Buch
gebunden (153 Seiten)
1. Auflage 2012
Sprache: Deutsch
Sofort lieferbar
€ 10,30
Verfügbarkeit in Ihrer Thalia- Buchhandlung prüfen
Der 12-jährige Nathan ist nicht der absolute Oberloser der Schule - er gehört zu den sogenannten Zweitbesten. Denen, die niemand sieht. Normalerweise zumindest. Doch nachdem Nathan von dem beliebtesten Mädchen des Jahrgangs fertiggemacht
wurde, als letzter in die Sportmannschaft gewählt und beim Videospiel versagt hat, wäre er am liebsten vollkommen gefühllos - Und Abigail, ein Mädchen vom "Tisch der Opfer", hat eine Lösung: Einen Trank, der schlechte Gefühle vertreiben
soll! Doch leider schüttet Nathans ungeschickter Freund Mookie das ganze Glas über ihm aus - und Nathan stirbt auf einmal ab. Langsam, aber sicher, verwandelt er sich in einen Zombie! Während Abigail nach einem Gegenmittel sucht, lernt
Nathan die Vor- und Nachteile des Zombiedaseins kennen ...
| ISBN-10: | 3-8339-0068-7 |
|---|---|
| EAN: | 9783833900686 |
| Originaltitel: | Accidental Zombie, My rotten life (book 1) |
| Erschienen: | 16.03.2012 |
| Verlag: | Baumhaus Verlag GmbH |
| Einband: | gebunden |
| Sprache(n): | Deutsch |
| Auflage: | 1. Auflage 2012 |
| Seitenzahl: | 153 |
| Länge/Breite: | 202mm/138mm |
| Gewicht: | 300 g |
| Altersempfehlung: | ab 10 |
| Übersetzer: | Bernhard Schneider |
| Illustrator: | Kerstin Schoene |
| Reihe: | Plötzlich Zombie |
Kerstin Schoene, geboren 1981, studierte Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal. Schwerpunkt ihres Studiums war Illustration bei Wolf Erlbruch. Seit ihrem erfolgreichen Abschluss arbeitet sie selbstständig als Illustratorin und Grafikdesignerin. Sie lebt in Haan in der Nähe von Düsseldorf.
von Britta Christan, am 08.10.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Nadine Wildner, am 16.05.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Gabi Küsgen, am 22.03.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von M. Dupré, am 14.03.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Mechthild Stephani, am 04.03.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
von Mechthild Stephani, am 04.03.2012
0 von 0 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Die zwei mittleren Zinken der Gabel waren in der Mitte meiner Nase versenkt. Die zwei äußeren Zinken durchbohrten mein Nasenloch. Ich hätte als Frontsänger einer Punkrock-Band durchgehen können. Auf jeden Fall schrie ich wie einer. Der Anblick brachte mich völlig zum Ausflippen. Ich zerrte an der Gabel. Sie bewegte sich nicht. Ich zog fester daran. Vergebens. Die Tür schwang auf. Oh Mann, sagte Mookie. Ich hatte gehofft, dass sie nicht zu tief drinstecken würde, aber das sieht echt tief aus. Das muss doch wehtun. Ich fing an zu nicken, hörte jedoch plötzlich auf, als mir die Wahrheit mit einem Schlag bewusst wurde: Es tat nicht weh."