Prada, Pumps und Babypuder. Goldmanns Taschenbücher, Band 46449

Roman. Neues von der Schnäppchenjägerin. Deutsche Erstausgabe

von Sophie Kinsella

Buch

Taschenbuch (439 Seiten)

Sprache: Deutsch

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Weitere Artikelinformationen

Rebecca Bloomwood, verheiratete Brandon, ist selig. Sie und ihr Mann Luke erwarten ihr erstes Kind, und natürlich soll für den Nachwuchs alles perfekt vorbereitet sein. Strampelanzüge, Kinderwagen, Spielzeug – Rebecca ist im Kaufrausch. Doch ihr Glück wird getrübt, als sie erfährt, dass ihre höchst attraktive Geburtshelferin Venetia eine Exfreundin von Luke ist. Und die scheint wild entschlossen, ihr den Mann auszuspannen. Als Rebecca dann auch noch herausfindet, dass Luke Geheimnisse vor ihr hat, ist sie überzeugt: Er und Venetia haben eine Affäre ...

Produktdetails

Verkaufsrang: 1.030
ISBN-10: 3-442-46449-8
EAN: 9783442464494
Originaltitel: Shopaholic and Baby
Erschienen: 10.10.2007
Verlag: Goldmann Taschenbuch
Einband: Taschenbuch
Sprache(n): Deutsch
Seitenzahl: 439
Gewicht: 360 g
Übersetzer: Monika Scheele Knight, Isabel Bogdan
Reihe: Goldmanns Taschenbücher
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Sophie Kinsella

Unter dem Künstlernamen Sophie Kinsella ist sie schon weltweit bekannt, geboren wurde die britische Autorin aber unter dem Namen Madeleine Wickham am 12.Dezember 1969 in London. In Oxford studierte sie zunächst Musik, wechselte dann aber über zu Politik, Philosophie und Wirtschaft. Ihren Lebensunterhalt verdiente Sophie Kinsella sich als Wirtschaftsjournalistin, bevor sie damit begann ihre Romanheldin Rebecca Bloomwood in mehr und mehr Teilen ihrer Schnäppchenjägerin-Romane zum Leben zu erwecken. Mittlerweile begeistert sie ein Millionenpublikum mit ihrer chaotischen, humorvollen und chronisch Pleite gehenden Heldin. Obwohl die für ein Finanzmagazin arbeitet, weicht Sophie Kinsella von ihrem Lebenswandel und ihrer Shoppingsucht nicht ab und erlebt ständig neue Kuriositäten. Der erste Teil der Reihe von "Shopaholic-Die Schnäppchenjägerin" wurde 2009 auch verfilmt und stoß auf große positive Resonanz bei den Kinobesuchern. Aber auch mit ihren Romanen, die sie teils unter ihrem Geburtsnamen veröffentlichte, feiert Sophie Kinsella große Erfolge und unterhält ihre Fans.
In London lebt Sophie Kinsella mit ihrem Mann und ihren gemeinsamen drei Söhnen.

Meinung der Redaktion
Sophie Kinsella ist die Königin der romantischen Komödie! Ihre Figuren haben genau die richtige Dosis liebenswerter Schrullen.

Isabel Bogdan

Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, studierte Japanologie und Angelistik in Heidelberg und Tokyo. Inzwischen lebt sie in Hamburg, weil es da so schön ist, und übersetzt unter anderem Jonathan Safran Foer, Tamar Yellin, Andrew Taylor und Richard Grant.

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Kundenrezensionen

  • Shopaholic Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Steffi von http://meinelesewelt.blogspot.com/, am 04.02.2012

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    Wie alle Shopaholic Bücher wieder unterhaltsam und humorvoll. Man kann gespannt sein wie es mit den dreien weiter geht. Stellenweise fand ich jedoch einige Handlungen von Becky übertrieben und einiges auch überzogen.
    Aber alles in einem ein tolles Buch um zwischendurch zu lesen.

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  • Tränen gelacht - wieder mal ein tolles Buch von Kinsella!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Shopaholic, am 13.07.2011

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    Wie auch schon bei den vorherigen Büchern von Sophie Kinsella, habe ich auch dieses wieder in kurzer Zeit verschlungen und war begeistert. Manchmal hat man sich doch wiedererkannt und musste aber im selben Moment darüber lachen. Alles in allem ein super Buch - perfekt als Strandlektüre.

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  • Tränen gelacht - wieder mal ein tolles Buch von Kinsella!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Shopaholic, am 13.07.2011

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    Wie auch schon bei den vorherigen Büchern von Sophie Kinsella, habe ich auch dieses wieder in kurzer Zeit verschlungen und war begeistert. Manchmal hat man sich doch wiedererkannt und musste aber im selben Moment darüber lachen. Alles in allem ein super Buch - perfekt für als Strandlektüre.

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  • Superlustig wie immer! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Funky Mouse, am 28.09.2010

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    Man muss gar kein expliziter BB-Fan sein, um dieses Buch witzig zu finden.
    Sophie Kinsella hat wieder einmal perfekt abgeliefert, und Gott sei Dank gibt es jetzt ja auch eine Fortsetzung zu dieser Reihe!

