin denn Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Gerhard Scheibel, am 10.12.2011

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    Ein hirnkranker Psychopath, Hannibal Lecter ein Scheißdreck dagegen, ist abgängig, hinterlässt furchtbare Nachrichten und blutige Schweinsköpfe. Die alte Schleimsau, die nette Panida und die klasse Sushi kommen des öfteren zum Essen vorbei. Der Papa und der Richter kiffen was das Zeug hält, trinken flaschenweise Rotwein und ziehen sich vollepulle Stones und Beatles rein. Und der frischgebackene Kommissar Franz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen bei Landshut, Wyatt Earp ein Dreck dagegen, immer mitten drin. Einwandfreie Sache.

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  • Perfekt! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 09.12.2011

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    Ich finde, niemand schreibt derzeit so schöne Krimis wie Rita Falk!! Franz, Oma und Sushi sind mir mittlerweile ans Herz gewachsen und ich hoffe, es gibt noch gaaaanz viele Folgebände!!

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"Ekelhafte Sache, das mit dem Schweinskopf im Bett vom Richter Moratschek. 'Es ist der Pate', sagt der Moratschek und erschreckt mich zu Tode. 'Welcher Pate', frag ich den Moratschek. 'Na, der vom Fernsehen halt. Der mit dem Corleone, dem Marlon Brando, wissen`S schon.' 'Das war aber ein Pferdekopf' 'Pferdekopf - Schweinskopf - was spielt denn das für eine Rolle. Jedenfalls ist es grauenvoll.' 'Besonders für die Sau.'

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