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  • Das Ende der Schnäppchenjägerin-Reihe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von ChrischiD, am 01.02.2010

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    'Prada, Pumps und Babypuder' ist der fünfte und letzte Band der Serie rund um Schnäppchenjägerin Becky Bloomwood. Am Ende des vierten Bandes erfährt sie, dass sie schwanger ist und der 5. Band beginnt 19 Wochen vor der Geburt.
    Sophie Kinsella schreibt, wie gewohnt, locker und leicht, so dass man schnell in die Geschichte hineinkommt. Auch der schon bekannte Witz, der diesen Büchern immer einen gewissen Charme gibt, darf natürlich nicht fehlen. Wobei ich bei diesem Buch der Meinung bin, dass es streckenweise ein wenig zu ernst ist. Es wird zwar dadurch nicht langweilig, aber es geht ein wenig an Pep verloren, was ich sehr schade finde.
    Die Geschichte selber ist sehr amüsant und natürlich steht auch hier wieder Beckys Kauflust im Vordergrund, die sie so gut es eben geht, versucht vor Luke zu verbergen. Aber diesmal kommt noch ein anderes Thema hinzu, nämlich Eifersucht. Da Rebecca erfährt, dass ihre Geburtshelferin und ihr Mann früher ein Paar waren, stellt sie ihr Vertrauen in ihre Ehe in Frage, vor allem da es immer mehr Anzeichen gibt, dass die beiden wieder etwas miteinander haben. Dieser Aspekt ist in den anderen Bänden bisher noch nicht angesprochen worden (zumindest nicht in einem solchen Maße), was ich gut finde. Dadurch, dass Becky natürlich nun die Wahrheit erfahren will, am besten ohne dass ihr Mann etwas merkt, kommt es immer wieder zu neuen Missverständnissen und Situationen, die es zu bewältigen gilt. Doch Becky wäre nicht Becky, wenn sie nicht (wie immer) aus jedem Schlamassel wieder herauskäme, egal ob es ihrem Ruf schadet oder nicht.
    Die Darstellung der Charaktere ist wieder einmal sehr gut gelungen, da Sophie Kinsella den Personen eine gewisse Tiefe gibt, die genug, aber nicht zuviel über die Personen verrät, so dass man sich in die Situationen hineinversetzen kann. Vor allem Rebecca Bloomwood ist (wieder) sehr gut herausgearbeitet. Ich denke jede Frau kann sich in Becky hineinversetzen, sei es die komplette Geschichte über oder nur in einigen Situationen, aber jeder Frau wird irgendetwas bekannt vorkommen, und sofort fühlt man sich mit Becky verbunden und freut und leidet mit ihr.
    Man sollte allerdings die vorherigen Bände gelesen haben, da man sich sonst schwer in die Geschichte einlesen kann. Es wird immer wieder auf Vergangenes eingegangen und Situationen aus den anderen Büchern werden kurz angerissen, aber nicht insofern vertieft, dass man es (ohne es gelesen zu haben) verstehen könnte.

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  • Das Ende der Schnäppchenjägerin-Reihe Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 30.01.2010

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    Rebecca kann kaum glauben, dass ihr Leben so gut verläuft. Zuerst heiratet sie ihren Traummann, Luke Brandon und jetzt erwarten die beiden auch noch ein Kind. Natürlich soll es ihrem Kind an nichts mangeln, weshalb sie sich dem Rausch hingibt und einfach alles kauft, was man gebrauchen könnte... nur nicht das was auch wichtig ist. Aber das ist ihr egal, es ist schließlich noch lange Zeit bis zur Geburt. Als sie auch noch einen Termin bei der Promi-Geburtshelferin Venetia Carter ergattern kann, glaubt Becky sich am Ziel ihrer Träume – bis sie erfährt, dass ihr Mann früher mit Venetia zusammen war. Sie muss unbedingt herausfinden, ob zwischen den beiden noch etwas läuft...

    'Prada, Pumps und Babypuder' ist der fünfte und letzte Band der Serie rund um Schnäppchenjägerin Becky Bloomwood. Am Ende des vierten Bandes erfährt sie, dass sie schwanger ist und der 5. Band beginnt 19 Wochen vor der Geburt.
    Sophie Kinsella schreibt, wie gewohnt, locker und leicht, so dass man schnell in die Geschichte hineinkommt. Auch der schon bekannte Witz, der diesen Büchern immer einen gewissen Charme gibt, darf natürlich nicht fehlen. Wobei ich bei diesem Buch der Meinung bin, dass es streckenweise ein wenig zu ernst ist. Es wird zwar dadurch nicht langweilig, aber es geht ein wenig an Pep verloren, was ich sehr schade finde.
    Die Geschichte selber ist sehr amüsant und natürlich steht auch hier wieder Beckys Kauflust im Vordergrund, die sie so gut es eben geht, versucht vor Luke zu verbergen. Aber diesmal kommt noch ein anderes Thema hinzu, nämlich Eifersucht. Da Rebecca erfährt, dass ihre Geburtshelferin und ihr Mann früher ein Paar waren, stellt sie ihr Vertrauen in ihre Ehe in Frage, vor allem da es immer mehr Anzeichen gibt, dass die beiden wieder etwas miteinander haben. Dieser Aspekt ist in den anderen Bänden bisher noch nicht angesprochen worden, was ich gut finde. Dadurch, dass Becky natürlich nun die Wahrheit erfahren will, am besten ohne dass ihr Mann etwas merkt, kommt es immer wieder zu neuen Missverständnissen und Situationen, die es zu bewältigen gilt. Doch Becky wäre nicht Becky, wenn sie nicht aus jedem Schlamassel wieder herauskäme, egal ob es ihrem Ruf schadet oder nicht.
    Die Darstellung der Charaktere ist wieder einmal sehr gut gelungen, da Sophie Kinsella den Personen eine gewisse Tiefe gibt, die genug, aber nicht zuviel über die Personen verrät, so dass man sich in die Situationen hineinversetzen kann. Vor allem Rebecca Bloomwood ist sehr gut herausgearbeitet. Ich denke jede Frau kann sich in Becky hineinversetzen, sei es die komplette Geschichte über oder nur in einigen Situationen, aber jeder Frau wird irgendetwas bekannt vorkommen, und sofort fühlt man sich mit Becky verbunden und freut und leidet mit ihr.
    Man sollte allerdings die vorherigen Bände gelesen haben, da man sich sonst schwer in die Geschichte einlesen kann. Es wird immer wieder auf Vergangenes eingegangen und Situationen aus den anderen Büchern werden kurz angerissen, aber nicht insofern vertieft, dass man es (ohne es gelesen zu haben) verstehen könnte.

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  • Es muss einfach weiter gehen!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Nadine, am 26.08.2009

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    Wie in den anderen Teilen der Schnäppchenjägerin habe ich von Anfang bis Ende mitgefiebert und war gespannt was diesmal auf mich zukommt.
    Ich hoffe es gibt ganz schnell die Fortsetzung.
    Wieder einmal ein gelungenes Buch von Sophie Kinsella was ich nur jedem empfehle!

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  • Herrlich!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 01.08.2009

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    Becky war mal wieder SPITZE! Wie schon alle anderen Bücher der "Schnäppchenjägerin" habe ich auch dieses mal wieder verschlungen.Es war mal wieder HERRLICH von Becky zu lesen,einfach genial, witzig und spritzig. Geht es denn jetzt weiter mit Becky und Mann und Baby??? Ich hoffe doch sehr!!! Ich würde mich freuen!!!!!!!!!!!!!!!!

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  • GRANDIOS!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 18.02.2009

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    Also, wer dieses Buch nicht liest ist selber schuld!!! Es ist so toll, die verrückte Becky einfach immer wieder neu zu entdecken. Sie ist farbelhaft, denn durch ihr selbstbewusstes Auftreten meistert sie jede Situation und das ist wirklich toll.
    Sophie Kinsella hat ein sehr gutes Buch geschrieben, was man einfach nicht bei Seite legen kann.
    Es war mein erstes Buch von ihr und mit Sicherheit nicht das letzte.

    Ab in den Wahrenkorb damit es lohnt sich!!!

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  • Fortsetzung zu vom Umtausch ausgeschlossen Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 13.12.2008

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    Ich hatte mit Freude den fünften Teil der Schnäppchenjägerin erwartet und muß sagen ich fand die anderen Teile humorvoller und besser.
    So langsam wurde das chaotische Leben von Rebecca Brandon anstrengend. Ich finde man sollte jetzt an dieser Stelle aufhören und Rebecca und Luke Brandon ihr zukünftiges Leben leben lassen.
    Wobei sollte noch eine weitere Fortsetzung kommen, würde ich mir diese wahrscheinlich doch kaufen, weil ich doch zu neugierig wäre, wie es in dem Leben von Rebecca Bradon weitergeht und ob sie Ihre Shoppingsucht jemals in den Griff bekommen wird.

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  • Musste auf jeder Seite kichern Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Lena Waider, am 06.09.2008

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    Die Bücher von Sophie Kinsella - und so auch dieses - haben einen köstlichen Humor! Immer wieder ertappe ich mich selbst, sinnlose und nutzlose Dinge zu kaufen oder haben zu wollen, aber so schlimm wie die Heldin der Story bin ich dann wohl (hoffentlich) doch nicht (der Kauf dieses Buches war z. B. sinnvoll). Das alles wird dann aber so lustig von der Autorin erzählt, dass ich stellenweise aus dem Kichern nicht mehr herauskam.

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  • Wie gewohnt heiter, lustig, SUPERKLASSE! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Andrea Koßmann, am 31.08.2008

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    Dies ist also nun das fünfte Buch, in welchem uns die Shopaholicerin Rebecca Bloomwood (jetzt verheiratete Brandon) an ihrem kaufsüchtigen Leben teilnehmen läßt. Und eines kann ich schon vorab sagen: Sie hat an ihrem Reiz, ihrem Witz, ihrer Naivität, ihrem Charme und ihrer Ausstrahlung nichts verloren!

    Das Leben hat sich für Becky geändert, da sie nun schwanger ist. Aber inwiefern geändert? Die Kaufsucht ist immer noch vorhanden. Und das sogar doppelt! Denn einem noch nicht geborenen Baby kann man auch schon allerhand tolle Designer-Stücke kaufen!

    Was die ganze Schwangerschaft ein wenig kompliziert macht, ist nur Venetia, ihre neue Frauenärztin und gleichzeitig eine Ex-Freundin von Luke. Ich kann Becky absolut verstehen und nachvollziehen, was in ihr vorgeht, als sie anfängt zu denken, Luke und Venetia haben eine Affäre.

    Ich weiß nicht, wie oft ich dachte "Hey, Miss Kinsella, schreiben Sie etwa über MICH?" und ich dachte auch "Wer mich kennenlernen will, muss eigentlich nur die Kinsella-Bücher lesen, sich die Kaufsucht wegdenken und schon bin ich wie ein offenes Buch!", denn ich habe mich so oft wiedererkannt! Dieses Phänomen rührt sicher nur daher, dass Becky nun mal eine ganz normale Frau ist, die nicht nur ein paar Klischees, sondern gleich alle Klischees der Frauen innehat. Ich denke, jede Leserin wird sich ein stückweit in ihr wiedererkennen und genau das ist es, was den Reiz der Kinsella-Romane ausmacht.

    Wie auch in den anderen Büchern von Sophie habe ich gelacht, geschmunzelt, zugestimmt, den Kopf geschüttelt und auch mitgelitten. Ich hoffe, dass wir noch ganz viele neue Romane dieser Autorin zu lesen bekommen, denn für mich ist sie die beste Frauenbuch-Autorin seit Jahren. Sie hat meinen Humor, schreibt wie ihr der Schnabel gewachsen ist und ich fühle mich jedesmal `zuhauseŽ, wenn ich ihre Bücher innerhalb kürzester Zeit verschlinge.

    Miss Kinsella: Please give us more!!

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  • Es schwaechelt etwas! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern inaktiv

    von NML, am 01.03.2008

    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.

    Zum Inhalt dieses Buches werde ich hier mich nicht mehr aeussern, denn da wurde schon mehr als genug geschrieben. Ich fand dieses Buch von der Schnaeppchenjaegerin nicht mehr ganz so gut. Ich bin ein absoluter Fan von Rebecca Bloomwood, verheiratete Brandon und war ganz hin und weg von den ersten 4 Teilen. Aber bei diesem Teil fehlte es mir ein wenig an allem. Meine Lachmuskeln waren nicht mehr im Dauereinsatz und es fehlte einfach ein wenig der Pfeffer. Dennoch wenn Sie die ersten Teile gelesen haben, sollten Sie diesen natuerlich nicht verpassen. Denn die Schnaeppchenjaegerin schlaegt natuerlich wieder mal zu.

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  • Geistreich?!? Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv Bewertungsstern inaktiv

    von Pony Hütchen, am 05.02.2008

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    „Becky“ fragt die Mutter der Heldin gegen Ende des Buches fassungslos, während ihre Tochter im Kreissaal liegt und erfolgreich so tut, als habe sie Wehen und schreie nur darum nicht, weil ihr Glaube ihr Stille verordnet. “Seit wann bist du Scientlologin?“ „Oh“, antwortet die quirlige, geistreiche Heldin, „das ist mein neues Hobby!“
    Allein schon dieser Dialog ist Grund genug, diesem Buch null Sterne zu geben., aber es gibt noch diverse andere, zum Beispiel auch die wirklich brüllkomische Szene, in der Becky die Entführung ihres Babies vortäuscht oder auch die, in der sie eine Ärztin als blöde Kuh bezeichnet, weil die den ganzen Tag Leben rettet und sich deshalb wichtig fühlt. Klasse auch die Erkenntnis, dass man in der Eröffnungsphase der Geburt vor allem gut auszusehen hat und daß Mode gesund ist, weil man ja nicht depressiv wird, wenn man auf sein Äußeres achtet.
    Ich kann nicht fassen, dass alle diesen hanebüchenen Hirnriss bejubeln. Wo ist denn da der Witz? Eine Frau ohne jede Spur von erkennbarem Verstand oder Charakter shoppt wie bekloppt, hat aber dennoch keinen eigenen Stil sondern guckt sich alles aus ihrer Bibel, der „Vogue“ ab und das halbe Buch über würde sie morden, um als coolste Mutter Londons in diese Hochglanzpostille zu kommen. Keine Peinlichkeit ist zu peinlich, Hauptsache man hat seine 15 Minuten Ruhm. Nebenbei kauft sie Bikinis als Geldanlage (!) , was nicht einmal als Satire witzig ist und kann Odysseus nicht von Othello unterscheiden. Und DAS sind die Figuren, die junge Frauen heute klasse finden?! Wenn dann aber doch wenigstens der Verlag nicht auch noch allen Ernstes auf das Cover drucken würde, dieser Schmarren sei GEISTREICH!!!!
    Was auch immer man unter Geist versteht, dieses Buch enthält definitiv keine Spur davon.
    Eine solche Anhäufung unsympatischer, abstoßender Figuren wie in diesem Buch habe ich noch selten angetroffen, ein Horrorkabinett, in dessen Welt es nur um Geld, Mode, Marken, Models und das eigene Spiegelbild geht. Wem Paris Hilton gefällt, der wird auch Becky Brandon mögen, aber auch nur eine Spur von Herz sucht, ist hier völlig falsch.

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  • Hinreissend!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von linovi, am 06.01.2008

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    Becky, wie wir sie lieben! Zum schreien komisch, genial uns stilecht wie immer! War zwar nicht ganz so lustig, wie die letzten Bücher, dafür habe ich richtig mitgelitten, als sie dachte, dass Luke eine Affaire hat. Wunderbares Buch, nur zu empfehlen!!!

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  • SUPER Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 29.12.2007

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    Ein super Buch, nur leider habe ich den Humor vermisst wie bei der Schnäppchenjägerin, trotzdem empfehlenswert.

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  • einfach nur klasse.empfehlenswert!!!!!! Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 14.12.2007

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    Mich hat schon lange kein Buch mehr so fasziniert wie die Serie von S. Kinsella. Ich war regelrecht süchtig danach. Die komplette Serie ist so lustig geschrieben. Auch ideal zum Verschenken. Ich würde mich freuen, wenn ein Weiteres auf den Markt kommt.

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  • Ein einmaliges Buch zum Selber lesen und verschenken Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Alexa, am 04.12.2007

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    Prada, Pumps und Babypuder war das erste Buch, das ich aus der Rebecca Bloomwood- Reihe gelesen hab. Ich habe mir daraufhin die anderen Bücher besorgt und bin restlos begeistert. Eine wirklich tolle Autorin!

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  • Sie ist eine Hippe Mom und wir lieben sie Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von Schnucki, am 07.11.2007

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    bitte mehr davon! auch die anderen teile von becky Bloomwood finde ich genial. habe mich selten beim lesen so amüsiert.

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  • Genial Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv Bewertungsstern aktiv

    von einer Kundin/einem Kunden, am 07.11.2007

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    Durch die Buchhandlung gestreift und da hat mich dieses Buch einfach angeschaut! Kein Fehlkauf! Innerhalb 1 Tages gelesen! Fast aus dem richtigen Leben gegriffen (zwar etwas übertrieben aber nun ja....sonst würd´s ja keiner lesen) Mittlerweile geht es durch die Firma rund ;-)! Lassen Sie es sich nicht ergehen!

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KENNETH PRENDERGAST
Prendergast de Witt Connell
Financial Advisers
Forward House
394 High Holborn London WC1V 7EX
Mrs. R. Brandon 37 Maida Vale Mansions Maida Vale London NW6 0YF
30. Juli 2003
Sehr geehrte Mrs. Brandon,
es hat mich sehr gefreut, Sie und Ihren Mann kennenzulernen, und ich stehe Ihnen in Zukunft sehr gern als Finanzberater zur Seite.
Wie besprochen, leite ich alles in die Wege und eröffne zunächst ein Treuhandkonto für Ihr Kind. Bei Gelegenheit können wir dann über weitere Anlagemöglichkeiten auf den Namen des Kindes sprechen.
Ich freue mich darauf, Sie und Ihren Mann in den nächsten Monaten näher kennenzulernen. In der Zwischenzeit stehe ich Ihnen bei Fragen selbstverständlich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen, Kenneth Prendergast Familien-Finanzberater
KENNETH PRENDERGAST
Prendergast de Witt Connell
Financial Advisers


Forward House
394 High Holborn London WC1V 7EX
Mrs. R. Brandon 37 Maida Vale Mansions Maida Vale London NW6 0YF
1. August 2003
Sehr geehrte Mrs. Brandon,
vielen Dank für Ihre Anfrage. Auch wenn ich selbstverständlich nicht davon ausgehe, dass er genutzt werden wird, habe ich für das Bankkonto Ihres Kindes einen Dispositionskreditrahmen vorgesehen.
Mit freundlichen Grüßen, Kenneth Prendergast Familien-Finanzberater
KENNETH PRENDERGAST
Prendergast de Witt Connell
Financial Advisers


Forward House
394 High Holborn London WC1V 7EX
Mrs. R. Brandon 37 Maida Vale Mansions Maida Vale London NW6 0YF
7. August 2003
Sehr geehrte Mrs. Brandon,
vielen Dank für Ihr Schreiben.
Es fasziniert mich sehr, dass Sie eine »übersinnliche Botschaft« Ihres ungeborenen Kindes empfangen haben. Leider muss ich ihnen jedoch mitteilen, dass Sie den Überziehungskredit zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Anspruch nehmen können, auch wenn »das Baby es so sehr wünscht«.
Mit freundlichen Grüßen, Kenneth Prendergast Familien-Finanzberater

Okay. Keine Panik. Keine Panik. Wird schon gutgehen. Natürlich wird es das. Natürlich.
»Wenn Sie jetzt bitte Ihr Oberteil anheben würden, Mrs. Brandon?« Die Ultraschall-Assistentin sieht freundlich und professionell auf mich herunter: »Ich verteile jetzt etwas Gel auf Ihrem Bauch, und dann beginnen wir auch schon mit dem Ultraschall.«
»Klar«, sage ich, ohne mich zu rühren. »Die Sache ist nur die: Ich bin ein kleines bisschen … nervös.«
Ich liege auf einem Bett im Krankenhaus Chelsea & Westminster und bin total angespannt. Gleich werden Luke und ich das erste Mal unser Baby sehen, ich meine, so richtig sehen, seit es beim ersten Ultraschall ganz am Anfang nur ein kleiner Punkt war. Ich kann das alles immer noch nicht glauben. Im Grunde habe ich noch gar nicht richtig kapiert, dass ich schwanger bin. Neunzehn Wochen noch, und dann bin ich, Rebecca Brandon, geborene Bloomwood, Mutter. Mutter!
Luke ist übrigens mein Mann. Wir sind jetzt ein gutes Jahr verheiratet, und unser Baby ist ein hundertprozentiges Flitterwochen-Kind. Wir sind in den Flitterwochen quer durch die Weltgeschichte gereist, und ich habe ausgerechnet, dass wir das Kind in dieser tollen Ferienanlage namens Unawatuna auf Sri Lanka gezeugt haben müssen, wo jede Menge Orchideen und Bambus wuchsen und wir eine herrliche Aussicht hatten.
Unawatuna Brandon.
Miss Unawatuna Orchidee Bambus Brandon.
Mmh, ich weiß nicht, was Mum dazu sagen würde.
»Meine Frau hatte zu Beginn der Schwangerschaft einen kleinen Unfall«, erklärt Luke, der neben dem Bett auf einem Stuhl sitzt. »Deshalb macht sie sich ein bisschen Sorgen.«
Er drückt mir die Hand, und ich drücke seine. In meinem Schwangerschaftsbuch, Neun Monate Ihres Lebens, steht, man soll den Partner an allen Aspekten der Schwangerschaft teilhaben lassen, damit er sich nicht ausgeschlossen fühlt. Also beziehe ich Luke ein, wo immer ich kann. Gestern Abend zum Beispiel, da habe ich mir mit ihm zusammen meine neue DVD Schöne Arme in der Schwangerschaft angesehen. Mittendrin fiel ihm plötzlich ein, dass er noch einen wichtigen dienstlichen Anruf erledigen musste. Er hat dann ziemlich viel verpasst – aber Hauptsache, er fühlt sich von mir nicht ausgeschlossen.
»Sie hatten einen Unfall?« Die Assistentin unterbricht ihre Eingaben in den Computer.
»Ich bin einen Berghang runtergerutscht, als ich in einem Sturm nach meiner lange verschollenen Halbschwester gesucht habe«, erkläre ich. »Da wusste ich noch gar nicht, dass ich schwanger bin. Und jetzt habe ich Angst, dass ich dabei das Baby verletzt habe.«
»Aha«, sagt die Assistentin und sieht mich freundlich an. Sie hat ihr grau-braunes Haar zu einem Knoten zusammengebunden, und in dem Knoten steckt ein Bleistift. »Na ja, so ein Baby hält schon was aus. Wir schauen es uns mal an, okay?«
Da ist er. Der Moment, auf den ich seit Wochen warte. Zögernd hebe ich mein Top hoch und betrachte meinen immer runder werdenden Bauch.
»Könnten Sie bitte auch Ihre ganzen Halsketten zur Seite schieben?«, fügt die Assistentin hinzu. »Sie haben da ja eine ganz schöne Kollektion!«
»Das sind alles ganz besondere Anhänger.« Ich fasse die klimpernden Ketten zusammen: »Das hier ist ein aztekisches Mutterschaftssymbol, das ist ein Schwangerschaftskristall, die Klangkugel soll das Kind beruhigen … und das ist ein Geburtsstein.«
»Ein Geburtsstein?«
»Man drückt den Stein auf eine bestimmte Stelle in der Handfläche, und dann hat man keine Wehenschmerzen mehr. Das stammt noch aus alten Maori-Zeiten.«
»Ah-mmh.« Die Assistentin zieht eine Augenbraue hoch und drückt durchsichtigen Glibber auf meinen Bauch. Mit einem leichten Stirnrunzeln legt sie mir den Schallkopf des Ultraschallgeräts auf die Haut, und sofort taucht auf dem Bildschirm ein undeutliches Schwarz-Weiß-Bild auf.
Ich halte die Luft an.
Das ist unser Kind. In mir drin. Ich sehe zu Luke hinüber, der gebannt auf den Bildschirm starrt.
»Hier sind die vier Herzkammern.« Die Assistentin bewegt den Schallkopf über meinen Bauch. »Und hier sehen wir die Schultern.« Sie zeigt auf den Bildschirm. Ich schaue brav hin, kann aber ehrlich gesagt gar keine Schultern erkennen, sondern nur verschwommene Kurven.
»Hier ist ein Arm … eine Hand …«
Totenstille im Raum. Ich kriege Angst. Sie runzelt die Stirn, weil das Baby nur eine Hand hat. Ich wusste es.
Sofort erwacht mein Beschützerinstinkt, und ich verspüre eine große Liebe. Mir steigen Tränen in die Augen. Es ist mir egal, dass unser Kind nur eine Hand hat. Ich werde das Kind trotzdem lieben, genauso. Ich werde es sogar mehr lieben. Luke und ich werden mit dem Baby in der ganzen Welt herumfliegen, um die beste Behandlung zu bekommen, wir werden Geld an die Forschung spenden, und niemand soll es wagen, auch nur einen schiefen Blick auf mein Kind zu werfen.
»Und hier ist die andere Hand«, unterbricht die Assistentin meine Gedanken.
»Andere Hand«, sage ich erstickt. »Es hat zwei Hände?«
»Ähm … ja.« Die Assistentin scheint befremdet. »Hier können Sie sie beide sehen.« Sie zeigt auf den Bildschirm, und zu meinem Erstaunen erkenne ich tatsächlich die kleinen, knochigen Finger. Alle zehn.
»Tut mir leid«, bringe ich hervor und trockne mir mit dem Taschentuch, das sie mir reicht, die Augen. »Ich bin bloß so erleichtert.«
»Soweit ich das sagen kann, sieht alles ganz prima aus«, versichert sie mir. »Und machen Sie sich keine Sorgen, es ist völlig normal in der Schwangerschaft, dass man etwas nah am Wasser gebaut ist. Die Hormone …«
Also echt. Alle reden ständig von den Hormonen. Luke gestern Abend auch – nur, weil ich bei einer Fernsehwerbung mit einem Hundewelpen geweint habe. Da bei bin ich überhaupt nicht hormonell, ich bin vollkommen normal. Es war eben eine besonders traurige Werbung.
»So.« Die Assistentin tippt wieder auf der Computertastatur herum, und aus dem Drucker kommt eine Reihe von schwarz-weißen Bildern. Sie reicht mir ein Bild, auf dem ich ganz deutlich den Umriss des Kopfes erkenne. Eine kleine Nase, einen Mund und alles.
»Ich wäre dann jetzt fertig.« Die Assistentin dreht sich auf ihrem Stuhl wieder zu mir. »Jetzt fragt sich nur noch, ob Sie das Geschlecht Ihres Kindes wissen möchten.«
»Nein, danke«, antwortet Luke lächelnd. »Darüber haben wir schon gesprochen, nicht wahr, Becky? Wir finden, es würde den Zauber der Geburt schmälern, wenn wir es vorher wissen.«
»Gut.« Die Assistentin lächelt zurück. »Wenn Sie das so entschieden haben, dann sage ich nichts.«
Dann sagt sie nichts? Das heißt ja wohl, sie hat schon gesehen, welches Geschlecht das Kind hat! Und sie könnte es uns jetzt sagen!
»Ähm, das hatten wir aber noch nicht wirklich entschieden, oder? Ich meine, noch nicht definitiv?«, sage ich.
»Doch Becky, hatten wir.« Luke wirkt verblüfft. »Weißt du nicht mehr? Wir haben den ganzen Abend über nichts anderes geredet, und wir waren uns einig, dass wir uns lieber bei der Geburt überraschen lassen wollen.«
»Ach ja, stimmt.« Ich kann meine Augen nicht von den verschwommenen Umrissen des Babys lösen. »Aber wir könnten uns ja auch jetzt überraschen lassen! Das wäre doch genauso zauberhaft!«
Okay, vielleicht nicht ganz. Aber möchte er es nicht auch unbedingt wissen?
»Möchtest du das wirklich?« Ich sehe einen Anflug von Enttäuschung in Lukes Gesicht. »Möchtest du es jetzt schon wissen?«
»Na ja«, zögere ich. »Nicht, wenn du es nicht auch willst.«
Ich möchte Luke auf keinen Fall verletzen. Er war die ganze Schwangerschaft über so süß und liebevoll. In letzter Zeit hatte ich oft Heißhunger auf Dinge in den verrücktesten Kombinationen. Kürzlich zum Beispiel auf Ananas und einen pinkfarbenen Cardigan. Luke hat mich sofort in die entsprechenden Geschäfte gefahren, um beides zu kaufen.
Er will gerade etwas sagen, als sein Handy klingelt. Er zieht es aus der Tasche, aber da hebt die Assistentin abwehrend die Hand: »Entschuldigung, aber das können Sie hier nicht benutzen.«
»Ach ja.« Luke runzelt die Stirn, als er auf dem Display die Nummer erkennt. »Das ist Iain, den muss ich zurückrufen.«
Schon klar, welcher Iain. Das wird Iain Wheeler sein, der Marketingchef der Arcodas Corporation. Luke hat seine eigene PR-Firma, Brandon Communications, und Arcodas ist ein neuer Großkunde. Es war ein riesiger Coup, als Luke den Auftrag von Arcodas bekommen hat, und seitdem geht es seiner Firma blendend. Er hat jede Menge neue Leute eingestellt und plant mehrere neue Niederlassungen in ganz Europa.
Bei Brandon Communications läuft also alles wunderbar, aber Luke arbeitet mal wieder wie ein Besessener. Ich habe noch nie erlebt, dass er bei jemandem so Gewehr bei Fuß gestanden hat wie bei Iain Wheeler. Wenn Iain anruft, dann ruft Luke sofort zurück, und mit »sofort« meine ich »sofort«. Innerhalb von fünf Minuten, egal, ob er gerade in einem Meeting sitzt oder beim Abendessen, sogar mitten in der Nacht. Luke sagt, er ist nun mal Dienstleister, und Arcodas ist ein großer Kunde, der für genau so etwas viel Geld bezahlt. Ich kann dazu nur sagen: Sollte Iain Wheeler anrufen, wenn ich in den Wehen liege, dann fliegt das Telefon in hohem Bogen aus dem Fenster.
»Kann ich hier irgendwo auf dem Festnetz telefonieren?«, fragt Luke die Assistentin. »Becky, es macht dir doch nichts aus?«
»Schon okay«, winke ich ab.
»Ich zeige Ihnen den Weg«, sagt die Assistentin und erhebt sich. »Mrs. Brandon, ich bin gleich wieder da.«
Die beiden verschwinden, und die Tür schließt sich mit einem schweren Klack.
Ich bin allein. Der Computer ist noch an. Der Schallkopf liegt neben dem Monitor.
Ich könnte ihn einfach nehmen und …
Nein. Lächerlich. Ich weiß ja noch nicht einmal, wie man so ein Ding bedient. Außerdem würde das ja die zauberhafte Überraschung verderben. Wenn Luke will, dass wir warten, dann warten wir.
Ich drehe mich auf dem Bett um und sehe meine Fingernägel an. Ich kann warten. Natürlich kann ich das. Ich kann locker …
Oh Gott. Ich kann es nicht. Nicht bis Dezember. Jetzt habe ich hier alles vor der Nase … und keiner ist in der Nähe … ich werfe nur einen klitzekleinen Blick darauf. Ganz kurz nur. Und ich sage Luke einfach nichts davon. Dann werden wir bei der Geburt immer noch überrascht – nur, dass es für mich insgeheim doch nicht mehr sooo eine Überraschung ist. Genau.
Ich beuge mich hinüber und nehme den Schallkopf in die Hand. Ich setze ihn auf das Gel auf meinem Bauch – und sofort erscheint wieder das verschwommene Bild auf dem Monitor.
Ich habe es geschafft! Nun muss ich nur noch die entscheidende Stelle finden. Hoch konzentriert bewege ich das Gerät über meinen Unterleib, drehe es mal hier- und mal dahin und recke den Kopf dabei Richtung Bildschirm, um etwas erkennen zu können.
Das ist ja viel einfacher, als ich dachte! Vielleicht sollte ich Ultraschall-Assistentin werden. Offensichtlich bin ich ein Naturtalent.
Da ist der Kopf. Wow, er ist riesig! Und das muss …
Meine Hand bleibt stehen, und ich halte den Atem an.
Ich habe es gerade gesehen. Ich habe das Geschlecht gesehen!
Es ist ein Junge!
Das Bild ist zwar nicht so klar, wie die Ultraschall-Assistentin es hinbekommen hat, aber es besteht kein Zweifel: Luke und ich bekommen einen Sohn!
»Hallo«, sage ich zu dem Bildschirm, und meine Stimme zittert dabei etwas. »Hallo, kleiner Junge!«
Mir laufen Tränen übers Gesicht. Wir bekommen einen prächtigen kleinen Jungen! Ich kann ihm süße Latzhosen anziehen und ihm ein Bobby-Car kaufen, und Luke kann mit ihm Cricket spielen, und wir nennen ihn …
Oh mein Gott. Wie nennen wir ihn?
Was Luke wohl zu Birkin sagen würde? Dann könnte ich nämlich eine Birkin-Tasche von Hermès als Windeltasche kaufen.
Birkin Brandon. Klingt doch ziemlich cool.
»Hallo, mein Baby«, summe ich dem großen Bild seines Kopfes sanft entgegen.
»Möchtest du Birkin heißen?«
»Was um alles in der Welt machen Sie denn da?«, schreckt mich die Ultraschall-Assistentin auf. Sie steht reichlich entsetzt mit Luke in der Tür.
»Das sind Krankenhausgeräte! Die dürfen Sie nicht einmal anfassen!«
»Tut mir leid«, räume ich ein und wische mir die Tränen weg. »Ich musste einfach noch einen Blick auf das Kind werfen. Luke, ich habe mit unserem Baby gesprochen. Es ist einfach … toll.«
»Zeig mal.« Lukes Miene hellt sich auf, und er kommt durch den Raum auf mich zu, die Assistentin folgt ihm. »Wo?«
Es ist mir egal, ob Luke sieht, dass es ein Junge ist, und es ist mir egal, ob dann die Überraschung dahin ist. Ich muss diesen Moment mit ihm teilen.
»Guck, hier ist der Kopf«, zeige ich. »Hallo, mein Schatz!«
»Aber wo ist das Gesicht?«, fragt Luke etwas verstört.
»Keine Ahnung. Wahrscheinlich auf der anderen Seite«, winke ich ab. »Hier sind Mummy und Daddy! Wir lieben dich ganz gaanz …«
»Mrs. Brandon«, unterbricht mich die Assistentin, »Sie reden mit Ihrer Blase.«
Woher soll ich denn wissen, dass das meine Blase ist? Sah genau wie ein Babykopf aus.
Meine Wangen sind immer noch ganz heiß, als wir ins Sprechzimmer des Arztes gehen. Die Assistentin hat mir einen ellenlangen Vortrag darüber gehalten, wie ich mich hätte verletzen oder das Gerät hätte beschädigen können, und wir sind erst von ihr losgekommen, als Luke eine großzügige Spende angeboten hat. Als Wiedergutmachung sozusagen.
Außerdem hat sie noch gesagt, ich sei nicht mal in der Nähe des Babys gewesen und hätte folglich auch sein Geschlecht nicht sehen können. Hmpfh.
Als ich meinem Frauenarzt Dr. Braine gegenübersitze, geht es mir langsam besser. Er strahlt so viel Ruhe aus. Dr. Braine ist in den Sechzigern, hat graumeliertes, gepflegtes Haar und trägt einen Nadelstreifenanzug und einen Hauch altmodisches Aftershave. Und er hat schon Tausende von Kindern zur Welt gebracht, einschließlich Luke! Wenn ich ehrlich bin, kann ich mir Lukes Mutter Elinor überhaupt nicht bei einer Geburt vorstellen, aber irgendwie wird es wohl passiert sein müssen. Sobald wir wussten, dass ich schwanger bin, hat Luke in Erfahrung gebracht, ob Dr. Braine noch praktiziert, weil er der Beste im ganzen Land ist.
»Mein lieber Junge!« Er drückt Luke herzlich die Hand. »Wie geht es dir?«
»Sehr gut.« Luke setzt sich neben mich. »Und wie geht es David?«
Luke ist mit Dr. Braines Sohn David zur Schule gegangen und fragt jedes Mal nach ihm, wenn wir bei Dr. Braine sind.
Während Dr. Braine darüber nachdenkt, herrscht Stille im Raum. Das ist das Einzige, was mich an ihm ein kleines bisschen irritiert: Er denkt wahnsinnig lange über alles nach, was man ihn fragt. Selbst wenn man nur Konversation macht. Beim letzten Mal habe ich ihn gefragt, wo er seine Krawatte gekauft hat, und er hat geschlagene fünf Minuten darüber nachgedacht, sogar noch seine Frau angerufen, und das Ganze entwickelte sich zu einer Riesengeschichte. Dabei hat mir die blöde Krawatte nicht einmal gefallen.
»David geht es sehr gut«, meint er und nickt. »Er lässt grüßen.«
Es entsteht erneut eine Pause, in der er die Unterlagen der Ultraschall-Assistentin studiert.
»Sehr gut«, sagt er dann. »Alles bestens. Wie fühlen Sie sich, Rebecca?«
»Oh, mir geht es gut!«, sage ich. »Ich freue mich, dass mit dem Baby alles in Ordnung ist.«
»Sie arbeiten noch Vollzeit?«, fragt Dr. Braine und sieht auf meinen Bauch. »Wird Ihnen das nicht langsam zu viel?«
Luke schnaubt neben mir. Er ist manchmal so ungehobelt.
»Na ja.« Ich überlege, wie ich es am besten ausdrücke. »Der Job ist nicht so furchtbar anstrengend.«
»Becky arbeitet für The Look«, erklärt Luke. »Sie wissen schon, das neue Kaufhaus in der Oxford Street.«
»Ah.« Dr. Braines Miene entspannt sich. »Verstehe.«
Wann immer ich Leuten erzähle, was ich mache, sehen sie beschämt zur Seite, wechseln das Thema oder tun so, als hätten sie noch nie von The Look gehört. Dabei ist das unmöglich, alle Zeitungen schreiben seit Wochen darüber. Gestern nannte die Daily World das Geschäft »den größten Einzelhandelsflop in der Geschichte Großbritanniens«.
Der Vorteil daran, für den größten Kaufhausflop des Landes zu arbeiten, ist, dass ich mir für Arzttermine und Geburtsvorbereitungskurse so viel freinehmen kann, wie ich will. Und wenn ich danach nicht sofort zurückeile, fällt es noch nicht einmal auf.
»Das läuft bestimmt bald besser«, versucht Dr. Braine, mich zu ermutigen. »Haben Sie sonst noch Fragen?«
Ich hole tief Luft. »Also, eine Frage habe ich wirklich noch, Dr. Braine.« Ich zögere kurz und fahre dann fort. »Jetzt, wo der Ultraschall gezeigt hat, dass alles in Ordnung ist, können wir da … wissen Sie …«
»Absolut.« Dr. Braine nickt verständnisvoll. »Viele Paare verzichten in der Frühphase der Schwangerschaft auf Geschlechtsverkehr.«
»Ich rede nicht von Sex!«, sage ich überrascht. »Ich rede vom Einkaufen.«
»Einkaufen?« Dr. Braine sieht mich verstört an.

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